DE158243C - - Google Patents

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DE158243C
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/06Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • B65B37/08Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by rotary feeders
    • B65B37/10Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by rotary feeders of screw type
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

©i/VuiijHiqf bet &θΛ\ν\\\,νί\Λ\α ft'iiv 'Jivvle-tdfc
KAISERLICHES
PATENTAMT
Jl
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Packmaschine für Pulver oder dergleichen, mit deren Hilfe das in einem Aufnahmebehälter eingeschüttete Pulver aus diesem in genau gleichen, in ihrer Größe veränderlichen Mengen entnommen und in gewissen Zeiti'äumen an einen passend vorübergeführten und vorgefalteten Streifen aus Verpackmaterial abgegeben wird, worauf dieser in
ίο einer FaIt- und Schneidvorrichtung in Abschnitte geteilt wird, die sodann zu einem fertigen Paket gefaltet werden.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Packmaschine ist in einem Ausführungsbeispiel auf den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 und 2 einen Grundriß bezw. Aufriß der Gesamtanordnung, Fig. 3 einen Schnitt durch die Abteilvorrichtung, deren Einzelheiten in den Fig. 4 bis17 in vergrößertem Maßstabe dargestellt sind; die Fig. 8 und 9 zeigen im Grundriß bezw. Aufriß die Faltvorrichtung', während in den Fig. 10 und 11 Einzelheiten derselben dargestellt sind. Ferner stellt Fig. 13 aufeinander folgende Stufen der Faltung des Verpackungsmaterials nach der Einführung des Pulvers dar. Die Fig. 14 und 15 zeigen Einzelheiten der Faltvorrichtung nach den Fig. 8 und 9, während Fig. 16 das fertige Paket schaubildlich darstellt.
Die Fig. 17 bis 21 bilden im Verein mit den Fig. 10 und 11 weitere Einzelheiten zur Faltvorrichtung nach den Fig. 8 und 9, während die Fig. 22 eine Ergänzung zu den Fig. 4 und 7 in vergrößertem Maßstabe darstellt.
Die Maschine besteht aus zwei Hauptteilen, der Abfüllvorrichtuno- für das Pulver und der
35
Faltvorrichtung für den Papierstreifen, die, von einer gemeinsamen Welle aus angetrieben, hinsichtlich Einrichtung und Wirkungsweise voneinander getrennt beschrieben werden.
Die Abfüllvorrichtung, die das Pulver oder dergl. in einer vorher bestimmbaren Menge in das Papier einführt, während dieses durch eine Faltvorrichtung gezogen wird, besteht aus einem Behälter 1 (Fig. 1), in dem eine Transportschnecke 2 und ein Rührwerk 3 angeordnet sind. Die Schnecke 2 ist gemeinsam mit dem Rührwerk 3 auf einer Welle 14 befestigt. Die Schnecke besteht aus einer Anzahl schraubenförmig gestellter Flügel, welche dazu dienen, das Pulver von der Einschüttöffnung 11 (Fig. 3) des Behälters 1 bis zu dessen Austrittsöffnung 12 am entgegengesetzten Ende zu leiten. Das Rührwerk 3 ist aus mehreren auf der Welle 14 befestigten Flacheisen oder dergl. gebildet, die sich an der mit einem Sieb 13 bedeckten Austrittsöffnung 12 vorbeibewegen und dazu dienen, ein gleichmäßiges Durchfallen des Pulvers durch das Sieb in einen unter der Austrittsöffnung befindlichen Hilfsbehälter 4 zu erleichtern. In dem letzteren ist eine wagerechte Schnecke 5 angeordnet, die das durch das Sieb 13 fallende Pulver zu einer Öffnung 17 am Ende des Behälters 4 befördert, durch die es in einen senkrechten Trichter 6 gelangt. Die Welle 14 der , Schnecke 2 und jene der Schnecke 5 sind an ihren Enden mit Kettenrädern versehen, und zwar sind die Räder 15 und 16 auf der Welle 14 und das Rad 19 auf dem in dem Lager 18 drehbaren Ende der zweiten Welle befestigt, wobei die Räder 16 und 19 durch
eine Kette 20 miteinander gekuppelt sind (Fig. ι und 2).
