DE1101951B - Photographischer Objektivverschluss - Google Patents

Photographischer Objektivverschluss

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Publication number
DE1101951B
DE1101951B DEG20046A DEG0020046A DE1101951B DE 1101951 B DE1101951 B DE 1101951B DE G20046 A DEG20046 A DE G20046A DE G0020046 A DEG0020046 A DE G0020046A DE 1101951 B DE1101951 B DE 1101951B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
shutter
photographic lens
blender
lever
Prior art date
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Pending
Application number
DEG20046A
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Rentschler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAUTHIER GmbH
Original Assignee
GAUTHIER GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by GAUTHIER GmbH filed Critical GAUTHIER GmbH
Priority to DEG20046A priority Critical patent/DE1101951B/de
Publication of DE1101951B publication Critical patent/DE1101951B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/18More than two members
    • G03B9/22More than two members each moving in one direction to open and then in opposite direction to close, e.g. iris type

Description

  • Photographischer Objektivverschluß Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Objektivverschluß mit Verschlußblättern und im geschlossenen Zustand des Verschlusses geschlossenen Blendelamel.len, welche vor dem Öffnen der Verschluß-blätter auf einen voreingestellten Blendewert geöffnet und nach erfolgtem Belichtungsablauf wieder geschlossen werden.
  • Bei in vorgenannter Weise ausgebildeten Verschlüssen dient die Blende außer zur Regelung. der Lichtdurchl:aßöffnung des Verschlusses noch dazu, die von den Normalverschlußblättern erreichte Abdeckung der Verschlußöffnung lichtsicherer zu gestalten. Durch die Verwendung .der Blende zu diesem Zweck entfallen besondere Deckblätter, deren Anordnung zusätzlichen Raum beanspruchen würde.
  • Bei einem an sich bekannten Verschluß vorstehender Art geschieht die Blendebetätigung und -steueru:ng in der Weise, daß ein Blendebetäbigungsring mit einer Antriebsfeder verbunden ist, welche die Blende in Offenstellung zu führen sucht. Diese Feder wird in Abhängigkeit von der Betätigung des Verschluß- bzw. Kameraauslösers freigegeben, wonach sich der Blendebetätigungsring bis zum Auftreffen auf einen verstellbaren, gegenüber einer Blendeskala einstellbaren Anschlag im Öffnungssinne bewegt. Andererseits wird das SchMeßen der Blende nach erfolgter Aufnahme in Abhängigkeit vom Loslassen .des Verschlußauslösers dadurch bewirkt, daß eine .den Verschluß- bzw. Kameraauslöser in Ruhestellung führende Feder die Antriebsfeder des Blendebetätigungsrings überwindet und diesen in Schließstellung führt. Die Rüekführfeder für den Auslöser muß auf Grund vorgeschriebener Wirkungsweise verhältnismäßig stark sein. Da diese Feder beim Auslösendes Verschlusses überwunden werden muß, besitzt ein Verschluß der beschriebenen Art eine »harte« Auslösung, was leicht zu einem Verwackeln der Aufnahmen führt. Ein weiterer Nachteil des bekannten Verschlusses besteht darin, daß bereits in Abhängigkeit vom Loslassen des Verschlußauslöser die Schließbewegung der Blende erfolgt. Damit ist bei einem solchen Verschluß die Durchführung von Vorlaufwerkaufn.ahmen, bei denen der Auslöser unmittelbar nach dem Auslösen des Vorlaufwerks, also vor dem Öffnen des Verschlusses wieder losgelassen wird, überhaupt nicht durchführbar.
  • Es sind ferner Blendeeinstellvorrichtungen bekannt, bei welchen eine Einstellung einer Blendeöffnung bestimmter Größe wahlweise durch einen von zwei von Hand betätigbaren Einstellern .durohführbar ist. Zu diesem Zweck sind die Blendelamellen auf zwei gleichachsig zur optischen Achse gelagerten, um diese und gegeneinander drehbaren Ringen angeordnet, welche durch die Einsteller verstellbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines photographischen Objektivverschlusses der eingangs genannten Art, bei dem zum Betätigen des Verschlußauslösers kein größerer Kraftaufwand erforderlich ist als bei an sich bekannten, üblichen Verschlüssen und bei dem das Schließen der Blende unabhängig vom Loslassen des Verschlußuuslösers erst erfolgt, wenn der Belichtungsablauf des Verschlusses beendet ist.
