DE142483C - - Google Patents

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DE142483C
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    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F5/00Details or accessories
    • GPHYSICS
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    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/02Pianofortes with keyboard

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 51 tf.
in NEW-YORK.
Zusatz zum Patente 139373 vom 2^-
Durch das Patent 139373 ist eine Spielvorrichtung für mechanische Tasteninstrumente geschützt, bei welcher jede Tastenanschlagvorrichtung sowohl, als auch jede Betonervorrichtung, sowie die Vorrichtung, welche zur Tonverstärkung mittels Handhebels dient, und der Geschwindigkeitsregler unter Wirkung von Druckluft arbeiten. Es ist dabei zur Einstellung der einzelnen Vorrichtungen auch Saugluft zur Verwendung gekommen.
Nach vorliegender Erfindung soll nun die Spielvorrichtung dahin geändert werden, daß ausschließlich mit Saugluft gearbeitet wird, so daß alle vorgenannten Einrichtungen durch Saugluft sowohl geregelt als auch in Tätigkeit gesetzt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. ι einen Aufriß der Spielvorrichtung für ein Tasteninstrument, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie x-x, Fig. 3 einen Schnitt durch eine Betonervorrichtung in größerem Maßstabe, Fig. 4 einen Schnitt durch eine Tastenanschlagvorrichtung mit Blasebalg in größerem Maßstäbe, Fig. 5 einen Schnitt durch eine Gruppe von Ventilen und der Windlade.
Die Spielvorrichtung ist mit einem Gleitblock ι versehen, über welchen das gelochte Notenband hinweggeht, und in welchen alle Luftkanäle einmünden, und zwar sowohl die Luftkanäle 2, durch welche die Töne hervorgerufen werden, als auch die Luftkanäle 44, welche zu der Betonervorrichtung führen. Die Notenscheibe rollt sich von der Walze 4 auf die Walze 3 ab und umgekehrt, je nachdem die Antriebsvorrichtung gekuppelt wird. Zum Antrieb dient der Motor 5. Seine Bewegung wird durch das Zahnrad 6 auf die Notenscheibenwalze übertragen. Zur Umsteuerung für die Bewegung der Notenscheibenwalzen dient der Handhebel 10, dessen Bewegung auf einen doppelarmigen Hebel und von diesen mittels der Zugstangen 9 auf die 'Kupplungseinrichtungen des Triebwerkes übertragen werden soll.
Die Tasten 11 des Instrumentes sollen mittels eines Winkelhebels 12 angeschlagen werden. Alle Winkelhebel 12 lagern auf einer gemeinschaftlichen Schiene 14 und jeder derselben steht unter Einfluß einer Feder 15. An dem freien Ende des Winkelhebels greift eine Zugvorrichtung 16 an, welche durch einen Balg 17 in Bewegung gesetzt werden kann. Die Bälge sind an einer gemeinschaftlichen Platte 18 (Fig. 4) angebracht, und in jeden derselben mündet ein Rohr 19 einer der Tastenanschlagvorrichtungen 20. Jede dieser Vorrichtungen ist mit einem Saugwindkasten 21 in fester Verbindung. Derartiger Tastenanschlagvorrichtungen sind aber zwei Gruppen angeordnet,
und zwar eine für die weißen Tasten der vollen Töne, eine zweite für die schwarzen Tasten der Zwischentöne.
Die Tastenanschlagvorrichtungen 20 sind wie folgt gebaut: Von einer Membran 22, die mittels der Kappe 23 gehalten wird, wird ein Doppelventil getragen, das aus den beiden Ventilscheiben 27 und 28 besteht, die an der gemeinschaftlichen Ventilspindel 29 sitzen. Der Raum oberhalb der Membran steht durch das Rohr 24 mit einem der Luftkanäle 2 in dem Gleitblock der Windlade 1 in Verbindung, während der Raum unterhalb der Membran durch einen Seitenkanal 25 unter Atmosphärendruck steht. Von der axialen Duchgangsöffnung 26, durch welche die Ventilspindel 29 hindurchreicht, zweigt das Seitenrohr 19 ab, das in den Blasebalg 17 mündet. Der untere Teil der Tastenanschlagvorrichtung 20 ist mittels der Ansätze 30 und 34, die gegeneinander verschraubbar sind, an dem Saugwindkasten 21 befestigt. Nach unten ist er abgeschlossen von der Kappe 36, die eine Membran 35 festhält. An ihr ist eine Ventilspindel 39 befestigt, die als Träger des Tellerventiles 40 dient, welches auf dem Ventilsitz 41 sich aufzusetzen bestimmt ist. Eine durchbrochene Scheibe 42 dient dem Ventil zur Führung. Die Öffnungen 43 stellen die Verbindung mit dem Saugwind kasten her.