Der Trichter 6 (Fig. 3) ist mit einem kegelartigen Boden versehen, dessen Öffnung in ein senkrechtes Rohr 21 (Fig. 4 und 22) mündet. Letzteres ist ebenfalls unten kegelartig verengt und mit einer seitlichen Austrittsöffnung 22 versehen. Im Innern des Trichters und des Rohres 21 befindet sich eine senkrechte Schnecke 24, die ruckweise verdreht werden kann. Sie besteht aus einem die Schneckenachse bildenden, drehbar gelag'erten Rohre 23, an dessen Umfange Schraubengänge 24 aus Blech angeordnet sind. Das untere Ende des Rohres 23 trägt eine Art Flügel 28 (Fig. 4, 7 und 22), der die Öffnung des Rohres 21 unten verschließt. Die Schraubenflächen 24 sind aus biegsamem Blech hergestellt, damit sie voneinander entfernt bezw. einander genähert werden können. Jeder Gang der Schnecke 24 ist zu diesem Zwecke durch eine Mutter 29 in einem schraubenlinienartig verlaufenden Schlitze des Rohres 23 geführt, wobei eine jede der Muttern auf einem der abgesetzten und mit Gewinde versehenen Teile 30,31,32,33 einer durch das Rohr 23 gesteckten Spindel 25 aufgesetzt ist. Beim Verdrehen der letzteren wird somit wegen der Steigungsunterschiede der Schraubengewinde eine Näherung bezw. Entfernung der mit den Muttern 29 fest verbundenen Schraubengänge je nach dem Drehungssinne erzielt. Da trotz dieser Verstellbarkeit der Umfang der Schnecke 24 innerhalb der geringen Grenzen, zwischen denen eine A'erstellung der Schnecke überhaupt erforderlich ist, der Weite des Rohres 21 genügend angepaßt bleiben, so enthält jeder Schneckengang je nach der Einstellung eine bestimmte Menge des zu verpackenden Pulvers. Das obere Ende der Schnecke 24 trägt einen Rührarm 34, der auf dem Boden des Trichters 6 umläuft und das in ihm befindliche Pulver stets gleichmäßig der Schnecke zuführt. Da der Schlitz 27 schraubenlinienartig im Rohr 23 verläuft, so kann die Schnecke 24 von dem letzteren nicht abfallen, selbst λνεηη die Muttern 29 von dem zu ihnen gehörigen Gewindestück der Spindel 25 vollständig heruntergeschraubt worden sind.
Der Teil 28 am unteren Ende der Schnecke
24 dient einem Schieber 35 zur Auflage, der die seitliche Austrittsöffnung 22 des Rohres 21 steuert. Das Rohr 23 erhält in gleichen Zeiträumen eine Verdrehung von bestimmter Länge. Zu diesem Zweck ist es an seinem oberen Ende über dem Lager 26 mit einem Stirnrade 39 (Fig. 2) versehen, in das ein auf der senkrechten Welle 41 aufgekeiltes Stirnrad 40 eingreift. Durch Kegelräder 42 und 44 wird die Welle 41 von der Antriebswelle 43 aus angetrieben, wobei der Zahnkranz dieser Kegelräder an einzelnen Stellen zwecks Erzielung einer ruckweisen Verdrehung des Rohres 23 unterbrochen (Fig. 2) ist. Die Welle 43 ist im vorliegenden Falle in das Innere des hohlen Grundkörpers 10 der Maschine verlegt, der zwei zur Aufnahme der eben beschriebenen Abfüllvorrichtung dienende Säulen 8 und 9 trägt. Der Antrieb kann niechanisch oder, wie dargestellt, auch durch eine Flandkurbel 47 erfolgen. Gegen Rückbewegung ist die Welle 43 durch ein Sperrad 48 mit Klinke 49 gesichert. Eine Veränderung der Einstellung der Kegelräder 42 und 44 gegeneinander ermöglicht es, die Bewegung der Schnecke 24 in dem Rohre 21 gegen jene anderer noch zu beschreibender Teile der Maschine seitlich zu verschieben, und zwar derart, daß eine ruckweise Bewegung der Kegelräder 42 und 44 und damit eine Steuerung der Füllvorrichtung in der Weise stattfindet, daß bei vollkommener Umdrehung des Schaftes 43 und des Kegelrades 44 das Kegelrad 42 um ein Viertel seines Umfanges gedreht wird. Hierbei wird durch die Kupplung des Antriebes 39, 40, wobei das Zahnrad 40 auf der Welle 41 aufgekeilt ist, die Schneckenspindel 24 infolge des Übersetzungsverhältnisses 1: 4 der Räder 39, 40 einmal völlig umgedreht. Die Kegelräder, welche den Antrieb von der Wrelle, 40 erhalten, sind ebenfalls in dem Verhältnis 1 :4 gestaltet, so daß eine einmalige Umdrehung der Welle 43' den Rahmen. um ein \^iertel seines Umfanges dreht; daher wird jedesmal, wenn ein Umschlag durch den Teil 62 geschnitten wird, eine bestimmte Menge Pulver in den gefalteten Papierbeutel eingeführt, wie dies in den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist.