  • Eine Lösung .dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß die Blendelamel.len in an sich bekannter Weise auf zwei gleichachsig zur Verschlußachse gelagerten, um diese und gegeneinander drehbaren Ringen angeordnet sind und daß zwecks Vorwahl des gewünschten Blendewerts der erste Ring durch ein von Hand betätigbares Einstellorgan verstellbar ist und hierbei der zweite Ring über eine ihn mit dem ersten Ring verbindende Mitnahmevorrichtung eine Drehung im gleichen Sinne und um den gleichen Betrag wie ,der erste Ring durchführt und daß eine vor dem Auslösen des Verschlusses spannbare und in Abhängigkeit von der Betätigung des Verschlußauslösers auslösbare Antriebsvorrichtung angeordnet ist, mittels welcher der zweite Ring zum Zwecke des Öffnens der Blende auf den vorgewählten Wert relativ zum ersten Ring bewegbar ist.
  • Durch dieErfindung ist bei photographischenObjektivverschlüssen der eingangs bezeichneten Gattung unter Beibehaltung deren Anwendungsmöglichkeiten und Vorzüge, insbesondere des durch Anwendung einer Schließblende gewährleistenden zusätzlichen Lichtschutzes zu den Verschlußblättern, der Vorteil erzielt, daß die Betätigung des Versch.lußauslösers keinen größeren Kraftaufwand als .bei an sich bekannten, üblichen Verschlüssen erfordert, wodurch eine harte Verschlußauslösung und damit die Gefahr einer Verwacklung der Aufnahmen vermieden ist.
  • Ein großer Bewegungsweg des von Hand betätigbaren Einstellglieds unter gleichzeitiger Gewährleistung eines kleinen Bewegungswegs des ersten Blenderings läßt sich dadurch erreichen, daß zur Zusammenarbeit zwischen dem ersten Blendering und dem Einstellglied an letzterem eine Steuerkurve angeordnet ist, mit welcher der Ring mittel- oder unmittelbar in kraftschlüssiger Verbindung steht.
  • Hierbei kann eine mittelbare Verbindung, welche ein leichtes -Bewegen des Fainstellglieds und eine gute Anpaßfähigkeit der Vorrichtung an den jeweiligen Verschlußaüfbäu gewährleistet, durch Zwischenschalten eines zweiarmigen Hebels zwischen das Einstellglied und den ersten Blendering erzielt werden, wobei der Kraftschluß zwischen diesen: Teilen duroh eine den Blendering beeinflussende Feder herbeigeführt ist.
  • Um im Normalzustand .des Verschlusses bei jeder Stellung des Einstellglieds das Geschlossensein der Blende auf einfache Weise zu sichern, liegt der zweite Blendering unter Wirkung einer Feder am ersten Blendering an, wobei die den Kräftschluß zwischen dem ersten Blendering und dem Einstellglied bewirkende Feder die dem zweiten Blendering zugeordnete Feder überwindet.
  • Zur leichten Einstellung der gewünschten Blendeöffnung kann weiterhin am Einstellglied ein Zeiger angeordnet sein, welcher mit oiner ortsfesten Blendeskala zusammenarbeitet.
  • Eine einfache Bedienungs- und sichere Wirkungsweise des Verschlussees kann dadurch erzielt werden, ,aß die mit ,dem zweiten Blendering zusammenarbeitende Antriebsvorrichtung durch den Verschlußauslöser auslösbar ist und den Blendering entgegen der Wirkung .der ihm zugeordneten Feder in eine Endstellung führt.
  • Um auch bei einem Loslassen des Verschlußauslösers nach erfolgter Betätigung, beispielsweise im Falle von Vorlaufwerkaufnahmen, ein Schließen der Blende vor dem Schließen der Verschlußblätter zu verhindern, kann eine Arretiervorrichtung angeordnet sein, welche den zweiten Blendering nach Erreichen seiner Endstellung festhält.
  • Ein weiches und damit erschütterungsfreies Auslösen des Verschlusses sowie eine zwangläufige Synchronisierung der Funktionsabläufe ist dadurch erreichbar, daß die Ausbildung und Anordnung der den zweiten Blendering betätigenden Antriebsvorrichtung so vorgenommen ist, daß mittels letzterer das Auslösen des Verschlußblätterantriebs nach erfolgtem Arretieren des zweiten Blenderings in .einer Endstellung durchführbar ist.
  • Weiterhin läßt sich die Bedienungssicherheit und -einfachheit des Verschlusses dadurch erhöhen, daß die Antriebsvorrichtung gleichzeitig mit dem Spannen des Verschlusses in Spannstellung führbar ist.
