DE1024286B - Nocken-Unterbrecher fuer Zuendanlagen schnell laufender Brennkraftmaschinen - Google Patents

Nocken-Unterbrecher fuer Zuendanlagen schnell laufender Brennkraftmaschinen

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DE1024286B
DE1024286B DEA23390A DEA0023390A DE1024286B DE 1024286 B DE1024286 B DE 1024286B DE A23390 A DEA23390 A DE A23390A DE A0023390 A DEA0023390 A DE A0023390A DE 1024286 B DE1024286 B DE 1024286B
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DE
Germany
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interrupter
torsion bar
lever
socket
adjustable
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Pending
Application number
DEA23390A
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English (en)
Inventor
Arno Kaufmann
Nikolaus Doerner
Dr-Ing Robert Eberan Eberhorst
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Audi AG
Original Assignee
Auto Union GmbH
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Description

  • Nocken-Unterbrecher für Zündanlagen schnell laufender Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Unterbrecher, bei dem die Kontakte gegen die Kraft einer Rückholfeder geöffnet werden und der insbesondere für schnell laufende Brennkraftmaschinen geeignet ist.
  • Bekannte Unterbrecher dieser Art sind in der Regel in einer Dose angeordnet. Der Unterbrecherhebel sitzt auf einem Bolzen der Bodenplatte der Dose und ist entweder zwei- oder einarmig. Zum Abheben der Kontakte stößt der Unterbrechernocken auf ein an dem Unterbrecherhebel befestigtes Nockengleitstück. Der Öffnungsbewegung der Kontakte wirkt dabei die Kraft einer Blattfeder entgegen, die an dem Unterbrecherhebel befestigt ist und sich mit ihrem anderen Ende an der Innenmantelfläche der Dose abstützt. Beim öffnen der Kontakte muß daher sowohl die Masse des Unterbrecherhebels als auch die der Blattfeder bewegt werden. Bei einer raschen Öffnungsfolge derKontakte, also bei hohen Drehzahlen der Brennkraftmaschine, wirkt sich dies sehr nachteilig aus, da die Blattfeder nicht imstande ist, den Unterbrecherhebel rechtzeitig in seine Schließstellung zurückzudrücken. Es ist ein Unterbrecherhebel bekannt, bei dem die Kontakte gegen die Kraft einer aus Gummi bestehenden Drehfeder geöffnet werden. Diese Ausführung hat zwar nicht den Nachteil, daß durch die an der Unterbrecherbewegung teilnehmende Masse der Gummifeder das polare Trägheitsmoment des Unterbrecherhebels um die Drehachse zu groß wird, aber sie ist insofern nicht ohne Mängel, als der Unterbrecher durch die Lagerung in einem elastischen Werkstoff nur eine ungenügende Führung besitzt. Bei hohen Drehzahlen, bei denen sich die Unwucht der Lagerung mit dem Quadrat der Umlaufgeschwindigkeit schädlich auswirkt, ist ein genaues Arbeiten des Unterbrechers nicht gesichert. Die Zündungen erfolgen nicht mehr regelmäßig im richtigen Zeitpunkt, und der Unterbrecher wirkt entgegen seiner Bestimmung als Drehzahlbegrenzer.
  • Schließlich ist ein Unterbrecher bekannt, bei dem der auf einem Metallrohr in dessen Mitte festgemachte Hebel gegen die Kraft einer Drehstabfeder verdrehbar ist. Der bauliche Aufwand zweier Lagerstellen des Metallrohres und das große polare Trägheitsmoment des mit dem Hebel schwingenden Rohres sind jedoch nachteilig.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine verbesserte Lagerung des Drehstabes. Die Erfindung geht von einem Nocken-Unterbrecher für Zündanlagen schnell laufender Brennkraftmaschinen mit einem Drehstab aus Federstahl aus, dessen eines Ende winkelverstellbar in der Unterbrecherplatte befestigt ist und dessen Achse mit der Schwenkachse des unabhängig von dem Stab gelagerten Unterbrecherhebels zusammenfällt. Das Neue besteht darin, daß der Drehstab in einer in der Unterbrechergrundplatte befestigten Buchse gelagert ist, auf der außen der Unterbrecherhebel drehbar ist, und darin, daß das v erdrehbare Ende des Drehstabes als Haken in den Unterbrecherhebel eingreift. Auf diese Weise ist das polare Trägheitsmoment der schwingenden Teile - des Unterbrecherhebels und des hakenförmigen Teiles der Drehstabfeder - auf ein Mindestmaß verringert. Gegenüber der bekannten Drehstablagerung, bei der eine besondere Platte zurLagerung benötigt wird, ist dieLösung auch baulich einfacher, da nur eine Lagerstelle benötigt wird. Eine vorteilhafte Ausführung, die Drehstabfeder in derBuchse derUnterbrecherplatte winkelverstellbar zu befestigen, ist gemäß der Erfindung, daß auf das feste Ende des Drehstabes ein Klemmkonus aufgesteckt ist, der sich mittels einer auf die Buchse aufschraubbaren Überwurfinutter festziehen läßt. Ein so aufgebauter Unterbrecher läßt sich vielen Betriebsbedingungen anpassen und ist billig, da es sich bei den erforderlichen Teilen um einfach herstellbare Preß- und Drehteile handelt.
