DE1929397C3 - Verfahren zur Herstellung von carboxylgruppenhaltigen Cycloimmoniumfarbstoffen der Styrylreihe und die Verwendung der Farbstoffe zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Textilmaterial aus Acrylnitrilpolymerisaten oder -mischpolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von carboxylgruppenhaltigen Cycloimmoniumfarbstoffen der Styrylreihe und die Verwendung der Farbstoffe zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Textilmaterial aus Acrylnitrilpolymerisaten oder -mischpolymerisaten

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DE1929397C3
DE1929397C3 DE19691929397 DE1929397A DE1929397C3 DE 1929397 C3 DE1929397 C3 DE 1929397C3 DE 19691929397 DE19691929397 DE 19691929397 DE 1929397 A DE1929397 A DE 1929397A DE 1929397 C3 DE1929397 C3 DE 1929397C3
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Roland Dr. Basel Entschel
Viktor Dr. Allschwil Kaeppeli
Curt Dr. Binningen Mueller
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B23/00Methine or polymethine dyes, e.g. cyanine dyes
    • C09B23/14Styryl dyes
    • C09B23/145Styryl dyes the ethylene chain carrying an heterocyclic residue, e.g. heterocycle-CH=CH-C6H5

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Description

IO
X3-COOH
OHC
(VI)
in welcher R5, R6, R7, R8 und X3 die obeng nannten Bedeutungen haben und die Ringe B und 1 die in Anspruch 1 genannten Substituenten trage können, kondensiert.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Farbstoffe der Formel
HOOC 4 B
R,
(XIX)
herstellt, worin jeder der Reste R17 und R18 jeweils einen geradkeüigen oder verzweigten 1 bis 6 Kohlenstoff atome aufweisenden Alkylrest, welcher durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-Naphthyl-, Tetrahydronaphthylrest substituiert sein kann.oder den Cyclohexyl- oder den Phenylrest bedeute und A° ein Anion gemäß Anspruch 1 ist.
4. Verfahren gemäß Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß man Farbstoffe der Formel
C CH3
C-CH = CH-
19
20
CH-CH-COOH
(XX)
herstellt, worin jeder der Reste R10 und R10 jeweils Wasserstoff oder Methyl und R21 einen geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest. welcher durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl- oder Tetrahydronaphthylrest substituiert sein kann oder den Cyclohexylrest oder den Phenylrest bedeutet und A ein Anion gemäß Anspruch 1 ist.
5. Verfahren zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Textilmaterial, das aus Acrylnitrilpolymerisaten oder -mischpolymerisaten besteht oder soiche enthält, dadurch gekennzeichnet, daß man hierzu Farbstoffe der Formeln I und IV verwendet.
Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung neuer carhoxylgnippeiihalliger C\eloimmonu.'infarbstoffe der Styrylrcihc. die sich ausgezeichnet /um Farben, fiuilanlieien und Bedrucken von Fasern. Fäden oder daraus hergestellten Textilien eignen, die aus Acnlnilrilpolymerisaten oder -mischpolymcrisaii-ii bestellen oder solche enthalten.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von carboxylgruppenhaltigen Cycloimmoniumfarb stoffen der Formel
R1
HOOC-X
worin X die direkte Bindung oder einen unsubstituierten geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkyienrest, der gegcbenenfalls an einen Cyclohexylen- oder Phenylenrest gebunden ist. oder eine Gruppe der Formel -CH2-O-, jeder der Reste R, R1 und R, jeweils einen geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest. welcher durch Halogen, Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl-, Tetrahydronaphthylrest substituiert sein kann, jeder der Reste Rj oder R4 jeweils Wasserstoff oder einen der Reste R, R1 oder R2, Carboxyäthyk und A eines der in der Beschreibung genannten Anionen bedeutet, die aromatischen Ringe B und oder D durch Halogen, Nitro-. Amino-. Cyan, Rhodan. Hydroxyl-, Phenyl-, Phenoxy-, Sulfamic!, Phenylazo-, Diphcnylazo-, Naphthylazo-, Phenylamino-, Dimelhalyminocarbonyl-, Dimethylaminosulfonyl-, einen unsubstituierten, geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest oder einen durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl-. Tetrahydronaphthylrest substituierlen, 1 bis 6 Kohlenstoffatomc aufweisenden, geradkettigen oder verzweigten Alkylrest. oder einen unsubstituierten, 1 bis 6 Kohlcnstoffatome aufweisenden Alkoxyrest weitersubstituiert sein können. die Reste R3 und R4 mit dem benachbarten N-Atom einen Pyrrolidin-, Piperazin-, Morpholin- oder Pi-
HOOC peridinring oder eine Gruppe der Formel
bilden können, und die Farbstoffe der Forme! eine —COOH-Gruppe tragen, ist dadurch gekenn zeichnet, daß man eine Verbindung der Formel
HOOC-X
C-R2
/C = CH2
mit einer Verbindung der Formel
OCH
(111)
kondensiert, in welcher X, R, R1, R2, R3 und R4 die obengenannte Bedeutung haben und die Ringe E und D die genannten Substituenten tragen können. Besonders gute neue Farbstoffe entsprechen der Formel
D 7 - N
1MS
(XIX)
worin jeder der Reste R17 und R18 jeweils einen geradkettigen oder verzweigten I bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest, welcher durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl-Tetrahydronaphthylrest substituiert sein kann, oder den Cyclohexyl- oder den Phenylrest bedeutet und A ein Anion gemäß Formel I ist. Sie weiden ebenfalls nach dem obengenannten Verfahren erhalten.