  • Eine in wirkungsmäßiger und räumlicher Hinsicht einfache Ausgestaltung kann in .derWeise erzielt werden, daß als Antriebsvorrichtung .ein durch eine Feder betätigbarer zweiarmiger Hebel .angeordnet ist, dessen einer Arm mit einem Spannorgan des Verschlusses zusammenarbeitet, während sein zweiter Arm zur Betätigung des zweiten Blenderings und zur Betätigung des Auslösers des Verschlußblätterantriebs ausgebildet ist.
  • Ein Festhalten des zweiarmigen Antriebshebels in Spannstellung läßt sich zweckmäßig mittels eines vom Verschlußauslöser betätigbaren Hebels durchführen.
  • Zur Erzielung eines einfachen Zusammenwirkens von Antriebshebel und zweitem Blendering kann an letzterem ein im Bewegungsweg des Antriebshebels liegender Mitnehmer angeordnet sein.
  • Zur Herbeiführung eines einfachen, teile- und raumsparenden Aufbaus der Antriebsvorrichtung kann der Antriebshebel aus federndem Material hergestellt sein, wobei seine beiden Arme zwecks einseitiger Mitnahme durch en-Verschlußspannorgan bzw. einseitiger Betätigung des zweiten Blernderings in axialer Richtung an_ habbar sind; Eine selbsttätige Rückführung der Blende in ihre Schließ:stellüng - unter gleichzeitiger Gewährleistung eines einfachen Verschlußaufbaus läßt sich vorteilhaft dadurch erreichen, daß die Arretiervorrichtung für den zweiten Bl.endering -durch einen Teil des Verschlußblätterantriebs am Ende des Belichtungsablaufs lösbar ist.
  • In einfacher, teile- und raumsparender Weise kann die Arretiervorrichtung als ein unter Wirkung einer Feder stehender, zweiarmiger Hebel ausgebildet sein, dessen einer Arm zum Festhalten des zweiten Blenderings in seiner Endstellung dient, während sein zweiter Arm durch das -Verschlußblätterantriebsorgan zwecks Lösens der Arretierung betätig-bar ist.
  • In den Figuren ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel gezeigt.
  • Fig. 1 zeigt in Draufsicht einen Teil eines gemäß der Erfindung ausgebildeten photographischen Objektivverschlusses mit abgenommener Deckplatte. Alle für die Erfindung unwesentlichen Teile des Verschlusses sind der Übersichtlichkeit wegen nicht eingezeichnet. Der Verschluß befindet sich in gespannter Stellung, die Blende ist geschlossen; Fig. 2 zeigt .denselben Verschluß wie Fig. 1, unmittelbar vordem Auslösen des Verschlußantriebsmechanismus, die Blende ist geöffnet; Fig.3 zeigt in Draufsicht ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Blendesystem mit einem von Hand.- betätigbaren Einstellglied; R,ig.4 zeigt im Längsschnitt, in vergrößerter Darstellung, einen Teil eines gemäß der. Erfindung ausgebildeten photographischen Objektivverschlusses.
  • In den Fig. 1, 2 und 4 ist mit 1 das Gehäuse eines photographischen Objektivverschlusses bezeichnet. An der Rückseite desselben ist in an sich bekannter Weise ein Rohrstutzen 1 a (Fig. 4) ausgebildet, der zur Aufnahme von Linsen eines Aufnahmeobjektivs dient. Mittels eines an .diesem Rohrstutzen ausgebildeten, nicht gezeichneten Außengewindes kann die Befestigung des Verschlusses an der Kamera vorgenommen werden. Weiterhin ist im Verschlußgehäuse 1 eine Verschlußgrundplatte 2 .befestigt. An dieser ist um eine Achse 3 eine Spann- und Antriebsscheibe 4 mit Spannhebel4a zum Spannen einer Verschlußantriebsfeder 5 gelagert. Letztere legt sich mit ihrem einen Ende an die Spannscheibe 4 an, während sich ihr anderes Ende gegen einen ortsfesten Stift 6 abstützt. Ferner ist an der Spannscherbe 4 um eine Achse 7 eine Klinke 8 gelagert, die mit ihrem Maul 8a einen Stift 9 umgreift. Dieser ist an einem .an der Rückseite der Grundplatte 2 drehbar angeordneten Verschlullblätterring 10 befestigt, der in :an sich bekannter Weise zum Betätigen von Verschlußblättern dient, die aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt sind. Für die Verschlußblätter ist an .der Rückseite der Grundplatte ein Bewegungsraum 2a (Fig.4) ausgebildet.
