DE160787C - - Google Patents

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DE160787C
DE160787C DENDAT160787D DE160787DA DE160787C DE 160787 C DE160787 C DE 160787C DE NDAT160787 D DENDAT160787 D DE NDAT160787D DE 160787D A DE160787D A DE 160787DA DE 160787 C DE160787 C DE 160787C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F3/00Types of bogies
    • B61F3/02Types of bogies with more than one axle
    • B61F3/04Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 160787 KLASSE 2Or/. S~
ISIDOR DEUTSCH in MONTREAL (Canada).
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. April 1903 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine vorzugsweise für Eisenbahnwagen bestimmte Lageranordnung für eine Welle, die zur Kraftübertragung von der Wagenradachse nach einem am Wagen befestigten Motor dient.
Da während der Fahrt Erschütterungen und Schwankungen sowie Schrägstellungen der Laufradachse nach allen Richtungen vorkommen, treten in der die Kraft übertragenden Wellenleitung und ihrer Lagerung außerordentlich ungünstige Beanspruchungen auf, die nach kurzer Zeit zu Brüchen einzelner Maschinenteile führen können. Diese Ubelstände sollen zufolge der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt, werden , daß die Zwischenwelle allseitig nachgiebig an einem Punkt des festen Wagengestells angelenkt ist. Bei dieser Anordnung behält die Antriebachse gegenüber dem anzutreibenden Motor ihre völlige Bewegungsfreiheit, und der anzutreibende Motor seinerseits kann an einer solchen Stelle des Wagengestells angebracht werden, daß er jederzeit der Beaufsichtigung und Ausbesserung zugänglich ist.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 den Grundriß der Vorrichtung zur Kraftübertragung und Fig. 3 eine Einzelansicht der nachgiebigen Befestigung des das Lager haltenden Armes.
Auf der Radachse α sitzt das Zahnrad c, von dem die Drehbewegung durch ein Zahnrad s mit anschließender Wellenleitung t zu der Dynamomaschine oder einem anzutreibenden Motor geleitet wird. In einer Ringnut der verbreiterten Radnabe e des Rades c liegt lose ein ringförmiger Bügel f, dessen obere "Hälfte in eine längere Stange i übergeht. An ihrem dem Bügel f zugewendeten Ende besitzt die Stange i einen abwärts gerichteten und zu einem Lager erweiterten Arm h, der das die Kraft aufnehmende Kegelrad s mit seiner Welle t in einer zum Antriebrad c unveränderten Lage hält. Das freie Ende der Stange i sitzt längsverschiebbar in einer Hülse 0, die mittels der Zapfen η in Hängebügeln m pendelnd gelagert ist. Die Bügel m sind durch Laschenglieder j gelenkig an entsprechende Ansätze k einer am Wagenuntergestell befestigten Schiene / angehängt. Zu beiden Seiten der Hülse 0 sind auf dem Arm i zwei durch Bunde r und q gehaltene Rückstellfedern ρ angeordnet.
Infolge dieser Anordnung kann das freie Ende der Stange i sich in einer wagerechten Ebene innerhalb bestimmter Grenzen hin- und herbewegen. Da der Bügel/alle Bewegungen der Achse α mitmacht, folgt auch das mit ihm fest verbundene Lager h für das Kegelrad s und das Vorderende der Welle t allen Schräg-Stellungen und sonstigen Schwankungen der Laufradachse a.
Von der Welle t kann in beliebiger Weise die Kraft unter Zwischenfügung eines Universalgelenkes oder eines biegsamen Wellen-' Stückes nach der Dynamomaschine oder einer sonst anzutreibenden Maschine weitergeleitet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zur Kraftübertragung von einer Laufachse eines Fahrzeuges auf einen anzutreibenden Motor mittels Kegelräder, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Laufachse ruhende Lagerarm für die das angetriebene Kegelrad tragende Zwischenwelle an seinem freien Ende federnd in einer Hülse (o) gelagert ist, welche um eine am Wagengestell mittels Pendel (j) beweglich aufgehängte wagerechte Achse (n) schwingbar angeordnet ist, so daß der Lagerarm mit dem Lager allen Bewegungen der Achse folgen kann.
    Hierzu Ί Blatt Zeichnungen.
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