DE236502C - - Google Patents

Info

Publication number
DE236502C
DE236502C DENDAT236502D DE236502DA DE236502C DE 236502 C DE236502 C DE 236502C DE NDAT236502 D DENDAT236502 D DE NDAT236502D DE 236502D A DE236502D A DE 236502DA DE 236502 C DE236502 C DE 236502C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
guide
speaking machine
desk
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT236502D
Other languages
English (en)
Publication of DE236502C publication Critical patent/DE236502C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Sprechmaschinen mit einem synchron angetriebenen Anzeigeband und besteht in der Führung des Anzeigebandes über ein an der Sprechmaschine zweckmäßig schräg angebrachtes Pult. Man kann infolgedessen einen großen Teil des Bandes bequem übersehen und darauf übersieht-, liehe Notizen machen, z. B. mit einer an sich für solche Zwecke bekannten elektromagnetisehen Schreibvorrichtung. Die Einrichtung ist besonders dann von Wert, wenn man die Töne . nach Tempo und Zeitdauer aufzeichnen will. In diesem Falle beschreibt die Nadel der Schreibvorrichtung in der Ruhelage einen zur Fortschaltrichtung des Anzeigebandes parallelen Strich, bei Stromschluß einen dazu senkrechten Strich, der aber, wenn der Stromschluß erhalten bleibt, in eine Parallele zum ersten Strich übergeht.
. Mittels dieser Einrichtung ist es möglich, auf dem Band die erzeugten Töne, Worte u. dgl. nach Tempo und Zeitdauer unter Vermittlung eines Diagrammes (eines sogenannten Rhythmusdiagrammes) aufzuzeichnen bzw. die aufgezeichneten Worte oder Töne an dem Auge im Augenblick ihres Ertönens vorbeizuführen.
Eine Einrichtung der vorliegenden Art ist
in den beiliegenden Zeichnungen in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar ist Fig. 1 ein Aufriß, aus dem die Gesamtanordnung hervorgeht, Fig. 2 ein entsprechender Grundriß. Fig. 3 zeigt im Schnitt die Antriebsvorrichtung für das Rhythniusband. Fig. 4 und 5 zeigen in Seiten- und Stirnansieht zwei abgeänderte Ausführungsformen dieser Anzeigevorrichtung. Fig. 6 bis 8 zeigen in Stirnansicht, im Grundriß und Seitenansicht eine Aufzeichnungsvorrichtung für die Notenlinien, Fig. 9 ein Stück des Rhythmusbandes, Fig. 10 eine andere Ausführungsform der Pultanordnung (für das Notenband), Fig. 11 einen Längsschnitt nach Linie X-X der Fig. 10, Fig. 12 einen Teil des Führungspultes mit Schreibgriffel, Fig. 13 im Detail einen der Schreibgriffel, Fig. 14 im vergrößerten Maßstab einen Längsschnitt durch die Führungswalze des in Fig. 10 dargestellten Notenpultes, Fig. 15 in Perspektive den Antrieb dieser Führungswalze, Fig. 16 im Aufriß die Anordnung des Pultes an einem Phonographen und den elektrischen Antrieb desselben. Fig. 17 bis 21 zeigen eine andere Ausführungsform des Pultes, und zwar Fig. 17 im Grundriß, Fig. 18 im Längsschnitt nach Linie Y-Y der Fig. 17, während Fig. 19 im Aufriß den Antrieb der Ein- und Ausrückkupplung, Fig. 20 einen Querschnitt durch ein an einem Phonographen angebrachtes Notenpult und Fig. 21 im Detail, und zwar in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch eine Führungswalze darstellt.
Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Anordnung besteht aus einer Führung a, in der das den Rhythmus anzeigende Band b wandert. Eine der Wangen dieser Führung ist abnehmbar, damit man das Band b schnell an die richtige Stelle führen bzw. zurückführen kann. Diese abnehmbare Wange a1 wird an der Führung a durch Schrauben mit geränderten Köpfen a2 (Fig. 12 und 8) in der entsprechenden Stellung befestigt.
Das Band b wickelt sich von einer Spule c ab und auf eine Spule d auf.