  • Zur Arretierung der Spannscheibe 4 in gespannter Stellung ist an der Verschlußgrundplatte 2 um eine Achse 11 ein unter Wirkung einer Feder 12 stehender zweiarmiger Hebel 13 gelagert. Der eine Arm 13a dieses Hebels arbeitet mit einer Nase 4 b der Spannscheibe4 zusammen, während nenn zweiter Arm 13 b mit einem Auslösehebel14 in später näher beschriebener Weise zusammenwirkt. Letzterer ist um eine Achse 15 an der Verschlußgrundplatte 2 gelagert und steht unter der Wirkung einer Feder 16. An der Verschlußgrundplatte 2 ist ferner ein Rohrstutzen 2 b ausgebildet (Fig. 4). An diesem ist ein mit einer Griffrändelung 17a versehener Belichtungszeiteinstellring 17 radial geführt und mittels einer Frontplatte 180 in axialer Richtung gesichert. Eine Sicherung der Frontplatte wird bewirkt .durch einen Ring 190, der auf ein am Rohrstutzen 2 b ausgebildetes Außengewinde aufgeschraubt ist.
  • Weiterhin ist im Verschlußgehäuse, anschließend an den in der Verschlußgrundplatte ausgebildeten Bewegungsraum 2a für die Verschlußblätter, ein Bewegungsraum 1 b (Fig. 4) für Blendelamellen 18 ausgebildet.
  • Gemäß der Erfindung sind die Blendelamellen auf zwei gleichachsig zur Verschlußächse gelagerten, um diese und gegeneinander drehbaren Ringen 19 und 20 angeordnet, von denen :der erste mit einem von Hand betäbigbaren Einstellglied und :der zweite mit einer besonderen Antriebsvorrichtung zusammenarbeitet.
  • Im Ausführungsbeispiel ist die Anordnung der beiden Ringe 19 und 20, wie aus Fig. 4 ersichtlich, zwischen der Verschlußgrundplatte 2 und dem Verschlußgehäuseboden vorgenommen. Die Blendelamellen 18 sind hierbei am Ring 20 um Stifte 21 drehbar angeordnet, während sie mit dem Ring 19 .mittels einer Stift-Schlitz-Verbindung 18a, 220 verbunden sind.
  • Zur Betätigung des Rings 19 ist an einer an der Verschlußgehäuserückwand ausgebildeten Lagerstufe 1 c ein Ring 22 mit Griffstück 23 drehbar gelagert, der mit Hilfe einer am Griffstück 23 angeordneten Einstellmarke 25 gegenüber einer ortsfesten Blendeskala 24 einstellbar ist. Am Innenumfang des Rings 22 ist eine Steuerkurve 22a ausgebildet, mit welcher der Ring 19 in mittelbarer, kraftschlüssiger Verbindung steht.
  • Zur Gewährleistung eines freizügigen, den Aufbauverhältnissen des Verschlusses anpaßbaren Aufbaus der Vorrichtung sowie einer leichten Bewegbarkeit des Einstellrings 22 ist die kraftschlüssige Verbindung zwischen den Ringen 19 und 22 über einen Winkelhebel 26 hergestellt, der am Verschlußgehäuse um eine Achse 27 drehbar gelagert ist. Der eine Arm dieses Hebels trägt einen Stift 270, der an der Steuerkurve 22 anliegt, während sein anderer Arm mittels eines Stifts 28 mit einem Arm 19a des Rings 19 zusammenarbeitet. Der Kraftschluß zwischen den Ringen 19 und 22 wird durch eine am Verschlußgehäuse um einen Stift 29 gelagerte Feder 30 hergestellt. Diese stützt sich mit ihrem einen Ende gegen einen ortsfesten Stift 31 ab, während sie sich mit ihrem anderen Ende an einem am Ring 19 angeordneten Stift 32 anlegt. Hierdurch sucht sie den Arm 19a des Rings 19 stets in Anlage mit dem Stift 28 des Hebels 26 zu halten.
  • Durch die vorbeschri.ebene, mittelbare Verbindung werden verschieden lange Verstellwege für die Ringe 22 und 19 erzielt, wobei die Länge des Verstellwegs des Rings 22 ein Mehrfaches der Länge des Verstellwegs :des Rings 19 beträgt. Für einen einfachen Aufbau der Antriebsvorrichtung des Rings 20 ist, wie später ersichtlich, ein kleiner Verstellweg des Rings 19 von besonderer Bedeutung. Andererseits gestattet ein großer Verstellweg, wie ihn Ring 22 besitzt, die Blendeskala zu dehnen, und damit zu einer Übersichtlichen und leichten Einstellung des Blendewertes beizutragen.
