DE178022C - - Google Patents

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DE178022C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B7/00Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices
    • B41B7/02Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with fixed combinations of matrices
    • B41B7/04Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices operating with fixed combinations of matrices for casting individual characters or spaces, e.g. type casting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft solche Lettern-Gieß- und Setzmaschinen, bei welchen die Matrizen schaehbrettartig in einem Rahmen angeordnet sind, welcher in zwei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen derart verschoben wird,, daß für jeden Letternguß die entsprechende Matrize über eine Gußform gelangt.
Theofetisch ist bei solchen Maschinen die . Anzahl der Matrizen, die verwendet werden
ίο können, unbegrenzt, aber im praktischen Betriebe findet eine Vermehrung der Matrizen sehr schnell eine Grenze dadurch, daß sie eine entsprechende Vergrößerung des Maternrahmens und Vermehrung seiner Masse fordert.
Da nun die Brauchbarkeit solcher Maschinen unmittelbar von der Geschwindigkeit abhängt, mit der sie den Satz erzeugen, bei der Verlängten Genauigkeit der Einstellung der Matern über der Form aber für eine gegebene -Masse des Maternrahmens eine obere Grenze der Geschwindigkeit nicht überschritten werden kann oder umgekehrt, so kann man mit der Anzahl der verfügbaren Matrizen nicht über eine gewisse Grenze hinausgehen.
Soll daher der Arbeitsbereich der Maschine vermehrt Werden, so muß der Maternrahmen ausgewechselt werden.
Bisher wurde diese Verrichtung von dem Arbeiter besorgt, welcher die Gießmaschine bediente, und obgleich die Einrichtung des Maternrahmens mit Rücksicht auf diese Notwendigkeit geschaffen war, so erforderte das Auswechseln doch einen ziemlich großen Zeitverlust. Dieser Übelstand war aber weniger fühlbar als der Umstand, daß diejenige Person, die eigentlich für die Richtigkeit des Satzes verantwortlich ist, nämlich der Setzer, bei dieser Art des Betriebes keinerlei Einfluß auf die Verrichtung des Auswechselns hatte.
Beide Übelstände zu beseitigen, ist der Zweck der Erfindung, d. h. einmal den Arbeitsbereich oder den verfügbaren Schriftreichtum der Maschine zu vermehren, ohne gleichzeitig die Betriebsgeschwindigkeit zu beeinträchtigen, und andererseits das Auswechseln der" Maternrahmen der Tätigkeit des Setzers zu unterwerfen.
Bei den Maschinen der angeführten Art besteht die Tätigkeit des Setzers darin, daß er nach der Vorschrift des Manuskriptes einen Papierstreifen durchlocht, welcher alsdann, in die Gießmaschine eingeführt, deren einzelne Verrichtungen steuert.
Die Erfindung besteht darin, daß mit der Gießmaschine eine Vorrichtung Verbunden ist, welche von der Welle der Maschine ebenso wie die übrigen Organe ihren Antrieb erhält, aber von dem Registerstreifen aus derart gesteuert wird, daß sie selbsttätig den Maternrahmen auswechselt, wenn der Setzer eine andere Schriftart verlangt.
In den Zeichnungen ist eine Aüsführungsform der Vorrichtung dargestellt, welche den Einrichtungen einer solchen Letterngießmaschine der bekannten Art angepaßt ist.
Fig. ι ist ein Grundriß einer solchen Maschine, an welcher die Einrichtung angebracht ist, die den Gegenstand der Erfindung bildet.
Fig. 2 ist ein Grundriß der Wechselvorrichtung selbst, in größerem Maßstabe gezeichnet.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Auswechselvorrichtung, und Fig. 4 ein Längsschnitt der-· selben.
Fig. 5 zeigt eine Einzelheit der Einrichtung. ίο Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 4.
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 5.
Fig. 8 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 2.
Fig. 9 ist eine Einzeldarstellung von den verdeckten Teilen in Fig. 8..
Fig. 10 ist ein Schnitt nach der Linie D-D in Fig. 8.
Fig. 11 ist eine Darstellung einer Einzelheit.
Fig. 12 ist ein senkrechter Längsschnitt durch das Rahmenmagazin.
Fig. 13 bis 15 sind Darstellungen von Einzelheiten und
Fig. 16 ist ein schematischer Grundriß, der die Druckluftleitungen veranschaulicht, mit deren Hilfe die Vorrichtung nach der Erfindung gesteuert wird.
