DE504055C - Nachgiebige Befestigung von Schleifscheiben auf ihrer Spindel - Google Patents

Nachgiebige Befestigung von Schleifscheiben auf ihrer Spindel

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DE504055C
DE504055C DEB140090D DEB0140090D DE504055C DE 504055 C DE504055 C DE 504055C DE B140090 D DEB140090 D DE B140090D DE B0140090 D DEB0140090 D DE B0140090D DE 504055 C DE504055 C DE 504055C
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grinding wheel
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grinding
grinding wheels
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DEB140090D
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Gebrueder Boehler and Co AG
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Gebrueder Boehler and Co AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/16Bushings; Mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Nachgiebige Befestigung von Schleifscheiben auf ihrer Spindel Es ist eine bekannte Tatsache, daß das Schleifen mit Scheiben, die nachgiebig gelagert sind, bezüglich Güte des Schliffes, Schleifleistung und Ausnutzung der Schleifscheibe große Vorteile bietet. Man hat aus diesem Grunde vielfach die Schleifspindel in nachgiebigen Lagern gelagert. Diese Bauart ist aber sehr kompliziert und gibt, da die treibende, starr gelagerte Welle und die angetriebene, elastisch gelagerte Schleifspindel hintereinander angeordnet werden müssen, eine große Baulänge des Schleifgerätes, die hauptsächlich bei Handschleifgeräten die Führung ungünstig beeinflußt.
  • Es sind auch Schleifvorrichtungen bekannt geworden, bei denen die Nachgiebigkeit nicht durch eine elastische Lagerung der Schleifscheibe, sondern durch eine elastische Befestigung der Schleifscheibe auf der Achse erreicht wird. Eine solche Befestigung besteht z.B. in der Anbringung von Federn zwischen Schleifscheibe und Wellenbüchse oder in der Einschaltung eines Vollgummiringes zwischen den gleichen Elementen. Derartige Einrichtungen sind einerseits kompliziert und ermöglichen andererseits nur eine Nachgiebigkeit in geringem Ausmaße.
  • Gemäß der Erfindung wird nun die Schleifscheibe mittels zweier geeignet geformter Gummiringe aus einem elastischen Mittel, wie nachstehend näher beschrieben, auf der Welle befestigt. Die Anordnung ist hierbei so gewählt, daß die Schleifscheibe in radialer Richtung weitgehend beweglich ist.
  • In Fig. I der Zeichnung ist die beispielsweise Ausführung einer Schleifscheibenbefestigung nach der Erfindung in ungespanntem Zustande dargestellt. In der Bohrung der Schleifscheibe I sind zur Entlastung von der radial nach außen wirkenden Gummipressung entsprechend geformte Hülsen 2 angeordnet, die mit Flanschen die Seitenflächen der Scheibe fassen. Die Gummiringe 2 stützen sich einerseits gegen die Flanschen der Hülse 2, andererseits gegen die Stützteller, bzw. 5. Mittels der auf der Schleifspindel 6 angeordneten Schraubenmutter 7 werden die Stützteller, wie in Fig. 2 dargestellt, zusammengepreßt, wobei an der Achse ein Raum zwischen den Stütztellern mindestens gleich der Scheibenbreite verbleibt, um auch in gespanntem Zustande ein Nachgeben zu ermöglichen. Um ein gegenseitiges Verdrehen der Stützteller beim Anziehen der Mutter 7 oder während des Betriebes zu verhindern, ist ein Keil vorgesehen, der eine Drehung der beiden Stützteller gegeneinander nicht zuläßt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Nachgiebige Befestigung von Schleifscheiben auf ihrer Spindel unter Verwendung elastischer Ringe, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung einer allseitigen Nachgiebigkeit der Scheibe zwei geeignet geformte Ringe (3) aus einem elastischen Mittel (wie z.B. Gummiringe) an ihrem großen Durchmesser sich gegen die Bohrung der Schleifscheibe und in dieser angeordnete radiale Stege (2) und an dem kleinen Durchmesser gegen je einen von zwei auf der Spindel angeordnete Teller (4,5) stützen.
  2. 2. Schleifscheibenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Teller (4., 5) größer als die größte Breite der Schleifscheibe gewählt wird, so daß ein Nachgeben der Schleifscheibe in radialer Richtung nach Maßgabe des freien Raumes erfolgen kann.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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