Andere neue, besonders gute Farbstoffe entsprechen der Formel
R-
-c κ
C CH CH X., COOH
(IV)
worin X, einen imMihstimierten. ycradkcltiyen oder vei/weiyten. ! bis (1 Kolili'iistoffatome aufweisenden
Alkylenrest. jeder der Reste R5, R6 und R7 jeweils einen geradkettigen oder verzweigten, I bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest, welcher durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyk Telrahydronaphthylrest substituier! sein kann. R8 Wasserstoff oder einen der Reste R5, Rfc oder R7 und A ein Anion bedeuten, die aromatischen Ringe B und Oder D durch Halogen, einen unsubstituierten, geradkettigen oder verzweigten 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest oder
einen durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl-, Telrahydronaphthylrest substituierten. 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden, geradkettigen oder verzweigten Alkylrest, oder einen unsubstituierten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkoxyrest weitersubstituiert sein können, und die Farbstoffe der Formel eine —COOH-Gruppe tragen. Sie werden hergestellt, indem man eine Verbindung der Formel
(V)
mit einer Verbindung der Formel
X3-COOH
OHC
(VI)
in welcher R5, R6, R7, R8 und X3 die obengenannten Bedeutungen haben und die Ringe B und D die genannten Substituenten tragen können, kondensiert. Weitere gute, in der hierin beschriebenen Weise herstellbare Farbstoffe besitzen die Formel
COOH
(XX)
worin jeder der Reste R,Q und Ri0 jeweils Wasserstoff oder Methyl und R21 einen geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest, welcher durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl- oder Tetrahydronaphthylrest substituiert sein kann oder den Cyclohexylrest oder den Phenylrest bedeutet und A ein Anion gemäß Formel 1 ist.
Die neuen Farbstoffe dienen hauptsächlich zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Fasern, Fäder, oder daraus hergestellten Textilien, die aus Acrylnitrilpolymerisaten oder -mischpolymerisaten bestehen oder solche enthalten.
Die Farbstoffe der Formel I und IV dienen auch zum Farben. Foulardieren und Bedrucken von synthetischen Polyamiden oder synthetischen Polyestern, die durch saure Gruppen modifiziert sind. Solche Polyamide sind beispielsweise bekannt aus deT belgischen Patentschrift 706104. Die entsprechenden Polyester sind aus den USA.-Patentschriften 2 893 816. 3018 272 oder 3 379 723 oder aus der belgischen Patentschrift 549 179 bekannt.
Man färbt im allgemeinen vorteilhaft in wäßrigem, neutralem oder saurem Medium bei Temperaturen von 60 bis 100 C oder hei Temperaturen über 100 C unter Druck. Hierbei werden auch ohne Anwendung von Retardern sehr egale Färbungen erhalten. Auch Mischgewebe, welche einen PoIyacrylnitrilfaseranteil enthalten, lassen sich sehr gut färben. Die Farbstoffe der Formeln I und IV dienen auch zum Färben von Kunststoffmassen, Leder und Papier.
