DE177909C - - Google Patents

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DE177909C
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DE
Germany
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heel part
lever
heel
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shoe
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DENDAT177909D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/14Stretching or spreading lasts; Boot-trees; Fillers; Devices for maintaining the shape of the shoe
    • A43D3/1433Shoe-trees
    • A43D3/1466Shoe-trees stretching the length of a shoe, i.e. longitudinally expandable
    • A43D3/1475Shoe-trees stretching the length of a shoe, i.e. longitudinally expandable adjustable

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 177909 KLASSE 71 c. GRUPPE
EMIL LEDERER in KORNEUBURG, Österr.
Zusatz zum Patente 156494 vom 8. August 1903.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Januar 1906 ab. Längste Dauer: 7. August 1918.
vom 8. April 1904 anerkannt.
Das vorliegende Zusatzpatent betrifft eine Ausführungsform der durch Patent 156494 geschützten Schuhspannvorrichtung und bezweckt, die dort beschriebene Einrichtung 5. sowohl hinsichtlich der Herstellungsweise als auch hinsichtlich der Handhabung zu vereinfachen.
Die neue Ausführungsform der Schuh-"~ spannvorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht mit teilweisem wagerechten Schnitt veranschaulicht.
,. Sie besteht, wie die Einrichtung nach dem Hauptpatente aus dem Vorderteil a, dem Fersenteil b und der beide Teile verbindenden - · Schiene c. Der Fersenteil b ist mit . einer ■ schlitzartigen Durchbrechung f ausgestattet, in welcher ein um sein Unterende drehbarer Hebel m gelagert, ist. Die Verbmdungsschiene c ist über ihren am Fersenteil befestigten Gelenkzapfen e hinaus verlängert ■ und reicht mit diesem am Ende zu einer keilförmigen Spitze geformten Teil h, der die Sperrklinke des Hauptpatentes ersetzt, in den Schlitz f des Fersenteils. ,
Der Hebel m nun ist in seinem mittleren 35
Teil an der der Spitze h zugekehrten Seite kreisförmig ausgebildet und mit Sperrzähnen d versehen und wird durch eine Feder η gegen die Schlitze h gedrückt, wodurch Schiene c und Fersenteil b in ihrer gegenseitigen Lage erhalten werden.
Wird der Fersenteil um sein Unterende nach vorn geschwenkt (im Sinne des Pfeiles i), so verlängert sich die Spannvorrichtung, indem gleichzeitig die Spitze h in den Zähnen des Sperrbogens d sich verstellt. Zwecks Entfernens der Vorrichtung aus dem Schuh genügt ein Erfassen des aus letzterem vorstehenden Fersenteiloberendes unter gleichzeitigem leichten Druck auf die Druckfläche ί des Hebels m, um das Gesperre d, h auszulösen und den Spanner so weit zu verkürzen, daß er leicht aus dem Schuh herausgezogen werden kann.
Das im Vorderteil α angelenkte Ende der Verbindungsschiene c ist mit einer mit ihr aus einem Stück geformten Drucknase k versehen, welche gegen eine, im Vorderteil α angeordnete federnde Druckfläche j anläuft, um den Vorderteil in gestreckter Lage zu erhalten,
Der Vorderteil α wird vorzugsweise aus
Holzfournieren, der Fersenteil dagegen aus
massivem Holz gepreßt, jedoch kann auch
anderes Material zur Herstellung derselben
benutzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zweiteiliger Streckleisten mit Zwischenlenker und veränderlicher, durch Gesperre zu sichernder Lage des Zehenteils
    zum Hackenteil nach Patent, 156494, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschiene über ihren Verbindungs
    zapfen mit dem Fersenteil hinaus zu einem in einen Schlitz des letzteren reichenden Sperrkeil (h) verlängert ist, gegen welchen der Zahnbogen eines im Fersenteil schwingbaren Hebels (m) federnd angedrückt wird, so daß die Spannvorrichtung in der durch Schiefstellen des Fersenteils eingestellten Lage selbsttätig festgestellt wird, während ein leichtes Zurückdrücken des Hebels (m) in den Fersenteil ein Ausklinken des Gesperres und Entspannen der Vorrichtung zwecks leichten Entfernens derselben aus dem Schuh bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI,
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