DE1817200C - Anstrich fur Unterwassergegen Stande - Google Patents
Anstrich fur Unterwassergegen StandeInfo
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Description
Für die Konservierung und Instandhaltung von Schiffen, Unterwasseraufbauten u. dgl. ist es nachteilig,
daß diese Oberflächen von Wasserorganismen, wie Grünalgen, Braunalgen, Entenmuscheln (barnacle),
Serpula, Austern, Ascidien und Moostierchen (Bryozoen) befallen werden. Der Organismenbelag
auf der Schiffsaußenwand verursacht insbesondere die Erhöhung des Reibungswiderstandes gegenüber
Wasser, was infolge der Abnahme der Schiffsgeschwindigkeit und der Zunahme des Treibstoffverbrauchs
zu großen wirtschaftlichen Nachteilen bei der Navigation führt. Darüber hinaus muß bei
den Bemühungen, die festhaftenden Organismen im Dock zu entfernen, unendlich viel Arbeit aufgewendet
werden.
Es ist seit langem bekannt, den Anwuchs von Organismen auf Unterwassergegenständen durch Anstriche
zu verzögern, die bewuchsverhindernde Giftstoffe enthalten.
Bekannte Antibewuchsanstriche, die zur Verhütung des Bewuchses durch Organismen verwendet werden,
enthalten Kupfer(I)-oxyd oder Quecksilber(II)-oxyd als Gift. Da jedoch diese Gifte keine Affinität zu den
anderen Komponenten in dem Antibewuchsanstrich besitzen und ein größeres spezifisches Gewicht als
die anderen Komponenten haben, wird der Antibewuchsanstrich leicht heterogen. Außerdem werden
die Gifte durch den Schwefelwasserstoff im verschmutzten Fluß- oder Hafenwasser in Kupfcr(I)-sulfid
und Quecksilberillj-sulfid umgewandelt, wodurch
der Filrnüberzug verfärbt wird und nicht nur der AntibewuchsefTekt abgeschwächt wird, sondern
auch die Unterwasseraufbauten außerordentlich korrodiert werden.
Auf Grund der deutschen Auslegeschriften 1 042 795 und 1 165 183 sowie der Literaturstellen »Zinn und
seine Verwendung«, 1957, Nr. 38, S. i 1 bis 13, und 1961,
Nr. 53, S. 11 bis 13, »Angewandte Chemie«, 1958, Nr. 10, S. 298 bis 306, sowie »Farbe und Lack«,
1967, Nr. 1, S. 59, sind organische Zinn- und Quecksilberverbindungen als bewuchsverhinderndc Mittel
in Anstrichstoffen bekannt. Die beschriebenen Organoquecksilberverbindungen
wirken jedoch nur gegenüber Wasserpflanzen, die beschriebenen Organozinnverbindungen
nur gegen Wassertiere.
Es wurde bisher jedoch noch kein Gift gefunden, das eine Antibcwuchswirkung gegenüber Wasserorganismen
aller Art besitzt. Aus diesem Grund enthalten die herkömmlichen Antibewuchsanstriche
zwei oder mehr Giftarten, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Da jedoch die Löslichkeit eines
jeden Giftes verschieden von derjenigen eines jeder anderen Giftes ist, kann der Anstrich seine Wirkung
gegenüber Wasserorganismen aller Art nicht gleichmäßig zu jeder Zeit entfalten.
Es wurde nun gefunden, daß bestimmte Organoquecksilber-Zinn-Verbindungen
mit sehr geringci ίο Wasserlöslichkeit geeignet sind, die Nachteile dei
bekannten Antibewuchsanstriche zu überwinden.
Die Erfindung betrifft somit einen Anstrich füi Unterwassergegenstände mit anwuchsverhindernder
Wirkstoffen auf Basis von Organozinnverbindungen der gekennzeichnet ist durch einen Gehe!· von einci
oder mehreren organischen Quecksilber-Zinn-Verbindungen
der allgemeinen Formel
R3SnOHgR'
R3SnOHgR'
worin R eine Alkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen und R' eine Phenylgruppe, Tolylgruppe oder
Alkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet. Der Vorteil der Erfindung liegt in der Schaffung
von Antibewuchsanstrichen, die nur eine einzige Verbindungsart mit einem starken Antibewuchseffekt
sowohl gegenüber Wassertieren als auch gegenüber Wasserpflanzen enthalten.
