DE1086594B - Zerlegerzuender - Google Patents

Zerlegerzuender

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DE1086594B
DE1086594B DEH32506A DEH0032506A DE1086594B DE 1086594 B DE1086594 B DE 1086594B DE H32506 A DEH32506 A DE H32506A DE H0032506 A DEH0032506 A DE H0032506A DE 1086594 B DE1086594 B DE 1086594B
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Zerlegerzünder, der insbesondere für Raketen geeignet ist, die von einem Flugzeug mit oder ohne Geschütz abgeschossen werden und in der Luft detonieren sollen, unabhängig davon, ob sie ihr Ziel treffen oder nicht.
Es sind Zerlegerzünder bekannt, deren Aufschlagzündung zwischen dem Aufhören der Rohrsicherung und der Selbstzerlegung jederzeit möglich ist, jedoch mit einer gewissen Verzögerung erfolgt, um ein Eindringen des Geschosses in das Ziel zu ermöglichen. Bei einem bekannten derartigen Zünder hält die axial verschiebliche Zündvorrichtung in der Sicherungslage die Zündpille gegen die Wirkung einer Feder seitlich verschoben.
Ferner sind Zünder mit Bremsvorrichtung aus einem mit Flüssigkeit gefüllten Bremszylinder und einem darin verschieblichen Kolben bekannt. Auch ist die Rohrsicherung von Zündern durch einen Querschieber, in dem eine Übertragungspille zwischen der weiter vorn befindlichen Zündpille und dem weiter zurückliegenden Schlagsatz angeordnet ist, bereits beschrieben worden.
Demgegenüber ist der erfindungsgemäße Zerlegerzünder mit Bremsvorrichtung und Rohrsicherung durch einen Querschieber, in dem eine Übertragungspille zwischen der weiter vorn befindlichen Pille und dem weiter zurückliegenden Schlagsatz angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Flüssigkeit gefüllte Bremsvorrichtung vorn in der Zündernase untergebracht ist, wobei die an sich bekannte, aus Zündpille und Schlagbolzen bestehende Zündvorrichtung hinter dem Kolben der Bremsvorrichtung, und zwar in axialer Richtung hinter dem Kolben nach vorn mitbewegbar, untergebracht ist, daß der eine geschlossene Vorderwand aufweisende Zylinder der Bremsvorrichtung über ein Abscherglied mit dem Zündergehäuse verbunden ist und daß der Kolben sich im Ruhezustand unter der Wirkung einer Druckfeder gegen die ringförmige hintere Zylinderwand abstützt.
Infolge dieser Ausbildung erfüllt die erfindungsgemäße Bremsvorrichtung in einfacher Weise drei Aufgaben gleichzeitig:
1. Sie gewährleistet die Rohrsicherheit, indem sie den anfänglichen Vorschub der Zündvorrichtung während derjenigen Zeit bis zur Freigabe des Quer-Schiebers und zur Verbringung der Übertragungspille in die Feuerkette verzögert;
2. sie bewirkt die Selbstzerlegung des Zünders nach einer voreingestellten Zeit, da sie den weiteren Vorlauf der Zündvorrichtung bis zu derjenigen Stelle, wo die Zerlegung ausgelöst wird, bremst und steuert;
3. sie bewirkt wegen ihrer Massenträgheit und wegen der Flüssigkeitsbremsung des Kolbens gegen den Zerlegerzünder
Anmelder:
Hotchkiss-Brandt, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Ohmstede
und Dipl.-Ing. B. Schrnid, Patentanwälte,
Stuttgart Sr Falbenhennenstr. 17
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. Februar 1957
Zylinder die gewünschte Verzögerung der Aufschlagzündung.
