DE1482018C - Seitenrechen mit bodenangetriebenen Rechradern - Google Patents
Seitenrechen mit bodenangetriebenen RechradernInfo
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- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 3
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Description
ι 2
Die Erfindung betrifft einen Seitenrechen mit kleineren Winkel mit der Bewegungsrichtung des
bodenangetriebenen Rechrädern, die in einer Reihe Rechens als der vordere Abschnitt,
in parallelen, schräg zur Fahrtrichtung angestellten Die Abkröpfung 13 ist mit dem Vorderende des
Ebenen an einem etwa waagerechten Rahmenbalken vorderen Abschnittes 15 einstückig ausgebildet und
angeordnet sind, der sich etwa längs der Rechrad- 5 erstreckt sich von diesem nach hinten. Das Ende der
reihe und zwischen den beiden in Fahrtrichtung Abkröpfung ist nach unten gebogen und mit einem
ersten Rechrädern erstreckt und in seinem vorderen Laufrad 17 versehen. Ein weiterer Rahmenteil 18, der
Teil etwa parallel zu deren Radebenen verläuft, sowie im Grundriß geradlinig verläuft, ist mit einem Ende
mit Laufrädern, die den Seitenrechen jeweils an den durch Schweißen od. dgl., mit. dem Rahmenbalken 12
Außenseiten abstützen. to verbunden und erstreckt sich seitwärts nach außen.
Es ist bereits ein Seitenrechen mit bodenangetriebe- Sein Ende ist ebenfalls nach unten gebogen und mit
nen Rechrädern der vorstehenden Gattung aus dem einem zweiten Transportrad 19 versehen, das im
deutschen Gebrauchsmuster 1 829 586 bekannt- wesentlichen mit dem Rad 17 fluchtet. Der Rahmengeworden.
Dabei hat der Rahmen die Gestalt eines teil 18 ist mit dem Rahmenbalken 12 in der Nähe
geraden Balkens, der zwar parallel zu den Rechrad- 15 der Abwinklung 14 verbunden. Am Rahmenbalken
ebenen verläuft, der aber zur Verbindungslinie der 12 ist in der Nähe des Teiles 18 eine Deichsel oder
Schwerpunkte der Rechräder schräg verläuft und Zugstange 20 angebracht, und zwar vermittels einer
somit mit zunehmender Breite des Seitenrechens Gelenkverbindung 21, so daß die Winkelstellung der
einen größeren Abstand von den Rechrädern besitzt. Stange 20 bezüglich des Rahmenbalkens in einer ho-Daher
müssen mit zunehmender Breite des Seiten- 20 rizontalen Ebene eingestellt werden kann,
rechens immer längere Ausleger benutzt werden, um Mehrere drehbare Rechräder 25 sind nach oben die Rechräder am Rahmenbalken zu befestigen. Dies oder unten bewegbar an dem hinteren Abschnitt 16 hat zur Folge, daß der Rahmen bei unebenen Boden- des Rahmenbalkens 12 angeordnet, und zwar hinter Verhältnissen und demzufolge erhöhten Belastungen diesem, so daß sie'gezogen werden, wenn der Rechen der Rechräder in vertikaler Richtung unnötig hohe 25 in der Richtung D bewegt wirdi-Jedes Rechrad wird Drehmomente aufnehmen muß, die den Rahmen auf von einem Hebelarm 26 getragen, der in einem Lager Torsion beanspruchen. Außerdem ergibt sich durch am Rahmenbalken gelagert ist.