Die Hautreizung der erfindungsgemäß eingesetzten organischen Quecksilber-Zinn-Verbindungen, die
beim Herstellen oder Auftragen eines Anstriches auftritt, ist im Vergleich zu anderen Giften, wie Phenyl-Quecksilber(II)-acetat
als Organoquecksilberverbindung oder Tri-phenarsazin-chiorid als Organoarsenverbindung,
sehr schwach, so daß damit kein Problem verbunden ist.
Der Antibewuchsanstrich der Erfindung wird hergestellt, indem man die organischen Quecksilber-Zinn-Verbindungen
mit den anderen Komponenten, die für das Anstrichmittel notwendig sind, nach herkömmlichen
Methoden zur Herstellung von Anstrichmitteln vermischt. Darüber hinaus kann das Antrichmittel mit anderen Giften, wie Kupfcr(I)-oxyd.
Quecksilber(II) - oxyd, Dichlor - Diphenyl - Trichloräthan, Hexachlorcyclohexan und Hexachlorhexahydrodimethan-naphthalin
vermischt werden.
Das erfindungsgemäße Antibewuchsanstrichmittel besitzt den Vorteil, daß eine starke Antibewuchswirkung
über lange Zeit aufrechterhalten wird, und es hat nicht den Nachteil, daß sich nur eine spezifische
Verbindung in Wasser löst, um selektiv einen Antibewuchseffekt zu erzeugen.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie jedoch zu beschränken, und es ist
klar, daß sie auf vielerlei Weise entsprechend den üblichen Verfahren zur Herstellung eines Anstrichs
durchgcRihrl werden kann.
Nachfolgend sind die Verbindungen der vorliegenden Erfindung angegeben, die Abkürzungen der
Verbindungsnamen stehen in runden Klammern. Die Zusammensetzung in jedem Beispiel ist in Gewichtsteilen
angegeben.
(C4H4J3SnOHgC11H5 (TBTOMP)
(C4H4I3SnOHgC4H4 (TBTOMB)
(C4H4J3SnOHgC2H5 (TBTOME)
(C2Hj)3SnOHgC1H5 (TETOMP)
(C4H4J3SnOHgQH13 (TBTOMH)
1 3
TBTCMP 10
Talk 17
Eisenoxydrot 15
Terpentinharz 12
Methylisobutylketon 20
Xylol" 20
Vinylharz b_
Insgesamt K)O
TBTOMB 10
Talk 17
Eisenoxydrot !5
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobutylketon 20
Xylol 20
Insgesamt 100
TBTOMP 7
Dichlor-Diphenyl-Trichloräthan 5
Talk 15
Eisenoxydrot 15
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobutylketon 20
Xylol 20
Insgesamt 100
TBTOMB 7
Dichlor-Diphenyl-Trichloräthan 5
Talk 15
Eisenoxydrot 15
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobutylketon 20
Xylol 20
Insgesamt 100
TBTOME 7
Dichlor-Diphenyl-Trichloräthan 'J
gelber Azofarbstoff 5
Talk 33
Terpentinharz 20
Chlorkautschuk 2
Gekochtes Leinöl 8
Lösungsmittel-Naphtha 20
Insgesamt ,, 100
TETOMP 7
Dichlor-Diphenyl-Trichloräthan 5
Talk 15
