DE1237496B - Ladegabel - Google Patents

Ladegabel

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DE1237496B
DE1237496B DE1962K0047912 DEK0047912A DE1237496B DE 1237496 B DE1237496 B DE 1237496B DE 1962K0047912 DE1962K0047912 DE 1962K0047912 DE K0047912 A DEK0047912 A DE K0047912A DE 1237496 B DE1237496 B DE 1237496B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
fork
insert
locking bolt
forks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962K0047912
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Allgaier
Kaspar Ritter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ENTWICKLUNG
Patentverwertung M B H & Co K
KOPAT GESELLSCHAFT fur KONSTRUKTION
Original Assignee
ENTWICKLUNG
Patentverwertung M B H & Co K
KOPAT GESELLSCHAFT fur KONSTRUKTION
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Publication date
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Publication of DE1237496B publication Critical patent/DE1237496B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0053Tractor-mounted loaders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B65g
AOld
DeutscheKl.: 81e-87
Nummer: 1237496
Aktenzeichen: K 47912 XI/81 e
Anmeldetag: 6. Oktober 1962
Auslegetag: 23. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine an der Schwinge eines Schlepper-Frontladers anbringbare Ladegabel für verschiedene landwirtschaftliche Güter. Der praktische Gebrauchswert derartiger zum Laden unterschiedlicher Güter bestimmter Gabeln hängt in starkem Maße von der zum Einrichten für die verschiedenen Ladearbeiten erforderlichen Umrüstzeit ab. Die bisher bekannten Geräte dieser Art (z. B. entsprechend der deutschen Auslegeschrift 1132 860) benötigten zum Umrüsten auf die verschiedenen Ladegüter infolge der dabei zu lösenden und wiederherzustellenden zahlreichen Schraubverbindungen einen Zeitaufwand bis zu mehreren Stunden, der einen mehrmaligen Arbeitswechsel innerhalb eines Tages praktisch ausschließt. Durch die bei den bekannten Geräten vorgenommene Unterteilung des Gabel-Tragholmes in mehrere Teilstücke wird außerdem die Stabilität und die Lebensdauer des Gerätes ungünstig beeinflußt.
Es ist ferner bereits eine Lademaschine mit einer Parallelogrammführung für das Arbeitsgerät bekannt, bei der am Ende der Hubarme ein Anschlußstück angebracht ist, an dem seinerseits wahlweise eine Ladeschaufel, ein Planierschild, eine Hubgabel oder andere Geräte befestigt werden können. Zum Befestigen der verschiedenen Arbeitsgeräte an dem Anschlußstück dienen bei dem vorbekannten Lader eine Anzahl von in passende Überdeckungslagen zu bringende Bolzen. Bei einem solchen Anschluß durch mehrere Anschlußbolzen besteht eine erhebliche Gefahr, daß diese bei nur geringfügigen Verformungen der Arbeitsgeräte oder des Anschlußstückes, die bei dem rauhen Betrieb mit derartigen Maschinen nahezu unvermeidbar sind, Verklemmungen auftreten, die das Auswechseln der Geräte stark erschweren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Ladegabel für verschiedene landwirtschaftliche Güter zu schaffen, die sich bei hoher Stabilität aller Teile innerhalb weniger Minuten ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges auf die jeweilige Ladearbeit umrüsten läßt. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das in bekannter Weise am Vorderende der Frontladerschwinge um eine horizontale Achse drehbar gelagerte und von einem Gestänge parallel geführte Traggestell nach vorn abstehende Konsolen zum Einsetzen des hinteren Gabelquerholms und einen Schnellverschluß aufweist, dessen Riegelbolzen einen auf dem Gabelquerholm aufgesetzten Arm und damit die Ladegabel gegenüber dem Traggestell festlegt.
Durch diese Ausgestaltung des Traggestells kann das Auswechseln der den verschiedenen Arbeiten Ladegabel
Anmelder:
Kopat Gesellschaft für Konstruktion, Entwicklung und Patentverwertung m. b. H. & Co. K. G.,
Boll (Kr. Göppingen), Gruibinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Erwin Allgaier, Boll (Kr. Göppingen);
Kaspar Ritter, Kirchheim (Teck)
angepaßten Einsatzgabeln unter Lösen nur eines einzigen, z. B. am Traggestell unverlierbar angeordneten Steckbolzens mit wenigen Handgriffen in kürzester Zeit vorgenommen werden. Die Verwendung von zwei offenen Konsolen und nur eines Steckbolzens als Verbindungselemente zwischen dem Traggestell und den Einsatzgabeln besitzt dabei den besonderen Vorteil, daß dieser 3-Punkt-Anschluß von allen beim Arbeiten mit derartigen Geräten niemals ganz zu vermeidenden geringen bleibenden Verformungen des Traggestells und/oder der Einsatzgabeln weitgehend unbeeinflußt bleibt. Die weiter oben geschilderte Gefahr des Verklemmens der Verbindungselemente, wie es bei der Benutzung mehrerer miteinander fluchtender Verbindungsbolzen schon bei geringfügigen Verformungen auftritt, ist durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Anschlusses mit Sicherheit vermieden.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung mit drei Figuren näher erläutert. Von diesen zeigt im einzelnen
Fig. 1 ein am Vorderende einer Frontladerschwinge angebrachtes Traggestell für eine Ladegabel im Schaubild schräg von vorn oben gesehen,
F i g. 2 eine weitere Einsatzgabel für die in F i g. 1 dargestellte Ladegabel mit geringerer Arbeitsbreite und dichter stehenden kürzeren Zinken ebenfalls im Schaubild und
F i g. 3 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles ΠΙ von vorn in vergrößertem Maßstab auf den Schnellverschluß zum auswechselbaren Befestigen der verschiedenen Einsatzgabeln an dem Traggestell.
Die in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung veranschaulichte Ladegabel ruht auf einem am Vorderende einer Frontladerschwingel um eine horizon-
709 520/253

