DE1136870B - Mittel zur Verminderung des Wachstums auf in Seewasser tauchenden Gegenstaenden und Verfahren zum Auftragen des Mittels - Google Patents
Mittel zur Verminderung des Wachstums auf in Seewasser tauchenden Gegenstaenden und Verfahren zum Auftragen des MittelsInfo
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B59/00—Hull protection specially adapted for vessels; Cleaning devices specially adapted for vessels
- B63B59/04—Preventing hull fouling
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- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
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- C23F—NON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
- C23F2213/00—Aspects of inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
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Description
Mittel zur Verminderung des Wachstums auf in Seewasser tauchenden Gegenständen sind bekannt.
Anstrichmittel für die Verminderung des Wachstums enthalten Trialkyl- oder Triarylzinnverbindungen, gegebenenfalls
in Verbindung mit Kohlenwasserstoffen als Lösungsmittel.
Die Erfindung betrifft demgegenüber ein solches Mittel, das nicht durch Anstrich, sondern vielmehr
unter Vermittlung eines Trägergases unter Wasser aufzubringen ist. Dabei ist es erste Voraussetzung,
daß das Mittel unter Wasser auf dem in das Wasser tauchenden Gegenstand, z. B. dem Schiffsrumpf, einen
Film bildet. Dieses Filmbildung ist, wie erkannt wurde, dann am besten gewährleistet, wenn das Mittel eine
entsprechende Viskosität aufweist, die die Anbringung unter Wasser gestattet, und zwar bei der normalen
Seewassertemperatur. Dabei müssen die Trialkyl- oder Triarylzinnverbindungen in gelöster Form vorliegen.
Gelöst ist die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Trialkyl- oder Triarylzinnverbindungen, deren Verwendung
bei Anstrichmitteln für derartige Zwecke bereits bekannt ist, in Kerosin oder Leichtdieselöl
gelöst sind.
Wie erwähnt, wird das Mittel in Verbindung mit einem Trägergas aufgebracht. In diesem Falle wird
man die Flüssigkeit, nämlich die in Kerosin oder Leichtdieselöl gelöste Zinnverbindung, in einem geeigneten
Gas verteilen und dieses im Wasser unter Druck austreten lassen, und zwar nächst dem zu behandelnden
Gegenstand. Der Punkt oder die Punkte, an denen das Gas ausströmt, sind so angeordnet, daß das aufsteigende
Gas an der eintauchenden, zu schützenden Oberfläche vorbeiströmt und somit die Flüssigkeit
mit der zu schützenden Oberfläche in Kontakt und Berührung bringt. Es läßt sich jedes Gas verwenden.
Am geeignetsten sind Luft oder die Auspuffgase von Brennkraftmotoren.
Vornehmlich kommt das Mittel zur Behandlung der Rümpfe von Schiffen in Betracht. Es sind die
Mittel, um das Trägergas zusammen mit einer Flüssigkeit über den Unterwasserteil von Schiffsrümpfen zu
führen, bekannt. Diese Mittel lassen sich auch im vorliegenden Falle verwenden. Vielfach ist ein Schiff
unter Wasser mit einem System von radialen, perforierten Rohren ausgerüstet, welche so angeordnet sind,
daß ein durch die radialen Lochungen austretendes, das Wachstum hemmende Mittel tragendes Gas bzw.
dessen Blasen, sich über die ganze Unterwasseroberfläche des Schiffsrumpfes verteilen.
Unter Trialkyl- oder Triarylzinnverbindung wird hier verstanden eine Verbindung der Formel R3SnX.
In dieser Formel ist R eine niedrigere Alkylgruppe Mittel zur Verminderung des Wachstums
auf in Seewasser tauchenden Gegenständen und Verfahren zum Auftragen des Mittels
Anmelder: F. A. Hughes & Co. Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Weickmann.
und Dr.-Ing. A. Weickmann, Patentanwälte,
München 2, Brunnstr. 5/7
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 4. März 1958 (Nr. 6898)
Mark Varvil, London, ist als Erfinder genannt worden
(nicht mehr als 6 Kohlenstoffatome), Arylgruppe oder Aralkylgruppe. Der aromatische Kern der Aryl- oder
Aralkylgruppe kann verschiedene Kernsubstituenten enthalten, wie z. B. Halogengruppen, Nitrogruppen,
Alkylgruppen u. dgl. Die einzelnen R-Gruppen können alle gleich oder aber auch verschieden sein. X stellt
einen anorganischen oder organischen Säurerest dar, eine Hydroxylgruppe oder eine Gruppe der Formel O Y,
welche an das Zinnatom über das Sauerstoffatom gebunden ist und in welcher Y ein R-Radikal wie in der
oben bezeichneten Formel R3SnX ist.