  • Um die zu bewegenden Massen des Unterbrechers soweit wie möglich zu verringern, ist der Unterbrecherhebel bis auf eine metallische, stromleitende Brücke aus Kunststoff hergestellt und nicht wie bisher aus einem Rohr und Stahlblech mit nur ein Nockengleitstück aus Kunststoff. Die Nachstellbarkeit der Federspannung ist erfindungsgemäß mit der Lagerung des Drehstabes vereinigt, indem das eine Ende, z. B. das feste Ende des Drehstabes in der Unterbrechergrundplatte eingepreßt ist, während das andere Ende vorzugsweise unter Verwendung eines Konusstutzens und einer überwurfmutter winkelverstellbar festgehalten ist. Um den Drehstab leicht und schnell auswechseln zu können, läuft er an seinem festen Ende in einen selbstsperrenden Konus aus, während das andere Ende winkelverstellbar festgehalten ist. Wenn das einstellbar festgehaltene Ende gelöst wird, kann[ der Drehstab leicht herausgenommen und gegebenenfalls gegen einen anderen mit abweichender Federkennlinie ausgetauscht werden.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Ausführungsform ein Drehstabende in eine stirnseitige radiale Nut einer am Unterbrecherhebel befestigten Buchse eingedrückt, die in einer in der Unterbrechergrundplatte verankerten Buchse drehbar ist. Ferner ist die Buchse mit einer das verstellbare Ende des Drehstabes festhaltenden Überwurfmutter ausgestattet.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung durch drei Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es zeigt Abb. 1 einen einarmigen Unterbrecherhebel mit Drehstabfeder im Axialschnitt, Abb.2 zwei gegenüber Abb. 1 geänderte Ausführungsformen, von denen die eine links und die andere rechts von der Mittellinie dargestellt ist, Abb. 3 eine dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 1 ähnliche Ausführung.
  • Nach Abb. 1 ist in eine Bohrung 1 einer Unterbrechergrundplatte 2 eine Buchse 3 eingesetzt, die einen Flansch 4 aufweist, der mit der Unterbrechergrundplatte 2 bei 5 verschweißt ist. Die Buchse 3 nimmt in ihrem zylindrischen Hohlraum einen Drehstab 6 auf, der an dem einen Ende 7 hakenförmig abgebogen ist, während das andere Ende 8 geradlinig verläuft. An dem geradlinigen Ende 8 greift ein geschlitzter Klemmkonus 9 an, der sich mittels einer auf die Buchse 3 aufschraubbaren Überwurfmutter 10 so festziehen läßt, daß das Ende 8 mit der Buchse 3 in starrer Verbindung steht. Auf der der Überwurfmutter 10 gegenüberliegenden Seite der Buchse 3 ist der z. B. zum Teil aus Kunststoff bestehende Unterbrecherhebel 11 drehbar gelagert, der durch den Flansch 4 und seine Scheibe 12 gegen axiales Verschieben auf der Buchse 3 gesichert ist. Die Scheibe 12 wird festgehalten durch eine abgesetzte Buches 13, die in den Hohlraum der Buchse 3 eingedrückt ist und den Drehstab 6 nahe seinem hakenförmigen Ende 7 drehbar führt.
