DE1786579B2 - Lochkarte - Google Patents
LochkarteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lochkarte zur Verwendung
als Datenträger mit einem lichtundurchlässigen Rasterblatt, bei dem sämtliche möglichen Lochpositionen
der Lochkarte mechanisch vorgegeben sind und an jeder Lochposition ein leicht entfernbares lichtundurchlässiges
Element vorgesehen ist, durch dessen Entfernung ein durchgehendes Loch in dem Rasterblatt
freigegeben wird.
Kleine Digitalrechner, z. B. elektronische Tischrechner,
weisen nur eine kleine Speicherkapazität für Programme und Informationen auf. Im Gegensatz zu 4c
großen elektronischen Rechengeräten brauchen ihnen daher keine großen Informationsmengen zugeführt zu
werden. Sind die Informationen auf Lochkarten gespeichert, genügen zum Betrieb eines kleinen
Tischrechners nur wenige Lochkarten. Häufig langt eine einzige Lochkarte zur Aufnahme eines ganzen Programms
aus. Die üblichen Lochkarten, wie sie in Verbindung mit den großen Rechnern verwendet
werden, erfordern zur Lochung eine komplizierte Kartenlochmaschine. Wenn für kleine Tischrechner
oder ähnliche einfache Datenverarbeitungsgeräte nur wenig Lochkarten mit geringen Informationsmengen
benötigt werden, bedeutet die Kartenlochmaschine einen unverhältnismäßig hohen Aufwand.
Aus der US-PS 30 15 424 ist bereits eine Lochkarte der eingangs genannten Art bekannt, die für die
manuelle Lochung bestimmt ist. Die bekannte Lochkarte ist bei der Lochung Teil eines Lochkarten-Set, das aus
drei, an einem Rand miteinander verbundenen Blättern besteht, von denen nur das mittlere Blatt mit einem f>o
Datenabschnitt die eigentliche, als Datenträger verwendete Lochkarte bildet. Der Datenabschnitt wird nach
der Lochung an einer Perforationslinie vom Lochkarten-Set getrennt und allein weiter verwendet, z. B. im
Rahmen einer maschinellen Lesung, während die beiden fts
anderen, äußeren Blätter nach dem Lochen fortgeworfen werden. Diese Blätter bilden lediglich während des
Lochens Hilfselemente für das Lochen des Datenabschnitts bzw. der Lochkarte, indem sie die Führung eines
Lochwerkzeugs und die endgültige Entfernung von Lochkernen unterstützen, die in der auch sonst bei
Lochkarten üblichen Weise aus der eigentlichen Lochkarte ausgestanzt werden. Allerdings sind bei
dieser alle möglichen Lochpositionen mechanisch, nämlich durch eine Kerbung oder Einprägung vorgegeben,
so daß sich der Lochkern oder Butzen glatter als bei üblichen Lochkarten vom Rest des Blattes lösen kann.
Die beiden äußeren Blätter, die ein leichtes manuelles Lochen der Lochkarte ermöglichen oder jedenfalls
erleichtern sollen, sind recht aufwendig und machen die einzelne Lochkatte teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lochkarte zu schaffen, die mit geringem Aufwand, aber
trotzdem genau von Hand gelocht werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Lochkarte der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß das Rasterbiatt an sämtlichen Lochpositionen durchgehende Löcher besitzt und mit einem
zweiten, mit ihm ganzflächig verbundenen Blatt bedeckt ist.
Im Gegensatz zu bekannten Lochkarten besteht die erfindungsgemäße Lochkarte stets, also auch bei ihrer
späteren Lesung, aus zwei dauerhaft miteinander verbundenen Blättern, vor denen das eine als Rasterblatt
von vorne hinen an allen Lochpositionen mit fertigen, durchgehenden Löchern versehen ist und von
denen das zweite einen Lichtverschluß für diese durchgehenden Löcher bildet, der an den ausgewählten
Lochpositionen leicht, z. B. mechanisch oder chemisch — je nach Ausführungsform — von Hand entfernbar ist.
Hierbei sind durch das Rasterblatt in einfachster Weise alle möglichen Lochpositionen exakt vorgegeben, so
daß der Benutzer ohne besondere Hilfsmittel, insbesondere ohne Hilfsmittel zur Führung eines entsprechenden
Werkzeuges, die Lichtdurchlässigkeit an den ausgewählten Lochpositionen herstellen kann. Die Führung
wird von der Lochkarte selber, nämlich ihrem vorgelochten Rasterblatt vermittelt. Dies bedeutet eine
ganz erhebliche Vereinfachung und Zeitersparnis, aber auch eine Erhöhung der Genauigkeit beim manuellen
Lochen der erfindungsgemäßen Lochkarte.
