DE534537C - Maschine zur selbsttaetigen Formgebung von plastischen Stoffen - Google Patents

Maschine zur selbsttaetigen Formgebung von plastischen Stoffen

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DE534537C
DE534537C DES82186D DES0082186D DE534537C DE 534537 C DE534537 C DE 534537C DE S82186 D DES82186 D DE S82186D DE S0082186 D DES0082186 D DE S0082186D DE 534537 C DE534537 C DE 534537C
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SVENSKA JAESTFABRIKS AKTIEBOLA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/06Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Maschine zur selbsttätigen Formgebung von plastischen Stoffen Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur selbsttätigenFormgebung von plastischen Stoffen, in welchen der Werkstoff durch Fördervorrichtungen in Form einer im Querschnitt gleichmäßig geformten Stange durch ein Mundstück hindurchgedrückt und in den Bereich eines in der Längsrichtung der ununterbrochen ausgestoßenen Werkstoffstange hin und her bewegbaren Wagens gefördert wird, den die Werkstoffstange durch Anlage an einen an ihm festen Anschlag mitnimmt, wobei eine in der Maschine vorgesehene Schneidvor richtung, die, periodisch mit dem Maschinenantrieb gekuppelt und quer zur Werkstoffstange bewegt, Stücke abtrennt. Das kennzeichnende für die Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß die Schneidvorrichtung mit dem Waben selbsttätig gekuppelt, während einer bestimmten Strecke mit dem Wagen bei dessen Arbeitsgang bewegt und dann selbsttätig entkuppelt wird, derart, daß die Schneidvorrichtung an der ununterbrochenen Bewegung der Werkstoffstange periodisch teilnimmt und nur während der Kupplungsperiode in einer Kreisbahn umlaufend wirksam ist.
  • Weiter umfaßt die Erfindung einige bauliche Einzelheiten, die im folgenden im Zusammenhang mit der Beschreibung einer Maschine, die niit der Schneidvorrichtung laut der vorliegendenErfindung versehen ist, näher angegeben werden. Abb. i ist eine Seitenansicht der Maschine, teilweise im Schnitt.
  • Abb. a ist eine Ansicht der Maschine von der anderen Seite als in Abb. i aus gesehen. Abb. 3 zeigt einen Grundriß der Maschine. Abb. 4 ist ein Querschnitt der Maschine. Abb. 5 zeigt eine Stirnansicht.
  • Abb. 6 ist eine andere Stirnansicht und Abb. 7 eine Seitenansicht der Teileinrichtung und der damit zusammenarbeitenden Teile, z. B. des Schneidelementes, der Greifplatten und eines Zuführwagens.
  • Abb.8 zeigt die gleiche Ansicht wie Abb. 6, jedoch mit dem Unterschied, daß einige Teile eine andere Stellung einnehmen.
  • Abb. g ist ein Grundriß der Vorrichtung nach Abb. 7.
  • i bezeichnet einen Behälter, der unten in einen kegelförmigen Trichter 2 eingelassen ist. In diesem Trichter ist ein Messer 3 oder eine ähnliche Einrichtung untergebracht, das gewöhnlich schraubenförmig ist.
  • Der Trichter 2 öffnet sich nach unten in eine Trommel 4, in welcher eine Förderschnecke 5 untergebracht ist. Dieser Förderschnecke wird eine Drehbewegung erteilt, welche gewöhnlich auch dem Zuführungstrichter übermittelt wird. In diesem Falle steht das Messer 3 still, indem es mit dem unteren Teil an der Trommel .4 befestigt ist.
  • Die Welle 6 der Förderschnecke ist irn i\!laschinengestell 7 gelagert, in welchem ein Elektromotor 8 untergebracht ist, der alle beweglichen Teile der Maschine antreibt. Auf die Motorwelle ist ein Kettenrad 9 aufgesetzt, welches über eine Kette io ein Kettenrad i i der im Maschinengestell gelagerten Welle r2 antreibt. Auf der Welle 12 sitzt noch ein Zahnrad 13, welches in ein Zahnrad 14 auf der Welle 6 der Förderschnecke eingreift.
  • Auf diese Weise läßt sich die DrchbeNvegung des Motors auf die Förderschnecke 5 übertragen, die ihrerseits die Be\vegung zuin Behälter r oder Trichter?- über ein besonderes Zahnradgetriebe weiterleitet. Mittels einer Klauenkupplung 15 auf der Welle r2 kann die Förderschnecke an dem Motorantrieb angekuppelt oder von diesem gelöst werden.
  • Das Zahnradgetriebe, welches die Bewegung auf den Behälter i oder den Trichter 2 weiterleitet, besteht aus einem Kegelradgetriebe 16 und einer Anzahl Wechselräder 17; von denen das letzte mit dem Zahnrad 18 am Trichter 2 in Eingriff steht. Der Trichter selbst ist in einer geeigneten Weise drehbar im Maschinengeste117 gelagert. Von dein Iegelradgetriebe 16 wird die Bewegung auf die Wechselräder 17 mittels einer Welle i9 übertragen, in welcher ein Kupplungselement 2o untergebracht -ist. Dieses Kupplungselement gestattet eine Änderung der Zahnradübersetzung, so daß die Vinlaufgeschwindigkeit des Trichters 2 in gewissen -Grenzen gegenüber der Drehgeschwindigkeit der- Förderschnecke verändert werden kann. Das I,',upplungselement und seine Einführung in die Wechselräder 17 sind an sich bekannt, so daß .sich eine nähere Erläuterung erübrigt.-Der-Grundgedanke der Zuführung besteht darin, daß die Masse,- die in irgendeiner-geeigneten Weise in den Behälter i eingebracht wird, unter dein Einfluß ihres Eigengewichtes abwärts gleitet. Tritt jedoch ein derartiges Abgleiten infolge der Adhäsion der blasse oder des engen Trichterdurchganges gar nicht oder nur ganz allmählich ein, so rriuß - die Masse in ständiger Bewegung erhalten -bleiben, damit sie nicht an den Wänden des Gefäßes haften bleibt. Auch muß der Masse je nach der gewünschten Abführung eine.- Abwärtsbewegung erteilt werden, was du rchEin= wirkeng des schraubenförmigen Messers 3 geschieht. Die Abflußgeschwindigkeit hängt bekanntlich in gewissem Maße von den Auffüllverhältnissen ab. Diese stellen auch einen Grund mit dafür dar, daß die Drehgeschwindigkeit des Behälters durch Veränderung der Gbersetzung im Wechselgetriebe 17 mittels des verschiebbaren Kupplungselementes zo veränderlich gehalten werden muß. Infolge der Verschiedenheiten in- der physikalischen Zusammensetzung der Masse, insbesondere rnit Rücksicht auf den Feuchtigkeitsgehalt, die -Temperatur, die Adhäsion usw., muß die Drehgeschwindigkeit in einem -solchen Maße verändert werden können, daß die Abgabegeschwindigkeit im wesentlichen die gleiche bleibt.