In der allgemeinen Übersicht der Maschine (Fig. 1) sind nur diejenigen Teile besonders bezeichnet, welche mit der Wechselvorrichtung in näherer Beziehung stehen; diese sind: Der Rahmen 1, die Streifenfördervorrichtung 2, die Gußform 3 (Fig. 3), das Joch 4, an dem der senkrecht bewegliche Rahmen 5 für den Maternrahmenträger 6 hängt, ferner der Richtdorn 7, der Antriebshebel 8 für den Maternrahmenträger, der Antriebshebel 9 für den Richtdorn, die Einstellvorrichtung 10, die Hauptantriebswelle 11, der Registerstreifen 12 und der · Maternrahmen 13.
Zum besseren Verständnis sei hier nur kurz angedeutet, daß die Einstellvorrichtung 10 dadurch die Einstellung der jeweilig verlangten Mater über der Gußform ausführt, daß sie einmal dem Maternrahmenträger 6 eine Querbewegung und zweitens dem Maternrahmen 13 selbst eine Längsbewegung erteilt.
Der Maternrahmen ist mit seinem Teil der Einstellvorrichtung durch die Nut 15 (Fig. 15) lösbar verbunden, welche die mit der Einstellvorrichtung verbundene Nase 16 (Fig. 12) aufzunehmen bestimmt ist. Durch Anheben des Rahmenträgers 5 über seine Betriebslage wird also der Maternrahmen losgekuppelt und kann dann erforderlichenfalls entfernt werden.
Der Antriebshebel 9 (Fig. 4) für den Richtdorn ist mit dem Richtdorn 7 und dem Rahmenträger 6 derart gekuppelt, daß beirrt Niedergang des Hebels der Rahmenträger und mit ihm der Maternrahmen selbst auf die Gußform niedergedrückt wird, worauf der Richtdorn niedergeht und die Feineinstellung der ausgewählten Mater über der Form ausführt.
In der hier dargestellten Ausführungsform der Erfindung befindet sich die Auswechselvorrichtung auf der Vorderseite der Maschine über der Setzschiffvorrichtung. Sie besteht aus einem Magazin für die Aufnahme von mehreren Maternrahmen, einer Vorrichtung zum Aus· wählen eines bestimmten Maternrahmens und zum Ab- und Zuführen der Maternrahmen aus der und in die Betriebslage, einer selbsttätigen Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln der Maternrahmen und der Einstellvorrichtung, Fördervorrichtungen, um den ausgewählten Rahmen in den Rahmenträger einzuschieben und ihn daraus hervorzuziehen, sowie aus anderen einzelnen Teilen, die im folgenden eingehend beschrieben werden sollen.
Das Magazin 17 (Fig. 3, 8 und 12) ist ein Wendekopf von vieleckiger Gestalt, dessen Seiten mit Führungsleisten 18 ausgestattet sind, welche den Führungsleisten im Rahmenträger 6 entsprechen und dazu dienen, die Maternrahmen aufzunehmen. Der Kopf 17 ist am äußeren Ende eines rahmenförmigen Hebels 19 (Fig. 3 und 8) auf der Welle 20 drehbar angebracht und mit einem Zahnrad 21 ausgestattet, durch welches er gedreht werden kann. Der Rahmen 19 ist an seinem inneren . Ende auf einer Welle 22 gelagert, welche die Verlängerung der Welle des Antriebshebels 9 für den Richtdorn bildet. Durch die Stange 23 (Fig. 3) ist er mit dem Antriebshebel 24 gekuppelt, der von einer Hubscheibe 25 (Fig. 2) aus bewegt wird, welche lose auf der Welle 26 (Fig. 3 und 13) sitzt.
Jeder Maternrahmen ist mit einer Kerbe 27 (Fig. 15) ausgestattet, in welche der Rand einer Scheibe 28 (Fig. 12 und 14) eingreift, welche an dem Lager der Welle 20 des Wendekopfes angebracht ist. An der Stelle, wo die .Rahmen von dem Wendekopf abgegeben und empfangen werden, ist in dem Rand der Scheibe ein Ausschnitt 28 vorgesehen, durch welchen die Mittelrippe . des Rahmens hindurchgeführt werden kann. Die Scheibe dient dazu, die Rahmen, die in den Speicher eingeführt worden sind, in ihrer Lage festzuhalten, während der Kopf sich dreht. An der Stelle, wo die Rahmen abgegeben und empfangen werden, ist außerdem der Rand der Scheibe 28 kurvenförmig ausgebogen (Fig. 14).