Die Verschiebung des Bandes b erfolgt durch ein mit Spitzen besetztes Doppelrad e. Letzteres ist auf einer in Umdrehung versetzbaren Welle f (Fig. 3) lose gelagert und wird nach Einschaltung einer Kupplung g mitgenommen. Die Kupplung kann auf der Welle f, deren Drehung sie mitmacht, längs verschoben werden. Die Stirnfläche der Kupplung g besitzt Aushöhlungen g1 (Fig. 6), in welche Vorsprünge e1 der entsprechenden Stirnfläche des Spitzenrades e (Fig. 2 und 3) bei der Kupplung eingreifen.
Die Welle f wird von der Hauptwelle h durch Zwischenschaltung irgendeiner Transmission mitgedreht. Beispielsweise ist ein Teil der Welle h als Schneckenwelle h1 ausgebildet, in welche das Schneckenrad i eingreift. Das Schneckenrad i ist mit dem Zahnrad i1 fest verbunden, das seinerseits mit dem auf der Welle f aufgekeilten Zahnrad f1 kämmt.
Um das Ablesen des Bandes, besonders wenn auf diesem Gesang und Begleitung verzeichnet ist, zu ermöglichen, kann die Führung α beliebig geneigt werden, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt. In diesem Falle besteht die Transmission aus zwei Wellenstücken, die untereinander durch Winkelräder j, k verbunden sind. Um das Anzeigeband b von dem Stiftenrad e abzuheben, kann man das Pult α um die Befestigungsschraube I (Fig. 1) etwas kippen. Andererseits wird sie mit der Schraube m festgeklemmt. Die Aufwickelspule d wird entweder von dem Stiftenrad e aus oder von dem Antriebsuhrwerk der ganzen Vorrichtung gedreht. An der abnehmbaren Wange a1 der Führung α ist ein Index η befestigt, der längs einer Stange 0 zur Einstellung auf den richtigen Punkt des Bandes verschoben werden kann.
Zum Verzeichnen des Diagrammes auf dem Bande ist ein Griffel p vorgesehen, welcher auf dem Anker q eines Elektromagneten q1 sitzt, in dessen Stromkreis ein Taster r eingeschaltet ist.
Bei Stromunterbrechung befindet sich der Schreibgriffel in seiner Ruhelage und verzeichnet auf dem Notenband eine gerade Linie X-X (Fig. 2).
Bei jedem Ertönen einer Note oder einer Silbe drückt man auf die Taste r und schließt damit den Stromkreis des Elektromagneten q1, so daß der Anker q angezogen wird und der Griffel p einen kurzen, zu dem Strich X-X senkrechten Strich zieht. Während der ganzen Dauer der betreffenden Note oder Silbe hält man die Taste r heruntergedrückt, so daß der Griffel p auf dem Band eine zur Linie X-X parallele Linie verzeichnet, deren Länge der Dauer der betreffenden Note oder Silbe entspricht.
Die Spitze des Griffels p kann verschiebbar angeordnet sein, damit man sie vom Papier abheben kann, wenn auf dem Band kein Strich verzeichnet werden soll.
Neben dem Griffel p kann an dem Apparat noch ein Hilfsgriffel s vorgesehen sein, der unter Federwirkung steht und von der Hand direkt betätigt werden kann. Dieser zweite Griffel kann an Stelle des ersten benutzt werden, oder aber auch, um auf das Band gewisse Merkzeichen aufzutragen, etwa in dem Falle eines bei der graphischen Aufzeichnung mittels des Griffels p begangenen Fehlers, um die Stelle, an der der Fehler -steht, sofort wiederfinden zu lassen.
Die zur Aufzeichnung der Diagramme auf die Bänder bestimmten Apparate können außerdem noch mit einer oder mehreren Rändelwalzen t (Fig. 6 bis 8) ausgestattet sein, auf welchen von einer Farbwalze u aus Farbe aufgetragen wird und mittels deren die Notenlinien auf das Band b, während dasselbe wandert, aufgetragen werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 und 11 besteht der Apparat aus einem Tisch a, der in geneigter Lage auf einem an der Gehäusewand des Phonographen angeordneten Support aufgesetzt ist. An den beiden Längskanten des Tisches sind mittels Druckschrauben a2 zwei Wangen a1 befestigt, die zur Führung des Rhythmusbandes b dienen, welches die den Tönen des Phonographen entsprechenden Aufzeichnungen trägt.
