DE73230C - In Universalgelenk gelagerte Welle - Google Patents

In Universalgelenk gelagerte Welle

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DE73230C
DE73230C DENDAT73230D DE73230DA DE73230C DE 73230 C DE73230 C DE 73230C DE NDAT73230 D DENDAT73230 D DE NDAT73230D DE 73230D A DE73230D A DE 73230DA DE 73230 C DE73230 C DE 73230C
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Germany
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universal joint
bushing
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sleeve
frame
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT73230D
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L. WARFIELD in Detroit, 491 Jefferson Avenue, V. St. A
Publication of DE73230C publication Critical patent/DE73230C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/006Toothed gearings for conveying rotary motion the driving and driven axes being designed to assume variable positions relative to one another during operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wellenlagerung, die hauptsächlich bei der Uebertragung der Bewegung eines Motors auf die Achsen von Lokomotiven, Eisenbahn- und anderen "Wagen dienen soll. Sie eignet sich vor allem für Wagen mit Betrieb durch einen eigenen Elektromotor oder eine andere Kraftmaschine.
Es kommt in diesem Falle auf die Anordnung der in einem entsprechenden Gestell gelagerten Welle, in Verbindung mit einem auf ihr sitzenden Triebrad, Triebscheibe oder Büchse an, die sich mit der Welle dreht, aber eine Veränderung der Lage der Welle gestattet. Diese Anordnung wird am besten durch ein Universalgelenk erreicht, indem diesqs gestattet, dafs die auf der Welle sitzende Triebscheibe oder dergleichen bei einer Lagenveränderung der sie antreibenden Welle ihre Lage zum Rahmen nicht verändert, so dafs ihre Verbindung mit den am Gestell befestigten Theilen nicht gestört wird.
Die Vorrichtung wird zweckmäfsig in der Weise ausgeführt, dafs die Welle durch eine mit hohlen Zapfen versehene Büchse hindurchgeht. Diese Büchse ist mit der Welle durch ein in ihr angeordnetes Universalgelenk verbunden und trägt an der Aufsenseite ein Zahnrad, das etwa von einem in demselben Gestell wie die hohlen Zapfen der Büchse gelagerten Getriebe angetrieben wird. Der Rahmen dient ferner zur Aufnahme der ,Antriebwelle und einer diese in Drehung versetzenden Kraftmaschine.
Auf den Zeichnungen ist:
Fig. ι ein Grundrifs der an einem Pferdebahnwagen angebrachten Antriebvorrichtung,
Fig. 2 ein Schnitt nach Linie \-\ der Fig. 1 in vergrößertem Mafsstabe,
Fig. 3 ein waagrechter Schnitt nach Linie j-*-^-" der Fig. 2,
Fig. 4 ein senkrechter Schnitt nach Linie x-x der Fig. 3;
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführung der Büchse und des Universalgelenkes,
Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 5 und
Fig. 7 ein solcher nach Linie 1-2 derselben Figur. .
In dem Gestell A eines Wagens sind die die Laufräder C C tragenden Laufachsen B B gelagert. Mit E ist die in den Fig. 1 bis 4 gezeichnete Büchse bezeichnet, während Ex die in den Fig. 5 bis 7 dargestellte abgeänderte Ausführung dieser Büchse bezeichnet. In dem Hohlraum E1 dieser-Büchse ist ein Universalgelenk angebracht, das die Büchse mit der durch sie hindurchgehenden Achse B verbindet. Die Büchse ist ■ vortheilhaft mit hohlen Zapfen Ea ausgerüstet, deren Höhlungen gröfseren Durchmesser als die durch sie hindurchgehende Welle haben, so dafs dieser eine freie Bewegung in bestimmten Grenzen gestattet ist. Das . in den Fig. 1 bis 4 gezeichnete Universalgelenk D ist mit den beiden Zapfen!)1 mit der Achse B verbunden. Ein um diese Zapfen D1 drehbarer, die Achse B umgebender Ring D2 trägt die Zapfen D3,
deren geometrische Achsen im rechten Winkel zu denen der Zapfen DΎ stehen. Diese Zapfen jD3 sind in der Büchse E gelagert, die sie mit dem Universalgelenk und mit der Achse B verbinden.
Bei der in Fig. 5 bis 7 dargestellten umgeänderten Ausführung besteht das Universalgelenk aus einem auf der Achse B sitzenden und in der Höhlung E1 der Büchse Ex gelagerten Kugelzapfen D4, dessen Berührungsflächen -D8 mit der Büchse E* in geeigneter Form und Anzahl angeordnet sind. An zwei einander gegenüberliegenden Stellen befinden sich in der Büchse E* längliche Schlitze Z)7, in denen Gleitklötze D6 gleiten, die durch Zapfen D5 mit dem Kugelzapfen D1 verbunden sind.
Das so ausgeführte Universalgelenk ist besonders für Pferdebahnwagen gut geeignet, bei denen durch die Achse und die darauf sitzende Büchse eine ziemlich bedeutende Kraft übertragen wird. Die oben beschriebenen Ausführungen des Universalgelenkes können auch durch andere, demselben Zwecke dienende Mittel ersetzt werden.
Fest mit der Büchse E verbunden oder aus einem Stück mit ihr hergestellt ist das Kegelrad F. Auf den hohlen Zapfen Es der Büchse ruht das Gestell G. Dieses ist mit Lagern G1 ausgerüstet, in denen die Antriebwelle H gelagert ist, die an einen oder beiden Enden Kegelräder / trägt. Die Kegelräder / greifen in die Räder F der Büchsen' E ein. An dem Rahmen G ist ein Elektromotor / mit dem magnetischen Feld K angebracht.
Dieser dreht die Welle H, die durch Vermittelung der Kegelräder /und F die Büchse E und natürlich auch die mit ihr verbundene und durch sie hindurchgehende Achse B dreht. Infolge der Doppelgelenkverbindung mit der Büchse kann die Achse ihre Lage ändern, soweit es der Hohlraum der Zapfen Es zuläfst. Dieser Hohlraum mufs natürlich hinreichend grofs sein, um der Achse die gewöhnlich vorkommenden Lagenveränderungen zu erlauben, ohne dafs dabei der Betrieb in irgend einer Weise gestört wird. Der Rahmen G wird zweckmäfsig mit dem Gestell des Wagens oder mit dem Wagenboden verbunden.
Die Büchse E oder Ex mufs aus mehreren Theilen zusammengesetzt sein, damit das Universalgelenk in sie eingebracht werden kann. Die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Büchse wird zweckmäfsig .nach der waagrechten Linie y-y der Fig. 2 getheilt, während die in Fig. 5 bis 7 gezeichnete Büchse besser senkrecht getheilt und durch Flantschen und Schrauben verbunden ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Eine Wellenlagerung, bei; der die anzutreibende Welle (B) mit einer sie umgebenden Büchse (E Ex) durch ein in dieser Büchse angeordnetes Universalgelenk (D D4J in der Weise verbunden ist, dafs sie frei schwingen kann, sich aber mit der Büchse drehen mufs, wobei die Büchse auf ihren hohlen Zapfen ein Gestell (G) trägt, an dem ein die Büchse (EE*) antreibendes Triebwerk (J) angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT73230D In Universalgelenk gelagerte Welle Expired - Lifetime DE73230C (de)

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