Aus der GB-PS 5 01817 ist zwar schon eine
Lochkarte bekannt, die einen Schichtaufbau hat. doch dient dieser nicht der Erleichterung der manuellen
Lochung oder überhaupt irgendwie der Lochung der Lochkarte, sondern soll es ermöglichen, in die
Lochkarte in eine entsprechende Schichtaussparung eine zweite Hilfs-Lochkarte auswechselbar einzusetzen,
wodurch einer unveränderlichen Information auf der Haupt-Lochkarte eine von Fall zu Fall veränderliche
Information auf der Hilfs-Lochkarte wahlweise zugeordnet werden kann.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lochkarte ist das zweite Blatt an
sich lichtdurchlässig, jedoch durch eine mindestens an den Löchern mechanisch oder chemisch leicht entfernbare
Farbschicht lichtundurchlässig gemacht. Zum Einspeichern von Daten wird einfach diese Farbschicht
auf dem Rasterblatt an den entsprechenden Lochpositionen entfernt und dadurch Lichtdurchlässigkeit an
diesen Lochpositionen hergestellt. Dies kann z. B. leicht
mittels eines kleinen, in den Löchern des Rasterblattes geführten Reibwerkzeuges geschehen.
Bei einer anderen zweckmäßigen Ausführungsform
ist das zweite Blatt insgesamt lichtundurchlässig und leicht durchlöcherbar. Dieses Blatt kann z. B. eine
Aluminiumfolie sein, die auf eine feste, gelochte Unterlage, die das Rasterblatt bildet, aufgebracht ist.
Zur Lochung wird dann die Aluminiumfolie einfach an den gewünschten der durch das Rasterblatt vorgegebenen
Lochpositionen durchstoßen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von zwei schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigt
Fig. IA, IB und 3A, 3B zwei verschiedene Lochkarten
nach der Erfindung jeweils in einer Draufsicht und in einem Längsschnitt;
F i g. 2 eine isometrische Ansicht eines Lochwerkzeugs.
Die in F i g. 1 gezeigte Lochkarte umfaßt ein als Unterlage dienendes lichtdurchlässiges Blatt 51, auf das
ein dünnes, lichtundurchlässiges Rasterblatt 52 aufgeklebt ist. Das Rasterblatt ist an sämtlichen möglichen
Lochpositionen der Lochkarte mit durchgehenden Löchern versehen. Sowohl auf das Blatt 51 als auch auf
das Rasterblatt 52 ist eine undurchsichtige Farbschicht 53 aufgetragen. Zum »Lochen« wird diese Farbe an den
Löchern des Rasterblattes, die die gewünschten Lochpositionen festlegen, entfernt. Dazu kann sowohl
ein chemisches Mittel als auch ein einfaches Handwerkzeug verwendet werden.
in Fig.3 ist eine Lochkarte dargestellt, welche als
Unterlage ein lichtundurchlässiges Blatt 71 besitzt, in welches an sämtlichen möglichen Lochpositionen der
Lochkarte durchgehende Löcher eingestanzt sind. Auf das lichtundurchlässige Blatt 71 ist ein dünnes,
lichtundurchlässiges Blatt 72 so aufgebracht, daß der ganze gelochte Abschnitt de.- Blattes 71 überdeckt ist.
Das dünne, lichtundurchlässige Blatt 72 ist vorzugsweise eine Aluminiumfolie. Die Lochung geschieht
durch einfaches Durchstoßen der Aluminiumfolie an den gewünschten oder durch die gestanzten Löcher in
Blatt 71 vorgegebenen Lochpositionen. Es kann dazu das in F i g. 2 gezeigte einfache Lochwerkzeug verwen
det werden. Es weist einen geschärften Stift vom Durchmesser d auf, der dem Durchmesser der
gestanzten Löcher im Blatt 71 entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Lochkarte zur Verwendung als Datenträger mit einem lichtundurchlässigen Rasterblatt, bei dem S
sämtliche möglichen Lochpositionen der Lochkarte mechanisch vorgegeben sind und an jeder Lochpositior.
ein leicht entfernbares lichtundurchlässiges Element vorgesehen ist, durch dessen Entfernung ein
durchgehendes Loch in dem Rasterblatt freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rasterblatt (52; 71) an sämtlichen Lochpositionen durchgehende Löcher besitzt und mit einem zweiten,
mit ihm ganzflächig verbundenen Blatt (51, 53; 72) bedeckt ist. <s
2. Lochkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Blatt (72) insgesamt
lichtundurchlässig und leicht durchlöcherbar ist.
3. Lochkarle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Blatt (72) aus Aluminiumfolie besteht.
4. Lochkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Blatt (51) lichtdurchlässig
und durch eine mindestens an den Löchern mechanisch oder chemisch leicht entfernbare Färbschicht
(53) lichtundurchlässig gemacht ist.
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| JP4031867 | 1967-05-16 | ||
| JP4117067 | 1967-05-18 | ||
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Publications (3)
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| DE1786579C3 DE1786579C3 (de) | 1978-05-03 |
Family
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Family Applications (5)
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