  • Statt den Behälter und dessen unteren Teil umlaufen zu lassen, kann selbstverständlich auch der Behälter feststehend und das Messer umlaufend ausgebildet werden.-Vom Behälter i- gelangt die Masse in die Trommel., wo sie durch- die Förderselinecke5 vorwärts gedrückt wird. Die Drehgeschwindigkeit der Förderschnecke und des Zuführtrichters stehen in einem bestimmten Verhältnis zueinander, wobei jedoch dieses Verhältnis in gewissen Grenzen .durch Verschiebung des Kupplungselementes 2o verändert werden kann, wie oben bereits festgestellt wurde. Die Bewegung des Trichters und diejenige der Förderschnecke können durch Lösung der Kupplung 15 unterbrochen und-durch Einrücken dieser Kupplung wieder eingeleitet werden.
  • Die Förderschnecke 5 drückt die Masse gegen das vordere Ende der Trommel .4, welches in besonderer Weise ausgebildet ist, da es die eigentliche Förrneinrichtung darstellt. Die Tronirnel-4 wird zweckmäßig unterteilt, damit -sie zur Reinigung leicht auseinandergenommen werden kann.
  • Die Masse wird in dem zwischen _ der Schnecke und der eigentlichen Düse 2 i verblei= benden Raum noch «-eiter zusammengedrückt. Dieser Raum 22 bildet also einen Verdichtungsraum, der -eine bestimmte Länge haben muß, damit die Masse Zeit findet, vor dem Verlassen der Düse genügend zusammengedrückt zu .werden. -Die Düse besitzt quadratischen Querschnitt und läuft nach ihrem Austrittsende etwas konisch zu. Um unebene Stellen und Aushöhlungen an der aus der Düse ausgedrückten Stange zu vermeiden, ist- die Düse mit einem inneren Futter ausgestattet, welches die Reibung zwischen der Masse und der Düse verhindern soll. Zu dem Zweck ist in die Düse eire Platte 23 eingesetzt, welche eine Art Form bildet, in der eine Schicht 24 .aus Paraffin o. dgl. vorgesehen ist. Die Düse -wird an der Trornrriel 4 durch eine Verschraubung 25 festgehalten und kann infolgedessen zum Reinigen leicht abgenommen werden.
  • Die Bewegung der Werkstoffstange .erfolgt über Walzen 26,- die gewöhnlich aus Wellenstücken bestehen, welche mit -einer zylindrischeu Paraffinschicht o. dgl. bedeckt sind. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß die Werkstoffstange an einer Paraffinschicht nicht in gleichem Maße haften bleiben wie an Rollen aus anderem -Material. I.\Teben den waagerechten Rollen 26 sind auch noch senkrechte Rollen 27 vorgesehen, die ebenfalls mit einer zylindrischen Paraffinschicht bedeckt sind und eine seitliche Führung für die Werkstoffstange bilden.
  • Die Teilvorrichtung Die Teilvorrichtung umfaßt erstens eine Trenn- oder Schneidvorrichtung, die von der Werkstoffstange Stücke von vorgeschriebener Länge abschneidet, und zweitens eine Fördervorrichtung, welche die abgeschnittenenWerk-_ stücke einzeln zur Verpackungsvorrichtung füll r t.
  • Die Schneidvorrichtung (vgl. Abb. i, -q. und 6 bis 9) besteht aus einer senkrechten Scheibe 28, die an einem Arm 29 befestigt ist, welcher von zwei schwingbar im Maschinenrahmen befestigten Armen 30 gehalten wird. Infolge dieser Aufhängevorrichtung für die Scheibe 28 kann diese sich parallel in Richtung der Bewegung der Werkstoffstange verschieben. Die Größe dieser Verschiebung wird durch Anschläge begrenzt, wie unten noch näher beschrieben werden soll.
  • In der Scheibe 28 zwischen Mitte und Rand ist eine rechteckige Öffnung 31 vorgesehen, die vor der ankommenden Werkstoffstange liegt und solche Abmessungen, solche Gestalt und Lage hat, daß die Werkstoffstange ungehindert durch sie hindurchtreten kann. Die außen kreisförmig ausgebildete Scheibe ist von einem Ring 32 umgeben, der drehbar auf die Scheibe aufgesetzt ist. Am Umfang ist dieser Ring mit einer Rille für eine Schnur 33 versehen, die um den Ring, und eine entsprechend ausgebildete Scheibe, die fest mit der Welle 35 verbunden ist, herumgelegt ist. Diese Scheibe wird durch geeignete Zwischenglieder vom Motor 8 in einer Weise angetrieben, die später noch beschrieben werden soll.
  • An dem Ring 32 ist das eine Ende eines Stahldrahtes oder Stahlbandes 36 befestigt, dessen anderes Ende gelenkig in der -Nähe des Scheibenmittelpunktes 28 befestigt ist. Läuft der Ring 32 um, so bewegt sich das Stahlband 36 über die Öffnung 3i, wobei es die durch diese Öffnung hindurchgeführte Stange zerschneidet. Da sich die Werkstoffstange ständig fortbewegt; würde der vom Stahlband herbeigeführte Schnitt nicht senkrecht zu der Längsrichtung der Stange verlaufen, wenn die Scheibe 28 während des Schneidvörgangs sich nicht im gleichen Maße vorwärts bewegen wurde wie die Werkstoffstange. Die Scheibe 28 ist infolgedessen, wie bereits erwähnt wurde, verschiebbar gelagert und so eingerichtet, daß sie an der Bewegung der Werkstoffstange während des Schneidvorgangs teilnimmt. Auf diese Weise läßt sich ein vollständig ebener und senkrechter Schnitt durch die Werkstoffstange herbeiführen. Wie die Scheibe an der Bewegung teilnimmt und wieder in ihre Anfangslage zurückgeführt wird, soll später noch beschrieben werden.
  • Die um den Ring 32 herumgelegte Schnur 33 wird fortlaufend angetrieben. Sie gleitet aber zeitweise über den Ring, da der letztere zeitweise festgestellt wird. Diese zeitweise Feststellung verfolgt den Zweck, daß das Stahlband 36 zu ganz bestimmten Zeiten an der- COffnung 31 vorübergeführt wird, damit Stoffstücke von ganz bestimmter Länge geschnitten werden können. Die Feststellung des Ringes 32 erfolgt durch einen Anschlag an der der Düse 2i zugerichteten Seite des Ringes. Dieser Anschlag 38 stößt gegen einen Ansatz 65, der in die Bewegungsbahn des Anschlages 38 hineinragt. Das Zusammenwirken dieser beiden Teile wird unten noch erläutert werden.
  • Der Grund, weshalb das innere Ende des Stahlbandes 36 exzentrisch zur Mittelachse der Scheibe 28 angeordnet ist, ist darin zu suchen, daß das Band nur während des Vorübergangs an der Öffnung 3i soweit wie möglich gespannt erhalten werden soll. Es können selbstverständlich auch mehr als ein Stahlband am Ring bzw. der Scheibe vorgesehen werden. In diesem Falle müssen mehrere Anschläge 38 vorgesehen werden, um den Ring in verschiedenen Stellen anhalten zu können.
