DE699669C - Hochhangregistratur - Google Patents
HochhangregistraturInfo
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- DE699669C DE699669C DE1938S0133895 DES0133895D DE699669C DE 699669 C DE699669 C DE 699669C DE 1938S0133895 DE1938S0133895 DE 1938S0133895 DE S0133895 D DES0133895 D DE S0133895D DE 699669 C DE699669 C DE 699669C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F21/00—Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor
- B42F21/06—Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files
- B42F21/065—Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files for suspension files
Landscapes
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Description
- Hochhangregistratur Die Erfindung bezieht sich auf eine Hochhangregistratur, insbesondere jener Axt, bei der Hefter oder Ordner mit verhältnismäßig artige schmalen Registraturen Ordnerrücken werden vorgesehen in neuerer sind. Der- sZeit -vielfach- benötigt, insbesondere für Personenbestandsaufnahmen, statistische Zwecke; wie überhaupt für alle Zwecke, zu denen .Hefter in zumeist sonst unpraktischer Aufbewahrungsweise verwendet werden.
- Durch die große Zahl von Ordnern, die in einer solchen Registratur untergebracht werden, ergeben sich Schwierigkeiten hinsichtlich der Kennzeichnung der Ordner; ist doch zu bedenken, daß die schmalen Rücken keine gute Sichtfläche darstellen.
- Durch die Erfindung wird auch diese Frage einer befriedigenden Lösung entgegengeführt. Erfindungsgemäß sind zwischen den Ordnern Leitkarten angeordnet, auf denen sich Vorsprünge, Ansätze o. dgl. mit in der Ebene der Ordnerrücken liegenden Kennzeichnungsflächen zurAufnahrnevongeeigneten,Symbolen., insbesondere von 'Farbsyinbolen, befinden. Ordnet man beispielsweise bei Anwendung eines Dezimalsystems nach jedem. zehnten Hefter eine Leitkarte an, so läßt sich diese Leitkarte mit genügend sichtbaren Vorsprüngen ausstatten, ohne daß dadurch Raum für die 'dazwischenhängenden' Hefter verlorengeht. .
- Es ergeben sich auf diese Weise gleichsam Träger für Ordnungssymbole, und es lassen sich die 'verschiedensten Ordnüngs-Systeme mit Hochhangregisträturen der. ,genannten Art vereinigen. Besonders zweckmäßig ist die Anwendung von Farbsymbolen, die, wie bekannt, den Farben des in, ioTeile unterteilten Spektrums entsprechen. Weiterhin lassen sich die zwischen den Leitkarten befindlichen Hefter- oder Ordnerrücken eben= falls durch solche Farbsymbole in schmalerer Ausführung ausstatten. Durch die dazwischengeschalteten Leitkarten ergibt sich aber dennoch eine außerordentlich günstige übersichtlichkeit: vorgesehen Wird, ist, eine wie das Hochhangregistratur nach der Erfindung.- an- , gewandt, bei der beispielsweise die einzelnen Hefter durch eine federnde Sperreinrichtung o. dgl. in der senkrechten Ordnungsstellung gehalten werden, so wird die übersicht über die jeweils nacheinander zu bearbeitenden Hefter besonders günstig gestaltet, da es Möglich ist, durch einen einfachen Handgriff leinen oder einige Hefter aus der senkrechten Ordnungsstellung in eine Schrägstellung überzuführen, in welcher der Hefter unter dem Gewicht der Schwere aus der Reihe der im Augenblick nicht interessierenden Hefter nach vorn hervorragt.
- Die Leitkarten lassen sich auch mit anderen Symbolen als Farbsymbolen ausstatten, insbesondere wenn man Wert darauf legt, Termine oder sonstige wichtige Daten zu überwachen. In diesem Falle genügt in der Regel die Anwendung von Zahlen- oder Buchstabenaufdrucken auf- den entsprechenden Vorsprüngen.
