DE1097622B - Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessigen Verdichten des Formsandes in Pressformmaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum gleichmaessigen Verdichten des Formsandes in Pressformmaschinen

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DE1097622B
DE1097622B DEP11092A DEP0011092A DE1097622B DE 1097622 B DE1097622 B DE 1097622B DE P11092 A DEP11092 A DE P11092A DE P0011092 A DEP0011092 A DE P0011092A DE 1097622 B DE1097622 B DE 1097622B
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Dietrich Pulvermacher
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum gleichmäßigen Verdichten des Formsandes in Preßformmaschinen Die Erfindung befaßt sich mit der Herstellung von Formen für Metallguß, insbesondere für Eisenguß, und betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum gleichmäßigen Verdichten des Formsandes in Preßformmaschinen durch Einwirkenlassen eines Druckmittels auf die gesamte Form@sandoberfläche.
  • Zum Herstellen von Formen und Kernen für Gießereizwecke mit Hilfe eines Druckmittels sind z. B. Sandblas- und Sandschießmaschinen bekannt, bei denen sowohl las Füllender Form- bzw. Kernkasten mit Formsand als auch das Verdichten des Formsandes indem Form- oder Kernkasten mit Hilfe von Druckluft erfolgt. Nachteilig ist bei den Sandblas-und Sandschießmaschinen eine ungenügende oder zumindest ungleichmäßige Verdichtung der Formmasse beim Füllen von Formkasten mit komplizierten Modellen bzw. komplizierter Kernkasten sowie der starke Verschleiß der Modelle bzw. Kernkasten durch die erodierende Wirkung des Sandes beim Füllvorgang.
  • Außerdem ist es bei Preßformmaschinen, bei denen das Einfüllen des Formsandes in die Form- bzw. Kernkasten auf verschiedene Arten vorgenommen werden kann, bekannt, das Verdichten des Formsandes durch Pressen zu bewirken, wobei beispielsweise hydraulisch oder pneumatisch betriebene Kolben den Preßdruck erzeugen; bei einer besonderen Ausführungsform der Preßformmaschinen wird ein Preßhaupt über die zu verdichtende Sandoberfläche gebracht, in dem eine mittels Druckmittel beaufschlagbare Membran auf die gesamte Formsando'berfläche einwirken kann. Auch bei diesen Preßformmaschinen erfolgt die Sandverdichtung nicht in allen Fällen genügend gleichmäßig, ein Nachteil, der selbst durch die Anwendung druckmittelbeaufschlagter Membranen nicht restlos behoben werden kann.
  • Diese Nachteile sowohl der Sandblus- und Sandschießmaschinen als auch der verschiedenen Preßformmaschinen zu vermeiden, soll Aufgabe der vorliegenden Erfindung sein.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die als Druckmittel dienende Druckluft ohne Zwischenschaltung einer elastischen Membran, eines elastischen Sackes od. dgl. -direkt, vorzugsweise stoßartig auf die F ormsandoberfläche einwirkt.
  • Von den bekannten Verfahren unterscheidet sich die vorliegende Erfindung dadurch, daß der Sand in üblicher Weise, z. B. von Hand oder mechanisch, in die Form eingefüllt wird. Der Sand wird dabei dosiert aufgegeben und liegt lose auf dem Modell. Nach dem Einfüllen wird nun ein Druckluftstoß auf die Sandoberfläche gerichtet. Dabei wird dieser Druckluftstoß unmittelbar über dem Sand und über dessen gesamter Oberfläche stoßartig ausgelöst. Damit erhält die Druckluft eine vorteilhafte Preßwirkung, indem sie wie eine elastische Wand ohne Verminderung ihres Druckes durch Umleitungen oder weite Wege bis zur Sandoberfläche auf diese aufschlägt. Der Sand erhält damit eine einwandfreie gleichmäßige Verdichtung, wie sie weder durch Pressen mit druckmittelbeaufschlagten Membranen noch mit den üblichen Sandblasmaschinen erzielt wird.