Der Tisch α trägt an seinem einen Ende Leisten α3, α4, in welchen die Spule c gelagert ist. In einer dieser Leisten as dreht sich der Zapfen as einer Handkurbel «6 frei. In diesem Zapfen ist ein Schlitz vorgesehen, in welchen ein Vorsprung der Spule c auf der einen Seite eingreift. Im Mittelpunkt der anderen Stirnfläche dieser Spule ist eine kleine Aussparung angebracht, in welche ein Stift der Leiste α4 eingreift. Diese Leiste α4 ist elastisch, so daß hierdurch eine leichte und schnelle Demontierung der Spule c möglich ist. Am anderen Ende des Tisches α sind zwei Leisten a·', as angeordnet, zwischen welchen die Vorschubstiftenwalze e und die Aufwickelspule d gelagert sind. Um den Eingriffsbogen des Bandes mit der Stiftenwalze e zu vergrößern, ist am hinteren Ende des Tisches α eine gebogene Führungsleiste a9 angeordnet.
Die Vorschubwalze β sitzt lose auf der Welle e2 (Fig. 14), die ihrerseits mit dem Getriebe des Phonographen, wie nachher beschrieben, gekuppelt ist. Sie kann durch eine Kupplungshülse g, die die Umdrehung der Welle e2 mitmacht und längs verschieblich auf ihr angeordnet ist, mit dieser Welle gekuppelt werden. Die Führungshülse g besitzt nämlich einen Flansch, auf dessen Innenfläche Aussparungen g1 vorgesehen sind, in die sich entsprechende
Vorsprünge <?2 der Vorschubwalze e einlegen.
Eine in der Hülse angeordnete Feder g2 drückt die Hülse g beständig in die Kupplungslage.
Um die Hülse entkuppeln zu lassen, ist in der Welle e2 ein bajonettartiger Schlitz e3, e* angeordnet, in welchen ein an der Hülse g befestigter Stift g3 greift. Die Entkupplung der Hülse g erfolgt von Hand direkt oder mittels Hebels g*.
ίο Um die Kupplung zwischen der Vorschubwalze e und der Aufwickelspule d herzustellen oder zu unterbrechen, können an dem einen Ende der Aufwickelwalze zwei Riemenscheiben angeordnet sein, von denen die eine, d1, fest mit ihr verbunden ist, während die andere, d2, frei drehbar ist. Die Verschiebung des Transmissionsriemens kann mittels einer auf dem Tisch α befestigten Riemenführungsstange d3 erfolgen.
Die Welle e2 wird von dem Zahnrad h (Fig. 15) des Phonographen unter Zwischenschaltung zweier Wellen f1 und f gedreht. Diese beiden Wellen sind in einem Bock f2 gelagert, der mittels einer Schelle fs an einem der Ständer des Phonographenwerkes befestigt ist.
Die geschilderte Vorrichtung kann für alle bestehenden Phonographensysteme zur Anwendung gelangen. Wenn die Vorrichtung dazu benutzt wird, um ein Anzeigeband synchron mit der Schallwiedergabe des Phonographen abzuwickeln, so trägt eine der Führungswangen für das Band Stangen 0 (Fig. 10), längs deren ein Index oder Merkzeichen η verschoben werden kann. Bei dem ersten Ton. des Phonographen schiebt man diesen Index η an die Stelle der ersten Inschrift des Bandes.
Soll· die Vorrichtung zur Herstellung von Anzeigebändern benutzt werden, so sind die Führungswangen a1 mit ein, zwei oder mehreren elektrischen Griffeln (Fig. 12) ausgerüstet. Beispielsweise sind auf der oberen Führungswange zwei Griffel p1, p2 und auf der unteren Führungswange ein dritter Griffel p3 angeordnet. Jeder dieser Griffel besteht aus einer Minenführung p, deren Mine durch eine Spiralfeder p* (Fig. 13) stets in Berührung mit dem Band gehalten wird. Diese Minenhülsen sind auf den Ankern von Elektromagneten q1, q2, q3 befestigt. Die beiden Elektromagnet^ q1, q2 für die Griffel der oberen. Führungswange sind in denselben Stromkreis eingeschaltet und werden durch diese Taste r eingerückt. Diese beiden Griffel verzeichnen auf dem Band identische Diagramme. Die Anordnung der beiden Griffel geschieht aus Vorsicht für den Fall, daß einer von ihnen aus irgendwelcher Ursache nicht funktionieren sollte. Diese beiden Griffel der oberen Führungswange dienen zur Verzeichnung des Diagrammes für den Rhythmus.
