DE15376C - Apparat zum Aufschreiben gespielter Musikstücke - Google Patents
Apparat zum Aufschreiben gespielter MusikstückeInfo
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10G—REPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
- G10G3/00—Recording music in notation form, e.g. recording the mechanical operation of a musical instrument
- G10G3/02—Recording music in notation form, e.g. recording the mechanical operation of a musical instrument using mechanical means only
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE Sl: Musikalische Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Februar 1881 ab.
Bei der vorliegenden Notenschreibmaschine für Klaviere ist ein Taktmesser benutzt, und
der Erfinder hat sie deshalb mit dem Namen Pianograph-Metronom bezeichnet. Diese Maschine
zeichnet folgendes an:
1. Die Melodie des gespielten Stückes, gleichviel, ob rasch oder langsam gespielt wird.
2. Den Grad der Schnelligkeit, in welcher die zu Papier gebrachte Melodie von dem Reproducirenden
gespielt werden soll.
3. Die Tonart, ob in »moll« oder in »dur« gespielt, sowie die Stellung des Tons auf den
Discant- oder Bafsnotenlinien.
4. Das Taktmafs, in dem die betreffende Melodie vorgetragen wurde.
5. Für sämmtliche Tempi den Werth einer jeden Note.
6. Die Länge der Pausen u. s. w.
Die Maschine, welche zur Anwendung bei aufrechtstehenden Pianos eingerichtet ist, besteht
aus einer Druck- und einer Notirvorrichtung, und das gewöhnliche Pianino erleidet bei Anbringung
der Maschine nur geringe Aenderungen.
Die Druckvorrichtung setzt sich zusammen aus:
dem Tastenbrett α und dem Taktmesser b,
Fig. i, 2 und 5,
dem Druckrahmen c,
dem Druckcylinder d,
dem Taktmesserträger e und
dem Uhrwerk (auf der Zeichnung nicht angegeben), durch welches das Triebrad H bewegt
wird, Fig. 1, 2 und 3.
Die Klaviatur oder das Tastenbrett α ist genau die Klaviatur, die man bei den gewöhnlichen
Pianinos findet. Man kann sie nach vorwärts oder rückwärts bewegen und mittelst eines an ihrem hinteren Theile angebrachten
Gelenks in eine verticale Stellung bringen. An jeder Taste der Klaviatur befindet sich ein
Hammer / für den Abdruck. Der auf der rechten Seite der Klaviatur angebrachte Taktmesser
b ist der Mälzel'sche; seine Bewegung kann in bestimmter Weise beschleunigt
oder verzögert werden.
Der Druckrahmen c ist von der Länge der Klaviatur. Von dem vorderen Theil dieses
Rahmens führen Druckbänder g, Fig. 2, nach dem hinteren höheren Theil und tauchen in
ein auf dem Rahmen stehendes Dintenfafs h ein. An einer geeigneten Stelle eines jeden
Druckbandes g befindet sich unter demselben ein kleiner Vorsprung in Form eines S, auf
welchen der Abdruckhammer f unmittelbar aufschlägt. Jede Taste besitzt ein Druckwerk,
das vollständig unabhängig von dem der anderen Tasten ist. An dem vorderen, unteren
Theil des Bandes g befindet sich ein Tropfenfang i. Die Dinte fliefst durch ihre Schwere
und die Capillarität des Bandes g aus dem Dintenfafs h in den Tropfenfang i und befeuchtet
dabei den S-förmigen Vorsprung unter dem Hammer /, ohne jemals diesen Vorsprung
mit Flüssigkeit zu überladen. Die Bänder g sind am unteren Theil eines Lineals befestigt,
das in verticaler Richtung beweglich ist. Durch Eintauchen dieses Lineals in das Dintenfafs
bezw. Ausheben aus demselben kann d<*r
Beginn und das Aufhören des Tränkens der Bänder bestimmt, sowie der Grad des Anfeuchtens
variirt werden. Der Rahmen c ist
um ein an seinem hinteren Theil angebrachtes Gelenk beweglich.
