DE145256C - - Google Patents

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DE145256C
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    • G07D1/00Coin dispensers

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft Rückgabe-Vorrichtungen für Kontroll- und Registrierkassen, und zwar derjenigen Art, bei welcher für jeden, der Münzbehälter ein in der Höhe einstellbarer Münzenauswerfer vorgesehen ist, dessen Einstellung durch eine unter ihm angeordnete Staffelscheibe erfolgt, welche gemäß dem eingezahlten Betrage eine Vorwärtsdrehung und gemäß dem einzuzahlenden ίο Betrage eine Rückwärtsdrehung erhält.
Nach vorliegender Erfindung erfolgt die Vor- und Rückwärtsdrehung der einzelnen Staffelscheiben nicht mehr durch die Tastenbewegung, sondern es werden durch die Tastenbewegung Zahnstangen, die mit der jeweiligen Teildrehung der Staffelscheibe entsprechenden Zähnen versehen sind und mit Zahnkränzen auf der Staffelscheibenwelle in Eingriff treten, mit Zahnbogen zum Eingriff gebracht, die ihre Arbeitsbewegungen durch Kurbel- oder Hebelantrieb vor und nach dem in gleicher Weise bewirkten Antrieb des Münzenauswerfers erhalten.
In der Zeichnung ist:.
Fig. ι ein senkrechter Querschnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung und Fig. 3 eine Vorderansicht einer Gruppe Münzbehälter.
Die Staffelscheiben 3, 4, 5, deren für die Einergruppe z. B. drei (für Ein-, Zwei- und Fünfpfennigstücke) vorgesehen sind, sind mit Zahnwalzen 6, 7, 8, 9 fest verbunden oder mit
. diesen aus einem Stück gefertigt und auf einer Welle 10 drehbar, aber unverschiebbar angeordnet. Die Zahnwalzen 6, 7, 8, 9 vertreten Reihen nebeneinander angeordneter Zahnräder und besitzen 10 Zähne.
Den Zahnwalzen 6 und 7 entsprechen von oben zum Eingriff kommende Zahnstangen 19, den Zahnwalzen 8 und 9 aber Zahnstangen 20, welche von unten her zum Eingriff kommen. Die Zahnstangengruppen 19 und 20 wirken somit bei der Bewegung in gleicher Richtung in entgegengesetztem Sinne auf die Zahnwalzen 6, 7 und 8, 9 ein. Durch die Zahnstangen 19 werden die Staffelräder 3, 4, 5 vorwärts und durch die Zahnstangen 20 rückwärts gedreht.
Die Zahnstangen 19 besitzen Führungsschleifen 21 und 22 und die Zahnstangen 20 ebensolche 23 und 24. Die Führungsschleifen 22 und 24 umfassen die gemeinsame Führungsstange 25, während für die Schleifen 21 eine Führungsstange 26 und für die Schleifen 23 eine Führungsstange 27 vorgesehen ist.
Die Führungsschleifen 22 und 24 bilden Zahnstangen und besitzen zu dem Zwecke Verzahnungen 28 von je 10 Zähnen, von denen die. der Zahnstangen 19 mit hintereinander liegenden Zahnbogen 29, diejenigen der Zahnstangen 20 dagegen gruppenweise mit versetzt zueinander und den , Zahnbogen 29 angeordneten Zahnbogen 30, 31, 32 bezw. 33 in Eingriff gebracht werden können.
Alle Zahnbogen 29, 30, 31, 32 und 33 sitzen auf einer gemeinsamen Welle 34; diese erhält
ζ. B. durch Zahnrad 35, das in eine durch eine fest angeordnete Führungsstange 36 geführte Zahnstange 37 eingreift, Antrieb von der durch Handkurbel 39 bewegten Welle 38 aus, indem ein Stirnrad 40 auf dieser in ein größeres, auf einem feststehenden Zapfen 41 sitzendes Stirnrad 42 eingreift, an welchem ein Zapfen 43 befestigt ist, der in eine Kurbelschleife 44 an der Zahnstange 37 greift.
