DE1761730B1 - Schuppenzieher,insbesondere fuer Verkaufsabrechnungen - Google Patents

Schuppenzieher,insbesondere fuer Verkaufsabrechnungen

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DE1761730B1
DE1761730B1 DE19681761730 DE1761730A DE1761730B1 DE 1761730 B1 DE1761730 B1 DE 1761730B1 DE 19681761730 DE19681761730 DE 19681761730 DE 1761730 A DE1761730 A DE 1761730A DE 1761730 B1 DE1761730 B1 DE 1761730B1
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reading slip
scale
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DE19681761730
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Hans Meyer
Johannes Meyer
Erwin Ritzkat
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HANS MEYER FABRIK fur VORDRUC
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HANS MEYER FABRIK fur VORDRUC
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/02Form sets

Description

1 2
Die Erfindung betrifft einen insbesondere für Ver- Karbonschicht versehen. Statt dessen kann auch ein kaufsabrechnungen dienenden Schuppenzieher mit an sich bekanntes Selbstdurchschreibepapier benutzt einer Mehrzahl von aus mindestens zwei Blättern be- werden.
stehenden Formularsätzen, die buchartig übereinan- Bei einer Ausführungsform der Erfindung reicht
derlegbar und schuppenartig auseinanderziehbar sind. 5 derjenige Teil des Lesebeleg-Blattes, der zur Auf-Derartige Durchschreibblöcke sind bekannt. Wenn nähme der elektronisch abtast- oder lesbaren Marsie schuppenartig auseinandergezogen sind, ermög- kierung vorgesehen ist, über den Formularsatz in liehen sie einen Überblick über die Endspalten samt- Ziehrichtung des Schuppenziehers hinaus. Andere Anlicher Formularsätze. Andererseits können auch die Ordnungen dieses Lesebeleg-Blattes sind aber auch einzelnen Formularsätze aufeinandergeschoben wer- io möglich. Es kann insbesondere zur Aufnahme der den und haben dann einen buchartigen Charakter. Markierung auch derjenige Teil des Lesebeleg-Blattes Die Anzahl der Blätter jedes Formularsatzes ist belie- dienen, der unter den in Klarschrift vorgedruckten big. Für die Durchschrift können sowohl gesonderte Tabellen des Formularsatzes, insbesondere die Blaupapierbogen als auch entsprechende Karbonie- Warensortimentsliste, liegt, rungen benutzt werden. 15 In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen
Nachteilig an diesen bekannten Schuppenziehern der Erfindung vereinfacht dargestellt. Es zeigt ist, daß sie kein Lesebeleg-Blatt aufweisen, das in F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht auf einen erelektronischen Datenverarbeitungsmaschinen ausge- findungsgemäß ausgebildeten Schuppenzieher, bei wertet werden könnte. Es besteht jedoch ein erheb- dem der Schuppenzieherrücken von den einzelnen licher Bedarf nach derartigen Schuppenziehern, ins- 20 Grundbogen gebildet wird,
besondere bei solchen, die von Verkaufsfahrern, bei- F i g. 2 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäß
spielsweise von Verkaufsfahrern von Molkereien, be- ausgebildeten Schuppenzieher, der mit einem besonnutzt werden. Bei ihnen kann man in aller Regel nur deren, leporelloartig gefalteten Grundbogen ausgeeine Ausfüllung der Blöcke des Schuppenziehers in rüstet ist, der zur Befestigung der einzelnen For-Klarschriftbuchung erwarten. Andererseits muß aber 25 mularsätze dient,
auch die Möglichkeit einer elektronischen Datenver- F i g. 3 eine Ansicht auf eine erfindungsgemäß bearbeitung dieser Buchungen auf einfache Weise ge- nutzte Perforierung zur lösbaren Befestigung des geben sein. Lesebeleg-Blattes an dem Schuppenzieherrücken,
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, F i g. 4 eine Ansicht auf eine andere Perforierungs-
die Vorteile des eingangs geschilderten, bekannten 30 linie zur lösbaren Befestigung des Lesebeleg-Blattes Schuppenziehers mit denen einer elektronischen Da- an dem Rücken des Schuppenziehers. tenverarbeitung zu verbinden, also einen Schuppen- Der Schuppenzieher der Fig. 1 besteht aus einer
