DE1963640C3 - Rüttelanlage zur Herstellung von Formkörpern durch Verdichtung - Google Patents
Rüttelanlage zur Herstellung von Formkörpern durch VerdichtungInfo
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- B06B1/00—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
- B06B1/10—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
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- B30B11/00—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
- B30B11/02—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rüttelanlage zur Herstellung von Formkörpern durch Verdichtung,
insbesondere von Kohleelektroden, bestehend aus einem Formkasten, einem schwingfähig gelagerten
Rütteltisch, einem Deckgewicht und Unwuchterregern. Bei einer bekannten Rüttelanlage obiger Bauart ist
der Formkasten mit dem Rütteltisch festverbunden und das Deckgewicht im Formkasten als Gegenmasse
vertikal frei beweglich geführt. Im Betrieb dieser Anlage wird der Rütteltisch zusammen mit dem Formkasten mit
Hilfe der umlaufenden Unwuchtmassen in Schwingungen versetzt und dadurch das zwischen Rütteltisch und
Deckgewicht befindliche Material verdichtet. Die Verdichtung des Materials erfolgt hierbei im wesentlichen
nur durch die Massenkräfte des von oben auf das Material wirkenden Deckgewichtes. Die Folge davon
ist, daß der Formkörper im oberen Bereich, also im Bereich der Einwirkung des Deckgewichts, eine
stärkere Verdichtung erfährt als im unteren, unmittelbar über dem Rütteltisch befindlichen Bereich. Bei der
Herstellung von verhältnismäßig hohen Elektroden treten daher bei dieser Rüttelanlage Schwierigkeiten
_auf, da die erforderliche Verdichtung im unteren Elektrodenbereich nicht mehr gewährleistet ist
Aus der DE-PS 2 71903 ist eine hydraulische
Rüttelmaschine zum Verdichten von Formsand bekannt, die eine schwingfähig gelagerte Modellplatte mit darauf
angeordnetem Formkasten aufweist, in den von oben ein Füllrahmen hineinragt, der in seiner lichten Weite
kleiner als der Formkasten ist. Durch Auflegen eines Brettes mit Belastungsgewichten auf den Füllrahmen
soll hierbei der Füllrahmen in den Formkasten von oben hineingedrückt werden. Im Anschluß an diese Vorverdichtung
werden Füllrahmen und Formkasten mit Hilfe von Spannschrauben, die am Brett und an der
Modellplatte angreifen, mit der Modellplatte fest verbunden. Anschließend wird die Modellplatte mit dem
Formkasten, Formkörper und Füllrahmen um 180° gedreht und einer Nachverdichtung unterworfen. Diese
bekannte Art der Vor- und Nachverdichtung des Formsandes ist jedoch mit einem hohen Arbeits-, Zeit-
und Kostenaufwand verbunden. Darüber hinaus ist hierbei sehr nachteilig, daß der Formkörper beim
lü Verdichten durch den Füllrahmen, der von oben in den
Formkasten und somit in den Formkörper eindringt, unterschiedliche Dimensionen erhält Im übrigen kann
mit dieser bekannten hydraulisch betätigten Formsand-Rüttelmaschine, bei der das Deckbrett mit der
Modellplatte fest verspannt ist, in vielen Fällen, insbesondere bei der Herstellung von Kohleelektroden,
keine ausreichend hohe und gleichmäßige Verdichtung des Formkörpers erreicht werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Rüttelanlage zu schaffen, die die Herstellung besonders
hoher, gleichmäßig hoch verdichteter Formkörper, insbesondere von Kohleelektroden, in besonders
einfacher und wirtschaftlicher Weise ermöglicht. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Rütteltisch und
Formkasten relativ zueinander vertikal beweglich angeordnet sind, wobei der Rütteltisch kolbenförmig in