Die Zündvorrichtung ist nach dem Abschuß hinter dem Kolben der Bremsvorrichtung im ganzen nach vorn bewegbar, wobei der Schlagbolzen nur im ersten Teil der Bewegungsbahn der Zündvorrichtung von der Zündpille entfernt in Sperrlage gehalten wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die in axialer Richtung bewegbare Zündvorrichtung einen Zündpilleträger mit Zündpille enthält, in Richtung auf die hin der Schlagbolzen, dessen vorderes Ende sich unmittelbar hinter dem Kolben des Bremszylinders befindet, durch eine Schlagbolzenfeder gedrückt wird, jedoch durch eine selbsttätig ausrückbare Haltevorrichtung, die einen Widerlagerkörper, mit dem der Schlagbolzen nur durch einen Abscherstift verbunden ist, enthält, fast bis zum Erreichen der vordersten Lage der im ganzen nach vorn bewegten Zündvorrichtung von der Zündpille entfernt gehalten wird, solange kein Aufschlag gegen das Ziel erfolgt. Im Falle eines Aufschlags jedoch erfolgt ein Anstechen der Zündpiile durch den Schlagbolzen nach Abscheren des Abscherstiftes.
Vorzugsweise enthält die Haltevorrichtung außer dem mit dem Schlagbolzen durch den Abscherstift verbundenen Widerlagerkörper mindestens ein Halteglied, das in einer radialen Ausnehmung des Zündpilleträgers zwischen einer eingerückten und einer ausgerückten Stellung bewegbar ist, wobei die einander berührenden Flächen des Widerlagerkörpers und des Haltegliedes so gestaltet sind, daß der Wider-
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lagerkörper das Halteglied in seine ausgerückte Stel- Topf 13 dient, welche ihrerseits die Ladung des Ge-
lung zu treiben sucht. Schosses zündet.
Die Halteglieder können ebenso wie die zur Vor- Die Zündvorrichtung^ besteht aus zwei gegeneinrohrsicherung dienenden ausrückbaren Glieder in be- ander beweglichen Vorrichtungen, nämlich einem kannter Weise aus Kugeln bestehen, die in bestimm- 5 Zündpilleträger mit der Zündpille und einer Schlagten Stellungen seitlich austreten können. vorrichtung mit einem Schlagbolzen, der in der Ruhe-Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich lage von der Zümdpille entfernt in Sperrlage gehalten aus der Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele wird, solange kein Aufschlag erfolgt.
an Hand der Zeichnung. Hierin ist Der Zündpilleträger besteht aus einem rohrförmi-
Fig. 1 ein vertikaler Längsschnitt durch einen er- i0 gen Körper 15, dessen Außenfläche aus drei gestuften
findungsgemäßen Zeriegerziinder nach der gebrochenen zylindrischen Teilen 16, 17 und 18 gebildet ist, wobei
Linie 1-1 in Fig. 2, d. h. in zwei radialen Längsebenen, die beiden letztgenannten Teile durch eine Schulter
die zueinander senkrecht stehen, die aber in die Figuren- 19 verbunden sind,
ebene umgeklappt sind, Die Teile 17 und 18 können in entsprechenden Ab-
Fig. 2 ein Horizontalschnitt längs der gebrochenen i5 schnitten 20 und 21 des festen Führungsrohres 14
Linie 2-2 in Fig. 1, wobei jedoch die rechts von der gleiten. Diese Abschnitte sind durch eine Schulter 22
Achse der Fig. 1 gelegenen Teile in ihre normale verbunden, in deren Nähe sich die Schulter 19 des
Lage senkrecht zu den links von dieser Achse gelege- Zündpilleträgers 15 in der Ruhelage befindet,
nen Teilen zurückgedreht sind, Die Zündpille 23 befindet sich am hinteren Ende
Fig. 3 ein Querschnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1 ao des Zündpilleträger 15. Dieser ist durch ein Rohr 24
durch die Bremsvorrichtung des Zündmechanismus, nach hinten verlängert, das frei durch ein Loch 25 in
Fig. 4 ein Längsschnitt entsprechend Fig. 1 zur der Querwand 10 hindurchgeht und in der Ruhelage
Darstellung des Zünders im Augenblick des Unwirk- um eine gewisse Strecke α in das Gehäuse 11 des
samwerdens der Haltevorrichtung, wodurch der Querschiebers hineinragt.