Diejenigen Farbstoffe, welche eine gute Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln besitzen, sind auch zum Färben von natürlichen plastischen Massen oder gelösten oder ungelösten Kunststoff-. Kunstharz- oder Naturharzmassen geeignet. Es hat sich gezeigt, daß man auch Gemische aus zwei oder mehreren der neuen Farbstoffe verwenden kann. Die erhaltenen Färbungen haben eine gute Lichtechtheit und gute Naßechtheiten.
In den Verbindungen der Formeln I und IV läßt sich das Anion A durch andere Anionen austauschen, z. B. mit Hilfe eines Ionenaustauschers oder durch Umsetzen mit Salzen oder Säuren, gegebenenfalls in mehreren Stufen, z. B. über das Hydroxid oder über das Bicarbonat.
Unter Anion A sind sowohl organische wie anorganische Ionen zu verstehen, wie z. B. Halogen-, wie Chlorid-. Bromid- oder Iodid-. Sulfat-. Disulfat-. Methylsulfat-. Aminosulfonat-. Perchlorate Carbonat-. Bicarbonat-. Phosphat-. Phosphormolybdat-. Phosphorwolframat-. Phosphorwolframmolybdat-. Ben/olsulfonat-. Naphthalinsuifonat-. 4-Chlorbenzol-
509628A28
suifonat-, Oxalat-, Maleinat-, Acetal-. Propionat-, Laclat-, Succinat-. Chloracetat-, Tartrat-, Methansulfonat- oder Benzoationen oder komplexe Unionen, wie das von Chlorzindoppelsalzen.
Unter Halogen ist hierin in jedem Fall Chlor, Brom oder Fluor zu verstehen.
Alkylreste können geradkettige oder verzweigte Alkylreste sein und enthalten 1 bis 6, vorzugsweise 1, 2, 3 oder 4 Kohlenstoffalome. Sind diese Reste substituiert, enthalten sie Halogenatome, Hydroxyl- oder Cyangruppen oder einen Phenyl-. Naphthyl- oder Tetrahydronaphthylrest; phenylsubslituiertes Alkyl bedeutet einen Aralkylrest, vorzugsweise einen Benzylrest. Alkoxyreste enthalten I bis 6 und vorzugsweise 1, 2 oder 3 Kohlenstoffatome.
10
Die mit den Farbstoffen der Formeln 1 und IV erhaltenen Färbungen besitzen gute Wasch-, Schweiß-, Sublimier-, Plissier-, Dekatur-, Bügel-. Dampf-, Wasser-, Meerwasser-, Trockenreinigungs-, Uberfarbe- und Lösungsmittelechtheitcn; außerdem weisen sie eine gute Salzverträglichkeit auf und sind gut löslich, besonders in Wasser; im weiteren besitzen die Farbstoffe eine gute Verkochechtheit.
Gegenüber entsprechenden bekannten —COOH-gruppenfreien Farbstoffen besitzen sie ein besseres Zichvcrmögen auf Polyacrylnitril, ferner sind ihre Färbungen auf Polyacrylnitril egaler und besser lichtecht, insbesondere gegenüber den Farbstoffen aus der USA.-Palentschrift 2 734 901, z. B. gegenüber dem Farbstoff der Formel
In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
21.7 Teile 1,3.3 - Trimelhyl - 2 - methylen - indolin-5-carbonsäure werden in 60 Teilen Eisessig gelöst und mit 18,8Trilen N-Cyanäthyl-N-methyl-p-aminobenzaldehyd versetzt. Das Gemisch wird auf 95 bis 100" erhitzt und während I1 2 Stunden bei dieser Temperatur unter Rückfluß gerührt. Danach werden unter leicht vermindertem Druck 20 Teile Essigsäure abdestilliert. Hierauf wird unter Normaldruck auf 100 bis 105° erhitzt und weitere 21 , bis 3 Stunden gerührt. Das auf 40r abgekühlte Gemisch wird mit 250 Teilen Wasser versetzt. Man fügt 15 Teile Natriumsulfat zu, rührt 14 bis 16 Stunden, filtriert den ausgeschiedenen Farbstoff ab und wäscht ihn mit 100 Teilen 2%iger Natriumsulfatlösung. Er löst sich in Wasser und ergibt auf Polyacrylnitrilfasern rosa Färbungen mit ausgezeichneten Echtheiten.