Die Einrichtung, mit deren Hilfe der jeweilig verlangte Maternrahmen ausgewählt wird, besteht aus einer Reihe von Anschlagstiften 30 (Fig. 9, 10 und 11), welche durch Druckluftzylinder bedient werden. In der dargestellten Ausführungsform erscheint der Wendekopf 17
mit vier Paaren von Führungsleisten 18 ausgestattet, und demgemäß sind auch vier Anschlagstifte 30 vorgesehen, welche, der gegenseitigen Stellung der Leistenpaare am Umfange des Wendekopfes entsprechend, in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Jeder Anschlagstift wird von einem Kolben 31 bedient, welcher mit einer Rückstellfeder ausgestattet ist und in einem Druckluftzylinder im Rahmen ig spielt. Durch die Düsen 32 wird die Druckluft zugeführt, welche dem Schema in Fig. 16 entsprechend durch ein Loch der Registerstreifen-Fördervorrichtung eingelassen wird.
Im Rahmen 19 sind zwei Leisten 34 und 35 in der Linie der Anschlagstifte 30 längsverschiebbar geführt (Fig. 9). Eine dritte ähnliche Leiste 45 liegt ebenfalls längsverschiebbar geführt unmittelbar darüber. Letztere Leiste ist mit einer Nase 46 ausgestattet, welche ebenso wie die Anschlagstifte 30 in die Bahn der Leisten 34 und 35 vortritt. Die Leiste 45 ist an ihrem äußeren Ende als Zahnstange ausgebildet, und ihre Zähne greifen in das Zahnrad 21 auf der Welle 20 des Wendekopfes ein. Um dem Wendekopf mit Hilfe dieser Einrichtung eine bestimmte Drehung zu erteilen, so daß er einen von seinen Rahmen in die Betriebsstellung bringt, müssen folgende Bewegungen ausgeführt werden. Die beiden- Leisten 34 und 35 müssen auseinandergezogen werden, so daß sie' in die in Fig. 9 punktiert gezeichnete Stellung übergehen. Dann muß einer der Stifte 30 in ihre Bahn vortreten. Dann müssen sie einander wieder genähert werden, bis ihre inneren Enden beide an den betreffenden Stift 30 anstoßen, d. h. sie müssen beispielsweise die Stellung.annehmen, die in Fig. 9 ausgezogen gezeichnet ist. Dabei faßt die eine oder die andere Leiste die Nase 46 der Leiste 45 und nimmt sie mit, bis sie ebenfalls an denjenigen Punkt ihrer Bahn übergeführt worden ist, wo sich der Stift 30 befindet. Dadurch wird dann das Rad 21 und somit der .Wendekopf in eine Stellung gedreht, welche durch die Stellung desjenigen Stiftes 30 bestimmt wird, welcher gerade vorgetreten ist.
Um diese Bewegungen auszuführen, dient
folgende Einrichtung. Die Leisten 34 und 35 Sind mit Zähnen 36 bezw. 37 ausgestattet, und ihnen gegenüber liegt, ebenfalls im Rahmen 19 längsverschiebbar, eine vierte Zahnleiste 38. Zwischen ihnen befinden sich zwei Zahnräder. 39 und 40, welche beide in die Zähne der Leiste 38 eingreifen, von denen aber das Rad 39 nur in die Zähne 36 der Leiste 34 und das Rad 40 nur in die Zähne 37 der Leiste 35 eingreift. Das Rad 40 ist auf einem festen Zapfen im Rahmen 19 gelagert, und das Rad 39 in dem gabelförmigen Kopf einer Schubstange 41 (Fig. 8 und 9), die mit einer Federbüchse 41X ausgestattet ist. An beiden Enden der Bahn der beiden Leisten
34 und 35 sind feste Anschläge 44 vorgesehen. Durch die Schubstange 41 wird das Zahnrad 39 mit dem Ende eines Antriebshebels 42 verbunden, welcher in Fig. 3 deutlich erscheint und seinen Antrieb von einer Hubscheibe · 43 erhält, die lose auf der Welle 26 sitzt.