Schlagbolzen die Selbstzerlegung vornehmen kann, 25 ~ Der Zündpilleträger 15 wird durch eine Feder 26
Fig. 5 ein Längsschnitt ähnlich Fig. 1 längs der ge- nach vorn gedrückt, wird jedoch in der Ruhelage durch
brochenen Linie 5-5 in Fig. 6 durch einen abgeänäer- mehrere Sperrkugeln 27 in der dargestellten Stellung
ten Zünder, der insbesondere mittels eines Geschützes mit zusammengedrückter Feder 26 gehalten. Jede die-
abgeschossen werden soll, und ser Kugeln befindet sich in einer Ausnehmung 28 des
Fig. 6 ein Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5, 30 Führungsrohres 14 und greift in eine Nut 29 des nachdem der rechte Teil der Fig. 5 um 90° zurück- Zündpilleträgers 15, wo sie durch eine Hülse 30 gegeklappt wurde. halten wird, die von einer äußeren Feder 31 festgehal-
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 ist ten wird. Die Hülse 30 gleitet beim Abschuß des Geder Zünder für eine Rakete oder ein anderes Ge- schosses gegen die Wirkung der Feder 31 nach hinten schoß R bestimmt, das insbesondere von einem Flug- 35 in die in Fig. 4 dargestellte Stellung, indem sie von zeug ohne Geschütz wirkung, d. h. durch eigene Kraft, einem Mantel 32 mitgenommen wird, der verschiebabgeschossen werden soll, wobei die Treibkraft allein bar in der Kammer 8 angebracht ist und infolge seidurch die Gase der in der Rakete befindlichen Treib- ner Beharrung zurückzubleiben sucht. Das Zurückladung geliefert wird. gleiten des Mantels 32 innerhalb des Zünderkörpers
Der Zündkopf hat einen Körper 1, der an der Rück- 40 wird in bekannter Weise durch einen Zapfen 33 ge-
seite mit einem Gewinde 2 versehen ist, so daß er in bremst, der sich in einer Zickzacknut 34 im Mantel 32
das Geschoß R eingeschraubt werden kann. Auf dem bewegt. Der Mantel bildet mit der Hülse 30 die we-
Körper 1 ist bei 3 die Zündernase 4 aufgeschraubt. sentlichen Teile der selbsttätigen Vorrohrsicherungs-
Die Zundernase 4 enthält in der Längsachse XX und Spannvorrichtung B, die durch eine in die Kameine zylindrische Bohrung 5, an die sich über zwei 45 mer 9 des Zünderkörpers 1 eingesetzte Hülse 35 erSchultern 6 und 7 eine zylindrische Kammer 8 von gänzt wird. Diese Hülse ist mit elastischen Zungen größerem Durchmesser anschließt, der nach unten 36 versehen, die in eine Ringnut 37 des Mantels 32 (Fig. Ϊ) eine weitere zylindrische Kammer 9 von eingreifen können (Fig. 4) und dadurch diesen in seietwas größerem Durchmesser folgt, welche sich im ner hinteren Endstellung festhalten.
Körper 1 befindet. 50 Die Bremsvorrichtung P1 besteht im wesentlichen
Die Kammer 9 ist durch eine Trennwand 10 von aus einem Dämpfungszylinder, der in der Bohrung 5
einem zylindrischen Raum 11 getrennt, dessen Achse der Zündernase 4 untergebracht ist. Er hat einen zy-
YY senkrecht zur Achse XX steht. Die Ouerbohrung lindrischen Mantel 38, dessen Vorderwand geschlos-
11 steht über eine in der Achse XX liegende Längs- sen ist und an dem mittels eines Niets 39 ein Ab-
bohrung 12 mit einem Topf 13 in Verbindung, der in 55 scherplättchen 40 befestigt ist, das bei 41 in der Zün-
eine Gewindebohrung 13 α am Ende des Körpers des dernase4 gefaßt ist.