Beispiel 2
17,3 Teile 1,3.3 - Trimelhyl - 2 - methylen - indolin werden in 60 Teilen Eisessig gelöst und mit 20.7 Teilen N-Carboxyäthyl-N-methyl-p-aminobenzaldehyd versetzt. Man erwärmt auf 95 bis 100 und rührt I1/, Stunden bei dieser Temperatur unter Rückfluß. Danach destilliert man unter Normaldruck bei 100 bis 105° weitere 21 , bis 3 Stunden. Das auf 40c abgekühlte Gemisch wird mit 350 Teilen Wasser versetzt. Man fügt 15 Teile Natriumsulfat zu, rührt einige Stunden, filtriert den ausgeschiedenen Farbstoff ab und wäscht ihn mit 100 Teilen 2%iger Natriumsulfatlösung. Er löst sich in Wasser und ergibt auf Polyacrylnitril rosa Färbungen mit ausgezeichneten Echtheiten.
Färbeverfahrensbeispiel A
1 Teil des Farbstoffs des Beispiels 1 oder 2 wird mit 1 Teil 40%iger Essigsäure angeteigt, der Brei unter ständigem Schütteln mit 400 Teilen destilliertem Wasser von 60° übergössen und kurz aufgekocht. Man verdünnt mit 7600 Teilen destilliertem Wasser, setzt 2 Teile Eisessig zu und geht bei 60" mit 100 Teilen Textilgut aus Polyacrylnitril in das Färbebad ein. Das Material wurde zuvor 10 bis 15 Minuten lang bei 60° in einem Bad von 8000 Teilen Wasser und 2 Teilen Eisessig behandelt. Man erwärmt nun innerhalb von 30 Minuten auf 100°. kocht 1 Stunde lang und spült. Man erhält eine egale rosa Färbung von ausgezeichneter Lichtechtheit und sehr guter Naßechtheiten.
In der folgenden TabelleA ist der strukturelle Aufbau weiterer Farbstoffe angegeben, wie sie nach den Angaben im Beispiel 1 erhalten werden können
Die Symbole R, R1, R2, R3, R4, X, Y und W in dei Formel
liaben die in der Tabelle A angegebenen Bedeutungen. Als Anion Αθ kommen die in der Beschreibung aufgeführten in Frage.
Tabelle A
C Bei-
spiel-
Stellung des
Substitucntcn
R R, -CH3 -CH, d Be-
culung
Y » •Juance der
Nr. -X-COOH
und
-CH, -CH3 R4 S und
teilung
/on W
-ärbung au
Polyacryl
Bedeutung -CH3 C2H5 im nitril
3 von X
im Ring B
CH3 CH, -CH, -C6H. Ring B
4 —(5) -CH, CH3 -CH3 -C2H4Cl -CH, Rosa
5 -<5) -CH, -CH, -CH3 -C2H1Cl C2H5 Rosa
6 -(5) -CH3 -CH, -CH3 -C2H4Cl -C2H5 Rosa
7 —(5) -CH3 -CH3 -CH3 -C2H4CN H Rosa
8 —(5) -CH, -CH3 -CH, -C2H4CN -CH3 Rosa
9 —(5) -CH3 -CH, -CH3 -C2H4CN -C2H, Rosa
IO —(5) -CH3 -CH, -CH, -C2H4CN -C2H4Cl Rosa
11 —(5) -CH, -CH3 -CH, -C2H4Cl -C2H5 Rosa
12 —(5) -CH, -CH, -CH3 -C2H4Cl -C2H4CN -CH, Scharlach
13 —(5) -CH3 -CH3 -CH3 C6H5 -C2H, -CH, Rosa
14 —(5) -CH, -CH, -CH, C6H5 -C2H4CN -CH3 Rosa
15 —(5) -CH3 -CH, -CH3 CH2 C6H5 -C2H, -- -C2H5 Rosa
16 -(5) -CH, -CH3 -CH(CHj)2 -C2H, -C2H4CI Rosa
17 —(5) -CH3 -CH, -CH,
-CH,
-CH,
-C2H4CN
-CH3 Rosa
18 -(5) -CH, -CH3 -CH, -C2H4Cl -C2H5 Rosa
Posa
19 —(5) CH3 -CH, -CH, -C2H, -C2H, —Cl Rosa
20
2!