Es wird .nun beispielsweise angenommen, daß die beiden Leisten 34 und 35 ihre äußersten Lagen einnehmen, so daß .sie beide an den Anschlägen 44 anliegen, und es möge die Leiste
35 den größeren Reibungswiderstand besitzen. Bewegt sich nun der Kopf mit dem Zahnrade 39 vorwärts, so wickelt sich das Zahnrad zunächst auf der Zahnstange 38 ab und treibt die Leiste 34 so lange vorwärts, bis ihr Ende an denÄnschlagstift 30 anstößt. Alsdann dient sie als festes Widerlager für die weitere Bewegung. Das Zahnrad 39 wird sich also jetzt an ihr abwickeln und wird die Zahnstange 38 vorwärts treiben. Dabei dreht diese aber das Zahnrad 40 im umgekehrten Sinne und treibt daher die Leiste 35 so lange rückwärts, bis deren inneres Ende an den Anschlagstift 30 angestoßen ist. Je nach der vorhergehenden Stellung der Leiste 45 hat die eine oder die andere der beiden Leisten 34 oder 35 die Nase 46 erfaßt und mitgenommen, und beide schließen sich jetzt über der Nase und halten die Leiste 45 und mit ihr das Rad 21 und den Wendekopf in der neuen Lage fest, bis das Zahnrad 39 wieder zurückgezogen wird, worauf sich dasselbe Spiel in umgekehrter Reihenfolge wiederholt.
Es ist dabei gleichgültig, ob die verschiedenen Teile sich gleichzeitig oder nacheinander und auch in welcher Reihenfolge sie sich bewegen. Dies hängt lediglich von „dem Verhältnis der Widerstände ab, die sie anfangs der Bewegung entgegensetzen.
Den Leisten 34 und 35 ist ein Hub gestattet, der etwas größer ist als der Bereich, der durch die. Anschlagstifte 30 gedeckt wird, und da die Bewegung der Leisten doppelt so groß ist, wie die Bewegung des antreibenden Gliedes 41, so hält sich dessen Weg trotzdem in engen Grenzen.
An ihren Enden sind beide Leisten 34 und 35 mit Nasen 343; (Fig. 11) ausgestattet. Schließen sie sich, so treten diese Nasen in eine Nut 30X im Anschlagstift 30 ein. Dadurch wird also no der Stift 30 so lange gesperrt und. kann nicht in seine Ruhelage zurückkehren, bis die Leisten wieder auseinandergezogen worden sind.
Soll nun ein Maternrahmen, der sich zunächst noch in der Betriebsstellung befindet, ausgewechselt werden, so muß er zuerst von der Einstellvorrichtung 10 losgekuppelt werden. Dazu ist es nötig, daß. er angehoben wird, wie schon weiter oben gezeigt worden ist, und um diese Bewegung auszuführen, dient folgende
Einrichtung. Der rahmenartige Hebel 9 (Fig. 2) ist nicht, wie bei den älteren Maschinen dieser Art, aus einem Stück ausgeführt, sondern aus zwei Teilen 47 und 49, welche durch ein Auge 50 (Fig. 4 bis 7) am Teil 47 miteinander in 'Verbindung stehen (Fig. 4). Der Teil 47 ist mit dem senkrecht herabhängenden Arm 48 (Fig. 8) starr verbunden oder aus einem Stück hergestellt, und dieser Teil wird ausschließlich vermittels einer Hubscheibe wie bei den älteren Maschinen angetrieben. Die Übertragung der Bewegungen des Hebels 47 auf den Rahmenträger 6 findet aber durch den Hebel 49 statt, welcher daher für den normalen Betrieb mit dem Hebel 47 starr gekuppelt werden muß. Zu diesem Zweck ist oberhalb des Hebels 49 ein keilförmiger Klotz 51 (Fig. 4 bis 6) längsverschiebbar angeordnet. Wird dieser Klotz vorgeschoben, so daß er in das Auge 50 eintritt, so füllt er den freien Raum über der Oberkante des Hebels 49 aus und kuppelt ihn starr mit dem Hebel 47.