Zündkopfes 1 eingeschraubt ist. In der Zylinderbohrung kann sich ohne merkliches
Zwischen der Schulter 6, der Zündernase 4 und der Spiel ein Kolben 42 verschieben, der von einer Feder
Querwand 10 befindet sich ein zylindrisches Führungs- 43 nach hinten gedrückt wird. Der Kolben 42 hat an
rohr 14, das den gesamten im Zündkopf befindlichen 60 seiner Außenfläche ein Abflachung 44 (Fig. 1 und 3),
Hohlraum in zwei koaxiale Kammern aufteilt.. In der die einen Kanal bildet, durch den beim Vorwärtsbe-
inneren axialen Kammer befindet sich eine Zündvor- wegen des Kolbens eine Flüssigkeit 45 von vorn nach
richtung-4, während in der sie umgebenden Ring- hinten fließen kann. Diese Flüssigkeit erfüllt in der
kammer eine Vorrichtung B untergebracht ist, die Ruhelage den Zylinder 38 oberhalb des Kolbens 42.
zum Festhalten der Vorrichtung A in der Ruhelage 65 Vorzugsweise kann die Flüssigkeit 45 aus einem SiIi-
vor dem Abschuß dient. con bestehen.
In der Querkammer 11 befindet sich ein Querschie- In der Ruhe wird der Zylinder dadurch abgedichtet,
ber C, während in der Längsbohrung 12 eine Pulver- daß eine untere ringförmige Rippe 46 am Kolben 42
ladung!) untergebracht ist, die einen Schlagsatz bil- sich gegen eine Scheibe47 aus Kautschuk od. dgl.
det, der zur Zündung der. Zwischenladung E in dem. v> abstützt, die von einem ringförmigen Zylinderboden
48 gehalten wird. Dieser ist durch Einsatz in das untere Ende des Zylinders 38 festgehalten.
Die Schlagbolzen vorrichtung P- besteht aus zwei Teilen, nämlich einem Schlagbolzen 49 mit rückwärts gerichteter Spitze 50, die auf die Zündpille 23 aufschlagen kann, und einem ringförmigen Widerlagerkörper 52, der auf den Schlagbolzen 49 gerade oberhalb der Spitze 50 aufgeschoben ist und durch einen Abscherstift 53 festgehalten wird.
Der Schlagbolzen 49 wird von einem Ring 54 ge- ίο führt, der am vorderen Ende des Zündpilleträgers 15 angebracht ist. Der Teil P2 der Zündvorrichtung wird von einer Schlagbolzenfeder 55 nach hinten gedrückt, die zwischen den Ringen 52 und 54 untergebracht ist. In der Ruhelage ist die Feder 55 zusammengedrückt und drückt über eine konische Anlagefläche 56 den Ring 52 gegen Haltekugeln 57, welche Sicherungselemente bilden, die den Teil P2 daran hindern, unter der Wirkung der gespannten Feder 55 auf die Zündpille 23 aufzuschlagen. Die Kugeln 57 befinden sich in radialen Öffnungen 58 des Zündpilleträgers 15 und legen sich gegen die zylindrische Fläche 20 des Führungsrohres 14, das sie also in der Eingriffsstellung hält. Der Durchmesser des Teiles 21 des Führungsrohres 14 ist so groß, daß nach Vorwärtsverschieben der Zündvorrichtung im ganzen die Kugeln 57 von der Schulter 22 freikommen und sich genügend weit nach außen zurückziehen können, so daß sie in die Stellung nach Fig. 4 gelangen und die Schlagvorrichtung P2 freigeben.