Die wirksame Fläche der Membran 35 ist nach dem Innern hin durch einen eingelegten Ring 105 verkleinert.
Die Windlade 1, welche Fig. 5 in größerem Maßstabe zeigt, hat eine durchgehende Windkammer 46 und diese ist mittels kleiner Querkanäle 47 mit jedem ihrer Luftkanäle verbunden. Dieser Durchgang wird geregelt mittels einer Schraube 48. Von der Windkammer 46 der Windlade zweigt ein Rohr 57 nach einem Ventilgehäuse 52 ab.
Letzteres Ventilgehäuse ist an das Saugrohr 50 angeschlossen, welches einen Arm der Saugleitung 49 bildet. Der Einlaß 51 von der Saugleitung in das Ventilgehäuse wird mittels eines Ventiles 53 verschlossen, dessen Ventilstempel 54 an einer Membran 56 angebracht ist. Von der Kappe 55, die diese Membran hält, zweigt das Rohr 57 nach der Windlade 1 hin ab. Anschließend an das Ventilgehäuse 52 und mit diesem durch einen Kanal 58 verbunden ist das Ventilgehäuse 59 angeordnet. Der Kanal wird verschlossen gehalten durch ein Ventil 61, dessen Ventilstempel 62 in einer Membran 63 angebracht ist. Letztere wird von der Kappe 64 gehalten. Eine feine Durchgangsöffnung 65 durch die Membran gestattet einen Druckausgleich zu beiden Seiten der Membran.
Das Ventilgehäuse 59 ist mittels eines Rohres 66 mit einem Ventilgehäuse 67 von ähnlicher Bauart verbunden. Das Ventil 69 des letzteren ist mittelst der Ventilspindel 70 an der Membran 71 angebracht. Die Ventilspindel reicht aber durch die Kappe 72 hindurch und ihr Ende 73 ist hakenförmig ausgebildet. Um die wirkende Fläche der Membran 71 gegen das Ventilinnere zu verringern, ist ein Ring 74 eingelegt. Der Raum hinter der Membran steht aber mittels der Öffnung 75 mit dem Freien in Verbindung. Von dem Ventilgehäuse 67 gehen zwei Rohrleitungen ab. Die eine 76 führt nach der Hauptsaugkammer, die in der Figur nicht wiedergegeben ist. Die zweite 77 führt nach dem Saugkasten 78 (Fig. 3), an welchem alle Betonervorrichtungen 79 sich befinden.
Jede der Betonervorrichtungen 79 hat einen zentralen Kanal 80; von diesen Kanälen 80 zweigen die Querkanäle 81 ab. Durch diesen Kanal reicht die Ventilspindel 82 eines Doppelventiles, dessen Ventilplatte 83 und 84 abwechselnd die eine und andere Seite des Kanals 80 zu verschließen bestimmt ist. Die Ventilspindel 82 ist an einer Membran 85 angehängt, die von der Kappe 86 gehalten wird. Von dem hohlen Raum unterhalb der Kappe zweigt je eine Windleitung 45 nach einer der Luftkammern 44 der Windlade 1 ab. In den Querkanal 81 der Betonervorrichtung münden aber die Rohre 37 und 38, welche von der Kappe 36 der Tastenanschlagvorrichtung 20 abzweigen. Die Tastenanschlagvorrichtungen für alle gleichen Töne sind durch Rohre so miteinander verbunden, daß eine Betonervorrichtung 79 für alle Oktaven desselben Tones zur Wirkung gebracht werden kann.