  • Die Fördereinrichtung, welche das abgeschnittene Stoffstück zur Verpackungsvorrichtung bringt, besteht aus einem Wagen 39, der mit Rollen 40 (Abb.7 und 9) auf Schienen 41 eines Gehäuses 42 läuft, das oberhalb- der Werkstoffstange angeordnet ist und sich in Richtung dieser Stange erstreckt. Dieses Gehäuse wird von Armen 43 (Abb. .4 und 5) gehalten, die am Maschinengestell befestigt sind.
  • In diesem Gehäuse 4.2 ist auf einer Welle 44 ein Kettenrad- 45 gelagert, welches über eine Kette 47 und über ein zweites, ebenfalls drehbar im Gehäuse gelagertes Kettenrad 46 (Abb. i) geführt ist: Die Kette 47 steht mittels eines Stiftes 48 mit einem Ansatz ¢9 des Wagens 39 in Verbindung, wodurch der Wagen an der Bewegung der Kette teilnimmt, wenn die Welle 44 in Drehung versetzt wird. Die Bewegung der Welle 4.¢ wird nun zeitweise umgekehrt, so daß sich der Wagen zwischen zwei Endstationen hin und her bewegt. Die eine Endstation ist die Aufnahmestation und die andere die Abgabestation. Die Einrichtung zum Antrieb der Welle 44 wird im Zusammenhang mit den übrigen Antriebsvorrichtungen später noch erläutert werden. Der Wagen 39 ist mit Greifeinrichtungen in -Form von zwei Greifplatten 50 und 5 r ausgestattet, die drehbar an den Wagen angesetzt sind. Diese Platten erstrecken. sich in der Greiflage längs der senkrechten Langseiten des Stoffstückes. Gegen diese Seiten werden sie durch eine Feder 52 (Abb. 6) geprellt, die auf einen Ansatz 53 an einer der Greiferplatten einwirkt. Die Greiferplatten stehen durch Arme 5¢ miteinander in Verbiiidung, so daß sie sich zwangsläufig je«#eils_ beide im gleichen Sinne bewegen.
  • Wird der Wagen 39 zur Aufnahmestation bewegt, so sind die Greiferplatten in die unwirksame Lage gebracht, in der sie durch einen Haken 55 gehalten -werden, der in -eine Ausnehmung des Ansatzes 53 (Abb. 8) eingreift. Der Haken 55 befindet sich an einer Klinke 56, die in einem Stift 57 endet, der in die Bewegungsbahn eines Anschlages 37 am Ring 32 (Abb. 6 und 8) eingreift.
  • Sobald der Wagen 39 die Aufnahmestation erreicht hat und ein Stoffstück abgeschnitten ist, hebt der Anschlag 37 des Ringes 32 den Stift 57 der Klinke 56 an, wodurch die Verbindung zwischen- der Klinke 56 und dem Ansatz 53 gelöst wird. Die Feder 52 legt dann die Greiferplatten 5o und 51 gegen die Seiten des- abgeschnittenen Stoffstückes, worauf das Stoffstück- nunmehr vom Wagen festgehalten und bei dessen Bewegung zur Abgabestation mitgenommen wird.
  • An der Abgabestation treffen die Arme 54 gegen einen Anschlag 58 des Gehäuses 4.2 (Abb. r), was ein Ausschwingen der Greiferplatten und eine Freigabe des Stoffstückes zur Folge hat. Das Stoffstück --wird dadurch auf den Tisch der Verpackungsvorrichtung abgesetzt. Sobald die Greiferplatten nach außen schwingen; greift der Haken 55 der Klinke 56 wieder in die Ausnehmung des Ansatzes 53, wodurch die Greiferplatten wieder in unwirksamer Lage gehalten werden, bis der Wagen zur Aufnahmestation zurückgeführt und ein anderes Stoffstück abgeschnitten ist. Sobald dies geschehen ist, wird die Klinke 56 wieder durch den Anschlag 37 ausgelöst, der gegen den Stift 57 stößt, und das Spiel beginnt von neuem.
  • Wenn der Wagen 39 in die Aufnahmestation geführt ist, trifft eine . federnde Klinke 59 der Scheibe 28 auf einen Ansatz 6o der Greiferplatte 5o, wodurch dieser Ansatz von der- Klinke 59 erfaßt wird (Abb. 6 bis 9). Damit wird die Scheibe 28 mit -dem Wagen 39 gekuppelt und muß an der Bewegung des Wagens teilnehmen, solange die Kupplung bestehen bleibt.
  • Der Wagen 39 ist mit einem Anschlag 61 (Abb. 9) versehen, der in die Bewegungsbahn der Werkstoffstange hineinragt. Dieser Anschlag kann auf verschiedene Abstände vom Wagenende mittels einer Schraube 62 eingestellt -werden. Das beständig - durch die Öffnung 31 der Scheibe 28 -vorgeschobenc Ende der Werkstoffstange trifft gegen den Anschlag 61, was beim weiteren Vorrücken der Werkstoffstange eine Mitnahme des Wagensund damit auch der Scheibe 28 zur Folge hat. Diese Scheibe bewegt sich dann von der Düse fort, was - ein Abziehen des Anschlages 38 am Ring 32 vom feststehenden Ansatz 65 des Gehäuses 4.2 zur Folge hat Der Ring 32 kann nunmehr- durch die Schnur 33- mitgenommen werden, was den Beginn der Schneidhandlung darstellt. Während der ganzen Schneidhandlung wird die- Scheibe ?8 vom Wagen 39 mitgenommen und bewegt sich infolgedessen mit der gleichen Geschwindigkeit vorwärts wie die Werkstoffstange. Damit ist die Voraussetzung für Erzielung genau senkrechter Schnitte erfüllt.
  • Sobald die Schneidhandlung beendet ist, trifft der- Anschlag 37 auf die Klinke 56 (Abb. 6), -wie bereits beschrieben wurde, was ein Anlegen der Greferplatten an das geschnittene Stoffstück .unter Einwirkung der Feder 52 zur Folge hat. Beim Einwärtsschwenken der Greiferplatten verläßt der Ansatz 6o der Greiferplatte 5o die-Klinke 59, wodurch die Kupplung zwischen der Scheibe 28 und dem Wagen 39 selbsttätig gelöst wird. Der Wagen setzt nun seine Bewegung zur Abgabestation fort, während die Scheibe 28 durch eine Keilfläche 63 (Abb. 9) am Ring 32 in die; Ausgangslage zurückgeführt -wird. Diese. Keilfläche 63 arbeitet mit einem Anschlag-66 (Abb.7) -am Gehäuse- 4.a zusammen. Eine zwischen dem Arm 29 Lind dem Maschinengestell eingespannte Feder 6q. (Abb, t ) sichert die Rückführung- der Scheibe ?8: Der erwähnte Ansatz 65 dient nicht nur dazu, den Ring 32-- festzustellen,- sobald -der Anschlag 38 auf ihn trifft, sondern begrenzt auch die Rückführbewegung -der Scheibe 28. Durch Einstellung des-' Anschlages 61 kann die Länge des abzuschneidenden Stoffstückes nach Belieben verändert werden.