An dem Hebel 49 ist nun ein dreiarmiger Hebel 55,56,58 (Fig. 4 bis 7) angelenkt, und anstatt daß der Hebel 8, welcher das Anheben und Niederdrücken des Rahmenträgers 6 zu besorgen hat, unmittelbar mit dem Hebel 9 verbunden ist, ist er durch ein Glied 57 mit dem Arm 56 dieses dreiarmigen Winkelhebels verbunden. Die Höhe des Armes 56 ist aber gleich der Höhe des Hebels 49 innerhalb des Auges 50 angenommen. Ist also der Klotz 51
: vorgeschoben, so ist auch der Hebel 55, 56, 58 mit dem Hebel 49 und folglich mit dem Hebel 47 starr gekuppelt (Fig. 5). Die Wirkung der mehrteiligen Hebeianordnung unterscheidet sich dann nicht von der Wirkung des den Rahmenträger niederdrückenden Hebels der älteren Maschine, der einfach aus einem Stück gebaut war (vgl.
die deutsche Patentschrift 113907).
Der Arm 58 des dreiarmigen Hebels ist nun mit einer.Nase ausgestattet, welche hinter den Klotz 51 greift. Wird also der Klotz zurückgezogen, so wird erstens die Kupplung zwischen den beiden Hebeln 47 und. 49 gelöst und der Hebel 49 wird frei, sich um ein gewisses Maß innerhalb des Auges 50 aufwärts und abwärts zu bewegen; zweitens aber wird der Arm 58 zurückgezogen, und infolgedessen läuft das Ende des Armes 55 auf eine feste Auflaufflache 59 (Fig. 4 bis 6) auf, die am Joch 4 vorgesehen ist. Dadurch wird der Arm 56 aufwärts geschwenkt und somit der Hebel 8 und mit ihm der Rahmenträger 6 angehoben, so daß
.55 nunmehr der Maternrahmen von der Einstellvorrichtung 10 losgekuppelt ist und in seinen Führungen frei verschoben werden kann. Der Klotz 51 wird durch eine Stange 54 verschoben, die an dem Kopfe eines Ahtriebshebels 53 (Fig. 2) angelenkt ist, und der Hebel 53 wird durch eine Hubscheibe gesteuert, welche auf der Welle 26 sitzt, und zwar lose, wie später erläutert werden wird. jf;]
Während das Auswechseln vor sich geht, muß der Vorschub des Registerstreifens eingestellt sein, und diese Aufgabe wird ebenfalls durch die Bewegung der Stange 53 erfüllt. Sie ist nämlich durch einen Hebel 64 mit einer Welle 60 verbunden (Fig. 4). |Am anderen Ende dieser Welle sitzt ein zweiter Hebel 61, der vollständig in den Fig. 2 und 3 erscheint und durch ein Glied 62 mit dem Sperrhebel 63 der Streifenfördervorrichtung verbunden ist. Dieser Hebel wirkt auf die Sperrklinke der Fördervorrichtung, so daß die Vorschubklinke nicht wirken kann, wenn er in einem Sinne geschwenkt wird. Das Glied 62 ist außerdem mit einer Auflauffläche 65 ausgestattet, welche den Stift 66 am Hebel 67 niederdrückt und dadurch während der Zeit der Sperrung in bekannter Weise die Druckluftkammer gegen den Streifen angedrückt hält.
Durch das Anheben des Rahmenträgers 6 werden die Führungsleisten, in denen der Maternrahmen 13 sich bewegt, mit den Führungsleisten 18 des Magazins 17 in eine Ebene gebracht und zwar mit denjenigen, welche durch das Vortreten eines der Stifte 30 ausgewählt worden sind. Die gegenseitige Stellung des Rahmenträgers 6 und des Magazins ist in Fig. 12 dargestellt. Um eine genaue Deckung der beiden Führungen im Rahmenträger 6 und im Magazin 17 zu erhalten, ist auf dem Maternrahmen eine Nase 68 angebracht, die in Fig. 4 vom Ende gesehen erscheint, und am Magazin ist eine entsprechende Nut 69 vorgesehen (Fig. 12).
Die erste Verrichtung, welche jetzt ausgeführt werden muß, besteht darin, daß der Maternrahmen, der bisher im Betrieb war, aus seiner Arbeitslage heraus- und in das Magazin hineingezogen wird. Zu diesem Zweck sind die Maternrahmen an einer Seite mit Zähnen 71 ausgestattet (Fig. 12 und 15). Der Rahmen 19, welcher das Magazin trägt, ist mit einem Hilfsrahmen 72 (Fig. 2, 3 und 8) versehen, in welchem Wellen 73 gelagert sind, deren jede am unteren Ende ein Zahnrad 74 trägt, dessen Verzahnung der Zahnstange 71 an der Seite des Maternrahmens entspricht.