Claims (1)

  1. tale Achse 2 beweglich anbringbaren Traggestell 3, das mit Konsolen 4, 4' und einem Schnellverschluß 5 zum wahlweisen Befestigen verschiedener Einsatzgabeln 6, 6' versehen ist und z. B. durch ein Gestänge? beim Bewegen der Frontladerschwingel 5 stets zu sich selbst parallel geführt wird. Das Traggestell 3 ist aus einem rohrförmigen Holm 8 mit Anschlußaugen 9, 9' zum Anbringen an der Frontladerschwinge 1 sowie einer Anzahl mit dem Holm 8 starr verbundener TraversenlO bis 10"' aufgebaut. An dem Holm 8 sind die Konsolen 4, 4' angebracht, während der den Schnellverschluß 5 bildende gefederte Verriegelungsbolzen 12 in Augen 11, 11' der beiden mittleren TraversenlO', 10" beweglich geführt ist. Mit dem Traggestell 3 lassen sich die den verschiedenen landwirtschaftlichen Gütern wie Stalldung, Rüben, Kartoffeln, Rübenblättern, Grünfutter, Heu od. dgl. in der die Arbeitsbreite b, b' bestimmenden Länge ihrer Holme 13, 13' sowie dem Abstand a, a' und der Länge 1, 1' der Zinken 14, 14' angepaßte Einsatzgabeln 6, 6' mit geringstem Zeit- und Arbeitsaufwand dadurch verbinden, daß deren rückwärtige Holme 13 bzw. 13' in die Konsolen 4,4' des Traggestells von oben eingelegt und die Einsatzgabeln anschließend so weit geschwenkt werden, bis der an der Traverse 10' federnd geführte Verriegelungsbolzen 12 in das Auge 15 eines an den Holmen 13 bzw. 13' der Einsatzgabeln 6 bzw. 6' in der Mitte starr angebrachten Armes 16 bzw. 16' einschnappt. 4 .
    Anschließend wird der Verriegelungsbolzen 12 noch weiter bis durch die zweite Traverse 10" eingeschoben und in seiner Endlage gesichert. Zum Austauschen der Einsatzgabeln untereinander wird zunächst die jeweils am Traggestell 3 befestigte Einsatzgabel in umgekehrter Reihenfolge wiederum unter Lösen des Verriegelungsbolzens 12 ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges herausgenommen und dann eine andere Einsatzgabel in der beschriebenen Weise mit dem Traggestell 3 verbunden.
    Patentanspruch:
    Ladegabel, die auswechselbar an ein Traggestell anschließbar ist, das am Vorderende einer Frontladerschwinge um eine horizontale Achse drehbar gelagert und von einem Gestänge parallel geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (3) nach vorn abstehende Konsolen (4, 4') zum Einsetzen des hinteren Gabelquerholms (13, 13') und einen Schnellverschluß (5) aufweist, dessen Riegelbolzen (12) einen auf dem Gabelquerholm aufgesetzten Arm (16, 16') und damit die Ladegabel (6, 6') gegenüber dem Traggestell festlegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1132 860;
    französische Patentschrift Nr. 1 279 491.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 520/253 3.67 © Bundesdruckeiei Berlin
DE1962K0047912 1962-10-06 1962-10-06 Ladegabel Pending DE1237496B (de)

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DE1237496B true DE1237496B (de) 1967-03-23

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29718705U1 (de) 1997-10-09 1998-04-09 Gerhard Krüger GmbH Maschinenfabrik, 87668 Rieden Hoflader

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1279491A (fr) * 1960-11-10 1961-12-22 Benoto Sa Perfectionnement aux pelleteurs et machines analogues
DE1132860B (de) * 1959-12-04 1962-07-05 Erwin Baas Ladegabel, insbesondere fuer landwirtschaftliche Gueter

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