Die Zahnstangen 19 und 20 werden durch Sperrvorrichtungen, z. B. federnde Rollen 45, welche in entsprechende Kerben 46 der Zahnstangen an den Führungsschleifen 22, 24 einspringen, in der Anfangsstellung (Fig. 1) gesichert. Für jede Art der Zahnstangen 19 bezw. 20 ist ein besonderer Tastensatz 14 bezw. 17 vorgesehen. Die Tasten jedes Satzes schwingen um durchgehende Wellen 15 bezw. 18. Die Tasten selbst sind Winkelhebel und ihre abwärts gerichteten Arme 13 bezw. 16 wirken unmittelbar auf die Zahnstangen 19 bezw. 20. Dabei wird der Tastenhub durch einen beiden Tastensätzen gemeinsamen Anschlagbarren 12 begrenzt.
Durch die Tastenbewegung werden die Zahnstangen 19, 20 so weit vorgeschoben, daß die federnden Rollen 45 in die zweite, zu dem Zwecke in den Führungsschleifen 22, 24 vorgesehene Kerbe 47 einspringen. In dieser Stellung gelangen die vorgeschobenen Zahnstangen 19 und 20 mit ihren Verzahnungen 28 in Eingriff mit einer entsprechenden Gruppe hintereinander auf der Welle 34 angeordneten Zahnbögen 48.
Diese letzteren treten bei der Drehung der Welle 34 zuerst in Wirkung und verschieben die Zahnstangen 19 und 20 so weit, daß nacheinander die Zahnbogen 29 in die Verzahnung 28 der Zahnstangen 19 und die Zahnbogengruppen 30, 31, 32, 33 in die Verzahnungen 28 der Zahnstangen go der Gruppen für die Einer-Pfennige, Zehner-Pfennige, Einer-Mark und Zehner-Mark eingreifen, wodurch nach und nach das Vorziehen und bei entgegengesetzter Drehung der Welle 34 das Zurückschieben der jeweils von den Tasten vorgeschobenen Zahnstangen 19 und 20 bewirkt wird.
Die jeweilige Bewegung" der Zahnstangen 19 und 20 wird auf die Staffelscheiben 3, 4, 5 übertragen. Die zu einer Gruppe von 9 Stück
. gehörigen Zahnstangen 19 und 20 besitzen 1 bis 9 Zähne und bewirken demnach 1Z0 bis V1, Drehung der Staffelscheiben entweder vor oder zurück. Die Vorwärtsdrehung· entspricht dabei in bekannter Weise dem eingezahlten, die Rückwärtsdrehung dem auszuzahlenden Betrage, so daß die schließliche Stellung der Staffelscheiben dem zurückzuzahlenden Betrage entspricht. Zu Ende der Bewegungen der Zahnstangen 19 und 20 in der Richtung des Pfeiles I (Fig. 1) werden die Zahnstangen durch federnde Rollen 49, welche in die Kerben 46 eintreten, gesperrt. Federnde oder unter dem Einflüsse von Federn 50 stehende, um eine gemeinsame Welle 51 schwingende Hebel 52 drängen die etwa zu weit vorgeschobenen Zahnstangen 19 und 20 bis zum 'Einschnappen der federnden Rolle 49 zurück, damit stets die richtige Eingriffsstellung" für die die Zurückbewegung" der Zahnstangen bewirkenden Zahnbogen 29, 30, 31, 32 und 33 vorhanden ist.
Auch die Staffelscheiben 3, 4, 5 sind zur genauen Einstellung mit einem Sperrade 53 verbunden, in welches, und zwar in entsprechende Kerben des Umfanges, eine federnde Rolle 54 einspringt. Diese Sicherung für richtige Stellung kommt auch bei Übertragungen von einer Staffelscheibengruppe auf die andere zur Wirkung. Jede Übertragungsvorrichtung besteht aus zwei Armen 55 und 56 auf einer Welle 57. Einer der Arme, 55, ist im Sinne der Aufwärtsdrehung der Arme nachgiebig. Die Arme 55, 56 arbeiten mit zwei Stiften oder Zähnen 58, 59 zusammen, welche mit den Staffelscheiben fest verbunden sind. Mit den Armen 55, 56 ist ein Zahnbogen 60 mit Sperrzähnen verbunden, welcher mit einer federnd an einer Verlängerung der Zahnstangen 20 angelenkten, ebenfalls Sperrzähne tragenden Zahnstange 61 in Eingriff tritt. Eine Feder, welche an einem mit den Armen 55, 56 verbundenen Arme 64 angreift, bewirkt die Rückbewegung der Arme 55, 56, deren Ruhestellung durch Anschlag des Armes 64 an einen feststehenden Anschlag gesichert wird.
