DE173340C - - Google Patents

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DE173340C
DE173340C DENDAT173340D DE173340DA DE173340C DE 173340 C DE173340 C DE 173340C DE NDAT173340 D DENDAT173340 D DE NDAT173340D DE 173340D A DE173340D A DE 173340DA DE 173340 C DE173340 C DE 173340C
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Germany
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coupling
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/16Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 173340.-KLASSE 2Oe. GRUPPE
F. PANTELMANN in LEHE i. H.
Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätige Hakenkupplungen, bei denen die Haken durch Verschiebung eines Mittelpuffers zum Eingriff gebracht werden. · ' .
Gegenstand der Erfindung ist eine derartige Kupplung, bei der zwei in symmetrisch zueinander geneigten Ebenen liegende Kuppelhaken durch Verschiebung der Mittelpuffer gehoben werden, wobei die gegenüberliegenden Fallhaken mit ihnen in Eingriff kommen und gleichzeitig beide Kupplungshälften so gegeneinander geführt werden, daß ihre mittleren Längsachsen zusammenfallen.
Fig. ι zeigt die geschlossene Kupplung in Seitenansicht.
Fig. 2 ist eine Stirnansicht .einer Kupplungshälfte, und zwar die linke Seite entsprechend der Kuppelstellung, die rechte Hälfte entsprechend der Offenstellung.
Fig· 3 ist eine Seitenansicht der Kupplung in der Offenstellung.
Fig. 4 bis 6 stellen Einzelheiten dar.
Jede Kupplungshälfte besitzt vier Haken, von denen zwei, die Kupplungshaken C, in symmetrisch zueinander geneigten Ebenen, und' zwei, die Fallhaken D, in senkrechter Ebene drehbar sind. Die ersteren kehren ihre Öffnung nach oben und sind an einem als Mittelpuffer dienenden verschiebbaren Gehäuse B gelagert. Die Verschiebung des Gehäuses B erfolgt in einem Gehäuse A, das mittels eines Bügels E an den Zughaken der Schraubenkupplung angeschlossen ist. Das Gehäuse A ist entsprechend abzustützen, so daß die Teile A und B in wagerechter Lage gehalten werden. Die Teile A tragen kurze Zahnstangen G, in die mit den Kuppelhaken C verbundene Zähnsegmente F eingreifen. Infolge ihres Eigengewichts fallen die Kuppelhaken C so weit nach unten, bis sich die Zahnsegmente von den Zahnstangen abgerollt haben, wobei sich die Gehäuse B in ihre vordere Endstellung bewegen. Die in senkrechter Ebene drehbaren Fallhaken D sind an den festen Gehäusen A um Zapfen N drehbar gelagert. Um diese Haken in der Offenstellung zu halten, sind sie mit seitlichen Zapfen / versehen, die in Schlitzen M am Gehäuse B geführt sind. Die Schlitze M verlaufen wagerecht und dann senkrecht nach unten; in der Ruhestellung der Kupplung liegen die Zapfen / an dem hinteren Ende der wagerechten Teile der Schlitze M. Fahren zwei Wagen gegeneinander, so schieben sich die Gehäuse B nach hinten, wobei die Haken C mitgenommen und infolge Abrollens ihrer Zahnsegmente F auf den Zahnstangen G gehoben werden. Gleichzeitig bewegen sich die Zapfen I der Fallhaken D in den Schlitzen M nach vorn und fallen dann in den senkrechten Teilen der Schlitze nach unten, wobei sie mit den gegenüberliegenden Kuppelhaken C zum Eingriff gelangen. Dadurch , daß die Kuppelhaken C bei ihrer Aufwärtsbewegung sich auch von außen nach der Mittelebene der Kupplung -bewegen, bringen sich die x beiden Kupplungshälften gegenseitig in gleiche Höhen- und Seitenlage.
Mit den Fallhaken D sind noch Arme H drehbar verbunden, die an ihren freien Enden Zapfen K tragen. Diese treten beim Zurück-
schieben der Gehäuse B in Schlitze L an diesen ein. Die Schlitze L sind so angeordnet, daß die Zapfen K der Arme H an das vordere Ende der Schlitze L gelangt sind, wenn die Fallhaken D ihre Kuppelstellung einnehmen. In dieser Lage stehen die Arme H ungefähr senkrecht zu den wagerecht liegenden vorderen Enden der1 Schlitze L und sichern auf diese Weise die Fallhaken ίο in der Kuppelstellung. ■
Das Lösen der Kupplung geschieht durch Zurückziehen der Arme H und darauffolgendes Ausheben der Fallhaken D.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Selbsttätige, durch Verschieben eines Mittelpuffers einlegbare Hakenkupplung, gekennzeichnet durch zwei mit dem Puffer in Verbindung stehende, in symmetrisch gegeneinander geneigten Ebenen liegende Kuppelhaken (C), die mit Fallhaken (D) der anderen Kupplungshälfte, zusammen arbeiten und infolge ihrer Bewegung in den geneigt liegenden Ebenen bei Uberführung aus der Ruhe- in die Kuppelstellung bestrebt sind, beide Kupplungshälften so gegeneinander einzustellen, daß ihre mittleren Längsachsen zusammenfallen.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am feststehenden Kuppelgehäuse gelagerten Fallhaken (D) mittels Bolzen (I) in Schlitzen (M) des Puffergehäuses (B) geführt sind und angelenkte Arme (H) tragen, deren freie Enden mit Schlitzen (L) im Puffergehäuse (B) zusammen arbeiten, so daß bei Verschiebung des letzteren nach hinten die Bolzen (I) sich in ihren Schlitzen (M) nach vorn verschieben und die freien Enden der Arme (H) in die Schlitze (L) eintreten, worauf nach dem Eintritt der Kuppelhaken (C) in die gegenüberliegende Kupplungshälfte die Bolzen (I) in nach unten gerichtete Verlängerungen der Schlitze (M) fallen und die Fallhaken (D) in die Kuppelhaken (C/ eingreifen, wobei die Arme (H) in eine senkrechte Stellung gelangen, in. der sie den Eingriff der Kuppelglieder sichern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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