Der Querschieber C besteht aus einem Gleitstück 59, das in Richtung der Achse YY in der Bohrung 11 quer zum Zünder verschiebbar ist. Es wird durch eine Feder 60 in Richtung des Pfeiles Z1 (Fig. 1) gedrückt. Die Fedfer 60 wirkt zwischen dem Gleitstück 59 und einem Stopfen 60a, wird jedoch in der in Fig. 1 gezeigten Ruhelage gehalten, weil das hintere Ende des Rohres 24 des Zündpilleträgers in ein Sackloch 61 des Gleitstückes hineinragt. In dieser Lage ist eine Ubertragungspille 62, die vom Gleitstück zwischen einer vorderen Öffnung 63 und einer hinteren Öffnung 64 gehalten wird, seitlich gegen das Rohr 24 und den Schlagsatz D versetzt, während nach dem Freikommen des Rohres 24 von dem Sackloch 61 die beiden Öffnungen 63 und 64 und die Übertragungspille 62 in die Achse XX gebracht werden, d. h. in die Achse des Rohres 24 und des Schlagsatzes D. Dies geschieht durch die Feder 60. Die Übertragungspille befindet sich dann in der in Fig. 4 dargestellten Wirkstellung, in der das Gleitstück 59 unter der Wirkung der entspannten Feder 60 gegen den Boden der Kammer 11 anschlägt. Das Gleitstück wird an einer Drehung bei seiner Verschiebung längs der Achse YY durch einen Stift 65 gehindert, der in einen Längsschlitz 66 des Gleitstückes eingreift.
Der Zünder arbeitet folgendermaßen: In der Ruhestellung (Fig. 1) wird die Schlagvorrichtung P2 in einem gewissen Abstand von der Zündpille 23 durch die Haltekugeln 57 in Sperrlage gehalten. Die Feder 55 ist gespannt, und die gesamte Zündvorrichtung wird in ihrer hinteren Stellung gehalten, so daß das Rohr 24 um die Strecke α in die Kammer 11 hineinragt und ,den Querschieber C in der Ruhestellung festhält. Die Kugeln 27 werden durch die Hülse 30 in den Nuten 29 des Zündpilleträgers 15 festgehalten. Die Hülse 30. wird ihrerseits durch die Feder 31 in der vorderen Lage gehalten. Das vordere Ende des Schlagbolzens 49 befindet-sich in sehr geringem Abstand vom KOlben'42. Dieser liegt also gegen die Seheibe 47 unter' der \¥irkung der Feder 43 an, so daß der Zylinder 38 abgedichtet ist, wobei gewährleistet ist, daß die ihn anfüllende Flüssigkeit 45 nicht nach hinten entweichen kann.
Die vollständige Rohr- und Vorrohrsicherung des Zünders wird durch die Unterbrechung der Feuerkette erreicht, weil die Übertragungspille 62 nach der Seite verschoben ist und in dieser Lage durch das Rohr 24 nach hinten verriegelt wird.
Beim Abschuß läuft infolge des Vorwärtsschubes, der von der Treibladung im Geschoß R entwickelt wird, der Mantel 32 infolge seiner Beharrung im Zünderkörper nach hinten und nimmt die Sicherungshülse 30 mit, wobei die Feder 31 zusammengedrückt wird. Diese Teile gehen von der Stellung der Fig. 1 in diejenige der Fig. 4 über und geben so die Sicherungskugeln 27 frei, wodurch die Zündvorrichtung A freigegeben wird. Mittels der Zickzacknut 34, in die der Zapfen 33 eingreift, kann der Mantel 32 in bekannter Weise so gesichert werden, daß er unter der Wirkung einer wenn auch geringen, jedoch länger andauernden Beschleunigung, die vom Vorwärtshub der Rakete R erzeugt wird, nach hinten gleitet, jedoch bei einem unbeabsichtigten Fall auf den Geschoßboden, bei dem nur eine kurzzeitige Beschleunigung auftritt, nicht entsichert wird.
Nach dem Aufhören der Geschoßbeschleunigung wird der Mantel 32 an der Rückkehr nach vorn durch die Zungen 36 gehindert, die in die Ringnut 37 eingreifen (Fig. 4).