Der Druckcylinder d ist mit zwei anderen Cylindern verbunden; es sind dies die
Prefswalze /, Fig. 2 und 6, und der Haspel m. Der Druckcylinder d liegt horizontal, und seine
Zapfen drehen sich in dem Kasten des Instruments. An seinem Ende rechts trägt derselbe
ein Zahnrad von gleichem Durchmesser, das von einem anderen Zahnrad R, Fig. 3,
betrieben wird. Der Druckcylinder ist von gleicher Länge mit dem Tastenwerk α und befindet
sich unter dem Druckrahmen c in solcher Entfernung, dafs, wenn der Druckhammer f
abwärts geht, das äufserste Ende des S-förmigen Vorsprunges des Druckbandes g mit ihm in
Berührung kommt. Der cylindrische Haspel m ist, ebenfalls horizontal liegend, unterhalb des
Druckcylinders angeordnet. Auf diesen Haspel wird das zu bedruckende Papier 0 aufgewickelt,
das beim Abwickeln über den Druckcylinder unterhalb des Rahmens herumgeführt wird. Die
Drehung der Prefswalze / geschieht mit Hülfe zweier Schnurscheiben /, über die eine gekreuzte
Schnur q läuft. Die Prefswalze führt das zu bedruckende Papier 0 nach unten in
den Kasten des Pianinos; sie functionirt zugleich auch als Löschwalze. Das zu bedruckende
Papier ο ist auf beiden Seiten mit vertical stehender, blauer Liniirung . versehen, entsprechend
den einzelnen Tasten der Klaviatur. Wenn das Papier durchscheinend ist, ist diese
Liniirung nicht nothwendig. In diesem Falle ist statt dessen die obere Fläche der Notirungstafe»
r, Fig. 5, 6 und 7, selbst liniirt. Die Papierwalze wird durch ein Uhrwerk gleichmäfsig
gedreht, wobei sich das beim Spiel zu bedruckende Papier 0 gleichmäfsig abrollt.
Der Taktmesserträger e ist innen mit einer Anzahl von Zahnrädern ί s versehen,
welche sich um dieselbe im Gestell e gelagerte Axe drehen. Diese Axe setzt sich nach aufserhalb
fort und trägt hier ein Zahnrad t, Fig. 3, das mit einem Zahnrad η des Druckcylinders
von doppelt so grofsem Durchmesser im Eingriff steht. Die Durchmesser der Räder ί s
sind verschieden bemessen, so dafs dem Druckcylinder d eine bestimmte Geschwindigkeit, entsprechend
derjenigen, welche für den Taktmesser b gewählt worden, ertheilt werden kann.
Das Gestell e kann um die Druckcylinderaxe gedreht und mit Hülfe einer mit einer Mutter
versehenen Schraube T, Fig. 2 und 3, in jeder Lage festgestellt werden, indem diese Schraube T
in einem kreisförmigen, an dem Kasten des Instruments befestigten, geschlitzten Stück U
verschoben werden kann. Mit Hülfe dieser Vorrichtung kann man ein beliebiges Zahnrad s
mit dem Triebrad R in Eingriff bringen. Am Rand des Stückes U sind Nummern angebracht,
welche die Lage der Stellschraube T auf dem Stück U angeben, welche einer bestimmten
Schwingungszahl des Metronoms entspricht. Um das für einen bestimmten Fall gewählte Zahnrad
s mit dem Triebrad R in Eingriff bringen zu können, mufs dies Triebrad auf der horizontalen
Welle u in der Längsrichtung verschiebbar sein. Auf dieser Welle sind Nummern angebracht,
die ebenfalls für jedes gewählte· Zahnrad ί des Rahmens e die Nummer angeben.
Auf der Zeichnung sind nur zwölf Räder sichtbar.
Das Uhrwerk ist auf der rechten, unteren Seite des Instruments gelegen. Es soll dem
Apparat eine gleichmäfsige Bewegung ertheilen, und hiernach sind die Umdrehungsgeschwindigkeiten
und die Dimensionen des Triebrades R vorher berechnet. Der Motor des Uhrwerks
kann wie gewöhnlich eine in einem Gehäuse angeordnete starke Spiralfeder oder ein Gewicht
sein, und die Bewegung selbst kann durch einen Windfangregulator oder dergl. regulirt
werden.
Die Notirvorrichtung setzt sich aus einer Tafel r und einem Rahmen v, der über derselben
beweglich ist, zusammen, Fig. 5 und 6.
Die Tafel r hat eine horizontale Lage; ihre Länge ist gleich derjenigen des Tastenbrettes a,
das von ihr überdeckt wird, vermehrt um die Länge der Seitentheile, in welche sie eingelegt
ist; ihre Tiefe beträgt das Doppelte von der des beweglichen Rahmens v. Wenn die Notirtafel
r nicht benutzt wird, so wird sie vonder oberen, vorderen Partie des Pianinos umschlossen.