die langen Ausleger eine allgemeine Instabilität des , Ein zusätzliches Rechrad 33 ist vor dem vorderen gesamten Seitenrechens. Diese Instabilität wird noch Abschnitt 15 des Rahmenbalkens 12 befestigt, wodadurch vergrößert, daß die Laufräder an beiden 30 durch das Rad 33 geschoben statt gezogen wird, wenn Enden des geraden Rahmenbalkens angeordnet sind der Rechen in Betrieb ist. Die Befestigung des Rades und somit in der Rahmenbalkenachse liegen, also 33 ist im wesentlichen die gleiche wie die der Räder keine in dieser Achse wirkenden Momente auf- . 25. Die kombinierte Zug- und Schubwirkung der vernehmen können. schiedenen Räder ergibt eine besonders intensive
rechens immer längere Ausleger benutzt werden, um Mehrere drehbare Rechräder 25 sind nach oben die Rechräder am Rahmenbalken zu befestigen. Dies oder unten bewegbar an dem hinteren Abschnitt 16 hat zur Folge, daß der Rahmen bei unebenen Boden- des Rahmenbalkens 12 angeordnet, und zwar hinter Verhältnissen und demzufolge erhöhten Belastungen diesem, so daß sie'gezogen werden, wenn der Rechen der Rechräder in vertikaler Richtung unnötig hohe 25 in der Richtung D bewegt wirdi-Jedes Rechrad wird Drehmomente aufnehmen muß, die den Rahmen auf von einem Hebelarm 26 getragen, der in einem Lager Torsion beanspruchen. Außerdem ergibt sich durch am Rahmenbalken gelagert ist.
die langen Ausleger eine allgemeine Instabilität des , Ein zusätzliches Rechrad 33 ist vor dem vorderen gesamten Seitenrechens. Diese Instabilität wird noch Abschnitt 15 des Rahmenbalkens 12 befestigt, wodadurch vergrößert, daß die Laufräder an beiden 30 durch das Rad 33 geschoben statt gezogen wird, wenn Enden des geraden Rahmenbalkens angeordnet sind der Rechen in Betrieb ist. Die Befestigung des Rades und somit in der Rahmenbalkenachse liegen, also 33 ist im wesentlichen die gleiche wie die der Räder keine in dieser Achse wirkenden Momente auf- . 25. Die kombinierte Zug- und Schubwirkung der vernehmen können. schiedenen Räder ergibt eine besonders intensive
■ Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen 35 Rechenwirkung.
Seitenrechen der oben beschriebenen Gattung derar) Die verschiedenen Rechräder 25, 33 sind in zuauszubilden,
daß er eine erhöhte Stabilität bei einander parallelen, jedoch voneinander auf Abstand
gleichzeitig verminderter Gestellbeanspruchung auf- stehenden Ebenen angeordnet, die um den Winkel A
weist. von der Bewegungsrichtung D abweichen. Die Größe
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- 40 des Winkels A beträgt annähernd 52°. Die An-
löst, daß der Rahmenbalken parallel zu einer Ge- Ordnung des Rahmenbalkens 12 ist so gewählt, daß
raden durch die Schwerpunkte der hinter ihm liegen- der vordere Abschnitt 15 zwischen dem Rad 33 und
den Rechräder abgeknickt ist und die Achsen der dem nächsten angrenzenden der Räder 25 liegt.
Laufräder im wesentlichen miteinander fluchten. Eine abgewandelte Ausführungsform der Er-
Vorteilhafterweise sind die Laufräder an Ab- 45 findung ist in der F i g. 2 gezeigt. Sie verwendet einen
kröpfungen des Rahmenbalkens angeordnet, die sich im wesentlichen S-förmigen Rahmenbalken 41 mit
vom vorderen Balkenende nach hinten bzw. vom einem schräg zur Bewegungsrichtung D verlaufenden
hinteren nach vorne erstrecken. Mittelteil 42 und mit zwei Abkröpfungen 43 und 44.
