DE1283115B - Enthäutungsmesser - Google Patents

Enthäutungsmesser

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DE1283115B DE19631283115 DE1283115A DE1283115B DE 1283115 B DE1283115 B DE 1283115B DE 19631283115 DE19631283115 DE 19631283115 DE 1283115 A DE1283115 A DE 1283115A DE 1283115 B DE1283115 B DE 1283115B
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Der Anmelder Ist
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Knoll, Fritz, 7750 Konstanz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/16Skinning instruments or knives
    • A22B5/168Hand tools specially adapted for skinning carcasses

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Details Of Cutting Devices (AREA)
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES flßTTWl· PATENTAMT Int. α.:
A22b
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 66 a - 8
Nummer: 1283115
Aktenzeichen: P 12 83 115.1-23 (K 50115)
Anmeldetag: 3. Juli 1963
Auslegetag: 14. November 1968
Die Erfindung betrifft ein Enthäutungsmesser mit einer motorisch betätigten Klinge, die zwischen einstellbaren, mit Zähnen versehenen Schutzteilen geführt ist.
Solche Enthäutungsmesser sind bereits bekannt. Ihre Schutzteile dienen dazu, beim Trennen der Haut vom Tierkörper ein Einschneiden in die Haut zu verhindern, da diese dadurch stark entwertet würde. Um dies mit Sicherheit zu verhindern, darf die Klingenschneide bei ihrer Bewegung an keinem Punkt über die Verbindungslinie der Zahnspitzen der Schutzteile vorstehen; sie soll in am weitesten vorgeschobener Lage höchstens bündig mit dieser Verbindungslinie sein. Die Klingenschneide weist einen geradlinigen, im spitzen Winkel zur Bewegungsrichtung verlaufenden Teil auf, an den sich vorn ein bogenförmiges Stück anschließt.
Bei den bisher bekannten Enthäutungsmessern dieser Bauart traten große Nachteile auf. In der Lage, in welcher die Schneidkante der Klinge so weit ao zwischen den Schutzteilen hervortritt, daß sie bündig mit den Verbindungslinien der beiden Zahnspitzenreihen ist, weist die Klinge keine Geschwindigkeit auf, da sie sich in der Bewegungsumkehrlage befindet. Dies hat zur Folge, daß die Schneidwirkung der Klinge sehr gering ist. In dieser Lage sollte die Geschwindigkeit der Klinge gerade ihren größten Wert erreichen, um den Anforderungen an eine größtmögliche Schnittleistung zu entsprechen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Enthäutungsmesser zu schaffen, das die erwähnten Mängel nicht mehr aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Klinge zwischen den Schutzteilen pendelnd aufgehängt ist, so daß bei der ihr aufgezwungenen Schwingbewegung die einzelnen Punkte der Klingenschneide relativ zu den Schutzteilen gekrümmte Bahnen beschreiben, die von den Verbindungslinien der Zahnspitzen der Schutzteile abweichen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Klinge am freien Ende einer pendelnd an einem Träger angebrachten Lasche angelenkt. Ferner ist die Klinge mit dem Ende einer in Achsrichtung hin- und herschwingenden, elastisch verformbaren Antriebsachse starr verbunden.
Es sind zwar auch Enthäutungsvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen ein Messerteil zwischen zwei verzahnten Schalen sich bogenförmig bewegt. Der Messerteil in Form einer kreisrunden Scheibe weicht mit seiner Schnittkante aber nicht von der Verbindungslinie der Zähne der Schalen ab. Zudem Enthäutungsmesser
Anmelder:
Fritz Knoll, 7750 Konstanz, Konradigasse 21
Als Erfinder benannt:
Fritz Knoll, 7750 Konstanz
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 24. Juli 1962 (8879)
ist bei dieser Ausführungsform auch der Messerteil verzahnt. Mit dieser Enthäutungsvorrichtung wird im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Enthäutungsmesser kein schneidender, sondern ein scherender Schnitt erzielt, der durch Zusammenwirken der geschärften Kanten der Zähne der Messerscheibe mit den ebenfalls geschärften Kanten der Zähne der Schalen erzielt wird.