—(5) -CH,
-CH,
-CH(CH3I2
-CH,
-CH3 -CH, -C2H, -Cl
-Br
Rosa
Scharlach
22 -(5)
—15)
-CH3 -CH3 -CH, -C2H5 -CH3
-C2H4CN
-OC-.H, Rosa
23 —(5) -CH, -CH, -CH, -C2H4CN -C2H4CI -OCH3 Rosa
24 —(■5) CH2 C6H5 -CH, -CH, -C2HXN -C2H, Rosa
25 —(5) -CH3 -CH, -CH3 -C2H4Cl -CH, Cl(7) Rosa
26 —(5) -CH3 -CH, -CH, -C2HXN -C2H, Cl(7) Rosa
27 —(5) -CH3 -CH, -CH3 -C2H4CN -CH, Cl(7) Rosa
28 —(5) -CH3 -CH, -CH, -C2H4CN -C2H5 Cl(7) Rosa
29 ~(5) -CH3 -CH3 -CH,
-CH,
-CH,
-C2HXl
-C2H,
-C2H4CN
-C2H5 Br(7) Rosa
30 —(51 -CH, -CH, -C6H13 -C2H4Cl -C2H4CN Cl(7) -CH3 Rosa
31 —(5) -CH3 -CH3 -CH, - CH3 -C2H, -Cl -CH3 Rosa
32
33
34
—(5) -CH,
-CH,
-CH,
-CH,
C6Hi3
-CH,
-CH3 -C2H5 -C2H4CN -Cl -CH3
-Cl
-Cl
Rosa
Rosa
Rosa
35 —(5)
—(5)
—(5)
-CH3 -CH3 -CH,
-CH,
-C2HXN
-C2H4CN
-C2H4Cl
-C2H,
-C2H4CN
-Cl
-Cl
-Cl
— F Rosa
36 —(5) -CH3 -CH3 -CH, -C2H4Cl -C2HXl tr Rosa
37 H2CO-(S) -CH, -CH, -CH, -C2H4Cl -CH3 I ~ Rosa
38
39
HXO-(5) -CH3
-CH3
-CH,
-CH,
-CH, -C2H4CN C2H, Rosa
Rosa
40 HXO-(5)
H2CO-(S)
-CH3 -CH, -CH, -C2HXN -CH3
-C2H5
- "" Rosa
41 H2CO-(5) -CH3 -CH3 -CH, -C2H4CN -C2H5 Rosa
42 HXO-(S) -CH3 -CH, -CH,
-CH,
C6H5
-CH,
-C2H4Cl Rosa
43 HX0-(5) -CH3 -CH3 -CH, -C2H, -C2H5 Rosa
44 H2CO (5) -CH, -CH, -CH, -C2H4CN -C2H4CN Rosa
45
46
HXO-(5) -CH3
-CH3
-CH,
-CH3
-CH3 -C2H4CN -C2H4CN Rosa
Rosa
47 HXO-(5)
-CH2-(5)
CH2 C6H -CH3 -CH, -C2H4O -CH,
-CH,
Rosa
48 -CH2-(5) -CH, -CH3 -CH, -C2H4Cl -C2H5 --- Rosa
49 -CH2-(S) -CH3 -CH3 -CH, -C2HXN -CH3 Rom
50 -CH2-(Sl CH3 -CH3 -CH3 -C2H4CN -C2H5 -- Rosa
51 -CH2 -(S) -CH3 -CH3 -CH, -CH, -C2H5 Rosa
52 -CH2 (5) -CH3 -CH3 -CH, -C2H4CN -C2HXl Rosa
S3 -CH2 (5) -CH3 -CH3 -CH, -C2H4CN -C2H4CN -CH3 Rosa
54 -CH2-(S) -CH3 -CH3 -C2H, -C2H4CN -C2HXN Rosa
55 —(7) -CH3 -CH3 -CH, -C2H4OH -CH, - Rosa
56 -(7) -C2H5 -CH3 -CH3 Rot
TJ t
57 -(4) -CH3 -C2H5 -CH3 Rot
58 —(4) -CH3 -CH3 -CH3 - Rosa
-(5) C2H5 --
13
14
Beispiel 59
HOOC
Beispiel 60
HOOC
N H SO, A'
HOOC
N—<( ^)-OCH3 A'
Nuance
Rosa
Rosa
Violett
In der folgenden Tabelle B ist der strukturelle Aufbau weiterer Farbstoffe angegeben, wie sie nach den Angaben m Beispiel 2 erhalten werden können. Die Symbole R5, R6, R7, R8, X3, Y1 und W, in der Formel
C—CH = CH-«Τ D >—N
X3 — COOH
A-1
laben die in der Tabelle B angegebenen Bedeutungen. Als Anion ΑΘ kommen die in der Beschreibung aufgeführten in Frage.