Die Erfindung ist an Hand von Ausführungs- Der Mittelteil 42 umfaßt einen vorderen Abschnitt
beispielen erläutert, die in den Zeichnungen dar- 5° 45 und einen hinteren Abschnitt 46. Die Anordnung
gestellt sind. In diesen zeigt dieser Abschnitte ist ähnlich der bereits in Ver-
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform bindung mit der Ausführungsform nach F i g. 1 er-
des Rechens nach der Erfindung, klärten Anordnung. Die Abkröpfung 43 erstreckt
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine andere Aus- sich vom Vorderteil des vorderen Abschnittes 45
führungsform der Erfindung und 55 nach hinten und trägt ein Laufrad 47 an seinem
Fig. 3 eine Draufsicht ähnlich der der Fig. 2, hinteren Ende. Die Abkröpfung 44 erstreckt sich vom
jedoch in einer gegenüber der Stellung der F i g. 2 hinteren Ende des hinteren Abschnittes 46 nach vorn,
umgekehrten Lage des Rechens. Sie trägt ein Laufrad 48 an ihrem vorderen Ende. Die
Ein seitlich fördernder Rechen gemäß der Erfin- Räder 47 und 48 sind auf den einander gegenüber-
dung ist in F i g. 1 gezeigt. Er besteht aus einem 60 liegenden Seiten des Rahmenbalkens und im wesent-
Rahmenbalken 12, der schräg zur Bewegungs- liehen zueinander fluchtend angeordnet,
richtung D des Rechens liegt, und aus einer Ab- Die Rechräder 49 sind im wesentlichen in der
kröpfung 13, die im wesentlichen parallel zur Be- gleichen, schon beschriebenen Weise an den vorderen
wegungsrichtung angeordnet ist. Der Rahmenbalken und hinteren Abschnitten des Mittelteiles 42 und
12 ist zwischen seinen Enden bei 14 abgewinkelt, so 65 hinter diesem befestigt. Sie werden mithin gezogen,
daß ein verhältnismäßig kurzer vorderer Abschnitt Außerdem ist ein zusätzliches Rechrad 50 vor dem
15 und ein verhältnismäßig langer hinterer Abschnitt vorderen Abschnitt 45 an diesem so befestigt, daß es
16 entstehen. Der hintere Abschnitt bildet einen geschoben wird. Einige der die Rechräder tragen-
den Hebelarme sind gebogen oder abgekröpft, wie bei 51 beispielsweise dargestellt ist. Dadurch ergibt
sich der notwendige Platz für benachbarte Rechräder.
Wie bei der Ausführungsform nach F i g. 1 sind die Enden der Abkröpfungen 43, 44 der Ausführungsform nach F i g. 2 nach unten gebogen, um die Räder
47 bzw. 48 zu tragen.
Während der Rahmenbalken 41, der in F i g. 2 dargestellt ist, im wesentlichen als S-förmig bezeichnet
wurde, kann seine Anordnung k> umgekehrt werden, daß er im wesentlichen Z-förmig oder umgekehrt
S-förmig verläuft. Dies ist an dem Rahmenbalken 41' in F i g. 3 dargestellt. In dieser Anordnung erstreckt
sich der Mittelteil 42' schräg rückwärts von links nach rechts an Stelle von rechts nach links. Die
Abkröpfung 44' ragt nach vorn und die Abkröpfung 43' nach hinten in bezug auf die Enden des Mittelteiles
42'. Die Anordnung der Rechräder in F i g. 3 ist jedoch die gleiche wie in F i g. 2, da die Räder 49' ao
hinter und das Rad 50' vor dem Rahmenbalken 42' liegen. Die Laufräder 47' und 48' und die Zugstange
52' sind bei der Ausführungsform nach F i g. 3 ebenso vorgesehen wie bei der nach F i g. 2.
Claims (2)
1. Seitenrechen mit bodenangetriebenen Rechrädern, die in einer Reihe in parallelen,' schräg
zur Fahrtrichtung angestellten Ebenen an einem etwa waagerechten Rahmenbalken angeordnet
sind, der sich etwa längs der Rechradreihe und zwischen den beiden in Fahrtrichtung ersten
Rechrädern erstreckt und in seinem vorderen Teil etwa parallel zu deren Radebenen verläuft, sowie
mit Laufrädern, die den Seitenrechen jeweils an den Außenseiten abstützen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmenbalken (12, 42) parallel zu einer Geraden durch die Schwerpunkte
der hinter ihm liegenden Rechräder (25, 49, 49') abgeknickt ist und die Achsen der Laufräder
(17, 19; 47, 48; 47', 48') im wesentlichen miteinander fluchten.
2. Seitenrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauf räder an Abkröpfungen
(13; 43, 44; 43', 44') des Rahmenbalkens (12, 42) angeordnet sind, die sich vom vorderen Balkenende
nach hinten bzw. vom hinteren nach vorne erstrecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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