Eisenoxydrot 15
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobutylketon 20
Xylol 20
Insgesamt 100
35
40
45
55
60
200
E e i s ρ i e 1 7
TBTOMH 7
Dichlor-Diphenyl-Trichloräthan 5
Talk 15
Eisenoxydrot 15
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobutylketon 20
Xylol 20
Insgesamt 100
TBTOME 7
Taik 20
Eisenoxydrot 10
Gelber Azofarbstoff 5
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobutylketon 20
Xylol 20
Insgecamt 100
TBTOMP 7
Talk 23
Eisenoxydrot 18
Terpentinharz 20
Chlorkautschuk 4
Gekochtes Leinöl 8
Lösungsmittel-Naphtha 20
Insgesamt 100
Beispiel 10
TBTOMH 7
Talk 20
Eisenoxydrot 15
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobulylkcton 20
Xylol 20
Insgesamt 100
Vergleichsbeispiel 1
Kupfcr(I)-oxyd 25
Eisenoxydrot 15
Talk 10
Terpentinharz 20
Gekochtes Leinöl 10
Lösungsmittel-Naphtha 20
Insgesamt 100
Vergleichsbeispicl 2
Im Handel erhältliches Antibewuchsanstrichmittel
(Anorganischen Giftstoff enthaltender Vinylharzanstrich)
Vcrgleichsbeispiel 3
ImHandel erhältliches Antibewuchsanstrichmittcl
(Anorganischen Giftstoff enthaltende.· ölanstrich)
Verglcichsbeispiel 4
Im Handel erhältliches Antibewuchsanstrichmittcl
(Urethan-AnstrichmiUel, das anorganischen Giftstoff enthält)
1
Vergleichsbeispiel 5
Im Handel erhältliches Anstrichmittel ohne Giftstoff [Haftgrundierung (Wash primer).
(vv/P) x 1, Antikorrosionsanstrich
[A1C) x 3]
(vv/P) x 1, Antikorrosionsanstrich
[A1C) x 3]
Vergleichsbeispiel 6
Hexabutyl-distannoxan (TBTO) 10
Talk 17
Eisenoxydrot 15
Terpentinharz 12
Vinylharz 6
Methylisobutylketon 20
Xylol 20
Insgesamt 100
Vergleichsbeispiel 7
Fhenyl-Mcrcuriacetat (PMA) 10
Talk' 17
Eisenoxydrot 15
7 200 τ
Terpentinharz '-
Vinylharz ■ · · · · 6
Methylisobutylketon -0
Xylol _J0
Insgesamt Ό0
Zur Prüfung der oben angegebenen Antibewuchsanstriche wurde jeder zweimal auf eine 200 χ 400 χ
2,3 mm große Flußstahlplatte aufgebracht, auf die
ίο vorher ein Antikorrosivanstrich aufgetragen worden
war, und dann bei Tamano Okayama und Ichihara Chiba auf zwei verschiedene Weisen in Meereswasser
eingetaucht, indem man im einen Falle die Platte in eine Tiefe von 1,5 m eintauchte und im anderen
Falle die Hälfte der Platte eintauchte und deren obere Hälfte alternierend von den Wellen benetzt wurde.
Die Tabellen I, II und III ^igen die Ergebnisse dieser
Untersuchung im Hinblick auf das Auftreten eines Befalles durch Organismen während 12 Monaten,
was im Prozentsatz der befallenen Oberfläche zum Ausdruck kommt.