  • Beim Betätigen des Einstellrings zum Voreinstellen eines gewünschten Blendewerts ist es zur Vermeidung eines Öffnens der Blende notwendig, den - zweiten Blendering 20 gleichzeitig mit dem ersten Blendering 19 und um die gleiche. Winkelstrecke wie diesen zu bewegen: Zu diesem Zweck ist um einen- Stift 33 eine Feder 34 angeordnet, die,- den Ring 20 im Uhrzeigersinn zu drehen sucht, wobei sich ein Arm-20a des Rings 20 an einem Lappen 19 b des Rings 19 anlegt. Die Stärke der beiden Federn 30 und 34 ist so bemessen, daß die Feder 30, welche den Kraftschluß zwischen dem ersten Blendering 19 und dem Einstellring 22 herstellt, die Feder 34 überwindet.
  • Zur Sicherung des Blendeeinstellrings 22 in einer vorgenommenen Einstellung kann zweckmäßigerweise eine an sich bekannte Rastvorrichtung angeordnet sein.
  • Die Antriebsvorrichtung für den Ring 20 ist im Ausführungsbeispiel auf der Verschlußgrundplatte 2 angeordnet. Ihre Ausbildung ist-so vorgenommen, daß sie :durch den Verschlüßauslöser auslösbar ist und nach erfolgter Auslösung den Ring 20 entgegen der Wirkung seiner Feder 34 in eine Endstellung führt. Damit wird erreicht, daß eine besondere manuelle Bedi.enungsoperation zum Öffnen der Blende entfällt, wodurch ein Höchstmaß an Bedienungseinfachheit und Bedienungssicherheit gewährleistet ist. Ferner ist eine weiche und damit erschütterungsfreie Verschlußauslösung erzielbar. Die Gefahr einer »Verwackelung« der Aufnahme infolge »harter« Verschlußauslösung ist durch die Erfindung ausgeschaltet.
  • Um die Schließbewegung der Blende unabhängig vom Loslassen des Verschlußauslösers durchzuführen, ist weiterhin eine Arretiervorrichtung angeordnet, welche den Ring 20 nach dem Öffnen der Blende auf den voreingestellten Wert in der obenerwähnten Endstellung festhält. Durch die Anordnung dieser Vorrichtung ist die Erfindung bei Verschlüssen jeder Art anwendbar, insbesondere bei solchen mit Vorlaufwerk, da keine Fehlbelichtungen infolge eines Schließens der Blende vor dem Schließen der Verschlußblätter entstehen können.
  • Im Ausführungsbeispiel ist die Anordnung und Ausbildung ,der Antriebsvorrichtung für den Ring 20 so vorgenommen, daß mittels dieser nach erfolgtem Arretieren des Rings in seiner Endstellung das Auslösen des Verschlußblätterantriebs durchführbar ist. Ein Öffnen der Verschlußblätter vor dem vollständigen Öffnen der Blendelamellen auf ihren voreingestellten Öffnungswert ist hierdurch mit Sicherheit ausgeschaltet.
  • Das Spannen der Antriebsvorrichtung erfolgt im Ausführungsbeispiel gleichzeitig mit dem Spannen des Verschlusses. Auf diese Weise entfällt eine zusätzliche manuelle Bedienungsoperation für die Antriebsvorrichtung. Damit ist auch in dieser Hinsicht ein Höchstmaß an Sicherheit und Einfachheit bezüglich der Bedienung erreicht.
  • Die Antriebsvorrichtung ist in einfacher; teile- und raumsparender Weise als zweiarmiger Hebel 35 ausgebildet. Dieser ist an der Verschlußgrundplatte 2 um eine Achse 36 drehbar gelagert und wird durch eine Antriebsfeder 37 entgegen dem Uhrzeigersinn beeinflußt. Der eine Arm 35a des Hebels 35 arbeitet hierbei mit der Spannscheibe 4 zusammen, während sein anderer Arm 35 b zur Betätigung des Rings 20 und zur Betätigung eines um eine Achse 38' an der Verschlußgrundplatte gelagerten, mit dem Sperrhebel 13 für die Spannscheibe 4 zusammenarbeitenden Winkelhebels 39 ausgebildet ist.
  • Zur Arretierung des Antriebshebels 35 in gespannter Stellung dient ein um eine Achse 40 an der Verschlußgrundplatte gelagerter, unter Wirkung einer Feder 43 stehender einarmiger Hebel 41, an dessen Stift 42 der Arm 35b des Antriebshebels 35 anliegt. Die Betätigung des Arretierhebels 41 zum Zwecke des Auslösens des gespannten Antriebshebels 35 erfolgt mittels des Verschlußauslösers 14.