Die Münzenauswerfer sind in bekannter Weise als Schieber 65 ausgebildet, welche in entsprechende Durchbrechungen der Wandung" der Geldbehälter 66 eintreten und bei der Vorwärtsbewegung nach vorangegangener Höheneinstellung durch die eingestellten Staffelscheiben die entsprechende Münzenzahl auf eine aufwärts bewegliche Platte 67 schieben. Im vorliegenden Falle sind die Schieber 65 auf den wagerechten Armen 68 von zweiarmigen Hebeln 68, 69 verschiebbar, deren aufwärts gerichtete Arme 69 unter dem Einflüsse einer Daumenscheibe 70 mit zwei einander diametral gegenüberstehenden Daumen stehen. Diese Daumenscheibe erhält Vierteldrehungen durch ein mit ihr fest verbundenes Drehkreuz, von dessen Armen das eine Paar 71 von einem Arme 72 auf der Welle 38 die Bewegung er- 11S hält. Das Daumenpaar 70 bewirkt durch seinen Einfluß auf den Arm 69 des Hebels 68, 69 eine Hebung des Armes 68 mit dem Auswerfer 65, wodurch der bei gesenktem Arm 68 auf der Staffelscheibe ruhende Stift 75 von der Staffelscheibe abgehoben wird (Fig. 1). Verläßt einer der Daumen 70 den Arm 69, so senkt
sich der Arm 68 und der Stift 75 fällt auf den Umfang der Staffelscheibe, wodurch die Höheneinstellung des Auswerfers bewirkt ist. Die Auswerfbewegung erhalten sämtliche Auswerfer durch eine Stange 77, welche in Gabeln der Auswerfer liegt und mit den Enden an Zahnstange 76 befestigt ist. Letztere besitzen Verzahnungen, welche denen 28 der Zahnstangen 19 und 20 gleich sind und in welche zu Ende der Vorwärtsdrehung und zu Beginn der Rückwärtsdrehung der Welle 34 die auf dieser befestigten Zahnbogen 78 eingreifen.
Die ausgeworfenen Münzen gelangen auf die Platte 67, an deren Unterseite Rollen 79 angeordnet sind, unter welche Hebelarme 80 greifen. Diese sind um feststehende Zapfen 81 schwingbar und fest mit kürzeren Armen 82 verbunden. Auf letztere wirken auf der Welle 34 angeordnete Arme 83 derart, daß die Platte 67 in dem für sie vorgesehenen Schacht 84 gehoben wird. Der Hub der Platte 67 wird einseitig begrenzt durch an der Schachtmündung vorgesehene Anschläge 86, an welche Zapfen 85 an den Enden der Platte 67 antreffen. Hierdurch wird ein Kippen der Platte um die Achse der Zapfen 85 bewirkt, so daß die Platte 67 sich schräg einstellt und die auf ihr befindlichen Münzen auf die Gehäusedecke gleiten.
Beim Gebrauche stellt man mit Hülfe der Tasten 14 die Zahnstangen 19 für den eingezahlten Betrag und darauf durch Anschlagen der entsprechenden Tasten 17 die Zahnstangen 20 für den einzuzahlenden Betrag ein. Darauf erfolgt die Drehung der Kurbel 39. Da von der Kurbelwelle 40 auf die Welle 41 im Verhältnis 2: ι übersetzt ist, so erhält bei einer Kurbeldrehung das Rad 42 eine halbe Umdrehung und die Zahnstange 37 ihre Abwärtsbewegung, durch welche der Welle 34 eine volle Umdrehung erteilt wird.
Hierbei kommen zuerst die sämtlichen Zahnbogen 48 zur Wirkung und ziehen alle Zahnstangen 19 und 20, welche durch die Tasten 14 und 17 vorgeschoben sind und durch die Gesperre 45, welche in die Kerben 47 getreten sind, festgehalten werden, in die Eingriffsstellung mit den zugehörigen Zahnbogen. Hierauf treten zuerst die Zahnbogen 29 mit den Verzahnungen 28 der vorgeschobenen Zahnstangen 19 in Eingriff und ziehen diese gänzlich vor, bis sie durch die Gesperre 49, welche in die Kerben 46 eintreten, festgehalten werden. Gleichen Vorschub erhalten dann die verschiedenen Gruppen der Zahnstangen 20 für die Einer- und Zehner-Pfennige und Einerund Zehner - Mark nacheinander durch die Zahnbogen 30, 31, 32, 33. Erst beim Vorschübe durch die Zahnbog'en 29, 30, 31, 32, 33 treten die Zahnstangen 19 und 20 mit den Zahnwalze!! 6, 7, 8, 9 in Eingriff, um die Einstellung der Staffelscheiben 3,4, 5 vor- und rückwärts für den Restbetrag zu bewirken.