Zwischen der Schraubenspindel 24 und der Schnauze 6 muß ein genügender Spielraum gelassen werden, damit die Schneckenspindel durch die Schraubenspindel 25 leicht auf- und niederbewegt werden kann.
Die AVirkungsweise der beschriebenen Abfülleinrichtung ist folgende:
Das Pulver wird durch die Öffnung 11 in den Behälter 1 eingeführt und von hier mittels der Flügel 2 zu der von dem Sieb 13 bedeckten Austrittsöffnung befördert. Gleichzeitig hält die Rührvorrichtung 3 das Pulver stets derart in Bewegung, daß es ununterbrochen in den Behälter 4 fallen und von der gleichmäßig umlaufenden Schnecke 5 durch die Öffnung 17 in den Trichter 6 gelangen kann. Aus diesem fällt das Pulver, unterstützt durch den Rührarm 34, längs der Schnecke 24 in dem Rohr 21 nach unten bis an die durch den Schieber 35 verschlossene seitliche Öffnung 22. Bei der Drehung des Rohres 23 durch die Stirnräder 39,40 wird die Öffnung 22 des Rohres 21
freigelegt und die der Höhe eines Schraubenganges entsprechende Menge von Pulver fällt auf den darunter entlang laufenden Papierstreifen. Die Abgabe der gewünschten Menge von Pulver wird durch rechtzeitiges Schließen der Öffnung 22 mittels des Schiebers 35 gesichert, während die Größe der auf' einmal herausfallenden Pulvermenge nach Lüften der Gegenmutter 37 innerhalb eines Bügels 38 (Fig. 4) am oberen Ende des Trichters 6 durch Verdrehen der Spindel 25 mittels des Knopfes ·- 36 verändert werden kann. Je nachdem hierbei die Muttern 29 einander genähert oder voneinander entfernt werden, wird eine Verringerung oder eine Vergrößerung der auf einmal abzugebenden Pulvermenge erzielt.
Das zum Verpacken des so abgefüllten Pulvers dienende Papier ist in Form eines zusammenhängenden Streifens auf einer Rolle aufgewickelt, die auf einem von Armen 51 des Gestelles (Fig. 1) getragenen Dorn 50 lose aufgeschoben ist. Das freie Ende des Papierstreifens ist zunächst aufwärts über eine Rolle 54 geführt und dann unter dem Rohre 21 durch eine feststehende Faltvorrichtung hindurchgezogen, die aus einem oder mehreren an beiden Seiten der Öffnung 22 angeordneten Blechen besteht. Diese Bleche geben dem Streifen 52 zunächst eine (J-förmige Gestalt; bevor er unter der Öffnung 22 des Rohres 21 vorüberkommt, und sind dann hinter der Öffnung in der Richtung gegen eine Klemme 53, durch die der gefaltete Streifen hindurchgezogen werden kann, derartig zusammengebogen, daß der Streifen beim Hindurchziehen allmählich in die aus Fig. 13 ersichtliche Gestalt übergeführt wird, um ein Herausfallen des Pulvers an der gefalteten Stelle mit Sicherheit zu verhindern.
Von hier aus gelangt der mit Pulver gefüllte und in der Längsrichtung gefaltete Papier-, streifen zu der aus einer Anzahl von schwingbaren Klappen und Greifern bestehenden, drehbar gelagerten Faltvorrichtung, die den zweiten Hauptteil der vorliegenden Maschine bildet und jedes einer Pulverfüllung entsprechende Streifenstück von dem zusammenhängenden Streifen lostrennt, um daraus ein fertiges Paket zu formen.