zieher mit einem Lesebeleg-Blatt zu schaffen. Dies Mehrzahl von Doppelbogen, die, wie bei 2 gezeigt, setzt voraus, daß dessen Perforationslinie, über die längs der Falten 24,25, 26 leporelloartig gefaltet und dieses Blatt abreißbar am Schuppenzieherrücken be- 35 längs der Streifen 3 miteinander verklebt sind. Die festigt ist, derart ausgebildet ist, daß nach Abriß diese Rückseite der unteren Hälfte 27 des jeweils oben-Kante glatt ist, so daß es in den Kanälen der Daten- liegenden Doppelbogens 1 wird immer mit der Oberverarbeitungsmaschinen genau geführt werden kann. seite der oberen Hälfte 7 des darunterliegenden Dop-Die Aufgabe wird gelöst durch einen Schuppen- pelbogens durch die Klebung des Streifens 3 verbunzieher, insbesondere für Verkaufsabrechnungen, mit 40 den. Diese untere Hälfte 27 dient als Originalblatt des einer Mehrzahl von aus mindestens zwei Blättern Formularsatzes, während die soeben genannte obere bestehenden Formularsätzen, die buchartig überein- Hälfte 7 jedes Doppelbogens als Kopieblatt dient, anderlegbar und schuppenartig auseinanderziehbar Unter der obenliegenden Hälfte 7 (Kopieblatt) der sind, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Sät- einzelnen Doppelbogen 1 ist ebenfalls längs des Streizen mindestens ein abtrennbares Lesebeleg-Blatt zu- 45 fens 3 ein Lesebeleg-Blatt 4 befestigt, dessen für die geordnet ist, das zu einem Teil zur Aufnahme von Aufnahme der Markierung vorgesehenen Markie-Klarschrifteintragungen, insbesondere als Durch- rungsfläche über die rechte Kante 5 des dazugehörischrift des Originalblattes des Formularsatzes, und gen Formularsatzes hinausreicht, zum anderen Teil als Markierungsfläche zur Auf- Innerhalb des Bereiches 6, der in der Fig. 1
nähme von elektronisch abtast- oder lesbaren Mar- 50 strichpunktiert dargestellt ist, ist die Kopie 7, die kierungen zur Darstellung von Buchungsvorgängen unter dem Originalblatt 27 des Formularsatzes liegt, dient, wobei das Lesebeleg-Blatt mit dem Schuppen- auf der Rückseite z. B. mit einer Karbonschicht verzieherrücken über eine Perforationslinie verbunden sehen, so daß die Klarschrifteintragungen, die auf ist, die aus mindestens einem glatten Durchschnitt- dem Originalblatt 27 in dem Bereich der strichpunklinienabschnitt und mindestens einem, von dem 55 tierten Linien 6 vorgenommen werden, auch auf das Durchschnittlinienabschnitt nach der Markierungs- Lesebeleg-Blatt 4 übertragen werden, fläche des Lesebeleg-Blattes zu versetzten Abriß- Im übrigen wird auf übliche, jedoch nicht darge-
linienabschnitt besteht, in dessen Bereich die Mar- stellte Weise zwischen das Originalblatt27 des Formukierungsfläche des Lesebeleg-Blattes mit seinem am larsatzes und das darunterliegende Kopieblatt 7 ein Schuppenzieherrücken vorgesehenen Reststreifen 60 Blaupapierbogen eingelegt, so daß alle Klarschriftüber Abreißspitzen in Verbindung steht. eintragungen, die auf dem Originalblatt 27 des For-
Es empfiehlt sich, das Lesebeleg-Blatt auf an sich mularsatzes vorgenommen werden, auch auf das darbekannte Weise mit optisch herausgehobenen Stellen unterliegende Kopieblatt 7 übertragen werden, zu versehen, die zur Aufnahme der einzelnen Mar- Auf das Lesebeleg-Blatt 4 werden im Bereich der
kierungen dienen. 65 strichpunktiert dargestellten Fläche 6 beispielsweise
Vorzugsweise ist die Rückseite des Kopieblattes die folgenden Klarschrifteintragungen übertragen: in dem Bereich, wo die Klarschriftbuchungen auf das Datum, Name und Wohnort des Kunden und Menge Lesebeleg-Blatt übertragen werden sollen, mit einer der jeweils gelieferten Ware.
Die Herstellung des in F i g. 1 dargestellten Schuppenziehers kann blattweise oder auch rotativ erfolgen. Man kann auch mehr als nur ein Kopieblatt vorsehen.
Mit den gestrichelten Linien 8 ist in der Fig. 1 dargestellt, daß das Lesebeleg-Blatt 4 a auch in irgendeiner anderen Form, insbesondere in der Größe einer Lochkarte, ausgeführt werden kann. In diesem Falle ist die mit gestrichelten Linien angedeutete
das Lesebeleg-Blatt bezeichnet während mit 16 derjenige Streifen bezeichnet ist, über den das Lesebeleg-Blatt 15 an dem Schuppenzieherrücken befestigt ist. Die Abschnitte 17 der Perforationslinie sind als durchgehende Schnitte ausgeführt, die von etwa halbkreisförmigen Schnitten 18 unterbrochen werden, die nach der Markierungsfläche des Lesebeleg-BIattes zu weisen. Im Bereich dieser halbkreisförmigen Einschnitte sind schmale Verbindungsbrük-