Es ist auch eine Enthäutungsvorrichtung bekanntgeworden, bei welcher zwei aneinander anliegende, verzahnte Klingen gegenläufig in einem Bogen gegeneinander bewegt werden. Auch bei dieser Vorrichtung wird ein scherender Schnitt erzeugt, der nicht so sauber wie ein schneidender Schnitt ist. Zudem können solche verzahnte Kingen nur durch Schleifen nachgeschärft werden. Die glatte Klinge des erfindungsgemäßen Enthäutungsmessers kann jedoch nach Abheben der Klingenschutzteile auf einfache Weise wie ein normales Messer abgezogen werden.
In der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und eine Variante der Befestigung des Messers an der Antriebsachse dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Enthäutungsmesser,
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in F i g. 1,
F i g. 3 a und 3 b zwei verschiedene Arten der Führung der Messerklinge in schematischer Darstellung,
F i g. 4 einen Längsschnitt duch eine andere Ausführungsform der Verbindungsstelle des Messers mit der Antriebsachse,
Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie V-V in F i g. 3 und
F i g. 6 einen Querschnitt nach Linie VI-VI in Fig. 3.
In einem Griffgehäuse 16 eines Enthäutungsmessers ist ein an sich bekannter, beispielsweise pneumatischer Motor angeordnet, welcher einer
809 637/760
3 4
Antriebsachse 1 eine geradlinige hin- und hergehende achse 1 bei ihrer Hin- und Herbewegung elastisch Bewegung erteilt. Auf der Antriebsachse 1 sitzt ein ein wenig verformt. Die Klingenschneide, von der in Anschlagring 1 α, und auf ihrem vorderen Ende 1 b, den F i g. 3 a und 3 b drei Punkte A, B, C hervordas leicht konisch ausgebildet ist, sitzt ein Klingen- gehoben sind, führt bei ihrer hin- und hergehenden halter 2, der mittels einer Schraube 2 a festgeklemmt 5 Bewegung sowohl im geradlinigen wie im vorderen ist. Der Klingenhalter 2 ist mit der Klinge 3 starr gebogenen Teil in jedem ihrer Punkte eine zweiverbunden. Auf der Klinge 3 sind mittels Nieten 4 dimensionale Bewegungskurve aus, die in ihrer wirk-Lagerträger 5 befestigt, in denen Lagerbüchsen 6 samsten Stellung im Bereich der Zahnspitzen ihre (F i g. 2) eingepreßt sind. größte Geschwindigkeit aufweist. Die Klingenspitze A Am Lagerträger 5 ist mittels eines Bolzens 7 ein io führtzudem im Vergleich zu den PunktenB und C der Schwinghebel 8 schwenkbar befestigt, der mittels Klingenschneide einen größeren Weg aus, wodurch eines zweiten Bolzens 9 an einem starr mit dem die Schnittleistung in diesem Bereich ansteigt, was Griffgehäuse 16 verbundenen Träger 13 lösbar ge- sich für den Bedienenden kräftesparend auswirkt,
lagert ist. Zu diesem Zweck ist der Bolzen 9 in einer Anstatt, wie in F i g. 1 und 3 a dargestellt, die Lagerbüchse 10 gelagert, die ihrerseits von einem 15 Klinge mittels der elastischen Antriebsachse 1 und aus einer Blattfeder gebildeten Lagerträger 11 gehal- nur einem Schwinghebel 8 zu führen, kann sie, wie ten wird, der an einem Ende die Lagerbüchse 10 Fig. 3b schematisch zeigt, auch an zwei Schwingumfaßt. Dieser weist einen Einsteckzapfen 12 auf, hebeln 8 und 8 α aufgehängt sein, die verschiedene der in eine Bohrung 20 des Trägers 13 eingreift. Längen haben können. Bei dieser Ausführungsform Zudem wird der Lagerträger 11 durch eine Schraube ao wird erreicht, daß die Punkte A, B, C Bewegungen
30 auf dem Träger 13 festgeklemmt. Der Träger 13 auf unterschiedlichen Kurven ausführen, wobei die weist eine Schrägfläche 19 auf, an der der umgebo- Durchgänge der einzelnen Punkte durch ihre tiefste gene Teil des Lagerträgers 11 anliegt. Lage zeitlich verschieden sind. Eine gleiche Beim Träger 13 ist ferner eine Schraube befestigt, wegung der Klinge könnte anstatt durch Schwing-
die ein Distanzrohr 24 mit einem vierkantigen Kopf 25 hebel auch durch eine Kurvenführung erreicht wer-
festklemmt. In diesen Kopf sind zwei Lagerzapfen 25 den, indem ein oder zwei Punkte der Klinge in der
eingepreßt, um die der Hebel 26 schwenkbar ge- Klingenebene kraft- oder formschlüssig mit ebenen
lagert ist. Der Hebel 26 trägt an seinem einen Ende Steuerkurven im Eingriff gehalten und entlang den-
zwei Nocken 27, die in der gezeichneten Normal- selben geführt werden.