Tabelle I
Tect bei Tamano, vollständiges Eintauchen
Tect bei Tamano, vollständiges Eintauchen
| Nr. | Testanstrich | 3 Monate | 6 Monate | 9 Monate | 12 Monate | Bemerkungen |
| 1 | Beispiel 1, aktiver Bestandteil: TBTOMP |
0 | 0 | 0 | 0 | |
| 2 | Beispiel 2, aktiver Bestandteil: TBTOMB |
0 | 0 | 0 | 0 | |
| 3 | Beispiel 3, aktiver Bestandteil: TBTOMP, DDT |
0 | 0 | 0 | 0 | |
| 4 | Beispiel 4, aktiver Bestandteil: TBTOMB, DDT |
0 | 0 | 0 | 0 | |
| 5 | Beispiel 5, aktiver Bestandteil: TBTOME, DDT |
0 | 0 | 0 | 5 | Moostierchen und Hydroiden |
| 6 | Beispiel 6, aktiver Bestandteil: TETOMP, DDT |
0 | 0 | 0 | 5 | desgl. |
| 7 | Beispiel 7, aktiver Bestandteil: TBTOMH, DDT |
0 | 0 | 0 | 5 | desgl. |
| 8 | Beispiel 8, aktiver Bestandteil: TBTOME |
0 | 0 | 5 | 10 | Entenmuscheln Hydroiden |
| 9 | Beispiel 9, aktiver Bestandteil: TETOMP |
0 | 0 | 5 | 10 | desgl. |
| 10 | Beispiel 10, aktiver Bestandteil: TBTOMH |
0 | 0 | 5 | 10 | desgl. |
| 11 | Vergleichsbeispiel 1, aktiver Bestandteil: Kupfer(I)-oxyd |
0 | 5 | 10 | 25 | Purpurtang, Moos'.ierchen und Entenmuscheln |
| 12 | Vergleichsbeispiel 2, aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff |
0 | 3 | 10 | 20 | desgl. |
| 13 | Vergleichsbeispiel 3, aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff |
0 | 0 | 5 | 20 | desgl. |
| 14 | Vergleichsbeispiel 4, aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff |
0 | 10 | 20 | 35 | desgl. |
Tcslanslrich
Vcrglcichsbcispiel 5, kein Giftstoff
Verglcichsbcispicl 6, aktiver Bestandteil: TBTO
Verglcichsbcispiel 7, aktiver Bestandteil: PMA
| lortsctzung | 6 Monate | 9 Monate | 12 Monate |
| 3 Monate | 100 | 100 | 100 |
| 100 | 0 | 10 | 30 |
| 0 | 50 | 100 | 100 |
| 25 |
Bemerkungen
Purpurtang. Ascidicn, Moostierchen und Entcnmuscheln
Purpurtang, Moostierchen, Entcnmuscheln
Purpurtang, Ascidicn, Moostierchen, Entenmuscheln
Tabelle II Test bei lchihara, vollständiges Eintauchen
| Nr. | Testanstrich | .1 Monate | 6 Monat | 9 Monate | 12 Mona | Bemerkungen |
| I | Beispiel 1, aktiver Bestandteil: TBTOMP |
O | 0 | 0 | IO | Entenmuscheln |
| 1 | Beispiel 2. mL·«;..«.- D«^4««,)*«:i . τητηυη umitvi UUOlCtIIUlVII. 1 U I V^lVIiJ |
O | 0 | 0 | IO | desgl. |
| Beispiel 3, aktiver Bestandteil: TBTOMP, DDT |
O | 0 | 0 | 5 | desgl. | |
| 4 | Beispiel 4. aktiver Bestandteil: TBTOMB, DDT |
O | 0 | 0 | 5 | desgl. |
| S | Beispiel 5, aktiver Bestandteil: TBTOME, DDT |
O | 0 | 0 | 5 | desgl. |
| f) | Beispiel 6, aktiver Bestandteil: TETOMP, DDT |
O | 0 | 0 | 7 | desgl. |
| 7 | Beispiel 7, aktiver Bestandteil: TBTOMH, DDT |
O | 0 | 0 | 5 | desgl. |
| Beispiel 8, aktiver Bestandteil: TBTOME |
O | 0 | 0 | 10 | Entenmuscheln Hydroidcn |
|
| Beispiel 9, aktiver Bestandteil: TETOMP |
O | 0 | 0 | 10 | desgl. | |
| ' t | Beispiel 10, aktiver Bestandteil: TBTOMH |
0 | 0 | 0 | 10 | desgl. |
| Il | Vergleichsbeispiel 1. aktiver Bestandteil: Kupfer(I)-oxyd |
O | 3 | 20 | 40 | Entenmuscheln, Serpula und Moostierchen |
| .2 | Vergleichsbeispiel 2. aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff |
O | 10 | 40 | 70 | desgl. |
| 3 ! 1 |