Eine Rohrleitung 90 führt nach dem Ventilgehäuse 59. Die freie Öffnung der Rohrleitung ist von einem Ventil 92 abgeschlossen. Dieses Ventil wird von einem Federarm 93 niedergedrückt, auf den das untere Ende eines Handhebeis 10 sich stützt, der zum Einrücken und Ausrücken des Motors dienen soll. Je nachdem nun der Handhebel in die eine oder andere Stellung gebracht und die Rohrleitung 90 freigegeben wird, wird der Motor des Musikwerkes zur Wirkung kommen.
Von der Hauptleitung, die in der Zeichnung nicht wiedergegeben ist, zweigt eine Windleitung 94 nach einem Ventil 95 ab. Dieses Ventil dient als Geschwindigkeitsregler. Es steht unter Wirkung der Feder 107. Je nach der Einstellung des Ventils 95 kann mit geringerer oder mit größerer Geschwindigkeit gespielt werden.
Ein dritter Handhebel 88 ist mittels einer Schraubenfeder 87 in Verbindung gebracht mit der Ventilspindel 70 des oben beschriebenen Ventiles 67, während eine Schraubenfeder 89 unter dem unteren Ende des Handhebels 88 angreift.
Bei der gezeichneten Stellung des Handhebels 10 (Fig. 1) wird die Rohrleitung 90 von
dem Ventil 92 geschlossen und dadurch verhindert, daß die Außenluft in die Kappe 64 dieses Ventiles eintreten kann. Bei der gezeichneten Stellung des Handhebels 88 (Fig. 1) wird die Feder 87 gespannt und das Ventil 69 geöffnet, so daß die Saugleitung 76 durch das Rohr 66 mit dem Ventil 59 in Verbindung gesetzt wird. Die kleine Durchgangsöffnung 65 in der Membran 63 dieses Ventiles gestattes es nun, den Luftdruck zu beiden Seiten auszugleichen. Das Ventil 61 öffnet sich und dadurch wird durch die Saugleitung 50 und 49 die Luft aus dem Saugwindkasten abgesaugt und damit auch aus den Kanälen der Windlade, die durch die Rohrleitung 104 mit dem Ventil 59 in Verbindung stehen.
Wenn ein Loch in der Notenscheibe einen Luftkanal 2 der Windlade aufdeckt, tritt die Luft durch das betreffende Rohr 24 durch die Kappe 23 der entsprechenden Tastenanschlagvorrichtung 20 und es herrscht dadurch auf beiden Seiten der Membrann 22 Atmosphärendruck. Das Ventil 28 würde sonach geöffnet werden, sobald die Verbindung mit dem Saugwindkasten hergestellt ist. Wird das Ventil 27 zugleich geschlossen, dann pflanzt sich die Saugwirkung durch das Rohr 19 auf den Blasebalg 17 fort, und mit diesem wird durch den Winkelhebel 12 eine der Tasten 11 in Bewegung gesetzt. Diese Wirkung hört erst dann auf, wenn das Loch in der Notenscheibe über den betreffenden Luftkanal 2 der Windlade hinweggegangen ist und dieser Luftkanal wieder geschlossen ist. Es kehren dann alle Teile in ihre Ruhelage wieder zurück.
Wenn der Anschlag unter Vermittlung einer Betonervorrichtung erfolgen soll, so geschieht dies in der folgenden Weise: Der atmosphärische Druck unterhalb der Membran 35 hält für gewohnlich das Ventil 40 geschlossen. Ist aber das Ventil 28 geöffnet, so daß die Luft aus dem Blasebalg 17 in den Saugwindkasten 21 abgesaugt werden kann, so wird dies geschehen, da der Druck oberhalb des Ventiles 40 etwas größer ist als der unterhalb desselben und dieses Ventil infolgedessen ebenfalls geöffnet wird. Unter der Druckänderung wird das Ventil 40 eine vibrierende Bewegung haben. Tritt nun eine Öffnung in der Notenscheibe zum Zwecke der Betonung eines Tones über einen Luftkanal 44 in der Windlade 1, so wird das Ventil 84 der entsprechenden Betonervorrichtun;; 79 geöffnet, und durch die Rohre 37 und 38 wird der Saugkasten 78 in Verbindung gebracht mit dem Raum unterhalb der Kappe 36 der Tastenanschlagvorrichtung 20. Das Ventil 40 wird nunmehr nicht länger durch den atmosphärischen Druck auf seinem Sitz gehalten, sondern vielmehr von ihm abgezogen.