  • Zur Zusammenarbeit zwischen dem Antriebshebel 35 und dem Ring 20 einerseits sowie der Spannscheibe 4 andererseits ist am Arm-20a des Rings 20 ein Stift 44 und an der Spannscheibe 4 ein Stift 45 angeordnet. Diese Stifte liegen im Weg je eines der beiden Arme des Antriebshebels. Eine Mitnahme des Antriebshebels durch die Spannscheibe 4 nur bei deren Spannbewegung und andererseits eine Betätigung des Rings 20 durch den Antriebshebel nur bei dessen Ab-Laufbewegung wird hierbei dadurch erreicht, daß die Stifte 44 und 45 und ebenso auch der Stift 42 des Arretierhebels 41 schräge Anlaufflächen besitzen und daß der Antriebshebel aus federndem Material hergestellt ist. Bei der Spannbewegung der Spannscheibe 4 wird dadurch der Arm 35 ca des Antriebshebels durch den- Stift 45 mitgenommen, während sein Arm 35 b an der schrägen Anlauffläche der Stifte 42 und 44 hochgleitet und danach hinter den beiden Stiften einfällt. Nach erfolgtem Auslösen betätigt der - Antriebshebel mit seinem Arm 35 b- den Stift 44 und bewegt dadurch den Ring 20, während der an der Antriebsscheibe angeordnete Stift 45 nach Auslösen derselben unter dem Arm 35 a hindurchgleitet.
  • Ein Lösen der erwähnten, den Ring 20 in einer Offenstellung der Blende festhaltenden Arretiervorrichtung wird selbsttätig dadurch erreicht, daß die Arretiervorrichtung am Ende des Belichtungsablaufs durch einen Teil des Verschlußblätterantriebs beeinflußt wird. Aus Gründen eines raumgedrängten Aufbaus und einer einfachen Wirkungsweise der-Vorrichtung dient im Ausführungsbeispiel hierzu die Spannscheibe 4.
  • Die Arretiervorrichtung für den Ring 20 ist als zweiarmiger Hebel 46 ausgebildet. Dieser ist auf der Verschlußgrundplatte 2 um eine Achse 47 drehbar gelagert und steht unter- der Wirkung einer Feder 48, die ihn im Uhrzeigersinn zu bewegen sucht. Der eine Arm 46a des Hebels 46 arbeitet hierbei reit einem abgebogenen Lappen 20 b des Rings 20 zusammen, während der andere Arm 46 b mit einem abgebogenen Teil 46 c im Bewegungsweg der Nase 4 b der Antriebsscheibe 4 liegt.
  • Aus Gründen der Raumeinsparung ist die Form des Hebels 46 der Krümmung der Verschlußgehäuseseitenwand angepaßt.
  • Die Wirkungsweise- des beschriebenen Verschlusses ist folgende: a) Einstellen der Blende: Das Einstellen eines bestimmten Blendewertes wird in an sich bekannter Weise durch Einstellen der Marke 25 (Fig. 3) gegenüber der Blendeskala 24 vorgenommen. Hierdurch wird die Steuerkurve 22a des Rings 22 bewegt, wodurch eine Schwenkung des Hebels 26 bewirkt wird.
  • Wird die Einstellung des Rings 22 in Richtung auf eine kleinere Blendeöffnung, also in Richtung auf Blende 22 zu, vorgenommen, so wird der Hebel 26 im Uhrzeigersinn gedreht. Dies bedeutet eine Drehung des Rings 19 entgegen dem Uhrzeigersinn, entgegen der Wirkung der Feder 34. Unter .dem Einfluß der Feder 30 folgt hierbei der Ring 20 dem Ring 19 über die Verbindung 20a, 19b nach. Diese Drehung der Ringe hat auf .den Geschlossenzustand der Blende keinen Einfluß, sondern es wird lediglich das gesamte Blendesystem um die Verschlußachse gedreht.
  • Bei einer Einstellung auf :eine größere Blendeöfffnung, also in Richtung auf Blende 2,8 zu, erfolgt eine Drehung der Ringe 19 und 20 in entgegengesetzter Richtung. Hierbei bewegt der Ring 19 unter der Wirkung der Feder 34 und über die Verbindung 19b, 20a den Ring 20 in gleicher Richtung und um den gleichen Betrag.- In Fig. 3 ist die Lage der Ringe 19 und 20 bei Einstellung auf die größte Blendeöffnung (2,8) gezeigt.