X, -CH, R* Tabelle B W1 Y, Z,
Bei -CH,
spiel —CH2 -CH2 -CH, -CH, R7 -C2H, ... -
Nr. -CH, -CH, C2H4Cl -
62 -CH2-CH2- -CH3 CH, -CH, C2H4CN -
63 C-Hj —~λ_γϊ2 -CH, CH, -CH, C2H5 -
64 -CH2 -CH2 - -CH, CH, -CH, CH2 CH5 -
65 -CHj-CHj- -CH, -CH, -CH, -CH, _ -CH3
66 -CHj CH2- -CH, CH, CH, -C2H, _ -- -CH3
67 -CH2-CHj- -CH, CH, CH, C2H4CN - C2H5
68 -CH; CH2- -CH, -CH, CH, -CH,
1 69 CH, CH2 -CH3 CH, CH, -C2H5 -Cl
70 -CH2 CH; -CH, CH, "CH, C2H4CN --- -F
71 -CH2 CH2 CH, -CH, - CH1 OCH3
72 CHj-CHj . CH, CH, CjH. OCH3
7? CH,
74 CH1
Nuance der Färbung auf Polyacrylnitril
RoI Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot R01 Rol
15
Fortsetzung 16
Beispiel
75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92
91 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 100 III
-CH2 -CH2 -CH, -CH, -CH, -CH2 -CH2 -CH2 -CH,- -CH2- -CH,- -CH2 -CH2- -CH2 -CH2- -CH,- -CH2-CH2-
-CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH, -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2 -CH2
CH2- -CH2-
CH2-CH,- -CH^ — CH2- -CH,-
CH2-
CH2-
CH,-
CH2-
CH2-
CH,
CH2-
CH,-
CH2-
CH,-
CH,-
CH(CHj]
I CHlCH,)
CHlCH,! CH(CH1)
CH(CH,)
i CH(CH,)
-CHlCH3)
i -CH(CH3)
-CH(CH3)
I -CH(CH3)
I -CH(CH,)
-CH(CH1) -CH(CHj)
-CH(CH3)
i -CH(CHj)
-CH(CHj)
I -CH(CH3)
I -CH(CH3)
R5 R* Rt
-CH, -CH, -CH3
-CH, -CH3 -CH,
-CH, -CH, -CH,
-CH, -CH, -CH,
-CH, -CH3 -CH3
-CH, -CH, - CHj
-CH, -CH3 -CH,
-CH, -CH, -CH,
-CH, -CH, -CH,
-CH, -CH, -CH3
-CH, -CH, -CH3
-CH, -CH3 -CH,
-CH, -CH, -CH,
-CH, -CH, -CH,
-CH3 -CH, -CH,
-CH, -C2H5 -C2H5
-CH, -C2H5 -C2H5
-CH, -C2H5 -C2H5
-CH, -CHj -CH3
-CH, -CH3 -CH3
-CH, -CHj -CH3
-CH, -CH, -CH3
-CH, -CH3 -CH3
-CH, -CH3 -CH3
-CH, -CH3 -CH3
-CH3 -CH3 -CHj
- CH3 -CH, -CH,
-CH, -CH, -CH3
-CH, -CH3 -CH,
-CH3 -CHj
-CH, -CH, -CH,
-C2H5 -CH3 -CH3
-CH3 -C2H5 -C2H5
-CH2 C6H5 -CH, -CHj
-CH3 -CH, -CH3
-CH3 -CH3 -CH,
-CH3 -CH3 -CH,
-C2H4CN
-CH,
-C2H5
-C2H4CI
-C2H4CN
-C2H5
-C2H5
C2H5
C2H5
C2H5 -C2H5
C2H5
C2H5 -C2H5
CH3 -CH, -CHj -C2H5
C3H, -C2H5 -C2H4CN
C2H5 -C2H5 -CH, -C2H5 — C, H4CN -C2H5 -C2H4CN -C2H5
C2H5 -C2H5 -CHj -C2H5 -CH3 -CHj -C2H4CI -CHj
Y1 Z1
OC2H5
Cl -
Cl _
F
Br
Cl - -CH,
Cl - -Cl
Cl Cl
Cl α -Cl
Cl Br -CH,
SO2N(CH3I2
SO2N(CH3), - -CH,
CON(CH3J2
CON(CH3), -CH,
CON(CH3),
-CH,
-CH,
- -Br
Cl
Cl
Cl
Cl - -CHj
Cl -CHj
Cl - -Cl
S O2 N(C H, I2 -
CON(CH3I2 -
Nuance der l-arbung auf Polyacrylnitril
RuI
Rot
Rot
Rot
Rot
Rot
Rot
Rot
Rot
Rot
Rosa
Rosa
Rosa
Rosa
Rot
Rot
Rot
Rot
Rm Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot Rot RoI Rot Rot

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1. Verfahren zur Herstellung von carboxylgruppenhaltigen Cydoimmoniurofarbstoffen der Formel
    HOOC — X
    C-R2 ^
    C-CH = CH^CdV-N