In einer Seite der Führungen 18 sind seitliche Öffnungen vorgesehen, durch welche die Zahnräder 74 hindurchtreten können, um mit den Verzahnungen an der Seite der Maternrahmen in Eingriff zu gelangen, und der Rahmen 72 hängt schwenkbar auf einer Welle 75, die parallel mit der Achse des Magazins am oberen Ende des Rahmeiis 19 gelagert ist. Am Rahmen 72 ist ein Arm 76 angebracht, der durch ein Glied 78 mit dem Ende eines Antriebs-
hebeis 77 (Fig. 2 und 3) in Verbindung steht. Der Antriebshebel wird durch eine Hubscheibe 70 auf der Welle 26 bewegt, so daß er den Rahmen 72 schwenkt und dadurch die Räder 74 mit den Verzahnungen.an der Seite der Maternrahmen in Eingriff bringt oder ausrückt.
Die Bewegung der Welle 75 wird durch Kegelräder 79 auf die Wellen 73 übertragen, und sie erhält selbst ihre Drehung durch ein Zahnrad 80, das mit einer Zahnstange 81 im Eingriff steht, die durch ein Glied 82 und einen Antriebshebel 83 von der Hubscheibe 84 (Fig. 2) . auf der Welle 26 aus angetrieben wird.
Die Hubscheiben 70 und 84 sind so gestaltet, und abgemessen, daß sie keine Bewegung auf die von ihnen abhängigen Teile übertragen, bis der Rahmen 19 gesenkt worden ist, um die Führungen 18 mit denen des Rahmenträgers 6 zur Deckung zu bringen, und daß gleichzeitig während dieser .Zeit der Untätigkeit der Rahmen 72 in solcher Lage gehalten wird, daß die Räder 74 keinen Eingriff mit den Maternrahmen haben. Sobald aber der Klotz 51 zurückgezogen worden ist, um die Magazinführungen mit den Rahmenträgerführungen zur Deckung zu bringen, wird der Rahmen 72 in die in Fig. 8 dargestellte Lage eingeschwenkt, und unmittelbar darauf wird die Zahnstange 81 vorgeschoben, versetzt die Räder 74 in Drehung und führt dadurch den Maternrahmen in das Magazin über. Nachdem diese Bewegung ausgeführt worden ist, und während die Zahnstange 81 in ihrer äußersten vorgeschobenen Lage festgehalten wird, schwenkt die Hubscheibe 70 den Rahmen 72 wieder nach außen, und der Rahmen 19 wird durch seine Hubscheibe 25 ein wenig gehoben, damit der · Wendekopf imstande ist, sich zu drehen. Diese Drehbewegung wird durch die Hubscheibe 43 (Fig. 2) veranlaßt und verläuft in der bereits beschriebenen Weise nach der durch den betreffenden Anschlagstift 30 gegebenen Vorschrift, Alsdann wird der Rahmen 19 mit dem Magazin 17 wieder' gesenkt . und gleich darauf der Rahmen 72 wieder eingeschwenkt, so daß die Räder 74 nunmehr mit der Verzahnung auf dem ausgewählten Maternrahmen 13 in Eingriff kommen. Dann zieht die Hubscheibe 84 die Zahnstange 81 wieder zurück, dreht dadurch die Räder 74 im umgekehrten Sinne und führt dementsprechend den Maternrahmen in den Rahmenträger 6 über. Nun wird der Klotz 51 wieder vorgeschoben, dadurch der Rahmenträger 6 gesenkt und der Maternrahmen 13 mit der Einstellvorrichtung gekuppelt und gleichzeitig der Rahmen 72 wieder ausgeschwenkt und der Rahmen 19 mit dem Magazin wieder angehoben. Damit ist der Arbeitsgang der Auswechselvorrichtung vollendet, und die Maschine ist wieder betriebsfähig.
