DE386780C - Federndes Rad - Google Patents

Federndes Rad

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DE386780C
DE386780C DEB106273D DEB0106273D DE386780C DE 386780 C DE386780 C DE 386780C DE B106273 D DEB106273 D DE B106273D DE B0106273 D DEB0106273 D DE B0106273D DE 386780 C DE386780 C DE 386780C
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DE
Germany
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wheel
hub
levers
rim
projections
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Expired
Application number
DEB106273D
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English (en)
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SETH NATANAEL BLOHMDAHL
Original Assignee
SETH NATANAEL BLOHMDAHL
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/005Comprising a resilient hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Federndes Rad. Die Erfindung betrifft ein federndes Rad, dessen Nabe in an sich bekannter Weise gegen den Innenradkranz durch Schraubenfedern abgestützt ist, deren innere Enden gegen einarmige Hebel liegen, die am einen Ende mit radialen Vorsprüngen des Innenkranzes verbunden sind. Die Erfindung besteht in der Hauptsache darin, daß die Hebel mit den äußeren Enden von von der Nabe vorragenden und mit ihr starr verbundenen Speichen sowohl drehals auch innerhalb gewisser Grenzen verschiebbar verbunden sind. Hierdurch wird es möglich, die Federung des Rades in einfacher Weise innerhalb weiter Grenzen zu regeln, indem man zu diesem Zweck nur die Verbindungspunkte der Speichen mit den drehbaren Hebeln gegen und von den Drehpunkten der letzteren zu verschieben braucht.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Rades gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist ein Ach'sialschnitt und Abb. 2 eine Seitenansicht des Rades bei teilweise weggenommenen Teilen und teilweise geschnittener Nabe.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt das Rad eine tellerähnliche Scheibe i, um deren äußeren, als Flansch 2 ausgebildeten Rand der Gummiring 3 gelegt ist, welcher durch an beiden Seiten der Scheibe i vorgesehene, mittels Bolzen 6 befestigte Ringe 4, 5 festgehalten wird. An dem inneren Rand der Scheibe i ist mittels der Bolzen 7 der Innenradkranz 8, 9 befestigt. Dieser Kranz ist mit nach innen ragenden Vorsprüngen io versehen, in welchen auf Zapfen i i einarmige Hebel 12 drehbar gelagert sind. Zwischen diesen Hebeln und dem Kranz 8, 9 sind die Federn 13 eingespannt, deren äußere Enden in Aussparungen 14 des Kranzes eingeführt sind und sich gegen ihn stützen, während die inneren Enden der Feder über Vorsprünge 15 an den Hebeln i2 gesteckt sind und somit geführt werden. Gegen die Hebel 12 liegen die mit der Nabe 17 starr verbundenen kurzen Speichen 16 an, welche an ihren Enden mit Vorsprüngen 18 versehen sind, die in entsprechende Aussparungen i9 der Hebel 12 eingreifen und darin geführt sind. Durch die Vorsprünge 18 sind Bolzen 2o gesteckt, welche sich durch langgestreckte Schlitze 21 der Hebel 12 erstrecken.
  • Beim Gebrauch wird die auf die Nabe 17 wirkende Belastung durch die Speichen 16 auf die Hebel 1:2 übertragen, welche nach außen gedrückt werden, so daß ein Zusammenpressen der Federn 13 stattfindet. Um eine zu starke Zusammenpressung der Federn zu verhindern, sind durch die Vorsprünge io Stifte 22 geführt, gegen die die schwingenden Enden der Hebel 12 zur Anlage kommen, nachdem sie um einen gewissen Winkel nach außen gedreht worden sind.
  • Zwecks Verhinderung des Eindringens von Schmutz zwischen die oben beschriebenen beweglichen Teile ist an dem Kranz 9 und an der Nabe je eine ringförmige Scheibe 23 bzw. 24 befestigt, wobei die äußere Kante der letzteren sich etwas über die innere Kante der Scheibe 23 hinaus erstreckt, so daß die Scheiben sich einander teilweise überdecken oder überlappen. An der entgegengesetzten Seite des Rades sind entsprechende Scheiben 25, 26 (Abb. i) befestigt, von denen die Scheibe 26 einen zylindrischen Flansch 27 besitzt, der als Bremstrommel dient. Zwischen den Scheiben 23 und 24 bzw. 25 und 26 können Packungen aus Leder o. dgl. angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federndes Rad, dessen Nabe gegen den Innenradkranz (8,9) durch Schraubenfedern abgestützt ist, deren innere Enden gegen einarmige Hebel (12) liegen, die am einen Ende mit radialen Vorsprüngen (io) des Innenkranzes verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (12) mit den äußeren Enden von von der Nabe vorragenden und mit ihr starr verbundenen Speichen (16) sowohl dreh- als auch innerhalb gewisser Grenzen verschiebbar verbunden sind.
DEB106273D Federndes Rad Expired DE386780C (de)

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DE386780C true DE386780C (de) 1923-12-15

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