  • Die-Bogenzuführung -Der Wagen 39 -hat nicht nur die Aufgabe, die abgeschnittenen Stoffstücke von der Aufnahmestation zur Abgabestation zu bringen, sondern dient gleichzeitig auch dazu, die Verpackungsbogen von Bogenstapeln zur Verpackungseinrichtung zu führen. Zu diesem Zweck sind an jeder Seite des Wagens zwei Arme 70 und 71 (Abb. ro bis r2) angebracht, deren untere Enden mit Greifern 72 und 73 ausgestattet sind. Gelenkig an den Armen 70 und 21 sind senkrechte Stangen 74. und ;5 angebracht, -deren obere Enden mit Ouerstücken 76 und 77 versehen sind, während die Stangen unten in Flanschen 78 und 79 oder ähnlichen Ansätzen enden, die gelenkig in die oberen Greiferklauen 8o und 81 der Greifer 72 und 73 eingelassen sind.
  • Die Querstücke 76 und 77 ruhen in Hubscheiben 82 und 83, die an den oberen Enden der Tragarme 70 und 71 ausgespart sind. Um die Stangen 74 und 75 sind Federn 84 und 85 herumgelegt, welche die Stangen immer in gewisse Ausgangslagen zurückzudrehen suchen, die von der Form der gewählten Hubscheiben abhängen. In diesen Ausgangslagen sind die Greiferklauen (Abb, io) geschlossen. Die Schließung dieser Greiferklauen wird noch durch weitere Federn 86 und 87 (Abb. i2) unterstützt.
  • Wird der Wagen 39 zur Aufnahmestation bewegt, so werden die Greiferklauen geöffnet, da die Querstücke 76 und 77 gegen Ansätze 88 und 89 am Gehäuse 42 stoßen: Durch diese Ansätze werden die Stangen 74 und 75 unter Mitwirkung der Hubflächen 82 und 83 angehoben, was ein Anheben der oberen Greiferklauen 8o und 81 zur Folge hat. Die geöffneten Greifer werden dann über die Kanten zweier Bogen- geschoben, die von innen ergriffen «-erden, sobald der Wagen in die Aufnahmestation gelangt ist. Die Stangen 74 und 75 werden dann wieder unter dem Einfluß der Federn gesenkt, sobald die Querteile 76 und 77 die Anschläge 88 und 89 verlassen.
  • Die Bogen werden zur Abgabestation geführt, wo die Greifer erneut geöffnet werden, da die Querstücke 76 und 77 auf Anschläge go in der Nähe des Endes des Gehäuses 42 treffen. Die Papierbogen werden dann auf den Tisch 9i (Abb. t) der Verpackungsvorrichtung abgelegt, auf welchem je zwei Bogen übereinander zu liegen kommen. Da die Greifer 72 und 73 hintereinander liegen, wird der Greifer 73 zuerst geöffnet. Der Wagen bewegt sich dann noch weiter; bis der Greifer 72 an die Stelle gekommen ist, wo der Greifer 73 geöffnet wurde. An dieser Stelle trifft das Querstück 76 an den Anschlag go, wodurch der Greifer 72 geöffnet wird. Die Anschläge go werden gewöhnlich einstellbar gemacht, um die Abgabestellung verändern zu können.
  • Gleichzeitig mit oder unmittelbar nach der Ablagerung der beiden Bogen wird auch ein Stoffstück A (Abb. i) abgesetzt, und zwar derart, daß es genau in die Mitte der Bogen zu liegen kommt. Damit der untere Bogen durch den oberen nicht verschoben wird, wenn der letztere über diesen hinwegbewegt wird, sind amTischgi geeignete Reibungselemente, beispielsweise in Form von Federn und Klammern 92 (Abb. 14 und i5), vorgesehen, unter die der untere Bogen gezogen wird. Diese Reibungselemente verhindern nicht die Einführung des oberen Bogens, zumal der letztere eine etwas geringere Breite hat als der untere Bogen.
  • Der Grund, weshalb die als Beispiel dargestellte Maschine für Verpackung mittels zweier Bogen eingerichtet ist, liegt an erster Stelle darin, die Verwendung eines äußeren Papierbogens zu ermöglichen, der mit bestimmten Reklameaufdrucken versehen ist. Diese Drucke lassen sich am billigsten auf einer besonderen Druckpresse herstellen. Ein weiterer Grund für die Verwendung doppelter Bogen ist, die Verwendung eines inneren Papiers zu ermöglichen, welches eine solche Beschaffenheit hat, daß es das eingewickelte Gut gegen äußere Einflüsse, Verschmutzung usw., schützt. Es sind bereits Verpackungsmaschinen bekannt, die solche Gegenstände bereits in doppelte Bogen eingehüllt haben. Diese bekannten Maschinen «-aren jedoch nur zur Verwendung von in Rollen- oder Bänderform zugeführtem Papier bestimmt, was Schwierigkeiten hauptsächlich hinsichtlich der Herstellung der Aufdrucke auf dem äußeren Papier verursachte.
  • Die Bogentrennvorrichtung Damit die Greifer 72 und 73 in der Lage sind, nur einzelne Papierbogen aufzunehmen; ist es nötig, daß die Ränder der oberen Bogen, die den Greifern zugerichtet sind, etwas vom Bogenstapel angehoben werden. Dies wird erreicht durch die Einrichtung, «-elche in den Abb. 16 bis 18 dargestellt ist.
  • Die Bogen sind in Stapeln auf zwei Tischen 93 und 94 aufgeschichtet, die gegenüber dem Maschinengestell angehoben oder abgesenkt werden können. An einer der Kanten dieser Tische oder nahe bei diesen Kanten verlaufen waagerechte Blasrohre 95 und 96, die in bestimmten Zeitabschnitten finit verdichteter Luft aus einer Leitung 97 gespeist werden. Die Leitung 97 steht in Verbindung mit einer kombinierten Druck- und Saugpumpe 98 von bekannter Bauart, die infolgedessen nicht beschrieben zu werden braucht.
  • Ober den Tischen 93 und 9-T sind waagerechte Saugrohre 99 und ioo angeordnet, die an Hohlarmen ioi und rot befestigt sind, welche schwingbar am Maschinengestell lagern. Die Taben dieser Arme stehen durch Leitungen 103 und 104 finit der bereits erwähnten Pumpe 98 derart in Verbindung, daß in bestimmten Zeitpunkten eine Saugwirkung in den Rohren 99 und ioo hervorgerufen wird. Die Rohre 99 und ioo können auch unmittelbar an die Leitungen 103 und 104 -angeschlossen sein, wozu - letztere nur aus biegsamem -"Taterial hergestellt werden müssen. Die erwähnten Arme ioi und io2 werden mittels einer geeigneten Bewegungsvorrichtung aufwärts und abwärts geschwungen. Nach Abb. 18 ist der Arm ro i mit einer Nabe io5 versehen, die in. ein Gleitstück io6 eingreift. Dieses Gleitstück ist verschiebbar am Maschinengestell gelagert und mit einer Rolle io7 ausgestattet, die sich gegen eine Hubscheibe io8 an der einen Stirnfläche eines Zahnrades rog legt. Befindet sich das Zahnrad rog in Drehung, so wird das Gleitstück roh hin und her geschoben, da die Rolle 107 auf der Hubscheibe io8 abläuft. Der Arm ioi wird auf diese Weise abwechselnd gehoben und gesenkt. Die Rolle 107 wird dabei durch das Gewicht des Armes oder unter Zuhilfenahme einer Feder . gegen die Hubscheibe io8 gehalten.