Fläche 9 für eine Klarschriftübertragung von dem io ken 19 vorgesehen, über welche das Lesebeleg-Blatt Originalblatt 27 auf das Lesebeleg-Blatt 4 a vorge- 15 noch mit dem Streifen 16 verbunden ist. Wenn sehen. Hier dient als Markierungsfläche des Lesebeleg- jetzt unter Trennung der Verbindungsbrücken 19 die Blattes 4 α diejenige Fläche, die auf dem Original- Perforationslinie angerissen wird, vermögen irgendblatt des Formularsatzes zur Aufnahme der vorge- welche Abreißrückstände, die sich gegebenenfalls an druckten Klarschrift-Tabellen, insbesondere der 15 den Brücken 19 ergeben haben, die ein wandfreie Füh-Warensortimentsliste, dient. rung des Lesebeleg-Blattes 15 längs der Kante 17
Gemäß F i g. 2 ist ein leporelloartig gefalteter nicht zu beeinträchtigen.
Grundbogen 10 mit den Falten 27, 28 vorgesehen, Die F i g. 4 zeigt eine andere Ausführung dieser
auf dem die einzelnen Blätter und das jeweilige Perforationslinie. Das Lesebeleg-Blatt 15 wird hier Lesebeleg-Blatt der Formularsätze durch Klebung 20 längs der Durchschnittlinie 20 geführt, wobei im Ausbefestigt sind. Jeder Formularsatz besteht im Aus- führungsbeispiel fünf im Abstand voneinander angeführungsbeispiel, gemäß dem oberen Teil der F i g. 2, ordnete Durchschnittlinien vorgesehen sind. Der aus einem Originalblatt 11, einem Kopieblatt 12 und Streifen 16 ist mit entsprechenden Durchschnittlinien einem Lesebeleg-Blatt 13. 21 versehen, die jedoch in einem gewissen Abstand
Der im oberen Teil der F i g. 2 dargestellte Formu- 25 von den Durchschnittlinien 20 angeordnet sind. Der larsatz kann auch in der Form ausgeführt werden, daß Streifen 16 ist mit dem Lesebeleg-Blatt 15 über Dopdas Lesebeleg-Blatt, gemäß dem unteren Teil der pelzacken 22 verbunden, die jeweils zwischen den F i g. 2, in der Form einer Lochkarte 14 ausgebildet einzelnen Durchschnittslinien 20 liegen. Die Verbinist (s. den unteren Teil der Fig. 2). Im übrigen düngen dieser Doppelzacken22 greifen jedoch an gelten alle Erläuterungen, die mit Bezug auf die Aus- 30 einer Grundlinie 23 an, die nach der Markierungsführungsform nach F i g. 1 gebracht worden sind, fläche 15 des Lesebeleg-Blattes zu stärker versetzt ist auch mit Bezug auf die Ausführungsform nach F i g. 2. als die Durchschnittslinie 22. Auch in diesem Falle Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Flächen 6 vermögen daher irgendwelche Abreißrückstände bzw. 9, die auf der Unterseite des Kopierblattes 12 nicht die einwandfrei ausgeführte Durchschnittlinie z. B. mit einer Karbonschicht versehen sind, damit 35 20 zu beeinträchtigen, was wiederum zu einer sichedie Klarschrifteintragungen, die auf dem Original- ren und einwandfreien Führung des Lesebeleg-Blattes blatt 11 im Bereich dieser Flächen vorgenommen führt,
werden, auch auf das Lesebeleg-Blatt 13 bzw. 14
übertragen werden.
Beim Barverkauf erhält z. B. der Kunde das Originalblatt als Rechnung wie üblich und bezahlt die Lieferung sofort. Das zweite Blatt verbleibt im Schuppenzieherblock und dient der manuellen Auswertung sowie der sofortigen Geldabrechnung und Mengenkontrolle bei dem Verkäufer und aller eventuellen Aussteller. Das Lesebeleg-Blatt, das auch als Strichkarte ausgeführt werden kann, wird entfernt und der Zentrale zur Auswertung übersandt. Dort werden die handschriftlichen Durchschriften lediglich angestrichen, während die Zahlenaufnahme mittels eines elektronischen Lesekopfes erfolgt. Bei Barverkäufen werden alle Daten in Übereinstimmung mit der Programmierung verarbeitet, ohne daß eine besondere Rechnung erstellt wird. Bei Krediteinkäufen kann auch dafür gesorgt werden, daß automatisch eine Rechnung anfällt.
Bei der elektronischen Verarbeitung der Lesebeleg-Blätter ist eine genaue Führung der Blätter mit Hilfe von Führungskanälen erforderlich, die beispielsweise durch Leisten gebildet werden. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, die Perforationslinie, mit deren Hilfe das Lesebeleg-Blatt an dem Schuppenzieherrücken abnehmbar befestigt ist, derart auszuführen, daß sich keine Abreißrückstände an derjenigen Kante ergeben, längs welcher das Lesebeleg-Blatt geführt wird. Die F i g. 3 zeigt eine derartige Perforationslinie. In einer Teil-Draufsicht ist mit 15
Hierzu 1 Blatt Zeichnunucn