Der Griffel der unteren Wange ist an einen besonderen Stromkreis angeschlossen und wird durch eine zweite Taste r1 eingerückt. Dieser Griffel der unteren Wange dient dazu, besondere Merkzeichen usw. auf dem Band aufzuzeichnen.
Die beiden Tasten können, wie in Fig. 16 dargestellt, rechts und links vom Phonographen angeordnet werden, so daß der die Vorrichtung Bedienende mit der rechten Hand die Taste r, mit der linken Hand die Taste r1 drückt und dabei der Abwicklung des Bandes auf den Tisch e folgen kann. Wenn das Band aus irgendeinem Grunde, stillgesetzt werden muß, so braucht der den Apparat Bedienende nur auf den Hebel g4 zu drücken, um die Entkupplung der Kupplungshülse g herbeizuführen.
Will man diese Entkupplung während des weiteren Laufes des Phonographen aufrechterhalten, so braucht man nur die Hülse g mit der Hand um einen geringen Winkel zu verdrehen, so daß der Zapfen g3 derselben, nach auswärts gedreht, in den Teil ei des Schlitzes der Welle e2 eingreift (Fig. 14). Will man das Band wieder antreiben, so dreht man die Kupplungshülse h in entgegengesetztem Sinne derart, daß der Zapfen g3 wieder in den Teil e3 des Schlitzes eingreift, und verschiebt die Hülse g unter der Wirkung der Spiralfeder g2 achsial, so daß sie mit der Vorschubwalze e gekuppelt wird.
Die ganze Anordnung kann durch ein Pult t1 vervollständigt werden, das beispielsweise zum Aufstellen der Partitur, die das vom Phonographen gesungene Stück enthält, dient, sofern man die geschriebene Partitur mit den Aufzeichnungen auf dem Rhythmusband vergleichen will.
Bei der abgeänderten Ausführung nach Fig. 17 bis 21 ist die Vorschubstiftenwalze e durch eine Kappe ι abgedeckt, die sich um ihre Zapfen 2 frei drehen kann. Diese Kappe hat den Zweck, das Rhythmusband b immer in richtigem Eingriff mit der Vorschubwalze e zu halten. Diese Anordnung ermöglicht bei Beginn ein leichtes Auflegen des Bandes b, da es zu diesem Zweck genügt, die Kappe 1 hochzuklappen, das freie Ende des Bandes auf den oberen Teil der Vorschubwalze β aufzulegen und die Kappe 1 alsdann wieder herabzuklappen.. Diese Anordnung unterscheidet sich auch noch durch eine besondere Kupplungs- und Entkupplungsvorrichtung der Vorschubwalze e und der Aufwickelspule d, deren Wesen darin besteht, daß die Kupplung bzw. Entkupplung der Vorschubwalze und der Spule gleichzeitig geschieht, so daß jeder falsche Handgriff ausgeschlossen ist.
Die Vorschubwalze e und die Aufwickelspule d sind nämlich alle beide auf ihren ,Wellen e1 bzw. d^ frei drehbar aufgesetzt und werden von zwei Hülsen g, d6 aus angetrieben, die ihrerseits mit zwei mittels einer Trans-
mission e5 gekuppelten Riemenscheiben de, e6 starr verbunden sind. Die Hülse g ist mit der Welle e1 auf Drehung gekuppelt, kann dagegen auf ihrer Welle längs verschoben werden, während die Hülse d5 vollständig lose auf der Welle di sitzt. Die beiden Kupplungshülsen d und de besitzen auf ihrer Innenfläche Aussparungen, in welche sich Zapfen der Walze e bzw. der Spule d, wie in Fig. 21 dargestellt, einlegen.