stellung des Hebels 26 auf eine Platte 28 aus Feder- 30 In den Fig. 4 bis 6 ist eine andere Ausführungsstahl drücken, die zum abnehmbaren Klingenschutz form der Befestigung der Klinge an der Antriebsachse gehört, der die beiden miteinander vernieteten oder dargestellt. In einer Bohrung der Klinge 3 ist der verschraubten Schutzteile 14«, 14 & umfaßt. Die abgesetzte Bolzen 38, welcher die Büchse 39 trägt, Platte 28 liegt auf dem Bund 29 von zwei Einstell- eingesetzt. Klinge, Bolzen und Büchse werden durch schrauben 30, 31 auf, die zwischen den Seitenteilen 35 Vernietung zusammengehalten. Beidseitig der 14 a, 14 b eingeschraubt sind und beide einen Rändel- Klinge 3 sitzen auf dem Bolzen 38 bzw. auf der kopf aufweisen, damit sie von Hand leicht verstellbar Büchse 39 die beiden Lagerbüchsen 40, und zwar sind. Die Schraube 30 stützt sich auf dem Lagerträger frei drehbar. Die U-förmige Spannfeder 41 weist an 11 ab, der auf dem Träger 13 aufliegt. Die Schraube beiden Schenkeln eine gleichachsige Bohrung auf,
31 weist eine Spitze 32 auf, die in einer Kegelbohrung 40 in welcher die Enden des Bolzens 38 bzw. der Büchse 33 eines Schiebers 34 ruht, der ebenfalls auf dem 39 lagern. Die Klinge 3 weist eine Aussparung 42 Träger 13 aufliegt. Anstatt einer Spitze 32 könnte auf, in welchem der Steg der Spannfeder 41 eingreift, die Schraube 31 auch ein halbkugelförmiges Ende Diese Aussparung dient zur Führung des Steges der aufweisen und die Bohrung 33 könnte als Kugel- Feder 41 und zur Mitnahme derselben bei der Drepfanne ausgebildet sein. 45 hung der Klinge 3.
Der Schieber 34 weist eine Schrägfläche 35 auf, Der Klingenhalter 43, der mit Vorteil aus einem
und er greift mit seiner geschlitzten Rückwand in die Kunststoff hergestellt ist, weist an seinem hinteren
Nut 37 einer Rändelschraube ein, deren Achse par- Ende eine geschlitzte Nabe 44 auf. Mit Hilfe einer
allel zur Antriebsachse 1 verläuft und die im Steg 21 Klemmschelle 45 und einer Schraube 46 wird diese
eingeschraubt ist, der seinerseits fest mit dem Griff- 50 auf die Antriebsachse 1 festgespannt. Der Kopf des
gehäuse 16 verbunden ist. Eine vorgespannte Zug- Klingenhalters 43, in welchem die Klinge 3 eingesetzt
feder 18 verbindet die Platte 28 mit dem Steg 21. wird, weist eine nach oben offene Halterung 47 auf
Durch Drehen der Rändelschrauben 30, 31 kann der zur Aufnahme der Büchsen 40. Die Außenfläche des
Klingenschutz 14 a, 14 b gegenüber der Klinge 3 ein- Klingenhalterkopfes ist als Nocken 48 ausgebildet,
gestellt werden. 55 Bei eingesetzter Klinge 3 wirkt der Nocken 48 auf
Zum Nachschärfen der Klinge 3 wird der Hebel 26 den Steg der Spannfeder 41 ein, und zwar mit seiner
aus der in F i g. 1 dargestellten Lage um die Achsen äußersten, konzentrisch zur Halterung 47 verlaufen-
25 aufgeschwenkt, so daß die Nocken 27 nicht mehr den Fläche 49 und preßt die auf der Klinge 3 drehbar
auf der Platte 28 aufliegen. Die Feder 18 zieht dann angeordneten Lagerbüchsen 40 in die Halterung 47
den Klingenschutz 14 a, 14 b über die Schrägfläche 60 des Klingenhalters 43. Die sich in ihrer Arbeitslage
35 nach hinten oben, so daß er die Klinge im Be- befindliche Klinge 3 wird auf diese Weise einwandfrei
reich ihrer Schneidkante zum Nachschärfen freigibt. mit dem Klingenhalter 43 gelenkig verbunden, kann
Legt man den Hebel in seine Ausgangslage zurück, aber trotzdem die ihr durch die Hin- und Her-
so gleitet der Klingenschutz wieder in seine Ursprung- bewegung der Antriebsachse 1 aufgezwungene
liehe Lage zurück. 65 Schwingung ungehindert ausführen. Wird die Klinge 3
Die beschriebene Aufhängung der Messerklinge 3 über den Arbeitsbereich hinausgedreht, so kommt
an einem Schwinghebel 8 ist in F i g. 3 a schematisch allmählich die abfallende Flanke 50 des Nockens 48
dargestellt. Es ist zu erkennen, daß sich die Antriebs- mit dem Steg der Feder 41 außer Eingriff. Mit ab-
nehmendem Radius nimmt die Spannung der Feder ab. Schließlich wird der durch den Eingriff des Nockens 48 mit dem Steg der Spannfeder 41 erzeugte Kraftschluß zwischen der Halterung 47 des Klingenhalters 43 und den Lagerbüchsen 40 aufgehoben, so daß die Klinge 3 freigegeben wird.
Zum Auswechseln der Klinge 3 geht man folgendermaßen vor:
Als erstes wird die Klinge 3 freigelegt, und zwar so, wie bereits beschrieben. An der nun frei liegenden Klinge 3 wird der Lagerträger 11 über die Schrägfläche 19 des Trägers 13 hochgezogen. Die Klinge 3 wird dann um ihre Lagerbüchsen 40 nach unten gedreht unter Mitnahme der Spannfeder 41. Diese gleitet dabei über den konzentrischen Teil 49 des Nokkens 48 hinweg und wird im Laufe der Weiterdrehung von der Flanke 50 des Nockens 48 allmählich freigegeben. Die Klinge 3 mit ihren Lagerbüchsen 40 kann dann ungehindert aus der Halterung 47 des Klingenhalters 43 herausgenommen werden.
Beim Einsetzen einer neuen Klinge 3 sind die genau gleichen Manipulationen, aber in umgekehrter Reihenfolge, vorzunehmen.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Enthäutungsmesser mit einer motorisch betätigten Klinge, die zwischen einstellbaren, mit Zähnen versehenen Schutzteilen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (3) zwischen den Schutzteilen (14 a, 14 b) pendelnd aufgehängt ist, so daß bei der ihr aufgezwungenen Schwingbewegung die einzelnen Punkte der Klingenschneide relativ zu den Schutzteilen gekrümmte Bahnen beschreiben, die von den Verbindungslinien der Zahnspitzen (15) der Schutzteile abweichen.
2. Enthäutungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (3) am freien Ende einer pendelnd an einem Träger (13) angebrachten Lasche (8) angelenkt ist.
3. Enthäutungsmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (3) mit dem Ende (1 b) einer in Achsrichtung hin- und herschwingenden, elastisch verformbaren Antriebsachse (1) starr verbunden ist.
4. Enthäutungsmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (3) an zwei Pendellaschen (8, 8 a) angelenkt ist.
5. Enthäutungsmesser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendellaschen (8, 8 d) unterschiedliche Längen aufweisen.
6. Enthäutungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder zwei Punkte der Klinge in der Klingenebene in an sich bekannter Weise kraft- oder formschlüssig mit ebenen Steuerkurven im Eingriff gehalten sind.
7. Enthäutungsmesser nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pendellasche (8) an einem das Lagerauge für den Gelenkbolzen (9) aufweisenden Lagerträger (11) angelenkt ist, der an dem mit dem Griffgehäuse (16) verbundenen Träger (13) lösbar festgeklemmt ist.
8. Enthäutungsmesser nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerträger (11) als eine einseitig einen Lagerkörper (10) umfassende Blattfeder ausgebildet ist, die einen in den Träger (13) einsteckbaren Zapfen (12) aufweist.
9. Enthäutungsmesser nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (13) eine Schrägfläche (19) oder eine Ausnehmung für den den Lagerkörper (10) umfassenden Teil der Blattfeder aufweist.
10. Enthäutungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (3) mit dem auf der Antriebsachse (1) befestigten Klingenhalter (43) in unmittelbarer gelenkiger Verbindung steht.
11. Enthäutungsmesser nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Verbindung zwischen Klinge (3) und Klingenhalter (43) mindestens im Arbeitsbereich der Klinge mittels eines elastischen Spannorgans durch Kraftschluß gesichert wird.
12. Enthäutungsmesser nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur kraftschlüssigen Verbindung der Klinge (3) mit dem Klingenhalter (43) eine mit der Klinge (3) im Eingriff stehende Spannfeder (41) vorgesehen ist, die mit einem mit dem Klingenhalter (43) starr verbundenen Nokken (48) zusammenarbeitet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 642 331, 606 340,
544, 948 391.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 637/760 11. 68 © Bundesdruckerei Berlin
DE19631283115 1962-07-24 1963-07-03 Enthaeutungsmesser Expired DE1283115C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH887962A CH402638A (de) 1962-07-24 1962-07-24 Enthäutungsmesser

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1283115B true DE1283115B (de) 1973-12-06
DE1283115C2 DE1283115C2 (de) 1973-12-06

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ID=4345778

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DE19631283115 Expired DE1283115C2 (de) 1962-07-24 1963-07-03 Enthaeutungsmesser

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CH (1) CH402638A (de)
DE (1) DE1283115C2 (de)
GB (1) GB1046945A (de)

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