Diese Vorrichtung besteht aus einer senkrechten Säule 57' (Fig. 8), die einerseits in dem Gestell 10 der Maschine mittels eines Lagers 55 und andererseits in einem Lager 56 des Armes 57 drehbar ist, und durch Zahn- SS räder von der Hauptwelle 43 aus gedreht werden (Fig. 2) kann. Diese Säule ist mit einer wagerechten Grundplatte 58 fest verbunden, die an ihren Kanten eine Anzahl von senkrechten Stangen 59 (Fig. 2 und 9) aufnimmt, deren obere Enden mittels Schrauben 61 mit einer der Platte 58 parallelen zweiten Platte 60 verbunden sind. Die durch die Stangen 59 miteinander verbundenen beiden Platten 58 und 60 bilden ein in sich festes vierseitiges Gestell, das mit der Säule 57' umläuft. Jede Seitenfläche dieses drehbaren Gestelles nimmt ein Paar Klappen 62, 62' auf, die um senkrechte Achsen ausschwingen können, und je ein Paar greiferartig ausgebildete Klappen 63, die in senkrechter Richtung ausschwingen können und an der oberen Klappe 60 zwischen den Klappen 62,62' gelagert sind, so daß, wenn die Greifer 63 niederbewegt werden, um das gefaltete Papier zu erfassen, die Klappen 62 und 62' über die Greifer 63 nach innen gelegt werden können, um die Enden des Papierstreifens zusammenzufalten. Die Klappen 62 und 62' sind oben und unten mittels kurzer Zapfen in den Platten 58 und 60 drehbar gelagert, deren Achsen mit den äußeren Kanten der Stangen 59 in einer Vertikalebene liegen (Fig. 10).
Die äußeren senkrechten Kanten der Klappen 62' sind mit einer Reihe von Zähnen versehen, die das für ein Paket bestimmte Papierstück durchlochen, so daß das durch die Lochreihe abgeteilte Stück von dem ununterbrochenen Streifen abgetrennt wird, wenn letzterer angespannt wird. Die Klappen 62' lehnen sich in der Ruhelage gegen die von Bolzen 65 getragenen Buffer 64 und werden in diese Stellung durch Federn 66 gedrückt, die um die oberen Zapfen von außen her gelegt sind, um die Bewegung der Klappen zwischen den Platten 58 und 60 nicht zu behindern. Um die Buffer 64 leicht abnehmen und durch neue ersetzen zu können, sind die Ecken der Platte 60 ausgeschnitten (Fig. 8), so daß die auf die Bolzen 65 aufgeschobenen Rohrstücke, die zur Aufnahme der Buffer 64 dienen, leicht abgezogen werden können.
Die Greifer 63 sind auf jeder Seitenfläche des Gestelles paarweise um gegeneinander geneigte Achsen 67 drehbar gelagert und werden auf diesen mittels feststehender Kurvenführangen 69 und 70 verstellt, gegen die sich ein an jedem Greifer 63 angeordneter, gegen das Innere des Gestelles gerichteter Arm 71 anlegt. Die zu einem Greiferpaar derselben Gestellseite gehörenden Arme 71 sind derart zusammengeführt, daß sie an ihren Enden einen als Laufrolle dienenden Ring 72 frei aufnehmen und sich trotz der geringen Neigung der Achsen 67 gegeneinander entsprechend noch voneinander entfernen oder einander nähern können (Fig. 20 und 21). Der Ring 72 gleitet unmittelbar auf den Kurvenführungen 69 und 70 (Fig. 8) und bewirkt hierdurch die zwangläufige Bewegung der Greifer 63.
Jeder Greifer 63 bildet demnach mit seinem Arm 71 einen Winkelhebel, welcher um einen geneigten Zapfen drehbar ist. Da die inneren
Arme Ji je zweier Greifer miteinander durch den Ring 72 gekuppelt sind, so werden beide Greifer derselben Gestellseite gleichzeitig bewegt, wenn bei der Drehung des Gestelles der Ring auf der Kurvenführung bewegt wird. Die Führungen 69 und 70 sind an dem Lager 56 befestigt, das an seinem oberen Ende in dem mit dem Gestell der Maschine fest verbundenen Arme 57 (Fig. 2, 8 und 9) mittels eines zweiteiligen Ringes 73 befestigt ist. Durch Lösung der Schrauben 74, die die beiden Ringhälften miteinander verbinden, wird das Lager 56 frei und kann zwecks Verstellung der Führungen 69 und 70 um die Achse 57' gedreht werden.