den Formkasten von unten hineinragt. Auf diese Weise wird erreicht, daß im Betrieb der Rüttelanlage beide
Massen, und zwar der Rütteltisch von unten und das Deckgewicht von oben auf die zu verdichtende Masse in
gleicher Weise einwirken, wodurch in einem Rüttelvorgang eine gleichmäßige hohe Verdichtung der Elektrodenmasse
sowohl von unten als auch von oben her erzielt wird. Es lassen sich daher mit dieser Rüttelanlage
im Vergleich zu bekannten Rüttelanlagen nicht nur gleichförmige sondern auch höhere Elektroden mit
einer über die ganze Höhe der Elektrode gleichmäßig hohen Verdichtung erreichen. Auch ermöglicht die
erfindungsgemäße unwuchterregte Rüttelanlage im Vergleich zu bekannten Rüttelanlagen bei geringem
Energie- und Kostenaufwand eine höhere Durchsatzleistung.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung steht der Formkasten fest und der Rütteltisch ruht
schwingfähig auf einer Unterlage. Beim Verdichtungsvorgang der Elektrodenmasse schiebt sich das Deckgewicht
von oben in den Formkasten hinein und drückt den Formkörper auf den Rütteltisch.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ruht der Rütteltisch auf einer Unterlage, die höhenverstellbar ist. Der Rütteltisch kann hierdurch während des Betriebes entsprechend der zunehmenden Verdichtung angehoben werden, so daß während des gesamten Rüttelvorganges eine stets gleichbleibende Verdichtungwirkung vom Rütteltisch ausgeübt werden kann. Es kann aber auch der Formkasten höhenverstellbar angeordnet sein. Auf diese Weise kann der Formkasten mit der zu verdichtenden Elektrodenmasse entsprechend der zunehmenden Verdichtung abgesenkt werden, so daß der Rütteltisch ebenfalls mit gleichmäßiger Massenkraft auf die Elektrode einwirken kann.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ruht der Rütteltisch auf einer Unterlage, die höhenverstellbar ist. Der Rütteltisch kann hierdurch während des Betriebes entsprechend der zunehmenden Verdichtung angehoben werden, so daß während des gesamten Rüttelvorganges eine stets gleichbleibende Verdichtungwirkung vom Rütteltisch ausgeübt werden kann. Es kann aber auch der Formkasten höhenverstellbar angeordnet sein. Auf diese Weise kann der Formkasten mit der zu verdichtenden Elektrodenmasse entsprechend der zunehmenden Verdichtung abgesenkt werden, so daß der Rütteltisch ebenfalls mit gleichmäßiger Massenkraft auf die Elektrode einwirken kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung der in den
Zeichnungen schematisch dargestellten Rüttelanlagen gemäß der Erfindung. Es zeigt
F i g. 1 eine Rüttelanlage gemäß der Erfindung im Längsschnitt,
Fig.2 eine weitere bevorzugte Ausführungsform
Fig.2 eine weitere bevorzugte Ausführungsform
einer Rüttelanlage gemäß der Erfindung.
Wie F i g. 1 zeigt, besteht die Rüttelanlage aus einem Formkasten I1 einem Rütteltisch 2 und einem Deckgewicht
3. Der Rütteltisch 2 enthält die beiden Unwuchterreger 4 und 5 und ruht unter Zwischenschaltung
von Federn 6 und 7 auf einem Unterbau 8. Der Rütteltisch 2 ist gegenüber dem Formkasten 1 vertikal
beweglich angeordnet und ragt kolbenförmig in den Formkasten von unten hinein. Der Formkasten 1 ist
über einen Rahmen 9 mit dem Unterbau 8 des Rütteltisches formschlüssig verbunden, im Formkasten
1 befindet sich die zu verdichtende Masse 10.
Vor Inbetriebnahme der Rüttelanlage wird der Formkasten 1 mit der zu verdichtenden Elektrodenmasse
10 gefüllt und das Deckgewicht 3 lose aufgesetzt. Danach wird die Rüttelanlage in Betrieb genommen.