In der Tafel ist eine längliche Oeffnung w angebracht, Fig. 7, welche die
Länge der Klaviatur besitzt. Durch diese Oeffnung tritt das zu bedruckende Papier 0 hindurch,
Fig. 6, und legt sich direct auf die Tafel, um nach Verhältnifs der stattfindenden Abwickelung
dann auf einen Cylinder χ aufgerollt zu werden, der vorn unterhalb der Tafel r gelagert
ist.
Der bewegliche Rahmen ν der Notirvorrichtung hat eine rechteckige Form, und
man kann ihn mit der Hand in der Breitenrichtung über der Tafel r fortbewegen. Er
trägt am inneren Theil seines rechten Winkels elf Metalldrähte b, Fig. 7, welche parallel seinen
langen Seiten, d. h. in solcher Stellung angeordnet sind, dafs sie senkrecht zu den auf
dem Papier 0 angebrachten Linien stehen, zwischen welchen beim Spiel durch den Druck
der Tasten die verschiedenen, die betreffende Melodie fixirenden Zeichen zum Abdruck gelangen.
Die verschiedene Länge der Töne wird durch die Abstände der Metalldrähte von einander bestimmt.
Auf der linken Rahmenseite ist ein bewegliches Kästchen y, das unmittelbar über und
längs den Metalldrähten verschiebbar ist und den Werth der Note oder der Pause angiebt,
der es gerade gegenüber sich befindet. Auf dem Rahmen ν finden sich die 3/8-, 3/4-Takte
u. s. w. verzeichnet. Unten am Rahmen sind die mit den Intervallen der Liniirung übereinstimmenden
Noten, sowie auch deren Stellungen auf den Notenlinien angegeben. Das Lineal,
auf dem diese. Noten verzeichnet stehen, kann aufserdem in der Längsrichtung bewegt werden,
um erforderlichenfalls ein Transponiren vornehmen zu können. Endlich befinden sich oben
am Rahmen die Grundtonlineale, die, ebenfalls unabhängig von dem Notenlineal, horizontal
verschoben werden können. Diese Lineale dienen zur Notirung sowohl der Kreuze und
der b-Zeichen, als auch der Nebenvorzeichnungen, ob z. B. in »dur« oder »moll« gespielt
worden u. s. w.
In der Zeichnung hat das Triebrad R einen doppelt so grofsen Umfang wie der Druck-
* cylinder d. Die Bewegung des Uhrwerks ertheilt dem Triebrad eine constante Umdrehungsgeschwindigkeit,
die auf den Druckcylmder derart übertragen wird, dafs die Drehung desselben während einer Zeit, in welcher das
Metronom vier Schwingungen macht, stets Y8
des Umfanges beträgt. Diese von dem Druckcylinder durchlaufene Strecke ist als Einheit
angenommen, welche einem ganzen Takt entspricht.
Ist diese Constante einmal festgesetzt, so hat man hiernach dann nur noch die Längendimensionen
der einzelnen Druckzeichen für die gespielten Noten nach der Notirungsvorrichtung
zu bestimmen.
Theile des Apparats, welche auf der Zeichnung nicht sichtbar sind:
Das Stäbchen des Metronoms ist mit einem verschiebbaren Stück und mit einer Klemmschraube
versehen, um für die Schwingungszahlen eine gröfsere Genauigkeit durch Regulirung
der Lagen zu erzielen. Das Metronom steht aufserdem auf einem Dreifufs, an dem zwei Röhrenlibellen befestigt sind, welche mit
einander einen Winkel von 90° bilden.
Jedes Druckband g ist von einer biegsamen Fischbeinstange abgesteift, welche von zwei
Langstäben in ihrer Lage erhalten wird, so dafs es stets sofort wieder zurückfedert, sobald der
Druck auf die betreffende Taste aufhört.
Hinter dem Dintenfafs befindet sich ein länglicher Wasserbehälter, der dazu dient, die Druckbänder
g beständig anzufeuchten, um die Dinte leichter eindringen zu lassen.
Unmittelbar unterhalb derjenigen Stelle, wo die Berührung des Druckcylinders d mit dem
Prefscylinder / stattfindet, ist ein Halter angeordnet, durch den beim Spiel das Druckpapier,
bevor es nach unten in den Kasten des Pianinos fällt, hindurchgeht. Am vorderen Theil
dieses Halters sind auf einer Schiene die den einzelnen Tasten entsprechenden Noten vermerkt.