Durch die besondere Gestalt der Kurvenführungen 69 und 70 und ihrer Einstellung gegenüber der unbeweglich angeordneten Faltvorrichtung wird erreicht, daß die Greifer 63 einer in die Richtung des aus der Faltvorrichtung gezogenen Streifens gelangenden Gestellseite zu dieser Zeit oberhalb des Papierstreifens stehen, während bei der Weiterdrehung des Gestelles in der Richtung des Pfeiles χ (Fig. 8) durch die Kurvenführung 69 die Arme 71 des betreffenden Greiferpaares angehoben und letzteres gegen das bereits vorgefaltete Papier angedrückt wird. Infolge der Neigung der Achsen 67 gegeneinander werden die Greifer hierbei, auf dem Papierstreifen gleitend, voneinander entfernt, so daß die Falte des Papiers nicht nur geglättet, sondern auch ein so festes Erfassen des Papierstreifens erreicht wird, daß derselbe bei der Weiterdrehung des Gestelles mit Sicherheit durch die Faltvorrichtung weiter gezogen wird.
Die Greifer 63 sind aus ebenen Blechstücken gebildet, die zweckmäßigerweise so dünn sind, daß sie nachgeben können. Sie bestimmen in ihrer äußersten Stellung (Fig. 8 links und Fig. 20) die Breite des mit Pulver gefüllten Teiles des Papierstreifens und liegen dann mit ihren geraden Kanten in einer Richtung mit den äußeren Kanten der Stangen 59 sowie mit den inneren Kanten der Klappen 62 und 62', so daß, wenn letztere gegeneinander umgeklappt werden, die Achsen, um die sie diese Bewegung ausführen, mit den Kanten der Greifer 63 übereinstimmen. Auf diese Weise wird erreicht, daß die über den mit Pulver gefüllten Teil des Streifens herausragenden Enden fest um die Greiferkanten herumgelegt werden.
Mit Hilfe von Winkelhebeln 75 und 76 werden die Klappen 62 und 62' gegeneinander gedreht. Diese Winkelhebel sind auf die oberen Zapfen der Klappen 62 bezw. 62' aufgekeilt und stoßen bei der Drehung des Gestelles gegen zwei Paare von Anschlägen Jj und 78, die auf Armen 79 und 80 des auf dem Maschinenrahmen feststehenden Armes 57 vorgesehen sind (Fig. 14 und 15). Die Anschläge Jj und 78, von denen je ein Paar mit einem der Winkelhebel 75 und 76 zusammenwirkt, sind derart angeordnet, daß bei der Drehung des Gestelles zunächst das in der Bewegungsrichtung χ (Fig. 8) nach vorn gelegene Ende des bereits abgeteilten Papierstreifens durch die Klappe 62 umgelegt wird. Bei der Weiterbewegung wird dann die Klappe 62 in dieser Stellung' dadurch erhalten, daß ihr Winkel- ■ hebel 75 an einer Verlängerung des Armes 80 vorbeigeführt \vird, welche nach einem um die Achse des Gestelles beschriebenen Kreisbogen gekrümmt ist. Währenddessen gelangt der zweite Winkelhebel 76 der auf der gleichen Gestellseite angeordneten Klappe 62' mit den Anschlägen Jj und 78 in Eingriff. Bei der hierdurch bewirkten Schwingung dieser Klappe entgegen der Bewegungsrichtung des Gestelles wird das durch die Lochreihe bereits abgeteilte Streifenstück einwärts über das bereits umgelegte vordere Ende gefaltet.