Vergleichsbeispiel 3, aktiver Bestandteil: i anorganischer Giftstoff j |
O I |
0 | 10 | 30 | desgl. |
| 4 | Vergleichsbeispiel 4, aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff |
I I |
15 | 30 | 60 | desgl. |
| 5 | Vergleichsbeispiel 5. ohne Giftstoff | 100 j | 100 | 100 | 100 | desgl. |
| 6 | Vergleichsbeispiel 6, aktiver Bestandteil: TBTO |
0 | 0 | 15 | 35 ! |
Purpurtang, Enten muscheln und Serpula |
| Vergleichsbeispiel 7, i aktiver Bestandteil: PMA ! |
20 | 40 | 100 | 100 | desgl. |
Tabelle III Test bei Tiimano. halb eingetaucht
10
Testanstrich
Beispiel I, aktiver Bestandteil: TBTOMP
Beispiel 2, aktiver Bestandteil: TBTOMB
Beispiel 3, aktiver Bestandteil TBTOMP, DDT
Beispiel 4, aktiver Bestandteil: TBTOMB, DDT
Beispiel 5, aktiver Bestandteil: TBTOME, DDT
Beispie! 6. aktiver Bestandteil: TETOMP, DDT
Beispiel 7. aktiver Bestandteil: TBTOMH, DDT
Beispiel 8, aktiver Bestandteil: TBTOME
Beispiel aktiver Bestandteil: TETOMP
ι Beispiel iö,
aktiver Bestandteil: TBTOMII
Vergleichsbcispiel aktiver Bestandteil: Kupfer(l)-oxyd
Vcrglcichsbeispicl 2, aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff
Vcrgleichsbeispiel aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff
Vcrgleichsbeispiel aktiver Bestandteil: anorganischer Giftstoff
Verglcichsbeispiel 5. ohne Giftstoff
Vergleichsbeispiel aktiver Bestandteil: TBTO
Vergleichsbeispiel 7, aktiver Bestandteil: PMA
3 Monate
O O O O
O O O O O O
O
KX) O
30
6 Monate O O O O
O O O O O O
5
KK)
60
| Monate | 12 Monate |
| 0 | I |
| 0 | 1 |
| 0 | 2 |
| 0 | 5 |
| 3 | 10 |
| Z. | 10 |
| 0 | IO |
| 0 | 15 |
| 0 | 15 |
| 0 | 15 |
| IO | 20 |
| 10 | 30 |
| 5 | 20 |
| 15 | 25 |
| 00 | 100 |
| 15 | 20 |
| 00 | 100 |
Moostierchen
Moostierchen und Hydroiden
desgl. desgl.
Entenmuscheln Hydroiden
desgl. desgl.
Purpurtang, Entcnmuscheln, Ascidien und Moostierchen
desgl. desgl. desgl.
desgl.
Purpurtang und Moosticrdicn
Purpurtang, Enlcnmuscheln,
Monsticrchen und A.sudicn
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß die vor- sich abzulösen. Darüber hinaus besit/i eier Anti-
legcndc Erfindung einen verbesserten Antibewuchs- 55 bewuehsanstrich die gekennzeichnete Wirkung nichl
nstrich liefert, der wirksam das Festsetzen von nur gegenüber Wasserpflanzen, wie Purpurtang, son-
Vasserorganismen verhindert und die Antibewuchs- dern auch gegenüber Wassertieren, wie linieninuscheln
/irkung über einen langen Zeitraum behält, ohne (barnacle), Serpula und Ascidien.
Claims (1)
- Patentanspruch:Anstrich für Unterwassergegenstände mit anwuchsverhindernden Wirkstoffen auf Basis von Organozinnverbindungen, gekennzeichnet durch einen Gehalt von einer oder mehreren organischen Quecksilber-Zinn-Verbindungen der allgemeinen FormelR3SnOHgR'worin R eine Alkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen und R' eine Phenylgruppe, Tolylgruppe oder Alkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8384567 | 1967-12-27 | ||
| JP8384567 | 1967-12-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1817200A1 DE1817200A1 (de) | 1971-01-14 |
| DE1817200C true DE1817200C (de) | 1973-04-05 |
Family
ID=
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