  • b) Spannen des Verschlusses: Dies erfolgt in an sieh bekannter Weise durch Betätigen des Spannhebels 4 a entgegen dem Uhrzeigersinn, wodurch die Verschlußantriebsfeder 5 gespannt wird. Weiterhin erfolgt hierbei ein Ineingriffkommen des Stifts 45 der Spannscheibe 4 m.it dem Arm 35 a des Antriebshebels 35. Dieser wird dadurch im Uhrzeigersinn verschwenkt und spannt die Antriebsfeder 37. Am Ende seiner Bewegung fällt Hebel 35 mit seinem Arm 35 b hinter dem Stift 42 des Arretierhebels 41 ein. Ferner rastet der Sperrhebel 13 hinter der Nase 4 b der Spannscheibe 4 ein. Nunmehr befinden sich Verschluß und Blendeantriebsvorrichtung in gespannter Stellung. Diese Stellung ist in Fig. 1 gezeigt.
  • e) Auslösen des Verschlusses: Dies erfolgt durch Verschwenken des Verschlußauslösehebels 14 entgegen dem Uhrzeigersinn. Hierdurch wird zuerst der Arretierhebel 41 für den Antriebshebel 35 verschwenkt, so daß letzterer- frei wird und sich unter Wirkung -seiner Feder 37 .entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt. Hierbei kommt sein Arm 35 b in Eingriff mit dem Stift 44 des Rings 20, wodurch der- Ring entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und die Blende auf einen durch die Einstellung des Rings 22 bestimmten, an der Skala 24 ablesbaren Vorwahlwert geöffnet wird. Nach einem bestimmten Winkelweg kommen sodann Stift 44 und Hebelarm 35 außer Eingriff, wobei der Ring 20 am Lappen 20b seines Arms 20a durch den Arm 46a des Arretierhebels 46 arretiert wird. Hierdurch wird das Verbleiben der Blende in der eingestellten Offenstel-Jung ;gesichert.
  • Sodann kommt der Arm 35 b bei seinem weiteren Ablaufweg zur Anlage am einen Arm des Winkelhebels 39 und verschwenkt über diesen den Sperrhebel 13. Dieser gibt .die Spannscheibe 4 frei, und die Antriebsklinke 8 bewegt den Verschlußblätterring 10 zum Öffnen und Schließen der Verschlußblätter.
  • Am Ende der Verschlußblätterschließbewegung trifft die Nase 4 b der Spannscheibe -4 auf den Lappen 46 c des Sperrhebels 46 auf. Hierdurch wird letzterer entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei er den Lappen 20b des Rings 20 freigibt. Unter Wirkung der Feder 34 kehrt der Ring 20 nunmehr in seine Anschlagstellung an Ring 19 zurück, wobei er die Blendelamellen 18 in Geschlossenstellung führt.
  • An Hand der Beschreibung und ,der Figuren ist gezeigt, daß durch die Erfindung ein photographischer Objektivverschluß geschaffen ist, bei dem der besondere Vorteil eines zusätzlichen Lichtschutzes unter Beibehaltung aller Vorzüge und Anwendungsmöglichkeiten erzielt ist, die bei an sich bekannten Verschlüssen ohne einen solchen besonderenLichtschutz gegeben sind. -

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Photographischer Objektivverschluß mit Verschlußblättern und im geschlossenen Zustand des Verschlusses geschlossenen Blendelamellen, welche vor dem Öffnen der Verschlußblätter auf einen vorgewählten B:lendewert geöffnet und nach erfolgtem Belichtungsablauf wieder geschlossen werden, dadurch .gekennzeichnet, daß die Blendelamellen in an sich bekannter Weise auf zwei gleichachsig zur Verschlußachse gelagerten, um diese und gegeneinander drehbaren Ringen angeordnet sind und daß zwecks Vorwahl des gewünschten Blendewerts der erste Ring durch ein von Hand betätigbares Einstellorgan verstellbar ist und hierbei der zweite Ring über eine ihn mit dem ersten Ring verbindende Mitnahmevorrichtung eine Drehung im gleichen Sinne und um den gleichen Betrag wie der erste Ring durchführt und daß eine vor dem Auslösen des Verschlusses spannbare und in Abhängigkeit von der Betätigung des Verschlußauslösers auslösbare Antriebsvorrichtung angeordnet ist, mittels welcher der zweite Ring zum Zwecke des Öffnens der Blende auf den vorgewählten Wert relativ zum ersten Ring bewegbar ist.