Da das einem Paket entsprechende Stück des Papierstreifens durch den bei der Drehung des Gestelles auf den Streifen ausgeübten Zug mittels der Zähne der Klappe 62' bereits durch eine Lochreihe abgeteilt worden ist, so kann es von dem Streifen vollständig losgetrennt werden, wenn die Klappe 62' ihre Schwingung nach innen beginnt. Diese Bewegung vollführt die Klappe 62', bevor der mit der zugehörigen Klappe 62 verbundene Winkelhebel 75 die Verlängerung des als Führung dienenden Armes 80 verläßt. Wenn dann beide Streifenenden übereinander gefaltet 'worden sind, wird die Klappe 62 ausgelöst. Dementsprechend ist auch die Führung 69 mit einem wagerechten Teil versehen, dessen Länge derart bemessen ist, daß die entsprechenden Greifer 63 in ihrer einwärts gedrehten Lage so lange verharren, bis die Klappen 62 und 62' nacheinander ausgelöst und durch die Federn 66 in ihre Ruhestellung, zurückgeführt worden sind. Hierauf können auch die Greifer 63 ihre Bewegung nach oben ausführen, die dadurch hervorgerufen wird, daß ihre Rolle 72 auf die zweite Führung 70 gelangt. Die Befreiung des mittlerweile fertig zusammengefalteten Paketes von den Greifern wird außerdem noch dadurch unterstützt, daß diese Avegen ihrer Lagerung auf gegeneinander geneigten Achsen bei ihrem Aufwärtsschwingen einander etwas genähert werden.
Die eben erläuterte Bewegung der Klappen und Greifer auf einer Seitenfläche des drehbaren Gestelles findet bloß während eines Teiles einer vollen Umdrehung statt, so daß sie für die Aufnahme eines neuen Streifenstückes schon wieder bereit sind, bevor die betreffende
Gestellseite wieder in ihre Anfangsstellung (Fig. 8 unten) gelangt.
Die mittels der Klappen 62 und 62' übereinander gelegten Enden eines jeden Streif en-Stückes werden zwecks Bildung eines fertigen Paketes noch miteinander, verfalzt, bevor die Greifer 63 nach oben gehen und das Paket freigeben.
Auf dem unteren Drehzapfen jeder Klappe 62' ist zu diesem Zwecke ein Kegelräderpaar 82 lose aufgeschoben, welches gemeinsam in ein Kegelrad 83 eingreift, das auf einem mit dem unteren Drehzapfen fest verbundenen Querzapfen lose aufgeschoben ist und mit der Klappe 62' um deren Achse gedreht wird.
Eins der Räder 82, z. B. das obere, wird mittels eines Anschlages 88 (Fig. 10, 11, 17,18 und 19), welcher von einer in dem Gestell angeordneten Klinke 89 zurückgehalten wird, während einer gewissen Zeit an der Drehungbehindert. Wenn daher die Klappe 62' ihre Drehung nach innen beginnt, so wird durch das Zahnrad 83 bloß das untere Rad 82 gedreht, und zwar ist die Zähnezahl so gewählt, daß das Rad 82 sich doppelt so schnell als die Klappe dreht. Ein mit diesem Zahnrad verbundener Arm 85 hat somit eine halbe Umdrehung bereits vollführt, wenn die Klappe 62' bloß eine Vierteldrehung vollendet hat. An den Arm 85 ist nun ein Hebel 84 angelenkt, dessen Ende löffelartig ausgehöhlt ist und die Unterkante des einen umgefalteten Streifenendes erfassen kann (Fig. 11). Bei der Drehung des Armes 85, welche mit dem Beginne der Einwärtsbewegung· der Klappe 62' zusammenfällt, bleibt. somit der Hebel 84 mit dem Ende des Papierstreifens in steter Verbindung, und da er gleichzeitig mittels der auf der Führung 86 gleitenden Stange 87 angehoben wird, so gelangt das betreffende Streifenende bis über den mit Hilfe der Klappe 62 vorher umgelegten Streifen. Gleich darauf fällt das untere Ende der Stange 87 am Ende der Führung 86 herab, so daß die Falte des zuletzt umgelegten Streif en en des sich über das andere Ende legt. Da der Papierstreifen bloß bei dem Durchgang durch die Faltvorrichtung zusammengelegt, jedoch nicht gleich gefalzt worden ist, so ist die Schließfalte (Fig. 13) noch genügend weit, um ein sicheres Ineinandergreifen in der beschriebenen Weise zu ermöglichen. Ein Flachpressen des Streifens findet erst statt, wenn die Klappe 62' nach dem beschriebenen Vorgange ihre Drehung nach innen vollendet und durch die Führung 80 auf das fertige Paket gedrückt wird.
Für den den Hebel 84 tragenden Arm 85 sind an einer mit dem Drehzapfen der Klappe 62' umlaufenden Scheibe 90 (Fig. 12) zwei Anschläge als Hubbegrenzungen angeordnet, die unter 900 gegeneinander versetzt sind, da einer halben Umdrehung des Armes 85 bloß eine Vierteldrehung der Klappe 62' entspricht.
