DE158159C - - Google Patents

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DE158159C
DE158159C DENDAT158159D DE158159DA DE158159C DE 158159 C DE158159 C DE 158159C DE NDAT158159 D DENDAT158159 D DE NDAT158159D DE 158159D A DE158159D A DE 158159DA DE 158159 C DE158159 C DE 158159C
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shaft
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • B66D1/24Power transmissions between power sources and drums or barrels for varying speed or reversing direction of rotation of drums or barrels, i.e. variable ratio or reversing gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- JV^ 158159 KLASSE 35 c.
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrich-' tung für Hebezeuge, bei welcher das Heben der Last durch Stirnräder, das Schwebendhalten bezw. Senken derselben durch ein selbsthemmendes Schneckengetriebe erfolgt, und zwar unter Einschaltung eines Sperrgetriebes zwischen Lastwelle und Schneckengetriebe. Das Sperrad dieses Sperrgetriebes sitzt fest auf der Lastwelle und gleitet beim Heben ίο der Last wirkungslos unter den Sperrklinken, die mit dem Schneckenrad des selbsthemmenden Schneckengetriebes verbunden sind, hinweg. Zwecks Lastsenkens wird das Schneckengetriebe in Drehung versetzt, wobei dann die Lastwelle den mit dem Schneckenrad umlaufenden Sperrklinken, die in das auf der Lastwelle festsitzende Sperrad eingreifen,' folgt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Umso kupplungsvorrichtung, welche selbsttätig bei Änderung des Drehsinnes der Antriebswelle das Stirnrädergetriebe ausschaltet und das Schneckengetriebe einschaltet bezw. umgekehrt. Die Vorrichtung ist auf der beiliegenden Zeichnung in den Fig. 1 und 2 im Aufriß und Grundriß dargestellt.
Auf der Antriebswelle A, welche von dem umsteuerbaren Elektromotor E durch die Räder α b in Drehung versetzt wird, befindet sich eine doppelseitige Kegelmuffe MM1, welche von der Welle durch Vermittlung eines steilgängigen Gewindes g gefaßt wird. Hierdurch wird bei Drehung der Welle A im Sinne des Uhrzeigers der Muffenteil M gegen den Hohlkegel des Stirnritzels c geschraubt und mit diesem verkuppelt. Es erfolgt somit durch die Stirnräder c d und ef Drehung der Trommel t und damit Lasthebung, wobei das am anderen Ende der Trommelwelle aufgekeilte Sperrad r unter den Klinken k, welche im Schneckenrad R gelagert sind, frei durchläuft, sich aber nicht zurückdrehen kann, weil das Schneckenrad durch eine selbsthemmende Schnecke s an der Drehung gehindert ist. Bei Drehung der Welle A im anderen Sinne muß, weil das Stirnritzel c eine Rückdrehung nicht zuläßt, der Muffenteil M von der Verbindung mit c sich losschrauben und sich durch den Muffenteil Af1 mit dem Kegelrad ν verkuppeln.
Damit in der wirkungslosen Zwischenstellung, wobei weder M noch M1 an einem Hohlkegel anliegt, eine Relativverdrehung zwischen Gewinde g und Muffe eintritt, sitzt auf der Doppelmuffe, durch Stange I an der Drehung gehindert, ein Bremszaum \, der so eingestellt ist, daß sein Reibungsmoment an der Muffe etwas größer ist als das am unbelasteten Gewinde g. Derselbe strebt deshalb die Muffe zurückzuhalten und sichert so die Einkupplung derselben nach jeder der beiden Seiten. Durch die Kegelräder ν w erfolgt die Drehung der Schnecke s, weiter des Schneckenrades R und hiermit Rückdrehung der Trommelwelle und Trommel t, d. h. Lastsenkung, wobei die Stirnräder auf der anderen Seite leer mitlaufen. Wird die Gesamtübersetzung der Stirnräder gleich der Übersetzung zwischen Schnecke und Schneckenrad gemacht, so erfolgt die Lastsenkung durch die Übersetzung der Kegelräder ν n> ins Schnelle entsprechend rascher als die Last-
hebung. Dreht sich die Kurbelwelle A wieder in entgegengesetztem Sinne, so erfolgt selbsttätig die Lösung des Muffenteils M1 vom Kegelrad v. Damit auch diese Lösung sicher erfolgt, darf die Schneckenwelle ebenfalls keine Drehung im anderen Sinne zulassen, was durch ein kleines Reibungsgesperre erreicht wird, bestehend aus Scheibe y mit konischer Rille und dazugehöriger, hier nicht ίο gezeichneter Reibungsklinke.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPKUcn :
    Eine Antriebsvorrichtung für Hebezeuge, bei welcher das Heben der Last durch Stirnräder, das Schwebendhalten bezw. Senken derselben durch ein selbsthemmendes Schneckengetriebe erfolgt, und zwar unter Einschaltung eines Sperrgetriebes, dessen Sperrad festauf der Lastwelle sitzt und dessen in das Sperrad eingreifende Sperrklinken an dem lose auf der Lastwelle sitzenden Schneckenrad angeordnet sind, gekennzeichnet durch eine doppelseitige Reibungskupplungsmuffe (M M1), welche auf einer Welle mit steilgängigem Gewinde (g) sitzt, derart, daß beim Drehen der Welle im Hubsinne eine selbsttätige Kupplung des Muffenteils (M) mit dem Stirnrädergetriebe erfolgt und beim Drehen der Welle im Senksinne der Muffenteil (M1) mit dem selbsthemmenden Schneckengetriebe selbsttätig gekuppelt wird, wobei die Muffe (MM1) zur Überwindung der unwirksamen Mittelstellung von einem festgehaltenen Bremszaum (%) umspannt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE158159C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2652230A (en) * 1949-02-16 1953-09-15 Lake Shore Engineering Company Winch

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2652230A (en) * 1949-02-16 1953-09-15 Lake Shore Engineering Company Winch

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