Das geschieht in der Weise, daß die im Rütteltisch 2 angeordneten Unwuchterreger 4 und 5 mit einer in der
Zeichnung nicht dargestellten Antriebsvorrichtung mit gleicher Frequenz — jedoch um 180° gegeneinander
phasenverschoben — in Umdrehungen versetzt werden. ,[Die Verdichtung der Elektrodenmasse 1<>
erfolgt von "unten durch die Stöße des Rütteltisches 2 und von oben
durch die den Impulsen des Rütteltisches entgegenwirkende Massenkraft des Jeckgewichts 3, Entsprechend
der Verdichtung der Elektrodenmasse 10 senkt sich das Deckgewicht 3 von oben in den Formkasten hinein und
drückt den Formkörper auf den Rütteltisch, so daß die Stoßwirkung des Rütteltisches von unten und des
Deckgewichts von oben voll erhalten bleibt. Mit der erfindungsgemäßen Rüttelanlage läßt sich über die
gesamte Höhe der Kohleelektroden eine gleichmäßigere Verdichtung erzielen als mit den bisher bekannten
Rüttelanlagen.
Bei der in F i g. 2 dargestellten Rüttelanlage greifen am Formkasten 11 Träger 12, 13 an, die an Konsolen
14,15 befestigt sind. Der Rütteltisch 16 ist auch hierbei gegenüber dem Formkasten 11 vertikal beweglich
angeordnet und ragt kolbenförmig in den Formkasten von unten hinein. Im übrigen ruht der Rütteltisch 16
unter Zwischenschaltung von Federn 17 und 18 auf einer Unterlage 19, die mit Hilfe einer hydraulischen
Hebevorrichtung 20 in ihrer Hohe verstellt werden kann. Die Hebevorrichtung besteht aus vier einander
gegenüberliegenden Kolbenzylindereinheiten 21. Die Inbetriebnahme dieser Rüttelanlage erfolgt in gleicher
Weise wie bei der in Fig. 1 dargestellten Anlage. Bei
der in Fig.2 dargestellten Rüttelaniage kann jedoch während des Verdichtursgsvorganges der auf der
Unterlage schwingfähig gelagerte Rütteltisch 16 mit Hilfe der hydraulischen Hebevorrichtung 20 gleichmäßig
nach oben gedrückt werden, wodurch die Verdichtung des im Formkasten Il befindlichen Materials
begünstigt wird. Statt dessen oaer zusätzlich kann aber auch der Formkasten 11 mit Hilfe der Träger 12, 13
entsprechend der fortschreitenden Verdichtung abgesenkt werden, so daß der auf die Reibungskräfte
zwischen Material und Formkasten zurückzuführende Energieverlust auf ein Minimum beschränkt bleibt.
Die Rüttelanlage gemäß der Erfindung ist nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt.
So kann beispielsweise der Formkasten in vertikaler Richtung eine kurze Strecke frei beweglich gehalten
sein. Diese Maßnahme bewirkt, daß während des Rüttelvorganges der Formkasten und der Formkörper
gegeneinander auf- und abgleiten und dadurch die Verdichtung des Formkörpers gefördert wird. Ferner
kann es vorteilhaft sein, die zu verdichtende Kohlemasse unter Vakuum abzuformen. Zu diesem Zweck werden
zwischen dem Formkasten und dem Deckgewicht sowie zwischen dem Formkasten und dem in den Formkasten
kolbenförmig hineinragenden Teil des Rütteltisches Gleitdichtungen vorgesehen. Das Deckgewicht erhält
einen Absaugstutzen zum Anschluß an eine Vakuumpumpe. Die Evakuierung des Formkastens beginnt,
nachdem die grüne Kohlemasse eingefüllt und das Deckgewicht in den Formkasten eingehängt sind, wobei
zunächst ein freier Raum zwischen der grünen Kohlemasse und dem Deckgewicht gelassen wird.
Anschließend wird der Rütteltisch in Betrieb gesetzt und das Deckgewicht aus seiner Aufhängung freigegeben.
