DE102717C - - Google Patents

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DE102717C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/005Comprising a resilient hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Construction elastischer Naben für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge und betrifft die Anbringung elastischer Mitnehmerscheiben zwischen dem Theil der Nabe, auf welchem das Antriebszahnrad sitzt, und dem Rade selbst. Durch diese Anordnung wird die stofsfreie Mitnahme des Rades bezweckt und gleichzeitig eine Entlastung des in der Nabe enthaltenen Luftkissens herbeigeführt, indem die Mitnehmerscheiben einen Theil der Last aufnehmen.
In beiliegender Zeichnung ist
Fig. ι ein Schnitt der Hinterradnabe,
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1.
An seitlichen Flantschen einer auf Kugeln um die Achse α drehbaren Nabe b sind zwei Führungsscheiben c c verschraubt, welche durch ein Zwischenstück d (Fig. 1 links) oder durch einen flantschartigen Ansatz der einen Scheibe in bestimmtem Abstande gehalten werden. Zwischen diesen Scheiben c c führt sich je ein Ring e. An diesem bezw. einem damit verschraubten Ringe f greifen die Speichen g an. Die beiden Ringe e e sind durch eine Hülse h verbunden, gegen welche sich das elastische Luftkissen i stützt, während die innere Fläche desselben an der Nabe b oder an einem mit dieser verbundenen Cylinder anliegt. Der Abstand der Ringe ee ist so grofs, dafs er dem Kissen i gestattet, sich unter dem Einflufs der Last zusammenzupressen. Die Verbindung des Ringes e mit den beiden Scheiben c erfolgt durch zweckmäfsig aus Gummi bestehende Scheiben k, deren äufsere Ränder an e und deren innere Ränder an c durch Schraubenbolzen k1 oder auf andere Weise befestigt werden. Diese Gummischeiben übertragen die Drehbewegung von der Nabe b, welche durch das Kettenrad / angetrieben wird, auf die Ringe e und damit auf das ganze Rad. Gleichzeitig nehmen sie einen Theil der Last auf, wobei die oberen Theile als Zugfedern, die unteren als Druckfedern wirken. Ferner verhüten sie vollständig das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit in das Innere der Nabe. Auf der einen Seite können die Mitnehmerscheiben k unlösbar befestigt sein, während sie auf der anderen Seite abgenommen werden können, um das Innere der Nabe zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck ist auch der Ring e auf der linken Seite zweitheilig, während dagegen der Ring_/, in den die Speichen eingreifen, eintheilig ist. Man kann dabei die Nabe leichter aus einander nehmen und zusammensetzen, ohne die gegenseitige Lage der Theile zu ändern.
Statt je zweier Mitnehmerscheiben auf jeder Seite kann auch nur eine einzige benutzt werden, welche entweder innen oder aufsen angebracht sein kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine mit Luftkissen versehene Radnabe, gekennzeichnet durch an den Seitenringen (e) der Hülfsnabe (efh) und an den Führungsscheiben der Nabe (b) angeordnete elastische Mitnehmerscheiben (kj, welche die Drehbewegung übertragen und einen Theil der Last aufnehmen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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