DE210477C - - Google Patents

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DE210477C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/02Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

KAISERLICHES
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnstangenwinde mit Sicherheitsvorrichtung. Die Erfindung besteht in der Anordnung einer Brems- oder Klemmvorrichtung, die durch den gleichen oder einen besonderen Antrieb gleichzeitig mit der Zahnstange gehoben bzw. gesenkt wird und bei Bruch oder Loslassen der Kurbel ein Heruntersinken der Last dadurch verhindert, daß sich die Zahnstange an dem
ίο Klotz festklemmt. Von bekannten Einrichtungen ähnlicher Art, die ebenfalls durch Vermeidung der sonst üblichen Sperrklinken einen geräuschlosen Gang und eine sichere Abstützung in jeder Höhenlage bezwecken, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß das Sperrglied nicht die Zähne der Zahnstange für die Abstützung derselben bei hochgewundener Last in Anspruch nimmt, und daß infolgedessen ein Abbrechen oder Abscheren der Zähne nicht eintreten kann.
Auf der Zeichnung ist die neue Winde dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht derselben,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 einen wagerechten Schnitt nach der Linie I-I.
In dem Gehäuse 1 ist mittels der Bolzen, Rollen o. dgl. 2 und der Brücken 3, 4 die Zahnstange 5 ■ geführt, die in bekannter Weise am oberen Ende mit der Klaue α versehen ist. In die Zahnstange 5 greift das Zahnrad 6 ein, auf dessen Achse auch das Zahnrad 7 angeordnet ist. Letzteres kämmt mit dem Rade 8 auf der Achse 9, die das Rad 10 trägt, in welches das Zahnrad 11 auf der Antriebsachse 12 eingreift. Auf der Antriebsachse 12 ist eine Büchse 13 lose drehbar oder fest aufgesetzt, und auf ihr ist eine Schnecke 14 befestigt. Die Schnecke 14 greift in das Schneckenrad 15 ein. Das Schneckenrad 15 sitzt auf der senkrechten Spindel 16, die teils in der Brücke 4, teils in dem Spurlager. 17 geführt und ihrer Länge nach mit Gewinde versehen ist. Diese Spindel ist mit einem Brems- oder Klemmklotz 18 ausgerüstet, der sich mittels Bolzen oder Rollen 19 an die Wandung 20 der Winde anlehnt und durch eine schräge Fläche 21 mit einer gleichartigen schrägen Fläche 22 der Zahnstange zusammen wirkt, während seitliche Lappen 23 die Zahnstange umgeben.
Die Wirkungsweise der Winde ist wie folgt.
Durch Rechtsdrehen der Kurbel 28, welche durch eine geeignete Kupplung in oder außer Eingriff mit der Antriebswelle 12 gebracht werden kann, wird durch das Vorgelege gleichzeitig ein Heben der Zahnstange 5 und ein Drehen der Spindel 16 bewirkt. Dadurch wird aber auch zusammen mit der Zahnstange der Klemmklotz 18 gehoben, dessen schräge Fläche 21 somit dauernd mit der schrägen Fläche 22 der Zahnstange 5 in Eingriff bleibt, so daß in jeder Stellung der Zahnstange die Last abgestützt ist. Erfolgt daher ein Bruch des Getriebes oder wird die Kurbel losgelassen, so wird ein Sinken der Last dadurch verhindert, daß die Zahnstange mit der Fläche 22 sich an der Fläche 21 des Klotzes 18 festklemmt,

Claims (1)

  1. der seinerseits durch die Reibung auf der flachgängigen Spindel 16 und an der Gehäusewand in seiner jeweiligen Lage festgehalten wird. An Stelle der Schraubenspindel könnte auch eine andere Vorrichtung zum Heben und Senken des Klotzes Verwendung finden, oder es könnte der Klemmklotz einfach mit der Zahnstange mitgeschleppt werden. Wesentlich ist aber dabei, daß der Klemmklotz in ίο jeder angenommenen Stellung auch bei Belastung selbsttätig verharrt.
    Ρλ τ f. ν τ -Ans ρ kuch:
    Zahnstangenwinde mit Sicherung der gehobenen Zahnstange gegen unbeabsichtigtes Senken, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Zahnstange (5) ein Klotz (18) gehoben und gesenkt wird, der mittels schräger Flächen (21, 22) einem Sinken der Zahnstange dadurch vorbeugt, daß diese sich an dem in seiner jeweiligen Lage durch Reibung festgehaltenen Klotz festklemmt. ·
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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