DE17266C - Neuerungen in der Hammer-Mechanik an Pianino's - Google Patents

Neuerungen in der Hammer-Mechanik an Pianino's

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DE17266C
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Germany
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hammer
pusher
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DENDAT17266D
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A. K. HEBARD in Cambridge, Massachusetts, V. St. v. N. A
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/168Actions with hanging jacks, i.e. jacks connected to hammer-butts or hammer-shanks
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
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    • G10C3/00Details or accessories
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  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE Sl: Musikalische Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1881 ab.
Die Neuerungen betreffen die Anordnung des Stöfsers bezüglich der Auslösung desselben und die halbcylindrischen Gelenkstifte.
An dem Ende der Taste A befindet sich eine halbkreisförmige Aussparung, in der auf einem zur Regulirung dienenden Schraubenstift b eine unten geschlossene Lagerhülse a liegt. In dieser Hülse steckt das untere Ende einer verticalen Stelze B, deren oberes Ende in die cylindrische Bohrung d der Wippe C hineinragt, so dafs diese beim Anschlagen der Taste um ihren Drehpunkt t nach oben schwingt.
Der Stiel g des Hammers E ist in der Nufs h befestigt, die sich mit ihrem halbcylindrischen Zapfen in einer an dem Hammerstuhl D befestigten Gabel k dreht. Der Stöfser / ist mit der Nufs h an seinem oberen Ende durch ein Gelenk verbunden und stützt sich mit seinem unteren Ende auf die genannte Wippe C. Auf der vorderen Seite des Stöfsers ist eine gebogene Feder c befestigt, deren oberes Ende gegen die untere vordere Kante der Nufs h drückt. Dicht vor der Stelle, wo der Stöfser auf der Wippe ruht, ist eine wellenförmige Vertiefung m und vor dieser letzteren ein Anschlag η auf der Wippe angebracht.
Wenn beim Anschlag einer Taste der Rücken der Wippe C gegen den gepolsterten Kopf ο an der Schiene F des Hammerstuhles D fährt, so setzt der Hammer vermöge der ihm ertheilten lebendigen Kraft seine Bewegung gegen die Saite fort, das gepolsterte untere Ende des Stöfsers / hebt sich infolge dessen von dem Rücken der Wippe ab, und nun bewirkt die Spannung der Feder c des Stöfsers / ein Einspringen desselben in jene wellenförmige Vertiefung m und gegen den davorliegenden Anschlag η der Wippe. Wenn der Hammer infolge der Einwirkung seiner Feder w von der Saite wieder zurückfahrt, so wird der Stöfser in der Vertiefung m noch so lange gehalten, bis der Fingerdruck auf die Taste aufhört.
Die Zapfen der Wippe, der Hammernufs und des Dämpferhebels sind von ziemlich gleicher Einrichtung. Sie sind halbcylindrisch, haben also theils eine cylindrische (u), theils eine ebene (v) Begrenzung, Fig. 3 und 4. Im Ruhezustande liegt das freie bewegliche Ende von Blattfedern w auf der ebenen Begrenzung ν jener Zapfen auf. Bei der Drehung der einzelnen Theile werden die Federn w, wie Fig. 4 zeigt, abgebogen, so dafs dadurch das Bestreben entsteht, die Theile in ihre Ruhelage zurückzuschnellen. Dies findet auch sofort nach dem Aufhören des Druckes auf die Taste A statt.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. In der Hammermechanik von Pianofortes eine Wippe C mit der Vertiefung m und dem Anschlag η in Combination mit einem Stöfser /, dessen unteres Ende sich auf C stützt, dessen oberes Ende mit der Nufs des betreffenden Hammers drehbar verbunden ist, und der eine auf jene Nufs drückende Feder c trägt, so dafs kurz zuvor, ehe der Hammer seine Saite anschlägt, der Stöfser in die Vertiefung und gegen den Anschlag η fährt.
  2. 2. In der Hammermechanik von Pianofortes halbcylindrische Drehzapfen mit theilweiser runder Profilbegrenzung u und theilweiser ebener Profilbegrenzung ν zur drehbaren Lagerung der Hammer E, der Wippen C und der Dämpfer G in Combination mit Blattfedern w, die in der Ruhelage dieser Theile auf der ebenen Begrenzung ν flach aufliegen und dadurch diese Lage sichern, bei einer Drehung genannter Theile indessen von den Kanten der halbcylindrischen Zapfen abgebogen werden und dadurch in Spannung gerathen, so dafs diese beim Aufhören des Tastendruckes ein exactes und sicheres Zurückführen der betreffenden Theile des Hammermechanismus in die vormalige Ruhelage veranlafst.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT17266D Neuerungen in der Hammer-Mechanik an Pianino's Active DE17266C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4800675A (en) * 1986-07-12 1989-01-31 Eugen Feil Roofing plate for planting greenery on roofs

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