Diese Schiene dient zur Angabe der Endnote oder des Endaccordes des gespielten
Stückes.
Das erwähnte Lineal, an welchem die auf dem Boden des Dintenfasses liegenden Bänder g
befestigt sind, ist mit einer einen Haken tragenden Stange versehen, durch welche mittelst
eines Zahnrades das Eintauchen der Bänder g in die Druckdinte regulirt wird.
Die Walze zur Aufnahme des Papiers hat eine horizontale Rinne, in der das Ende des
zu bedruckenden Papiers ο befestigt wird.
Ein kleiner Elevator mit zwei Bechern, von dem Apparat betrieben und auf der linken Seite
des Druckrahmens gelegen, schöpft mit seinem unteren Theil die Dinte aus dem Tropfenfang i,
um dieselbe von neuem in das Dintenfafs h zu befördern und es zu ermöglichen, dafs das
Drucken continuirlich vor sich geht.
Der Apparat ist dann ferner mit zwei Auskupplungstritten versehen, welche direct auf das
im Metronom gestell am weitesten nach aufsen liegende Zahnrad ί einwirken, um nach Belieben
dem Druckcylinder d Bewegung ertheilen oder denselben anhalten zu können.
Das Uhrwerk befindet sich auf der rechten Seite des Instruments unterhalb des Gestells des
Metronoms.
Das Lineal für die Grundtöne ist in Gelenken beweglich und trägt auf der einen Seite, wie
aus Fig. .5 zu ersehen, die » dur« - Tonart,
auf der anderen Seite die »moll«-Tonart.
Um mit Hülfe dieses Apparats irgend eine Melodie zu Papier zu bringen, setzt man das
Uhrwerk in Gang, sodann drückt man die den Haken tragende Stange so tief in das Dintenfafs
nieder als möglich, regulirt das Metronom in der gewöhnlichen Weise, stellt die Stange ζ
auf der rechten Seite des Instruments in die Nummer der Welle u ein, welche man als
Schwingungsnummer des Metronoms gewählt hat. Hierauf ertheilt man dem Metronompendel
eine der gewählten Nummer entsprechende Schwingung, die z. B. einer ganzen, einer halben
Taktnote u. s. w. entspricht. Nach diesen Vorbereitungen spielt man das Pianino wie gewöhnlich.
Will man die gespielten Noten zu Papier bringen, so setzt man den Fufs auf einen
rechts befindlichen Tritt und drückt ihn so weit als möglich nieder. Zugleich hiermit drückt
man zwei Knöpfe zurück, welche vorn an der Klaviatur liegen, wodurch dann die Kupplung
ausgelöst wird und das Uhrwerk in Thätigkeit kommt. Das Instrument schreibt dann die
Melodie auf das sich infolge des Ganges des Uhrwerks abwickelnde Papier. Will man mit
dem Aufschreiben aufhören, so drückt man einen links liegenden Tritt mit dem Fufse so
tief als möglich nieder, zieht die beiden Knöpfe wieder nach vorn und hebt zugleich auch die
mit dem Haken versehene Stange aus dem
Dintenfafs heraus. In diesem Zustand beläfst man dann das Instrument, wenn man mit der
Copie beginnen will.
Behufs Copirens läfst man die Notirungstafel r
auf die Klaviatur nieder, zieht das Ende des bedruckten Papiers ο über die Tafel fort, durch
die Oeffnung w hindurch und befestigt es dann auf der davorliegenden Rolle x. Durch Drehung
dieser Rolle wird das bedruckte Papier allmälig über die Notirungstafel fortgezogen, und
man kann dann mit Hülfe des verschiebbaren Rahmens v, sowie des Kästchens y den Werth
der gedruckten Zeichen und der Zwischenräume als Noten und Pausen bestimmen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die Construction und Zusammensetzung einer Notenschreibmaschine, bestehend aus dem Taktmesser b mit dem Gestell e und den Zahnrädern s s, in Verbindung mit dem von einem Uhrwerk gedrehten Triebrad R, dem Druckcylinder d, dem Prefscylinder /, der Walze m zur Aufnahme des beim Spielen zu bedruckenden Papiers o, den Druckbändern g g in dem Druckrahmen c, welche in das Dintenfafs h münden, dem Tropfenfang i, dem Copirapparat mit der Tafel r und dem beweglichen Rahmen v, sowie der an r gelagerten Rolle χ zur Abwickelung des bedruckten Papiers o.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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- DE DENDAT15376D patent/DE15376C/de active Active
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