Im vorhergehenden ist wiederholt angedeutet worden, daß die Hubscheiben, durch deren Vermittlung die einzelnen Teile der Einrichtung angetrieben werden, lose auf der Welle 26 sitzen. Diese Welle 26 wird von der Antriebswelle 11 (Fig. ι und 3) der Maschine durch eine Zahnräderübersetzung 85 derart angetrieben, daß sie ungefähr eine Umdrehung für je fünf' Umdrehungen der Welle 11 ausführt. Die Welle 26 läuft beständig um, und die verschiedenen Hubscheiben sitzen sämtlich fest auf einer gemeinsamen Hülse, die auf ihr lose drehbar ist. Die ganze Einrichtung bleibt daher während des normalen Betriebes der Maschine vollständig außer Tätigkeit. Soll aber der Maternrahmen ausgewechselt werden, so wird nach der Vorschrift entsprechender Lochungen im Registerstreifen die Hülse mit den Hubscheiben vorübergehend mit der Welle 26 gekuppelt. Die Einrichtung, welche diese Verrichtung vollzieht, ist in Fig. 13 besonders herausgezeichnet.
Auf der Welle 26 ist ein Sperrad 86 aufgekeilt und auf der Stirnfläche der Hülse ist eine Klinke 87 angelenkt, die eine Feder 88 beständig mit dem Sperrad 86 in Eingriff zu bringen strebt. . Außerdem sitzt auf der Hülse ein fester Stift 92, welcher den Hub der Klinke 87 begrenzt. Auf einem feststehenden Zapfen ist ein zweiarmiger Hebel 90 gelagert, dessen einer Arm mit zwei Nasen 89 und 91 ausgestattet ist. Während des normalen Betriebes wird der Hebel 90 mit Hilfe einer Feder, die an seinem äußeren Arm angreift, in der Lage gehalten, die in Fig. 13 gezeichnet ist. Die Nase 89 verhindert die Klinke 87 einzufallen, und die Nase 91 legt sich gleichzeitig gegen den Stift 92 und sperrt dadurch die Hülse mit Sicherheit * gegen etwaige unbeabsichtigte Drehungen. Auf das Ende des äußeren Armes des Hebels 90 wirkt der Kolben 95 eines Druckluftzylinders 94. Sobald also dieser Zylinder Druckluft erhält, wird das innere Ende des Hebels 90 angehoben, die Klinke 87 fällt unter dem Zuge der Feder 88 in das Sperrad 86 ein, und die Hülse beginnt umzulaufen und vollzieht die sämtlichen Bewegungen, die beschrieben worden sind. Sämtliche Kurven sind so abgemessen, daß die verschiedenen Bewegungen, die sie hervorbringen, abgelaufen sind, bevor die Welle 26 eine ganze Umdrehung ausgeführt hat. Die letzte Bewegung besteht darin, daß der Klotz 51 zurückgezogen wird, und das Glied 54 (Fig. 4), welches diese Bewegung ausführt, hebt dadurch gleichzeitig die Sperrung der Streifenfördervorrichtung auf. Dadurch wird der Druckluftzylinder 94 (Fig.. 13) entleert, der Hebel 90 kann unter dem Zuge seiner Feder einfallen, und indem nun der Stift 92 und die Klinke 87 ihre Umdrehung vollenden, fallen sie zwischen die Nasen 89 und 91 ein, und die Klinke wird ausgehoben
und die Hülse mit den Daumenscheiben gesperrt.
Damit die ganze Einrichtung richtig wirken kann, muß der Maternrahmen 13 zu der Zeit, 5- wenn die Wechselvorrichtung zu arbeiten beginnt, eine ganz bestimmte Stellung einnehmen. ■Dies geschieht, indem zu den Lochungen, welche die Tätigkeit der Wechselvorrichtung
. auslösen und steuern, noch durch die Lochmaschine andere Lochungen hinzugefügt werden, welche die Einstellvorrichtung derart beeinflussen, daß sie den Maternrahmen 13 im verlangten Augenblick an die richtige Stelle bringt. Ein Beispiel solcher Lochungen ist in dem Schema (Fig. 16) dargestellt. Das ganze Zeichen für die Auswechselung des Maternrahmens besteht aus den Lochungen 96 und 97, welche die Einstellvorrichtung betreffen und dementsprechend dem Maternrahmen die richtige Stellung anweisen, aus der Lochung 98, welche auf den Druckluftzylinder 94 wirkt und dementsprechend die Auswechselvorrichtung in Gang setzt, und endlich aus dem Loch 99, welches auf einen der Druckluftzylinder 30 wirkt und dementsprechend denjenigen Maternrahmen im Magazin auswählt, welcher gebraucht werden soll.