Nach dem Rücklauf des Mantels 32 und der Hülse 30 schieben sich der Zündpilleträger 15 und die Schlagvorrichtung P2 unter der Wirkung der Feder 26 zunächst ohne Widerstand vor. Wenn das vordere Ende des Schlagbolzens 49 auf die Hinterfläche des Kolbens 42 auftrifft, geschieht die Verschiebung gegen die Wirkung der Feder 43 und den durch die Flüssigkeit in der Bremsvorrichtung P1 ausgeübten Widerstand.
Die Flüssigkeit kann nämlich nur durch den sehr kleinen Ringspalt zwischen dem Kolben 42 und der Innenwand des Zylinders 38 sowie durch den Kanal austreten, der durch die Abflachung 44 gebildet wird, über den übrigens der größte Teil der Flüssigkeit abfließt.
Die Bremsung des Vorschubes der Vorrichtung P2 und des Teiles 15 hängt vom Gesamtdurchtrittsquerschnitt der Flüssigkeit ab. Dadurch, daß ein wesentlicher Teil des Durchtrittsquerschnitts durch die Abflachung 44 gebildet wird, erhält man gegenüber der Lösung, bei der nur der Ringraum zwischen dem Kolben 42 und dem Mantel 38 Verwendung findet, den Vorteil, daß die Änderungen des Querschnitts und demgemäß der Verzögerungszeit, die umgekehrt proportional zur dritten Potenz der Größen des Durchtrittsspaltes ist, in Abhängigkeit von den Bearbeitungstoleranzen wesentlich verringert werden.
Weiter kommt wegen des Vorwärtsverschiebens der Teile 15 und P2 das vom Zündpilleträger 15 getragene Rohr 24 mehr und mehr von dem Loch 61 des Querschiebers C frei. Dieser wird aber erst freigegeben, wenn das Rohr 24 sich nach vorn um den Weg a verschoben hat. Diese Verschiebung erfordert eine gewisse Zeit, abhängig von der Größe der Strecke a. Diese Zeitdauer entspricht der Rohrsicherheit. Diese Sicherung ist ebensogut wie die Transportsicherung.' Sobald der Zündpilleträger den Querschieber 59 freigibt, verschiebt dieser sich unter der Wirkung der Feder 60 nach rechts und kommt in die Stellung der Fig. 4. Der Vorschub der Teile 15 und P- setzt sich fort, bis unmittelbar vor dem Anschlag des Kolbens
42 gegen den vorderen Boden des Zylinders 38 die Haltekugeln 54 in den erweiterten Teil 18 des Führungsrohres 14 gelangen, wodurch die Schlagbolzen-Vorrichtung P2 in ihrer Gesamtheit freigegeben wird. Der Schlagbolzen wird durch die Schlagbolzenfeder 55 gegen die Zündpille 23 gestoßen und bewirkt die Selbstzerlegung. Wenn das Geschoß auf ein Hindernis, d. h. das Ziel, trifft, schon vor dem Selbstzerlegungszeitpunkt, aber nach Ablauf der Vorrohrsicherheit, d. h. nachdem der bewegliche Teil sich mindestens um die Strecke α nach vorn verschoben hat, wird die Bremsvorrichtung P1, die bisher durch das Abscherplättchen 40 festgehalten wurde, nach dem Zerbrechen dieses Plättchens im ganzen nach hinten gedruckt und nimmt den Schlagbolzen 49 mit nach hinten. Der Abscherstift 53 wird dann zerbrochen, weil der Widerlagerkörper 52, der durch die Kugeln 57 festgehalten wird, nicht mitgehen kann. Der auf diese Weise freigegebene Schlagbolzen 49 sticht die Zündpille 23 an und ergibt so die Aufschlagzündung, ao
Die verhältnismäßig hohe Masse der Bremsvorrichtung P1 ergibt durch ihre Trägheit eine gewisse Verzögerung der Aufschlagzündung.