  • Die Schwingbewegung des Armes log wird im wesentlichen in gleicher Weise durchgeführt. Der Arm rot steht durch ein Ge- stänge iog mit einem Ende eines Hebels 112 in Verbindung, dessen anderes Ende drehbar am Maschinengestell angelenkt ist. Am Hebel 112 ist eine Rolle 113 vorgesehen, die sich gegen die Hubscheibe 114 an der anderen Stirnseite des Zahnrades iog legt. Die Arme roi und zog bewegen sich etwa- zur gleichen Zeit, und zwar bewegt sich der Arm ioi über eine längere Strecke -und schneller als der Arm iö2, so daß sie schließlich ihre Endstellungen ungefähr zur gleichen Zeit erreichen.
  • In Abb. 18 sind die Arme niedergeschwungen dargestellt. Die Saugrohre legen sich hierbei gegen die Bogenstapel. Wird jetzt eine Saugwirkung durch die Pumpe 98 auf die Rohre ausgeübt, so werden die obersten Bogen mitgenommen, sobald die Arme in die in Abb. 16 dargestellte Stellung. hochgeschwungen Cr werden. Beim Hochschwingen oder unmittelbar danach erzeugt die Pumpe 98 eine Bläswirkung in den Rohren 95 und 96, durch die die obersten Bogen mit Sicherheit von den darunterliegenden getrennt werden. Die angehobenen Bogen werden dann von den obererwähnten Greifern 72 und 73 erfaßt, während die Saugwirkung der Pumpe in den Rohren 99 und ioo aufhört. Die Rohre haben gewöhnlich die in Abb. 17 dargestellte Oüerschnittsform.
  • Die Tische 91 und 94 mit den Bogenstapeln werden absatzweise durch- Schaltgetriebe o. dgl. angehoben, die in irgendeiner geeigneten Weise selbsttätig vorn Maschinenantrieb aus in Bewegung gesetzt werden. Aus Abb. i ist zu entnehmen, daß die Tische auf senkrechten Stangen 196 und 197 ruhen, die im Maschinengestell geführt sind und gehoben und gesenkt werden können. Zu dem. Zweck. sind die Stangen 196 und 197 mit Zähnen versehen, in die die Zahnräder 198, welche das Heben der Stangen bewirken, eingreifen-Das - Zahnrad io9 (Abb. 16) sitzt auf einer Welle i 15, auf die noch eine Scheibe i r6 aufgesetzt ist. Diese Scheibe trägt einen Kurbelzäpfen 117, der die Bewegung an den nicht dargestellten Kolben der Pt:mpe 98 weiterleitet. Die Bewegung des Zahnrades iog wird durch ein Zahnrad i 18 vermittelt, das auf der Welle r i9 sitzt. Der Antrieb dieser Welle °wizd später bei Erläuterung des ganzen Maschinenantriebes noch näher beschrieben werden. Die Verpackungseinrichtung Es ist bereits beschrieben worden, wie die Ablagerung der- Papierbogen und der Stoffstücke -auf dem Tisch 9i erfolgt. An Hand der Abb. 2o bis 35 möge nun die Durchführung der Verpackung erläutert werden. Die Abb. 2o bis 25 stellen dabei nur schematische Skizzen für die -Durchführung der einzelnen Handlungen dar.
  • In der Mitte des Tisches 91 befindet sich eine öffnung 130, in welcher eine Plätte i 3 r auf- und abwärts bewegt werden kann. Die Platte i3i. ruht auf einer Stange 132, die verschiebbar 'im Maschinengestell gelagert ist. Sie empfängt ihre Bewegung von einem Exzenter 133 (Abb. 31 und 3?) mittels eines Gleitstückes 136, welches mit Führungsrollen-134 und 135 ausgestattet ist; -und mittels eines Hebels 138, der schwingbar auf einer Welle 137 sitzt, sowie eines Gestänges 139, das die Verbindung zwischen diesem Hebel und der Platte 131 herstellt. Das Gleitstück 1-36 besitzt eine längliche Öffnung iq.o; in die ein Führungsstück 141 derart eingreift, daß sich das' Gleitstück bei Drehung des Exzenters 133 nur auf und ab bewegen kann. Das Exzenter ist auf einer Welle 142 befestigt, die von den übrigen bewegten Teilen der -Maschirne aus. in Drehung versetzt wird.
  • Beim Anliefern der Papierbogen und des Stoffstückes befindet sich die Platte 13r ungefähr in Höhe des Tisches 9i, so daß sie die Bogen- und das Stoffstück aufnehmen kann. Die Platte 131 hat etwas geringere Abmessungen als die Unterseite des Stoffstückes, während die Öffnung im Tisch 9 r eine etwas größere Breite und eine viel größere Länge als die Unterseite des Stoffstückes besitzt. Sobald die Papierbogen und das Stoffstückabgesetzt sind, bewegt sich die Platte 131 abwärts. Das Stoffstück folgt dieser Bewegung infolge seines Eigengewichtes. Die Folge davon ist, daß ,die Papierbogen B und C aufwärts- gefaltet werden, und -zwar längs der senkrechten - Längsseiten des Stoffstückes -(Abb. 2o und 2i).
  • Hat sich die Platte t31 so weit gesenkt, daß die obere waagerechte Längsseite des Stoffstückes etwas unterhalb der Oberseite des Tisches gz sich befindet, so wird die Bewegung .der Platte z31 beendigt. Die nun folsenden verschiedenen Falzhandlungen spielen sich also beim Stillstehen des Stoffstückes in dieser Lage ab. Die einzelnen Falze ,verden durch sogenannte Falzbeine herbeigeführt, die aus Scheiben o. dgl. bestehen, denen bestimmte Bewegungen übertragen werden.
  • Zunächst werden die waagerechten Falzbeine 143 und 144 in Tätigkeit gesetzt, die die Bogenenden über der oberen Seite des Stoffstückes nach innen falten (Abb. 22). In Wirklichkeit bewegen sich die Falzbeine 143 und 144 in Führungen unterhalb des Tisches gz. Um den Vorgang deutlicher zu machen, sind sie jedoch auf der Zeichnung als auf dem Tisch liegend dargestellt. Unmittelbar nach Durchführung der Faltung kehrt das Falzbein 143 in seine Ausgangslage zurück, während das Falzbein 144 noch weiter in der Falzstellung (Abb.23) verbleibt. Dadurch bleiben die oberen Längsfalze sicher erhalten.