Zur Erhöhung der Krafteinwirkung auf den Formkörper kann der Rütteltisch mit dem Deckgewicht
auch elastisch verspannt werden, was mit Hilfe einer Hydraulikvorrichtung und Federungselementen leicht
zu bewerkstelligen ist.
Es kann ferner auch vorteilhaft sein, das Deckgewicht mit Unwuchterregern zu versehen und diese mit
gleicher Frequenz — jedoch gegenüber den am Rütteltisch angeordneten Unwuchterregern um 180°
phasenverschoben — anzutreiben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Rüttelanlage zur Herstellung von Formkörpern durch Verdichtung, insbesondere von Kohleelektroden,
bestehend aus einem Formkasten, einem schwingfähig gelagerten Rütteltisch, einem Deckgewicht
und Unwuchterregern, dadurch gekennzeichnet,
daß Rütteltisch und Formkasten relativ zueinander vertikal beweglich angeordnet sind,
wobei der Rütteltisch kolbenförmig in den Formkasten von unten hineinragt.
2. Rüttelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkasten feststeht und
der Rütteltisch auf einer Unterlage ruht.
3. Rüttelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rütteltisch auf einer
Unterlage ruht, die höhenverstellbar ist
4. Rüttelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkasten höhenverstellbar
angeordnet ist.
5. Rüttelanlage nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rütteltisch mit Unwuchterregern
versehen ist.
6. Rüttelanlage nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Rütteltisch und Deckgewicht
mit Unwuchterregern versehen sind.
7. Rüttelanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Evakuierungsvorrichtung,
die über Saugstutzen mit dem Innenraum des Formkastens in Verbindung steht.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19691963640 DE1963640C3 (de) | 1969-12-19 | 1969-12-19 | Rüttelanlage zur Herstellung von Formkörpern durch Verdichtung |
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| JP11401470A JPS5124158B1 (de) | 1969-12-19 | 1970-12-19 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691963640 DE1963640C3 (de) | 1969-12-19 | 1969-12-19 | Rüttelanlage zur Herstellung von Formkörpern durch Verdichtung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1963640A1 DE1963640A1 (de) | 1971-06-24 |
| DE1963640B2 DE1963640B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE1963640C3 true DE1963640C3 (de) | 1978-09-14 |
Family
ID=5754340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691963640 Expired DE1963640C3 (de) | 1969-12-19 | 1969-12-19 | Rüttelanlage zur Herstellung von Formkörpern durch Verdichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5124158B1 (de) |
| DE (1) | DE1963640C3 (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3938579A1 (de) * | 1989-11-21 | 1991-05-23 | Sprenger Herbert W | Als kontinuierlicher schuettgutkompaktierer und als kontinuierliche filterpresse einsetzbarer vakuum-schneckenverdichter |
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|---|---|---|---|---|
| CA1221811A (en) * | 1983-02-02 | 1987-05-19 | General Kinematics Corporation | Mold forming machine for a foundry |
| DE3445936A1 (de) * | 1984-12-17 | 1986-06-26 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Deckgewichtanordnung einer ruettelvorrichtung zur herstellung von formkoerpern |
| CN101254614B (zh) * | 2008-04-15 | 2010-11-17 | 焦作市东星炭电极有限公司 | 一种炭电极卧式双向振动成型工艺 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS4122153Y1 (de) * | 1966-07-01 | 1966-11-02 |
-
1969
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-
1970
- 1970-12-14 NL NL7018184A patent/NL7018184A/xx not_active Application Discontinuation
- 1970-12-19 JP JP11401470A patent/JPS5124158B1/ja active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3938579A1 (de) * | 1989-11-21 | 1991-05-23 | Sprenger Herbert W | Als kontinuierlicher schuettgutkompaktierer und als kontinuierliche filterpresse einsetzbarer vakuum-schneckenverdichter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7018184A (de) | 1971-06-22 |
| JPS5124158B1 (de) | 1976-07-22 |
| DE1963640B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE1963640A1 (de) | 1971-06-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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