Es wird sonach die Öffnung nach dem Saugwindkasten 21 vergrößert, und dadurch wird die betreffende Tastenanschlagvorrichtung 20 kräftiger in Bewegung gesetzt.
Schließt die Notenscheibe den betreffenden Luftkanal 44 der Windlade, dann wird auch das Ventil 84 in der Betonervorrichtung 79 wieder geschlossen und die Außenluft kann wieder durch die Rohre 37, 38 unter die Kappe 36 der Tastenanschlagvorrichtung gelangen, so daß alle Teile die normale Lage wieder einnehmen.
In seiner normalen Stellung ist das Ventil 28 der Tastenanschlagvorrichtung 20 durch sein Eigengewicht geöffnet, sobald aber das Instrument zu spielen beginnt, muß die Luft unter der Kappe 23 durch die Rohrleitung 24 abgesaugt werden; es geschieht dies durch den Saugwindkasten 21. Durch dessen Saugwirkung wird zunächst das Ventil 61 des Ventilgehäuses 59 geöffnet und das Ventil 53 geschlossen, so daß Wind durch die Leitung 50 nicht abgesaugt werden kann. Es kann aber Saugluft durch die Rohrleitung 104 aus der Kammer 46 der Windlade abgesaugt werden, und damit werden die Membranen 22 aller Tastenanschlagvorrichtungen 20 durch die Rohre 24 angesaugt.
Zu derselben Zeit wird durch die Rohrleitung 57 die Luft unter Kappen 55 und die Membran 56 in Gleichgewicht gesetzt. Das Ventil 53 kann sich nunmehr öffnen und die Luft durch die Rohrleitungen 50 und 49 aus den Saugwindkasten 21, solange das Instrument spielt, zur Wirkung gebracht werden.
Wird der Handhebel 88 in die gezeichnete Stellung (Fig. 1) gebracht, so daß' die Feder 87 in Spannung versetzt wird, so wird das Ventil 69 (Fig. 5) geöffnet und das Instrument spielt lauter. Will man eine leise Tonwirkung haben, dann muß der Hebel 88 in die entgegengesetzte Lage gebracht werden, wodurch die Wirkung der Feder 87 aufgehoben und das Ventil 69 geschlossen wird. Der Handhebel 88 kann sonach, wie ein Pedal, zum lauteren oder leiseren Spiel des Instrumentes gebraucht werden.
Des Handhebels 102 bedient man sich zur Regelung der Spielgeschwindigkeit. Bei der gezeichneten Stellung ist die Spannung der Feder 107 eine solche, daß der Geschwindigkeitsregler 95 des Musikwerkes mit normaler Geschwindigkeit arbeitet. Wird der Hebel nach der entgegengesetzten Seite angelegt, so wird unter Einfluß der Feder 107 das Ventil 97 zur Wirkung gebracht und die Spielgeschwindigkeit nimmt zu.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum mechanischen Spielen von Tasteninstrumenten nach Patent 139373,dadurch gekennzeichnet, daß sowohl jede Tastenanschlagvorrichtung (20), als auch
    jede Betonervorrichtiing (79), sowie die Vorrichtung (67), welche zur Tonverstärkung mittels Handhebels dient, und der Geschwindigkeitsregler unter Wirkung von Saugluft arbeiten.
  2. 2. Ausführungsform der Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenanschlagvorrichtung (20) mit dem Saugwindkasten (21) durch Vermittlung eines Ventiles (40) in Verbindung gesetzt werden kann, welches unter Wirkung einer Betonervorrichtung (79) je nach der Stärke der gewünschten Tonwirkung mehr oder weniger geöffnet wird.
  3. 3. Ausführungsform der Spielvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugwirkung jeder Tastenanschlagvorrichtung (20) durch Vermittlung eines Blasebalges (17) auf einen unter Federwirkung stehenden Hebel (12) übertragen ao wird, der eine entsprechende Taste (11) des Instrumentes anschlägt.
  4. 4. Ausführungsform der Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Betonervorrichtungen (79) mit einem Saugkasten (78) in Verbindung stehen, an welchen die Saugleitung sich anschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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