Die Verschiebung der Hülsen g und db erfolgt mittels der Hebel g7 und d1, die gleichzeitig von einer unrunden Scheibe 3 angetrieben werden, die ihrerseits auf einer mit Kurbei 5 versehenen Achse 4 aufgekeilt ist. Je nachdem man die Kurbel 5 nach der einen oder anderen Richtung dreht, werden die Hülsen g und db vor- und rückwärts verschoben, und dadurch die Kupplung bzw. Entkupplung der Vorschubwalze β und der Aufwickelspule d herbeigeführt.
Federn 6 und 7 sichern die Eingriffslage der Kupplungshülsen g und db mit der Vorschubwalze e und der Aufwickelspule d.
In Fig. 20 ist die Befestigung des Pultes an einem besonderen Unterstützungsrahmen 8 an der Phonographenwand dargestellt.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Sprechmaschine mit einem synchron angetriebenen Anzeigeband, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeband (b) über ein an der Sprechmaschine, zweckmäßig schräg geneigt, angebrachtes Pult (a) geführt ist, so daß man einen großen Teil des Bandes überblicken und darauf übersichtliche Notizen ausführen kann, z. B. mit einer elektromagnetischen Schreibvorrichtung, deren Schreibnadel (p) in der Ruhelage einen zur Fortschaltvorrichtung des Bandes parallelen Strich auf diesem verzeichnet, bei Stromschluß einen dazu senkrechten Strich.
  2. 2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine .Wange 1) des Führungspultes (a) abnehmbar an demselben befestigt ist, so daß man das Anzeigeband (b) leicht einführen und abnehmen kann.
  3. 3. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungspult (a) um einen Zapfen (I) schwingbar und z. B. durch eine Schraube (m) feststellbar an der Sprechmaschine befestigt ist, um ein leichtes Auflegen bzw. Abnehmen des Anzeigebandes (b) zu ermöglichen.
  4. 4. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Führungspult (a) auf einer Leiste oder Stange (0) ein Index (n) verschiebbar angeordnet ist, um eine genaue Anfangsstellung des Bandes nach dem Index bzw. des Indexes nach dem Band zu ermöglichen.
  5. 5. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck, eine Kontrollaufzeichnung zu erzielen, eine zweite elektromagnetische, durch besonderen Taster (r1) zu bedienende Schreibvorrichtung (ps) angeordnet ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT236502D Active DE236502C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE236502C true DE236502C (de)

Family

ID=496184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT236502D Active DE236502C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE236502C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3003886A1 (de) Farbbandkassette fuer eine schreib- o.ae. bueromaschine
DE2428354A1 (de) Belegverarbeitende maschine fuer edvanlagen
DE2951610A1 (de) Farbbandkassette fuer eine schreib- o.ae. bueromaschine
DE236502C (de)
DE2328510C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von blattförmigen Aufzeichnungsträgern zu Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen
EP0159491B1 (de) Etiketten-Druckgerät
EP0264595A2 (de) Aufzeichnungsvorrichtung für Schreib- oder Büromaschinen ähnlicher Bauart
DE304667C (de)
DE1934134B2 (de) Vorrichtung zur Tonaufzeichnung und zur Tonwiedergabe
AT28563B (de) Schreibmaschine.
DE126000C (de)
DE180297C (de)
DE1022605B (de) Hilfskraftangetriebene Typenradschreibmaschine
DE728412C (de) Optische und akustische Anzeigevorrichtung des Bogenendes in einer Schreibmaschine
DE335771C (de) Papierwagen
DE149308C (de)
DE222681C (de)
AT59371B (de) Kollationier- oder Vergleichsmaschine.
DE133814C (de)
DE15376C (de) Apparat zum Aufschreiben gespielter Musikstücke
DE321671C (de) Registriervorrichtung mit Rollband fuer die Aufzeichnung der beweglichen Teile von Maschinen
DE2253673C3 (de) Vorrichtung zur Aufnahme einer eine Vorratsspule lagernden Vorratskassette oder einer kassettenlosen Vorratsspule für Farbbänder in Schreib- oder ähnlichen Maschinen
DE299948C (de)
DE268547C (de)
DE195370C (de)