- Hierbei ist die Möglichkeit gegeben, die Kennzeichnung in bekannter Weise durch Kombination von Farb- und Raumwert vorzusehen. Es gilt dies insbesondere für die zwischen den Leitkarten befindlichen Hefter odez Ordner, auf deren Rücken sich dann abgestufte Farbsymbolketten ergeben.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungs= Beispiels.
- In der .einzigen Abbildung ist ein Ausschnitt aus einem Felde einer Hochhangregistratur schematisch dargestellt. Man erkennt Hefter i, z, 3 sowie dazwischengeschaltete Leitkarten I, Ir, .III. Die Leitkarten tragen ln der Stirnseite Vorsprünge, Ansätze o. dgl. q. bzw. q.' mit in der Ebene der Ordnerrücken liegenden Kennzeichnungsflächen. Diese Vorsprünge oder Ansätze, die entweder fest mit der Leitkarte verbunden sein können oder auf diese nach Art einer federnden Klammer (Reiter) aufgeschoben werden, tragen nun bestimmte Kennzeichnungssymbole. So läßt sich beispielsweise der obere Vorsprung einer Leitkarte der ersten Dezimale durch Verwendung eines entsprechenden Farbaufdruckes bzw. Farbwertes zuordnen, der darunter befindliche Vorsprung kennzeichnet die nächstfolgende Dezimale usf. Die untere Hälfte der Leitkarte ist auch zur Anbringung von Terminsymboleno. dgl. ausnutzbar, wiederum durch Verwendung entsprechender Vorsprünge. Die Hefter, die zwischen den Leitkarten angeordnet sind, werden ebenfalls mit Schildchen oder Reitern versehen, die durch Farbe und Stellung die Fortsetzung der auf den Leitkarten gekennzeichneten ersten Dezimale ergeben, so daß die Kennzeichen der Leitkarten zusammen mit den Kennzeichen der Hefter die vollständige Aktennummer des Heftes bieten.
- Es lassen sich .auf gleiche Weise auch Buchstabenkennzeichnungen verwenden, wobei man die ersten Buchstaben eines Namens ohne weiteres ablesen kann. .
- Auch Kombinationen zwischen Buchstaben und Zahlen sind möglich.
- Welche Art man auch immer anwenden mag, stets wird eine hervorragende LUbersicht und ein sehr weitgehender Schutz vor falschem Abstellen gegeben sein.
Claims (1)
- PATNNTANSPRÜCRI:: i. Hochhangregistratur, insbesondere für Hefter und Ordner mit schmalem. Rücken, bei welcher zwischen den Heftern oder Ordnern in Abständen Leiteinrichtungen vorgesehen sind, die jeweils einer Gruppe von Ordnern zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteinrichtungen als Karten ausgebildet sind, die an -der Stirnseite Vorsprünge, Verbreiterungen, Ansätze o. dgl. mit in der Ebene der Ordnerrücken liegendenKennzeichnungsflächen, zur Anbringung von farbigen Kennzeichnungssymbolen tragen. z. Hochhangregistratur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Kennzeichnungssymbole farbige Schildchen oder Reiter angeordnet werden, beispielsweise Schildchen, deren Farbwette, wie bekannt, dem in zehn Farben unterteilten Spektrum entsprechen, und .daß die Hefter- oder Ordnerrücken entsprechend angepaßte Farbsymbole tragen. 3. Hochhangregistratur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,- daß die an den Leitkarten angeordneten Vorsprünge u. dgl. weitere Kennzeichnungen, beispielsweise Terminvermerke o. dgl., aufnehmen, insbesondere in der Weise, daß diese Vorsprünge die untere Hälfte des Leitkartenrandes besetzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938S0133895 DE699669C (de) | 1938-09-17 | 1938-09-17 | Hochhangregistratur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938S0133895 DE699669C (de) | 1938-09-17 | 1938-09-17 | Hochhangregistratur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE699669C true DE699669C (de) | 1940-12-04 |
Family
ID=7539546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938S0133895 Expired DE699669C (de) | 1938-09-17 | 1938-09-17 | Hochhangregistratur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE699669C (de) |
-
1938
- 1938-09-17 DE DE1938S0133895 patent/DE699669C/de not_active Expired
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