  • Darüber hinaus wird gegenüber dem bekannten Sandblasen oder -schießen der Vorteil erreicht, daß ein Verschleiß der Modelle kaum eintritt. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren sind einwandfreie und auch am Ende einer großen Serie äußerst maßhaltige Gußteile nach hem gleichen Modell bzw. mit Hilfe des gleichen Kernkastens herzustellen.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens dient erfindungsgemäß eine Vorrichtung, die .dadurch gekennzeichnet ist, daß zur Erzeugung des Druckstoßes auf die Form bzw. den Formkasten eine über diese schwenkbare, als Windkessel arbeitende Glocke dient.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Vorrichtung sind dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rahmen und Windkessel ein Füllrahmen eingeschaltet ist, welcher einen Siedboden aufweisen kann; ferner, daß zwischen Windkessel und dem Formsand ein Sieb, welches von einem Metallrahmen gehalten sein kann, vorgesehen ist; daß das Srieb oder ein luftdurchlässiger Stoff elastisch unter dem Windkessel aufgehängt ist; ferner ,dadurch, daß das Sieb in einem besonderen Rahmen zwischen Windkessel und Formkasten geführt ist; weiter dadurch, daß der Windkessel höhenverstellbar eingerichtet ist; dadurch, daß der Windkessel als Klappe ausgeführt ist; daß ,der Windkessel oder/und die Formplatte durch mechanischen Antrieb bewegt werden können; ferner dadurch, daß mehrere Modellplatten auf einem Revolvertisch oder einer ähnlichen Einrichtung .angebracht sind und nacheinander unter ,der Druckglocke zur Verdichtung des eingefüllten Formsandes gebracht werden können, und dadurch, :daß nach Unterschieben eines Formkastens unter den Windkessel die Druckluft selbsttätig ausgelöst und gesteuert wird.
  • Eine andere Ausgestaltung einer -Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, .daß die Druckluft von unten nach oben gegen ein mit Formsand gefülltes Sieb stößt und dabei den Sand gegen eine Modellplatte mit hängenden Modellen verdichtet.
  • Schließlich sind noch bemerkenswerte Einzelheiten dadurch gekennzeichnet, daß .im Boden .des Windkessels wenigstens zwei Ventile vorgesehen sind und daß die Ober- und Unterseite des Windkessels mit Ventilen zum Luftstoßen ausgerüstet ist und so von einem Windkessel aus gleichzeitig in zwei Formkästen Sand verdichtet werden kann.
  • Die Erfindung ist auch verwendbar in den Fällen, in denen staubförmiges Gut in Formen zu verdichten ist, wie z. B. in der pharmazeutischen Industrie.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Beispiel teilweise schematisiert -dargestellt.
  • Die mit Druckluft geladene Glocke 1 ist bei 2 schwenkbar gelagert. Sie besitzt einen Boden 3, -welcher .durch die Ventile 4 mit Hilfe des Hebels 5 ruckartig zu öffnen ist. Durch die Leitung 6, die als Schlauch ausgebildet ist, erhält die Glocke über ein Absperrventil die Druckluft. Unter dem Boden der Glocke ist ein Sieb 7 im Rahmen 8 an den Stangen 9 elastisch an Federn 10 .aufgehängt. Der Ständer 11 der Maschine trägt die Formplatte 12 mit den Modellen 13, den Formkasten 14 und den Füllrahmen 15.
  • Der Formkasten 14 und der Füllrahmen 15 werden bei ausgeschwenkter Glocke mit Formsand gefüllt, die Glocke sodann über den Füllrahmen geschwenkt und dann die Druckluft durch Öffnen der Ventile 4 über das Sieb 7 auf den Sand einwirken lassen. Der Sand wird durch den Luftstoß in der erwünschten Weise verdichtet und so die verlangte Form hergestellt.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum gleichmäßigen Verdichten des Formsandes in Preßformmaschinen durch Einwirkenlassen eines Druckmittels auf die gesamte Formsandoberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmittel Druckluft dient, die ohne Zwischenschaltung einer elastischen Membran, eines elastischen Sackes od. dgl. direkt, vorzugsweise stoßartig auf die Formsandoberfläche einwirkt.
  2. 2. Preßformmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Formkasten (14) eine über diesem schwenkbare, als Windkessel arbeitende Glocke (1) mit Ventilen (4) in ihrem Boden (3) vorgesehen ist.
  3. 3. Preßformmaschine nach Anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Formkasten (14) und dem Windkessel (1) ein Füllrahmen (15) und ein Siebboden (7) eingeschaltet ist.
  4. 4. Preßformmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebboden (7) in einem Metallrahmen (8) befestigt ist.
  5. 5. Preßformmaschine nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebboden (7) an Stangen (9) mit Federn (10) aufgehängt ist.
  6. 6. Preßformmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Windkessel (1) höhenverstellbar ist.
  7. 7. Preßformmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Modellplatten auf einem Revolvertisch angebracht und nacheinander unter die Glocke (1) einzuschwenken sind. B.
  8. Preßformmaschine nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach Unterschieben eines Formkastens (14) unter die Glocke (1) die Ventile (4) selbsttätig zu steuern sind.
  9. 9. Preßformmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft von unten nach oben gegen ein mit Formsand gefülltes Sieb wirksam ist und ,dabei den Sand gegen eine Modellplatte mit hängenden Modellen verdichtet.
  10. 10. Preßformmaschine nach Anspruch 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Ober- und Unterseite der Glocke (1) mit Ventilen ausgerüstet ist, so daß an eine Glocke gleichzeitig oben und unten ein Formkasten -anzuschließen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 860 395, 839 247, 829 772, 801574, 323 380; USA.-Patentschrift Nr. 1594 598.
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