In Fig. 5 und 6 ist eine Abänderung dargestellt, die für ein Geschoß R1 bestimmt ist, das mit einer vom Geschoß unabhängigen Treibladung abgeschossen wird. Diese Ausführungsform weicht nur in wenigen Punkten von der vorhergehenden ab. Diese sind folgende :
Die Verzögerung der Entsicherung, die im ersten Beispiel durch die Zickzacknut 34 und den Zapfen 33 gebildet wurde, ist hier weggelassen. Die Hülse 30 α wird von der Feder 31 unmittelbar nach vorn gedrückt. Die Hülse 30 a enthält an ihrer Innenseite eine Nut 37 a, die mit den Sperrzungen 36 zusammenwirkt. Das Führungsrohr 14 a ist unmittelbar zwischen der Hinterkante 67 der Zündernase 4a und der Querwand 10 des Zünderkörpers 1 angeordnet.
Schließlich legt sich beim Abschuß der Zündpilleträger 15 α unmittelbar gegen die Trennwand 10.
Die Arbeitsweise entspricht derjenigen des ersten Beispiels. Beim Abschuß läuft die Hülse 30 a unter Zusammendrücken der Feder zurück, wodurch die Kugeln 27 freikommen. Nach dem Aufhören der Beschleunigung durch den Abschuß wird einerseits die Hülse an der Rückkehr nach vorn durch die in die Nut 37 a eingreifenden Zungen 36 gehindert. Andererseits schieben sich der Zündpilleträger und die Schlagvorrichtung P- unter der Wirkung der Feder 26 vor. Von diesem Augenblick an entspricht die Arbeitsweise derjenigen, die oben beschrieben wurde.
Bei dieser Ausführungsform wird die Rohrsicherheit dadurch erreicht, daß die Strecke a, um die das Rohr 24a in das Sackloch des Ouerschiebers Chineinragt, eine größere Länge als das Spiel h zwischen dem vorderen Ende des Schlagbolzens 49 und dem Kolben 42 der Bremsvorrichtung P1 aufweist. Auf diese Weise erfordert das Vorwärtsbewegen (a-b) des beweglichen Teils nach der Überwindung des Spielst, bis es zur Freigabe des Ouerschiebers C kommt, eine gewisse Zeit wegen der dann von der Vorrichtung P1 ausgeübten Bremswirkung.
Im zweiten Beispiel wird ebenso wie oben der Durchgang der in der Bremsvorrichtung P1 enthaltenen Flüssigkeit im wesentlichen durch die Abflachung 44 in der Außenfläche des Kolbens 42 bewirkt. In beiden Fällen ist jedoch diese Lösung nicht unbedingt erforderlich. Das Durchströmen kann, falls die Herstellungstoleranzen eingehalten werden, auch allein durch den Ringraum zwischen der Zylinderbohrung und der zylindrischen Außenfläche des Kolbens 42 geschehen. In diesem Falle wird vorteilhaft der Kolben aus einem Werkstoff mit merklich größerem Wärmeausdehnungskoeffizienten als der Zylinder 38 hergestellt, um die Änderungen der Viskosität der Flüssigkeit 45 im Bremszylinder in Abhängigkeit von der Temperatur durch eine entsprechende Änderung der Schlitzbreite auszugleichen. So kann der Zylinder vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung oder aus Messing und der Kolben aus Polymethylmethacrylat bestehen, falls die Flüssigkeit 45 aus einem Silicon besteht, dessen Viskosität zwischen +60 und —40° C sich etwa um den Faktor 5 ändert.

Claims (7)

Patentansprüche.·
1. Zerlegerzünder mit Bremsvorrichtung und Rohrsicherung durch einen Ouerschieber, in dem eine Übertragungspille zwischen der weiter vorn befindlichen Zündpille und dem weiter zurückliegenden Schlagsatz angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Flüssigkeit gefüllte Bremsvorrichtung (P1) vorn in der Zündernase untergebracht ist, wobei die an sich bekannte, aus Zündpille (23) und Schlagbolzen (49) bestehende Zündvorrichtung (A) hinter dem Kolben (42) der Bremsvorrichtung (P1), und zwar in axialer Richtung hinter dem Kolben (42) nach vorn mitbewegbar, untergebracht ist, daß der eine geschlossene Vorderwand aufweisende Zylinder (38) der Bremsvorrichtung (F1) über ein Abscherglied (40) mit dem Zündergehäuse (1 bis 4) verbunden ist und daß der Kolben (42) sich im Ruhezustand unter der Wirkung einer Druckfeder (43) gegen die ringförmige hintere Zylinderwand (48) abstützt.