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schuppenzieher, insbesondere für Verkaufsabrechnungen, mit einer Mehrzahl von aus mindestens zwei Blättern bestehenden Formularsätzen, die buchartig übereinanderlegbar und schuppenartig auseinanderziehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Sätzen mindestens ein abtrennbares Lesebeleg-Blatt 4, Aa, 13,14) zugeordnet ist. das zu einem Teil zur Aufnahme von Klarschrifteintragungen, insbesondere als Durchschrift des Originalblattes des Formularsatzes, und zum anderen Teil als Markierungsfläche zur Aufnahme von elektronisch abtast- oder lesbaren Markierungen zur Darstellung von Buchungsvorgängen dient, wobei das Lesebeleg-Blatt (4. 4 a) mit dem Schuppenzieherrücken über eine Perforationslinie (17,18.19; 20, 21, 22, 23) verbunden ist, die aus mindestens einem glatten Durchschnittlinienabschnitt (17; 20. 21) und mindestens einem, von dem Durchschnittlinienabschnitt nach der Markierungsfläche des Lesebeleg-Blattes (15) zu versetzten Abrißlinienabschnitt (13, 23) besteht, in dessen Bereich die Markierungsfläche des Lesebeleg-Blattes (15) mit seinem am Schuppenzieherrücken vorgesehenen Reststreifen über Abreißspitzen (19, 22) in Verbinduni» steht.
2. Schuppenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesebeleg-Blatt (4) mit seiner Markierungsfläche über das Originalblatt des Formularsatzes hinausreicht.
COPY
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ES1969172829U ES172829Y (es) 1968-06-29 1969-06-13 Carpeta de clasificacion y archivo mediante hojas imbrica- das de formularios de estructuracion especial destinados a liquidaciones de ventas.
AT569169A AT290171B (de) 1968-06-29 1969-06-16 Schuppenzieher, insbesondere für Verkaufsabrechnungen
GB3155869A GB1271689A (en) 1968-06-29 1969-06-23 Improvements in or relating to packs of blank forms
CH989769A CH493338A (de) 1968-06-29 1969-06-27 Schuppenzieherblock mit einer Mehrzahl von Formularsätzen
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CH (1) CH493338A (de)
DE (1) DE1761730B1 (de)
ES (1) ES172829Y (de)
FR (1) FR2011803A1 (de)
GB (1) GB1271689A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1854042U (de) * 1962-04-11 1962-06-28 Karl Mann K G Schuppenzieher mit einer mehrzahl von vorzugsweise vorgedruckten durchschreibesaetzen.
DE1249890B (de) * 1967-09-14 Meyer Horneburg Johannes (Nd Elbe) Durchschreibblock

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1249890B (de) * 1967-09-14 Meyer Horneburg Johannes (Nd Elbe) Durchschreibblock
DE1854042U (de) * 1962-04-11 1962-06-28 Karl Mann K G Schuppenzieher mit einer mehrzahl von vorzugsweise vorgedruckten durchschreibesaetzen.

Also Published As

Publication number Publication date
ES172829Y (es) 1973-01-16
ES172829U (es) 1972-05-16
CH493338A (de) 1970-07-15
FR2011803A1 (de) 1970-03-06
AT290171B (de) 1971-05-25
GB1271689A (en) 1972-04-26

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