Wenn nach Feststellung des Armes 85 das untere Kegelrad sich nicht mehr weiter drehen kann, so muß in dem gleichen Augenblicke das obere freigegeben werden, um die Einwärtsbewegung der Klappe 62' nicht zu behindern. Der Querzapfen (Fig. 9 und 11), der das Kegelrad 83 aufnimmt, trägt zu diesem Zwecke einen nach oben gerichteten Arm 95, der die Klinke 89 anhebt, so daß das bisher festgehaltene obere Kegelrad 82 sich nunmehr drehen kann. Sobald die Klappe 62' ihre innerste Stellung erreicht, \vird der sie bewegende Winkelhebel 76 aus seiner Führung 80 ausgelöst, und die Klappe kann samt allen mit ■ ihr verbundenen bezw. gekuppelten Teilen unter der Wirkung der Feder 66 in ihre Anfangslage zurückkehren. Gleich darauf kann der neue Arbeitsgang beginnen. Bei der Rückwärtsbewegung der Klappe 62' wird auch der Arm 85 mitgenommen und die mit einem Kopfe an ihrem unteren Ende versehene Stange 87 faßt die drehbar an dem Gestell der Maschine befestigte Führung 86 von unten, hebt diese drehbar an und gelangt so auf die obere Seite der Führung, die unter dem Einfluß des Eigengewichtes in ihre frühere Lage zurückschwingt.
Der ganze beschriebene Faltungsvorgang ist in den Fig. 17 bis 19 zusammen mit den Fig. 9 und 11 vom ersten Ergreifen des Streifens bis zum fertigen Falzen des Paketes zur Anschauung gebracht, und zwar zeigt die Fig. 17 die Stellung, welche nach dem Schnitt eintritt, wobei der Teil 84, welcher das Ende des Paketes bildet, an den Teil 62 herangebracht wird. Fig. 18 veranschaulicht dabei den Faltungsvorgang und bildet damit einen Horizontalschnitt des in Fig. 11 sichtbaren Teiles, während die Fig. 19 ebenso wie die Fig. 10 das fertig gefalzte Paket darstellt, wobei die Teile 62 und 62'' bereit sind, in ihre normale Lage zurückzukehren.
Die Bewegung des drehbaren Gestelles sowie die ruckweise Verstellung der Abfüllschnecke im Innern des Trichters 6 sind zeitlich derart gegeneinander bemessen, daß stets der mittlere Teil des für ein Paket bemessenen Streifenstückes mit Pulver gefüllt und auf jeder der aufeinander folgenden Gestellseiten mittels der Greifer 63 festgehalten wird. Die Geschwindigkeit, mit welcher das Gestell gedreht wird, sowie jene, mit der die Drehung der Abfüllschnecke stattfindet, kann derart bemessen werden, daß jedesrnal die einem Paket entsprechende Pulvermenge abgegeben wird, wenn eine Gestellseite in die Richtung des von der Faltvorrichtung- ankommenden Streifens gelangt. Die Regelung der Bewegungen gegeneinander läßt sich durch Verstellen der
Kegelräder 42 und 44 zueinander stets erreichen.
In großen Zügen ist die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine folgende:
Wenn der Trichter' 6 bis an sein unteres, durch den Schieber 35 und den Flügel 28 der Schnecke 24 abgeschlossenes Ende mit Pulver gefüllt ist, so wird in bestimmten Abschnitten die einem Paket entsprechende Menge Pulver in den unter dem Trichter 6 vorbeigeführten entsprechend vorgefalteten Streifen (Fig. 13) abgelassen. Der Streifen gelangt dann bei der Weiterbewegung der Maschine auf die im Grundriß (Fig. 8) gezeichnete vordere Gestellseite, wird bei der Drehung" des Gestelles zunächst durch die Greifer 63 derart festgehalten, daß der mit Pulver gefüllte Teil des Streifens gegen die Stangen 59 gedrückt wird, während bei der Weiterdrehung des Gesteiles zunächst die Klappe 62 einwärts gedreht wird. Hierauf beginnt die Klappe 62' ihre Einwärtsbewegung, löst zunächst das Streifenende von dem ununterbrochenen Papierstreifen ab, faltet und hebt gleichzeitig dieses Ende bei ihrer Rückwärtsbewegung so hoch, daß sich dasselbe über das andere Streifenende legt, worauf die Klappe 62' ihre Einwärtsbewegung vollendet. Im nächsten Augenblicke werden die Klappen 62 und 62' und hierauf auch die Greifer 63 ausgelöst, so daß in der in Fig. 8 rechts gezeichneten Stellung der Gestellseite das fertig gebildete Paket frei herabfällt.