  2. 2. Photographischer Objektivverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zusammenarbeit zwischen dem ersten Blendering (19) und dem Einstellglied (22) an letzterem eine Steuerkurve (22a) angeordnet ist, mit welcher der Ring (19) mittel- oder unmittelbar in kraftschlüssiger Verbindung steht.
  3. 3. Photographischer Objektivverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur mittelbaren Verbindung zwischen der am Einstellglied (22) angeordneten Steuerkurve (22a) und dem ersten Blendering (19) ein zweiarmiger Hebel (26) angeordnet ist und daß der Kraftschluß zwischen diesen Teilen durch eine den Blendering (19) beeinflussende Feder (30) herbeigeführt ist.
  4. 4. Photographischer Objektivverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Normalzustand des Verschlusses der zweite Blendering (20) unter Wirkung einer Feder (34) am ersten Blendering (19) anliegt und daß die den Kraftschluß zwischen dein ersten Blendering (19) und dem Einstellglied (22) bewirkende Feder (30) die dem zweiten Blendering (20) zugeordnete Feder (34) überwindet.
  5. 5. Photographischer Objektivverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche; dadurch gekennzeichnet, daß am Einstellglied (22) ein Zeiger (25) angeordnet ist, welcher mit einer ortsfesten Blendeskala (24) zusammenarbeitet.
  6. 6. Photographischer Objektivverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dein zweiten Blendering (20) zusammenarbeitende Antriebsvorrichtung durch den Verschlußauslöser (14) auslösbar ist und den Blendering (20) entgegen der Wirkung der ihm zugeordneten Feder (34) in eine Endstellung führt.
  7. 7. Photographischer Objektivverschluß nach Anspxuch6, dadurchgekennzeichnet, daß'eineArretiervorrichtung angeordnet ist, welche den zweiten Blendering (20) nach Erreichen seiner Endstellung festhält. B.
  8. Photographischer Obj ektivverschluß nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung und Ausbildung der den zweiten Blendering (20) betätigenden Antriebsvorrichtung, daß mittels dieser nach erfolgtem Arretieren des zweiten Blenderings (20) in seiner Endstellung das Auslösen des Verschlußblätterantriebs durchführbar ist.
  9. 9. Photographischer Objektivverschluß nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung gleichzeitig mit dem Spannen des Verschlusses in Spannstellung führbar ist.
  10. 10. Photographischer Objektivverschluß nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsvorrichtung ein durch eine Feder (37) betätigbarer zweiarmiger Hebel (35) angeordnet ist, dessen einer Arm (35a) mit einem Spannorgan (4) des Verschlusses zusammenarbeitet, während sein zweiter Arm (35 b) zur Betätigung des zweiten Blenderings (20) und zur Betätigung des Auslösers (13) des Verschlußblätterantriebs ausgebildet ist.
  11. 11. Photographischer Objektivverschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiarmige Antriebshebel (35) in seiner Spannstellung durch einen vom Verschlußauslöser (14) betätigbaren Hebel (41) verriegelbar ist.
  12. 12. Photographischer Objektivverschluß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zusammenarbeit von Antriebshebel (35) und zweitem Blendering (20) an letzterem ein im Bewegungsweg des Antriebshebels (35) liegender Mitnehmer (44) angeordnet ist.
  13. 13. Photographischer Objektivverschluß nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (35) aus federndem Material hergestellt ist und seine beiden Arme (35a, 35 b) zwecks einseitiger Mitnahme durch ein Verschlußspannorgan (4) bzw. zwecks einseitiger Betätigung des zweiten Blenderings (20) in axialer Richtung anhebbar sind.
  14. 14. Photographischer Objektivverschluß nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung für den zweiten Blendering (20) durch einen Teil des Verschlußblätterantriebs am Ende des Belichtungsablaufs lösbar ist.
  15. 15. Photographischer 0bjelctivverschluß nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß als Arretiervorrichtung ein unter Wirkung einer Feder (48) stehender, zweiarmiger Hebel (46) angeordnet ist, dessen einer Arm (46 a) zum Festhalten des zweiten Blenderings (20) in seiner Endstellung dient, während sein zweiter Arm (46 b) durch das Verschlußblätterantriebsorgan (4) zwecks Lösen der Arretierung betätigbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 480 973, 2 701992.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2480973A (en) * 1945-04-28 1949-09-06 Ilex Optical Company Shutter and diaphragm mechanism for cameras
US2701992A (en) * 1950-03-03 1955-02-15 Graflex Inc Between-the-lens shutter

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