2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im ganzen in axialer Richtung bewegbare Zündvorrichtung (A) einen Zündpilleträger (15, 15 a) mit Zündpille (23) enthält, in Richtung auf die hin der Schlagbolzen (49), dessen vorderes Ende sich unmittelbar hinter dem Kolben (42) des Bremszylinders befindet, durch eine Schlagbolzenfeder (55) gedrückt wird, jedoch durch eine selbsttätig ausrückbare Haltevorrichtung (52 bis 57), die einen Widerlagerkörper (52), mit dem der Schlagbolzen nur durch einen Abscherstift (53) verbunden ist, enthält, fast bis zum Erreichen der vordersten Lage der im ganzen nach vorn bewegten Zündervorrichtung (A) von der Zündpille (23) entfernt gehalten wird, solange kein Aufschlag gegen das Ziel erfolgt.
3. Zünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung außer dem mit dem Schlagbolzen (49) durch den Abscherstift (53) verbundenen Widerlagerkörper (52) mindestens ein Halteglied (57) enthält, das in einer radialen Ausnehmung (58) des Zündpilleträgers (15, 15 a) zwischen einer eingerückten und einer ausgerückten Stellung bewegbar ist, wobei die einander berührenden Flächen des Widerlagerkörpers (52) und des Haltegliedes (57) so gestaltet sind, daß der Widerlagerkörper (52) das Halteglied (57) in seine ausgerückte Stellung zu treiben sucht.
4. Zünder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerlagerkörper (52) als Haltering mit konischer Anlagefläche für mehrere als Halteglieder dienende Kugeln (57) ausgebildet ist, die sich in den Ausnehmungen (58) des Zündpille-
trägers (15, 15 α) befinden und in diesem durch die zylindrische Innenfläche (20) eines Führungrohres (14, 14 a) gehalten werden, in welchem der Zündpilleträger (15, 15 a·) verschiebbar ist, sowie daß das Führungsrohr (14, 14 a) nach vorn einen erweiterten Teil (21) aufweist, in welchem die Kugeln (57) aus den Ausnehmungen (58) austreten können.
5. Zünder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagzündvorrichtung (P2), die aus dem Schlagbolzen (49) und dem mit ihm durch den Abscherstift (53) verbundenen Ring (52) besteht, in einem rohrförmigen vorderen Fortsatz (19) des Zündpilleträgers (15, 15 a) verschiebbar ist, in welchem auch die Schlagbolzenfeder (55) untergebracht ist.
6. Zünder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbolzenfeder (55) sich nach vorn gegen eine auf dem Fortsatz (19) befestigte Scheibe (54) abstützt, durch welche der Schlag- ao bolzen (49) axial geführt ist.
7. Zünder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündvorrichtung (A) in der Ruhelage zwecks Vorrohrsicherung durch ausrückbare Glieder (27) verriegelt ist, die von einer beim Abschuß in bekannter Weise zurücklaufenden Hülse (30, 30 a) gehalten werden und ebenso wie die Zündvorrichtung (A) mit dem festen Führungsrohr (14, 14 a) zusammenwirken, wobei die Rücklauf hülse (30) außerhalb des Führungsrohres verschiebbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 80 580, 180 763,
374, 888 066;
schweizerische Patentschrift Nr. 318 216;
französische Patentschriften Nr. 731909, 1096650; USA.-Patentschriften Nr. 1 975 809, 2 076 602,
118 062, 2 331 633, 2 368 747, 2 619 905.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 036 715.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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