  • Hierauf werden die beiden Falzbeine 145 an den Stirnseiten (Abb. 23 und 33) in Wirkung gesetzt, .die die oberen vorstehenden Papierenden abwärts drücken und in ihrer Schlußlage stehenbleiben. Kurz danach werden andere Falzbeine 146 (Abb. 24, 25 und 34) an .den Stirnseiten in Tätigkeit gesetzt, die die senkrechten, abstehenden Bogenenden einwärts falten. Die eine Falztätigkeit wird dabei zunächst an beiden Enden gleichzeitig durchgeführt, worauf erst die andere Falztätigkeit stattfindet. Auch diese Falzbeine bleiben bis auf weiteres in ihrer Schlußlage, um die hergestellte Falze festzuhalten. Schließlich bewirkt noch ein Paar von Falzbeinen 147 (Aibb. 33), "die ebenfalls in den Stirnseiten des Stoffstückes angeordnet sind, das Aufwärtsfalten der unteren, vorstehenden Bogenenden.
  • Einige von diesen Falzbeinen an der Stirnseite sind so ausgebildet, daß sie zunächst die eigentliche Falzhandlung durchführen und sich sodann über die Stirnflächen des Stoffstückes schieben, um die hergestellten Falze zu glätten Lind in enge Anlage an die Stirnflächen der Stoffstücke zu bringen.
  • Sobald der letzte Falzvorgang beendet ist, werden die Falzbeine ein wenig aus ihrer Preßlage gelöst, indem sie um ein sehr kleines SEick aus ihrer Lage am Stoffstück herausgerückt werden. Gleichzeitig kehrt das Falzbein 144 in seine Ausgangslage zurück, damit eine Platte 148 (Abb. 25) über das Stoffstück geschwungen und auf dieses so weit herabgesenkt werden kann, daß es einen geringen Druck auf das Stoffstück ausübt. Die Platte 131 wird dann weiter gesenkt, wobei an dieser SenkbeNvegung die Platte 148 teilnimmt. Die -Falzbeine an den Stirnseiten werden dann vollständig von den Falzen des Paketes weggezogen, nachdem sie schon vorher etwas gelockert, waren.
  • Befindet sich die Platte rar in der Höhe eines Tisches oder Förderbandes 149 (Abb. 27 und 31), so kommt sie ztir Ruhe. Hierauf schiebt ein waagerecht verschiebbarer Kolben 15o das fertige Paket auf den Tisch oder das Förderband. Der Kolben i 5o kehrt sofort wieder in seine Anfangslage zurück, ebenso wie es die Falzbeine bereits kurz vor der Abgabe des Paketes getan hatten. Schließlich bewegen sich auch die Platten i31 und 148 in ihre Ausgangslage zurück, so daß die Einrichtung zur Verpackung eines neuen Stoffstückes bereit ist. An der Abgabeseite der Maschine sind ein Paar senkrechte Walzen 151 (Abb.3) vorgesehen, die beim Vorbeiwandern .des Paketes die Endfalze noch weiter gegen das Stoffstück pressen.
  • Die am - Tisch 9l in geeigneter Weise geführten Falzbeine 143 und 144 erhalten ihre Bewegungen von Hebeln 153 und I S4 (Abb. 30). Diese Hebel sind drehbar- um Zapfen 155 des Maschinengestelles angeordnet. Sie tragen an ihren Enden Stifte oder Rollen 156, die in Schlitze 157 .der Scheiben 158 auf der bereits erwähnten Welle 142 eingreifen.
  • Die Falzbeine 145 sind an Armen 159 (Abb. 33) befestigt, die auf drehbar im-Maschinengestell gelagerten Wellen 16o aufsitzen. Die Enden dieser Wellen sind mit Triebrädern 161 versehen, die in verschiebbar gelagerte Zahnstangen 162 und 163 eingreifen. Das äußere (rechte) Falzbein 145 ist dabei gegenüber dem anderen Falzbein 145 einstellbar. Diese Einstellbarkeit ist erforderlich, da auf der Maschine Stoffstücke von verschiedener Länge verpackt werden sollen. Die Einstellung erfolgt hierbei durch Drehung einer Kurbel 164 (Abb. 34),-deren Bewegung durch Zahnräder o. dgl. auf einen nicht dargestellten, beweglich im Maschinengestell gelagerten Schieber übertragen wird. An diesem Schieber sind alle äußeren (rechten) Falzbeine angeordnet. Auf diese Weise kann die Maschine von Hand auf verschiedene Paketlängen eingestellt werden, ohne daß hierbei die Anordnung der äußeren Falzbeine zueinander verändert wird.
  • Die Zahnstange 162 steht mit dem einen Ende eines Hebels 167 in Verbindung, dessen anderes Ende drehbar an das Maschinengestell angelenkt ist. Der Hebel 167 trägt eine Rolle 165, die von einer Hubscheibe 169 (Abb. 34) auf der Welle 142 verstellt wird. Auf diese Weise wird der Zahnstange per iodisch eine hin und her ehende Be«-egung übermittelt. Infolge derb Anordnung der Triebräder 16o -zu den Zahnstangen 162, und 163 werden <den Triebrädern Drehbewegungen in verschiedenen Richtungen erteilt, so daß die Falzbeine 45 gleichzeitig entweder beide nach innen oder beide nach außen geschwungen werden, je nach der Richtung, die die auf die Zahnstangen übertragende Bewegung einnimmt.
  • Die Falzbeine 146 (Abb. 33) sind drehbar angeordnet und stehen unter dem Einfluß von drehbar gelagerten Armen 17o, die ihre Drehbewegeng von Stangen 17, erhalten, die ihrerseits durch Exzenter =72 verstellt werden, welche durch Stangen 173 in Drehung versetzt sind.- Die Stangen 173 erhalten periodisch hin und her gehende Bewegungen von Hubscheiben 174 aus, die ebenfalls auf der Welle 142 sitzen. Die Arme 170 sind mit Ansätzen 175 (Abb. 34) versehen, die auf die Falzbeine 146 einwirken und diese nach außen schwingen, sobald die Arme 17o nach innen umgelegt sind. Die Ansätze an den Falzbeinen werden dabei von .den Kanten des Stoffstückes öder den Falzbeinen r,45 erfaßt.
  • Das äußere (rechte) Paar von Falzbeinen kann in der oben beschriebenen Weise gegenüber dem anderen Falzbeinpaar eingestellt werden, und zwar ebenfalls mittels der Kurbel 164. und der nicht besonders dargestellten Übertragungsvorrichtungen. Diese Verstellung war, wie bereits erwähnt, erforderlich; um bei Bedarf die Länge der Stoffstücke-verändern zu können.
  • Die Falzbeine 147 sind an Exzentern 176 befestigt, die ihre Bewegungen von einer Stange 177 empfangen, die sich mit einer Rolle 178 gegen eine fest auf die Welle 142 aufgesetzte Hubscheibe 179 legt. Das eine (rechte)- Exzenter 176 empfängt seine Bewegung nicht unmittelbar von der Stange 177, sondern steht durch ein Gestänge 182 mit einem anderen Exzenter 183 in Verbindung, das seinerseits an die Stange 177 angeschlossen ist. Auch hier lassen sich die rechten Stirnfalzbeine 147 gegenüber den linken durch Drehung der Kurbel 164 verstellen. Die erwähnte mittelbare Verbindung zwischen dem einen Exzenter 176 und der Stange 177 hat zur Folge, daß die-beiden Falzbeine 147 in Richtungen entgegengesetzt -zueinarider bewegt werden.