Während der Tätigkeit der Wechselvorrichtung muß endlich noch die. Metallpumpe gesperrt bleiben. Hierzu dient der Winkelhebel 101 (Fig. ι und 2), welcher durch die Stange 102 mit Hilfe einer Hubscheibe 103 geschwenkt wird und derart auf eine mit der Pumpenvorrichtung in bekannter Weise verbundene Stange 100 wirkt, daß die Pumpe während der Tätigkeit der Wechselvorrichtung ausgekuppelt bleibt.
Die Vorteile der beschriebenen Einrichtung liegen auf der Hand. Die Erfahrung hat bisher gezeigt, daß man die Maternrahmen für Maschinen der angeführten Art für 225 Matrizen einrichten kann. Wollte man aber diese Zahl überschreiten, so müßte man schon die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine bemerkbar herab- setzen, um die Massenträgheit zu überwinden. Nach der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung kann ohne weiteres diese Zahl ver-' vierfacht werden, und wenn das Bedürfnis vorlage, könnte man auch den Wendekopf für eine größere Zahl von Maternrahmen einrichten. Tatsächlich ergibt die Erfahrung, daß zwei Maternrahmen mit je 225 Matrizen, also im ganzen 450 Matrizen, für den Bedarf vollständig ausreichen.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Auswechseln der Mäternrahmen an Lettern-Gieß- und Setzmaschinen, die durch einen Registerstreifen gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießmaschine mit mehreren Maternrahmen und mit einer selbsttätigen Vorrichtung versehen ist, mittels deren der jeweils gewünschte Rahmen in die Bereitstellung gebracht und mit der Einstellvorrichtung gekuppelt werden kann.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Auswechselung durch den Setzer mittels des Registerstreifens veranlaßt werden kann.
  3. 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochungen (99) im Registerstreifen auf eine Anzahl von Anschlagstiften (30, Fig. 9) wirken, und daß die Auswahl des betreffenden Rahmens (13) durch ein Paar Backen (34 und 35, Fig. 8 bis 11) bewirkt wird, welche zu diesem Zweck zuerst gespreizt und dann über dem durch die Lochung (99) bezeichneten Stift (30) geschlossen werden.
  4. 4. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen von einem Wendekopf (17, Fig. 12) getragen werden, welcher unter dem Einfluß der Auswählvorrichtung (34> 35>30) bei jedem Wechseln eine solche Umdrehung ausführt, daß der ausgewählte Rahmen (13) in die Betriebsstellung gelangt.
  5. 5. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (72, Fig. 3, 8, -95 12) zum Überführen der Maternrahmen (13) aus der Betriebsstellung in das Magazin (Wendekopf 17) und umgekehrt derart gesteuert wird, daß zunächst der im Betriebe befindliche Rahmen von'der bekannten Ein-Stellvorrichtung (10, Fig. 1) losgekuppelt und · in das Magazin übergeführt wird und dann das Magazin soweit gedreht wird, daß der ausgewählte Rahmen den Führungen des Rahmenträgers (6) gegenübersteht, worauf endlich der Rahmen in die Betriebsstellung übergeführt wird.
  6. 6. Ausführungsform der Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Vorrichtung (47 bis 54, Fig. 4 bis 7), welche den Maternrahmen (13) und die Einstellvorrichtung (10) kuppelt und entkuppelt, durch geeignete Hebelübertragungen (64, 60, 61, 62, 63) mit der Streifenfördervorrichtung derart verbunden ist, daß sie gesperrt wird, während das Auswechseln vor sich geht, zum Zweck, mehrere Umdrehungen der Antriebswelle für die Verrichtung des Auswechselns frei- zumachen.
    y. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche bewegten Teile der Wechselvorrichtung von einer mit Hubscheiben besetzten Hülse aus angetrieben werden, welche beim normalen Betrieb der Gießmaschine lose auf einer durch geeignete Übersetzungen (85) mit der Hauptantriebswelle (11) gekuppelten Welle (26·) sitzt und mit einer Sperrvorrichtung (86 bis 92, Fig. 13) ausgestattet ist, welche sie, die Hülse, unter dem Einflüsse des Registerstreifens mit der letztgenannten Welle (26) kuppelt und nach einer Umdrehung derselben wieder selbsttätig loskuppelt, wobei die Kurven derart eingerichtet sind, daß die sämtlichen Verrichtungen des Auswechselns während jener einen Umdrehung der letztgenannten Welle (26) in der richtigen Reihenfolge ablaufen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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