Claims (6)

Patent-Ansprüche :
1. Packmaschine für pulverförmige Stoffe und dergl., in welcher ein bereits vorgefalteter Streifen nach seiner Füllung mittels einer Faltvorrichtung zu einem fertigen Pakete geformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusammenarbeiten der gemeinschaftlich von der Hauptwelle (43) der Maschine aus angetriebenen Abfüllvorrichtung (23) für das Pulver und der Faltvorrichtung für den Streifen durch ein zwischen die Abfüllvorrichtung und die Welle eingeschaltetes, einstellbares Räderpaar (42, 44) derart geregelt werden kann, daß die ruckweise Verstellung der Abfüllvorrichtung gegen die unterbrochene Bewegung der Faltvorrichtung nach Belieben zeitlich verändert werden kann, zum Zweck, die Abgabe der einem Pakete entsprechenden Pulvermenge auf die Mitte des für dieses Paket bemessenen Streifenstückes mit Sicherheit herbeizuführen.
2. Eine Ausführungsform der Packmaschine nach Anspruch 1, bei welcher das Pulver mittels einer Schnecke bis an die Austrittsöffnung der Abfüllvorrichtung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke durch einen schraubenförmig gewundenen Blechstreifen (24) gebildet wird, dessen einzelne Gänge durch Muttern (29) auf abgesetzten Gewindcteilen (30,31,32,33) einer Spindel ,(25) gehalten werden, zum Zweck, durch geringe Drehung der Spindel (25) eine Näherung oder Entfernung der Sehn ecken gän ge (24) und hierdurch eine Veränderung der in einem Schneckengange enthaltenen Pulvermenge zu ermöglichen.
3. Eine Ausführungsform der Packmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltvorrichtung für den Papierstreifen aus einem um eine Achse (57') drehbaren Gestelle gebildet wird, zwischen dessen Grundplatten (58,60) Klappen (62,62') um vertikale Achsen drehbar angeordnet sind, von denen die Klappen (62') mit einer Zahnreihe zum Abteilen des einem Pakete entsprechenden Streifenstückes versehen sind.
4. Eine Ausführungsform der Packmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Platte (60) des drehbaren Faltgestelles an jeder Seite desselben zwei winkelhebelartige Greifer (63) um gegeneinander geneigte Achsen (67) drehbar angeordnet sind, die bei der Drehung· des Gestelles mittels feststehender Kurvenführungen (69 und 70) gegen den Papierstreifen angedrückt und gleichzeitig voneinander etwas entfernt werden, zum Zweck, ein sicheres Erfassen ; des Papierstreifens zu ermöglichen. ,
5. Eine Ausführungsform der Packmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen gerichteten Arme (71) jedes Greiferpaares (63) zusammengeführt und durch einen auf ihre Enden lose aufgeschobenen, als Laufrolle dienenden Ring (72) vereinigt sind, um mittels der Kurvenführungen (69, 70) die gleichzeitige Bewegung der an derselben Gestellseite angeordneten Greifer (63) herbeizuführen.
6. Eine Ausführungsform der Packmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (62,62') mittels auf ihrem oberen Drehzapfen befestigter Winkelhebel (75,76), welche bei der Drehung des Gestelles gegen feststehende Anschläge und Führungen {yy, 78,79,80) gelangen, derart bewegt werden, daß, sobald der Streifen (52) durch die Greifer (63) erfaßt worden ist, zunächst die eine (62) und dann die andere Klappe (62') einwärts gedreht wird, zum Zweck, die Enden des abgeteilten Papierstreifens übereinander zu falten.
1J. Eine Ausführungsform der Packmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Papierstreifens, während es umgelegt wird, durch einen Hebel (84) gleichzeitig mit dem unteren Rande bis über das vorher umgelegte Streifenende angehoben und plötzlich fallen gelassen wird, zum Zweck, durch Verfalzung der Streifenenden die Schließung des Paketes zu bewirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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