  • Der Kolben i-So empfängt seine Bewegung @-on eirein Hebel r8o; der schwingbar am Maschinengestell (Abb. 35) gelagert ist. Dieser Hebel trägt eine Rolle 181; die in einem Schlitz der vorher erwähnten Hubscheibe 1,58 läuft, welche ebenfalls auf der Welle i# aufgekeilt ist.
  • Die Druckplatte 148 wird von einem Arm 184 (Abb. 26 bis -29) getragen, der- an der senkrechten Stange 185 befestigt ist. An das obere Ende dieser Stange ist- drehbar ein Gelenk 186 angeschlossen, das seinerseits gelenkig mit einem Hebel 187 in Verbindung steht, der drehbar am Maschinengestell gelagert ist. Dieser Hebel z87 ist mit einem Stift_r88 versehen, der in einen Schlitz i89 der Scheibe rgo eingreift. Auch diese Scheibe rgo befindet sich auf der Welle 14z.
  • Durch die beschriebene Anordnung wird bezweckt, dem Arm 184 in bestimmten Zeitabschnitten auf und- ab gehende Bewegungen zu erteilen. Dem Arm 181 müssen außerdem noch Schwingbewegungen übermittelt werden, was durch eine Kurbel igi (Abb. 26) geschieht; die auf die Stange 185 aufgesetzt ist, ferner durch ein Gestänge 192, einen Hebel 193 und einen Stift 194. an diesem Hebel, welcher in einen Schlitz 195 der Hubscheibe tgo eingreift. - Die Kurbel 19i sitzt dabei längsverschiebbar, aber -urdrehbar auf der Welle 185, so daß das Anheben und Senken der letzteren nicht behindert wird.
  • Die Bewegungsü bertragung Der Füllbehälter r und die Förderschnecke 5 - erhalten ihre Bewegungen vom Motor 8 in der bereits beschriebenen Weise. Die Bewegung der anderen Maschinenteile wird von einer Haupf«-elle Zoo abgeleitet, die drehbar -an einer Seite der Maschine (vgl. Abb. 36 bis 38) gelagert ist.- Diese Hauptwelle trägt eine Riemenscheibe toi, die mittels eines Riemens 2o3 mit einer Riemenscheibe 2o2 auf der «eile des Motors 8 in Verbindung steht. -Auf die Welle Zoo ist eine Kuppelvorrichtung 2o4 aufgebracht, durch die sie an die bereits erwähnte Verlängerungswelle iig angeschlossen oder von dieser gelöst werden kann.
  • ,Auf der Verlängerungswelle i19 sitzt eine Riemenscheibe 205, die mittels eines Riemens 2o7 mit einer Riemenscheibe 2o6 auf der bereits erwähnten Welle 35 in Verbindung steht. Auf diese Weise -wird diese letztere Welle in ständige Drehung versetzt, welche Drehung auf die Schnurscheibe 34 und durch die Schnur 33 in der bereits geschilderten Weise auf den Ring 32 übertragen wird.
  • Die Verlängerungswelle zig trägt das bereits erwähnte Zahurad-ii8, welches frei drehbar auf die Welle aufgesetzt ist (vgl. ebb. 16 bis z8). Dieses Zahnrad ii8 steht in Verbindung finit dein Zahnrad iog auf der Welle i i e. D ie äußere auf der Welle i 15 sitzende Scheibe ii6- betreibt die kombinierte Saug- und Druckpumpe 98, wie oben bereits erläutert «-orden ist.
  • Auf der Welle i15 sitzt ferner eine Scheibe 2o8, in deren Schlitz ein Stein zog (Abb. a und i9) eingreift. Dieser Stein steht mittels einer Verbindungsstange 2io mit einer Zahnstänge 2ri in Verbindung, die senkrecht verschiebbar -im Maschinengestell gelagert ist. Diese Zahnstange steht in Verbindung mit einem Triebrad 213 auf der Welle 214 (vgl. Abb. q.). Auf der Welle z14. sitzt ein Zahnrad 2r5, welches in ein Zahnrad 216 auf der bereits erwähnten Welle 4.4. (Abb. 6, 8 und 9) eingreift. Die Zahnstange 2 i i wird auf und ab bewegt und überträgt dabei auf die Welle 4_¢ Drehbewegungen in abwechselnder Richtung, durch die die hin und her gehende Bewegung des Wagens 39 verursacht wird.
  • Der Stein 2o9 trägt einen Zapfen, der in einen im wesentlichen kreisförmigen Schlitz 22o der feststehenden Scheibe z21 eingreift. Der Schlitz 22o hat jedoch zwei Ausbiegungen (Abb. i9), die Unterbrechungen in der Aufundabbewegung der Verbindungsstange 2io verursachen. Die eine Unterbrechung tritt ein, wenn der Wagen 39 die Abgabestacion erreicht hat und ein Stoffstück nebst Packmaterial auf den Packungstisch abgesetzt werden soll. Die andere Unterbrechung findet dagegen statt, wenn der Wagen 39 die Aufnahmestation erreicht hat.
  • Ist .der Wagen in die Aufnahmestation gekommen, so muß ihm eine gewisse Bewegungsfreiheit gelassen werden. Zu dein Zweck ist die Welle 44 mit einer Kupplung 217 versehen, die gelöst werden kann, sobald die Zahnstange -o i i ihre Höchstlage erreicht hat. In dieser Lage stößt .die Zahnstange gegen einen Arm 2i8, der verschiebbar im Maschinengestell gelagert ist. Dieser Arm wird gegen die Wirkung einer Feder 219 verschoben und löst die Kupplung 217 (Abb. 4.).
  • Sobald das Stoffstück gegen den Anschlag 61 stößt, werden der Wagen und die Scheibe 28 mitgenommen, was oben ausführlich geschildert worden ist. Dabei wird der Ring 32 in Drehung versetzt und bewirkt das Durchschneiden der Werkstoffstange. Hierauf wirkt der Anschlag 37 auf den Stift 57 ein, was eine Freigabe der Greiferplatten und ein Erfassen des abgeschnittenen Stoffstückes zur Folge hat.
  • Die Scheibe 208 ist mit einem Hubstück 222 (Abb. 37) versehen, gegen das sich eine Rolle 223 legt. Diese Rolle sitzt an einem Schieber 22.4, der verschiebbar an einer Stange--z5 gelagert ist. Diese Stange ist ihrerseits verschiebbar am Maschinengestell geführt: Am Schieber 224. ist eine Gabel 226 b°-festigt, die in ein Kupplungselement 227 eingreift, welches verschiebbar auf der Welle i i9 angeordnet ist. Dieses Kupplungselement kann zeitweise- mit einem zweiten Kupplungselement 228 verbunden werden, dessen Welle ein Kegelrad 229 trägt, (las mit einem-Kegelrad 230 auf der Welle r4.2 in Eingriff steht. Eine Feder 23i hält die Rolle 223 gegen das Hubstück 222, welches während seiner Drehung eine Verschiebung des Schiebers 224. herbeiführt. Auf diese Weise erfolgt eine Kupplung der Teile227 und 2J8 bei jeder Umdrehung der Scheibe 2o8. Das Kegelrad 230 und die Welle 142 erfahren auf diese Weise eine absatzweise Drehbewegung, die in bestimmter Beziehung zur hin und her gehenden Bewegung des Wagens 39 steht, darnit die Verpackungsmittel (Falzbeine, Platten und Kolben) im richtigen Zeitpunkt in Tätigkeit gesetzt werden und bei Rückführung in ihre Ausgangslage eine bestimmte Zeit lang in dieser Stellung verbleiben.