Nach dem Einstellen der Staffelscheiben treten die Zahnbogen 78 in Eingriff mit den Zahnstangen 76 und die Auswerfer 65 schieben die Münzen auf die Platte 67, welche gleich darauf, infolge des Einflusses des Armes 83 auf den Arm 82 durch den Arm 80 gehoben wird. Bei der zweiten Drehung der Kurbel 39 wird zuerst infolge Freigabe des Armes 82 durch den Arm 83 die Platte 67 wieder gesenkt. Darauf schiebt Zahnbogen 78 die Zahnstange 76 und damit die Auswerfer 65 zurück. Nun treten die Zahnbogen 33, 32, 31, 30 und 29 in umgekehrter Folge, wie vorhin, in Wirkung und schieben die Zahnstangen 20 und 19 zurück, wodurch die Staffelscheiben Avieder in die Nullstellung gebracht werden. Die Vorrichtung ist noch mit einer aus Schaurädern bestehenden Anzeigevorrichtung für den einzuzahlenden Betrag und einem Addierwerk zur Summierung der jeweils einzuzahlenden Beträge versehen.
In der Zeichnung sind diese A^orrichtungen, weil an sich bekannt, nur angedeutet. Die erste besteht aus Sperrädern87, welche ihre Drehung entsprechend der Zähnezahl der Zahnstangen 20 durch an diesen federnd und gelenkig befestigte, mit SpeiTzähnen versehene Zahnstan- go gen 88 empfangen und mittels Kettentriebes auf die unter der Gehäusedecke angeordneten Schauräder 89 übertragen. Die Rückbewegung der Schauräder 89 und der Sperräder 87 erfolgt nach jeder Schaustellung in bekannter Weise durch Federkraft; die Sperräder 87 werden durch Klinken 90 gesperrt, die zum Schlüsse der Kassenbenutzung· ausgelöst werden. Die Additionsvorrichtung erhält ihren Antrieb durch mit den Zählrädern 91 verbundene Sperräder 92. Diese erhalten eine einsinnige Drehung durch Schaltzahnstangen 93, welche ebenfalls an den Zahnstangen 20 federnd und gelenkig befestigt sind.

Claims (3)

  1. Patent- Ansprüche:
    i. Rückgabe-A^orrichtung für Kontroll- und Registrierkassen mit zwei Tastengruppen für eingezahlte und einzuzahlende Beträge und durch vor- und rückwärts drehbare Staffelscheiben in der Höhenlage einstellbaren Münzenauswerfern, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anschlag der Tasten (14, 17) Zahnstangen (19, 20), deren Zälmezahl der jeweils erforderlichen Teildrehung der Staffelscheiben (3, 4, 5) entspricht, und welche mit Zahnkränzen (6, 7, 8, 9) an den Staffelscheiben in Eingriff treten, mittels Verzahnungen (28) mit Zahnbogen (29 bezw. 30, 31, 32, 33) in Eingriff gebracht werden, die ihre Arbeitsbewegungen durch Kurbel- oder He-
    beiantrieb (39) vor und nach der in gleicher Weise bewirkten Verschiebung des Mtinzenauswerfers (65) erhalten.
  2. 2. Vorrichtung" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangen (19, 20) nach ihrem Vorschub durch die Tasten (14, 17) in der erhaltenen Stellung gesperrt und darauf bei der Kurbeldrehung durch besondere, gleichzeitig wirkende und ebenfalls in die Verzahnungen (28) eingreifende Zahnbogen (48) weiter in den Bereich der Zahnbogen (29, 30, 31, 32 und 33) gezogen werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeschöbenen Zahnstangen (19, 20) in der Endstellung durch in entsprechende Kerben (46) einspringende federnde Rollen (49) gesperrt und bei' zu weitem Vorschübe durch einen federnden, aber begrenzt beweglichen Anschlag" (52) in die Sperrstellung" zurückgedrängt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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