Eine große Anzahl der nach dem vorliegenden Verfahren
zur Anwendung kommenden Zinnverbindungen besitzt gute filmbildende Eigenschaften und ist infolgedessen
bei Anwendung unter Wasser bestrebt, einen Film auf dem in das Wasser tauchenden Gegenstand
zu bilden. Die Zinnverbindungen haben eine bedeutende, Wachstum verhindernde Wirkung auf in Seewasser
tauchende Gegenstände, so daß sie die Entstehung von Verschmutzungen, Muschelbelag u. dgl.
auf diesen Gegenständen verhindern.
Als besonderen Vertreter der Verbindungen nach der Formel R3SnX werden genannt: (CH3)., SnOH
oder (C2Hg)3 SnOH.
Als Arylverbindung des Zinns wird Triphenylzinnhydroxyd der Formel 3(C6H6)SnOH genannt. Als
209 657/255
Aralkylzinnverbindung kommt Triphenylmethylzinnoxyd der Formel
(C6H6 — CH3)3 — Sn — O — Sn(C6H6 — CH3)3
in Betracht.
Ein besonders geeignetes Mittel besitzt folgende Zusammensetzung:
Kerosin 99,9 Gewichtsprozent
Eine der obengenannten
Zinnverbindungen 0,1 Gewichtsprozent
Zinnverbindungen 0,1 Gewichtsprozent
Man hat festgestellt, daß der Niederschlag von Verschmutzungen
auf den in das Seewasser tauchenden Teilen des Schiffes in den meisten Fällen dann vorliegt,
wenn das Schiff ganz oder nahezu im Hafen ruht. Gerade in diesem Fall ist die Anwendung des erfindungsgemäßen
Mittels von besonderem Vorteil, denn gerade bei Anwendung dieses Mittels wird die Verschmutzung
des Hafenwassers auf ein Mindestmaß herabgedrückt. Ein weiterer Vorteil bei Anwendung
des erfindungsgemäßen Mittels besteht darin, daß dieses, durch ein Gas getragen, selbsttätig unter
Wasser auf die eintauchende Oberfläche aufgebracht werden kann, infolgedessen keine Person durch die
Giftwirkung in irgendeiner Form belästigt werden kann, wie es der Fall wäre, wenn das Mittel durch
Bürsten aufgestrichen oder aufgesprüht werden müßte.
Claims (3)
1. Mittel zur Verminderung des Wachstums auf in Seewasser tauchenden Gegenständen, insbesondere
Schiffsrümpfen, bestehend aus einem von trocknenden Ölen freien Kohlenwasserstoff, da
durch gekennzeichnet, daß dieser Kohlenwasserstoff aus Kerosin oder Leichtdieselöl mit einem bei
Unterwasser-Anstrichmitteln an sich bekannten Gehalt an Trialkyl- oder Triarylzinnverbindungen
besteht.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leichtdieselöl oder das Kerosin
0,01 bis 0,2 Gewichtsprozent einer Trialkyl- oder Triarylzinnverbindung enthalten.
3. Verfahren zum Auftragen des Mittels nach Anspruch 1 oder 2 auf in Seewasser tauchende
Schiffsrümpfe od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß man es in einem Gas verteilt unter Druck und
unter Wasser auf die zu schützenden Gegenstände aufbringt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 950 970;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 025 198;
schweizerische Patentschrift Nr. 166 420;
britische Patentschriften Nr. 578 312, 573 241,
431;
431;
»Tin and its Uses« (Quarterly Journal of the Tin Research Institute), 1956, Heft 36, S. 10 bis 12.
© 209 657^255 9.62
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB851902A (de) |
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-
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- 1958-03-04 GB GB6898/58A patent/GB851902A/en not_active Expired
- 1958-12-23 DE DEH35206A patent/DE1136870B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB851902A (en) | 1960-10-19 |
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