  • Damit die Bewegungsübertragung auf die Pumpe und auf -den Wagen in bestimmten Zeitabschnitten unterbunden werden können, trägt die verschiebbare Stange 225 eine Gabel 235 (Abb. 37 und 38), welche ein Kupplungselement 232 erfaßt, das verschiebbar, aber urdrehbar auf der Welle i9 gelagert ist. Dieses Kupplungselement 232 kann mit einem ICupplungselernent a33 in oder außer Eingriff gebracht werden, welches drehbar auf der Welle iig angeordnet ist. Dieses letztere Kupplungselement trägt das bereits erwähnte Zahnrad i18.
  • Ein an das eine Ende der Stange 225 aufgesetzter Arm 234 arbeitet mit einer Hubfläche zusammen, die auf einer der Scheiben auf der Welle i4.2 angeordnet ist und - auf diese Weise die Lösung des Kupplungselementes 2322 herbeiführt. Die Form der auf den Arm 234. einwirkenden Hubkurve muß natürlich der Form der Hubkurve 222 angepaßt werden.
  • Das Kupplungselement 232 wird vom Anschlag 37 des Ringes 32 betätigt, welcher an einen nicht dargestellten drehbaren Arm stößt, der seinerseits die Stange 225 verschiebt.
  • Es ist ersichtlich, daß die beschriebene Maschine völlig selbsttätig arbeitet und eine erhebliche Fertigung aufweisen müß: Dabei wind die Verpackung in zuverlässiger und einwandfreier Weise durchgeführt. Sollte trotzdem einmal eine Störung auftreten, so lassen sich die einzelnen Teile auch vom Gesarntantrieb lösen. Schließlich läßt sich auch die Maschine zum Verpacken von Stoffstülcken verschiedener Länge einstellen, und zwar durch Betätigung von nur zwei Elementen, nämlich der Schraube 62 und der Kurbel r64.. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, da sich das Gewicht der zu verpackenden Waren häufig ändert, insbesondere bei einer Veränderung des Feuchtigkeitsgehaltes, der Zusammensetzung des Stoffes usw., und die lIaschine gewöhnlich zur Lieferung eines bestimmten Warengewichtes eingestellt werden soll. Der Vorteil, der mit der beschriebenen doppelten Verpackung zu erreichen ist, würde bereits auseinandergesetzt. Die senkrechten Schneidflächen sind dagegen von Wert für ein gutes Aussehen der Verpackung und des fertigen Paketes. Da die Maschine äußerst gedrängt gebaut ist, nimmt sie einen weit geringeren Raum ein als die bisher für diesen Zweck verwendeten Maschinen.
  • Selbstverständlich stellt die beschriebene Maschine in ihrer Gesamtheit und in ihren Einzelheiten nur ein Ausführungsbeispiel dar, welches den Erfindungsgedanken erläutern sollte. Dieser letztere ist nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern läßt sich auch in anderen Formen zum Ausdruck bringen. Insbesondere kann die Bewegungsübertragung in verschiedenster Weise durchgeführt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Maschine zur -selbsttätigen Formgebung von plastischen Stoffen, in welcher der 'vZFerkstoff durch Fördervorrichtungen in Formeiner rin Querschnitt gleichmäßig geformten Stange durch ein Mundstück hindurchgedrückt und in den Bereich eines in der Längsrichtung der ununterbrochen ausgestoßenen Werkstoffstange hin und her bewegbaren Wagens gefördert wird, den die Werkstoffstange durch Anlage an einen an ihm festen Anschlag mitnimmt, wobei eine in der Maschine vorgesehene Schneidevorrichtung; die, periodisch mit dem- Maschinenantrieb gekuppelt und quer zur Werkstoffmenge bewegt, Stücke abtrennt, dadurch gekennzeichnet; daß die Schneidvorrichtung (28, 32, 36) mit dem Wagen (39)- selbsttätig gekuppelt, während einer bestimmten Strecke mit dem «Tagen bei dessen Arbeitsgang bewegt und .dann selbsttätig entkuppelt wird, derart, daß die Schneidvorrichtung an der ununterbrochenen Bewegung der Werkstoffstange periodisch teilnimmt und nur während der Kupplungsperiode in einer Kreisbahn -umlaufend wirksam ist.
  2. 2. Maschine. nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtungen aus einer feststehenden, mit einer drehbaren Förderschnecke versehenen Trommel und- aus einem drehbaren Behälter bestehen; mit der Trommel verbunden und finit einem feststehenden Mitnehmen z. B. einem spiralförmig gebogenen Messer', versehen ist. 3.- Maschine nach Anspruch r, bei welcher die Schneidvorrichtung aus einem Draht oder Band besteht, dadurch gekennzeichnet daß der Draht oder das Band (36) einerseits an einem drehbaren Organ (32), andererseits exzentrisch zur Achse dieses Organs befestigt ist. q. Maschine nach An7)ruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die RückfÜhrung-der Sehneidvorrichtung (28, 32; 36) nach F reigabe von dem Wagen (39) durch eine Hubvorrichtung (63) bzw. eine Feder (64) erfolgt. 5. Maschine nach Anspruch r, 3 und d., bei welcher der `Vagen schwingbar aufgehängte Greiferplatten hat, die zur Aufnahme eines abgeschnittenen Stoffstückes gegen dessen Seiten gelegt werden; -dadurch gekennzeichnet, daß- die Greiferplatten (So, 51) - nach Abhebung - vorn Stoffstück (A) selbsttätig in unwirksamer Läge durch eine Stell%-orrichtung (56) festgestellt werden, die erst beim nächsten Schnitt durch die Schneidvorrichtung (28, 32, 36) wieder gelöst wird, =worauf. sich die Greiferplätten unter Federdruck gegen das neu- abgeschnittene Stoffstück legen. 6. Maschine nach Anspruch i und- 5, dadurch gekennzeichnet, dali die Kupplung der Schneidvorrichtung (28, 32, 36) mit dem Wagen (39) durch einen Ansatz (6o) der einen Greif.erplatte (5r3) erfolgt, über den sich in der Aufnahmestellung eine federnde Klinke (59) der 5chneidvorriclitung legt,- die- erst beim Anlegen der Greiferplatten (So; 51) an das neu geschnittene Stoffstück wieder gelöst wird.
DES82186D 1926-10-30 1927-10-20 Maschine zur selbsttaetigen Formgebung von plastischen Stoffen Expired DE534537C (de)

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