    worin X die direkte Bindung oder einen unsubstituierten geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylenrest, der gegebenenfalls an einen Cyclohexylen- oder Phenylenrest gebunden ist, oder eine Gruppe der Formel -CH2-O-, jeder der ResteR, R, und R2 jeweils einen geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alyklrest, welcher durch Halogen, Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl-, Tetrahydronaphthylrest substituiert sein kann, jeder der Reste Rj oder R4 jeweils Wasserstoff oder einen der Reste R, R1 oder R2 Carboxyäthyl-, und A eines der in der Beschreibung genannten Anionen bedeutet, die aromatischen Ringe B und/ oder D durch Halogen. Nitro-, Amino-, Cyan-, Rhodan-, Hydroxyl-, Phenyl-, Phenoxy-, Sulfamid-, Phenylazo-, Diphenylazo-, Naphthylazo-, Phenylamino-, Dimethylaminocarbonyl-, Dimethylaminosulfonyl, einen unsubstituierten, geradkettigen oder verzweigten 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest oder einen durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-. Naphthyl-, Tetrahydronaphthylrest substituierten. 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden, geradkettigen oder verzweigten Alkylrest, oder einen unsubsuuierten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkoxyrest weitersubstituiert sein können, die Reste R3 und R4 mit dem benachbarten N-Atom einen Pyrrolidin-, Piperazin-, R1
    Morpholin- oder Piperidinring oder eine Gruppe der Formel
    -HN SO2
    bilden können, und die Farbstoffe der Forme] I eine —COOH-Gruppe tragen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel
    Rl
    HOOC—X
    mit einer Verbindung der Formel
    OHC —f D x)—N
    (III)
    in welcher X, R, R1, R2, R3 und R4 die obengenannten Bedeutungen haben und die Ringe B und D die genannten Substiluenten tragen können, kondensiert.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Carboxylgruppenhaltigen Cycloimmoniumfarbstoffen der Formel
    X,—COOH
    (IV)
    worin X3 einen unsubstituierten, geradkettigen oder verzweigten. 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylenrcsl, jeder der Reste R5. R6 und R7 jeweils einen geradkettigen oder verzweigten, 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest. welcher durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl-, Tetrahydronaphthylrest substituiert sein kann. RK Wasserstoff oder einen der Reste R5, R,, oder R7 und A' ein Anion gemäß Anspruch 1 bedeutet, die aromatischen Ringe B und/oder D durch Halogen, einen unsubstituierten, geradkettigen oder verzweigten 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkylrest oder einen durch Halogen, eine Hydroxyl- oder Cyangruppe oder einen Phenyl-, Naphthyl-. Tetrahydronaphlhy'rcsl substituierten. 1 bis 6 Kohlensloffalome aufweisenden, geradkettigen oder verzweigten Mkylrrst, oder einen unsubstituierten.
    I 929
    1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkoxyrest weitersubstituiert sein können, und die Farbstoffe der Formel eine — €OOH-Gruppe tragen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel o
    1S7
    C-R. C=CH1
    (V)
    mit einer Verbindung der Formel
DE19691929397 1968-06-20 1969-06-10 Verfahren zur Herstellung von carboxylgruppenhaltigen Cycloimmoniumfarbstoffen der Styrylreihe und die Verwendung der Farbstoffe zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Textilmaterial aus Acrylnitrilpolymerisaten oder -mischpolymerisaten Expired DE1929397C3 (de)

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DE1929397A1 (de) 1970-08-06
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