  • Der Drehstab 6 ist mit dem Unterbrecherhebel 11 dadurch verbunden, daß das hakenförmige Ende 7 in eine Bohrung 14 des Unterbrecherhebels 11 eingreift. Die Ausführung könnte aber auch ohne weiteres so sein, daß das hakenförmige Ende 7 ganz einfach auf dem Unterbrecherhebel 11 aufliegt. Auf der Unterbrechergrundplatte 2 ist ferner ein Träger 15 für den nicht sichtbaren Gegenkontakt des ebenfalls nicht sichtbaren Unterbrecherkontaktes angeordnet. Die Unterbrecherplatte 2 ist gegenüber einer Tragplatte 16 in an sich bekannter Weise verstellbar. Zur Erläuterung sei noch erwähnt, daß alle für die Erfindung unwesentlichen Teile des Unterbrechers weggelassen sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 2 ist als Rückholfeder ein gerader Drehstab 17 verwendet, der verstärkte Enden 18,19 aufweist. In der links von der Mittellinie dargestellten Ausführung greift das konische Ende 18 in die Grundplatte 20 ein. Das Ende 18 ist mit so geringer Steigung konisch, daß es selbstsperrend in der Grundplatte 20 gehalten wird. Das andere Ende 19 wird mittels eines geschlitzten Klemmkonus 9 und einer Überwurfmutter 10 auf der Hülse 21 festgezogen.
  • Nach der rechts von der Mittellinie dargestellten Ausführungsform greift das Ende 18' in die Grundplatte 20 ein, während das andere Ende 19' in eine den Drehstab 17 umgebende Hülse 21 eingepreßt ist. Die Hülse 21 erweitert sich in ihrem unteren Teil zu einer Lagerbuchse 22, in die ein hohlzylindrischer Ansatz 23 der Grundplatte 20 mit Gleitsitz eingreift, während sie außen einen einarmigen Unterbrecherhebel24 trägt, der mit ihr fest verbunden ist.
  • Nach Abb.3 ist die bereits in Abb. 1 erwähnte Buchse 3 an ihrem einen Ende wiederum mit einer den Drehstab 6 festspannenden Überwurfmutter 10 ausgestattet und nimmt auch an dein anderen Ende eine abgesetzte Buchse 13 auf. Diese Buchse 13 ergibt jedoch nicht nur eine Führung für den Drehstab 6, sondern sie bildet hier auch die Abstützung für einen mit ihr fest verbundenen Unterbrecherhebel 25.
  • An der Stirnseite trägt die Buchse 13 eine Verstärkung 26, die eine radiale Nut 27 aufweist. In diese Nut 27 ist das noch freie und abgebogene Ende 28 des Drehstabes 6 spielfrei eingedrückt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Nocken-Unterbrecher fürZündanlagen schnell laufender Brennkraftmaschinen mit einem Drehstab aus Federstahl, dessen eines Ende winkelverstellbar in der Unterbrecherplatte befestigt ist und dessen Achse mit der Schwenkachse des unabhängig von dem Stab gelagerten Unterbrecherhebels zusammenfällt, dadurch gekennzeichnet, dali der Drehstab (6) oder (17) in einer in der Unterbrechergrundplatte (2) befestigten Buchse (3) gelagert ist, auf der außen der Unterbrecherhebel (11) drehbar ist, und daß das verdrehbare Ende (7) des Drehstabes als Haken in den Unterbrecherhebel (11) eingreift.
  2. 2. Unterbrecher nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß zur winkelverstellbaren Befestigung auf das feste Ende (8) des Drehstabes (6) ein Klemmkonus (9) aufgesteckt ist, der sich mittels einer auf die Buchse (3) aufschraubbaren Überwurfmutter (10) festziehen läßt.
  3. 3. Unterbrecher nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende, z. B. das feste Ende (18) des Drehstabes (17) in der Unterbrechergrundplatte (20-) eingepreßt ist, während das andere Ende (19) vorzugsweise unter Verwendung eines Konusstutzens (9) und einer Überwurfmutter (10) winkelverstellbar festgehalten ist. -1.
  4. Unterbrecher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehstal) (17) an seinem festen Ende in einen selbstsperrenden Konus (18) ausläuft und das andere Ende (19) winkelverstellbar festgehalten ist.
  5. 5. Unterbrecher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehstabende (28) in eine stirnseitige radiale Nut (27) einer am Unterbrecherhebel (25) befestigten Buchse (13) eingedrückt ist, die in einer in der Unterbrechergrundplatte (2) verankerten Buchse (3) drehbar ist, und daß ferner die Buchse (3) mit einer das verstellbare Ende des Drehstabes (6) festhaltenden Überwurfmutter (10) ausgestattet ist (Abb. 3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 458 460, 626 095, 660 910, 476 755; britische Patentschrift Nr. 553 538; USA.-Patentschrift Nr. 2 599 323.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE458460C (de) * 1926-05-04 1928-04-10 Leon Thiry Abreisshebel, insbesondere des Unterbrechers von Magnetos
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