CH99541A - Spiegelsystem, das dazu bestimmt ist, der Ziellinie eines Beobachtungsinstruments, von dem mindestens der hintere Teil fest angeordnet ist, eine Einstellung in beliebigen Richtungen zu erteilen. - Google Patents

Spiegelsystem, das dazu bestimmt ist, der Ziellinie eines Beobachtungsinstruments, von dem mindestens der hintere Teil fest angeordnet ist, eine Einstellung in beliebigen Richtungen zu erteilen.

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CH99541A
CH99541A CH99541DA CH99541A CH 99541 A CH99541 A CH 99541A CH 99541D A CH99541D A CH 99541DA CH 99541 A CH99541 A CH 99541A
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rotation
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Zeiss Firma Carl
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Zeiss Carl Fa
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Description


      Spiegelsysteni,    das dazu bestimmt     ist9    der Ziellinie eines     Beobachtungsiustruments,    -von  dem mindestens der hintere Teil fest angeordnet ist, eine Einstellung<B>in</B> beliebigen  Richtungen zu erteilen.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein       Spiegelsystetn,    das dazu bestimmt ist, der  Ziellinie eines     Beobachturigsinstruments,    von  dem mindestens der hintere Teil fest ange  ordnet ist, eine Einstellung in beliebigen Rich  turigen zu erteilen. Nach der Erfindung wird  das Spiegelsystem folgendermassen ausgebil  det: Zwei<B>je</B> aus mindestens zwei Spiegeln  bestehende, hintereinander geschaltete Spiegel  gruppen sind gemeinsam um eine.

   Achse dreh  bar angeordnet, die dein vordersten, festen  Teil der Ziellinie parallel ist<B>-</B> die vordere der  beiden Spiegelgruppen ist gegenüber     d#P    hin  teren um eine Achse drehbar, die die gemein  same Drehachse beider Spiegelgruppen kreuzt;  die Lage der     Spiegelflächen    ist so gewählt,       dass    ein Lichtstrahl, der beim Austritt aus  der vorderen Spiegelgruppe mit derjenigen  Drehachse dieser Gruppe zusammenfällt, die  jene gemeinsame Drehachse kreuzt, beim Aus  tritt aus der hinteren Spiegelgruppe jener  gemeinsamen Drehachse parallel ist.

      Uni dem Beobachter unabhängig von Ver  drehungen der Spiegelgruppen ein ruhendes  Bild darzubieten, empfiehlt es sich, zwei     Auf-          richteprismen    in den Strahlengang     einzusebal-          ten,    deren eines mit der hinteren Spiegelgruppe  so gekuppelt ist,     dass    es bei Verdrehungen  derselben     um    die beiden Spiegelgruppen ge  meinsame Drehachse eine Verdrehung um den  halben Winkel erfährt, und deren anderes mit  der vorderen Spiegelgruppe so gekuppelt ist,       dass    es bei Verdrehungen derselben um die  jenige Drehachse, die jene gemeinsame Dreh  achse kreuzt, eine Verdrehung um den halben  Winkel erfährt.  



  Soll das Spiegelsystem<B>für</B>     Messzwecke     Verwendung. finden,- z. B. dazu, eine Bildplatte  auszumessen, die einer dem Spiegelsystem  vorgeschalteten     Bildmesskammer    angehört, so  wird, um die     M,        essfehler    möglichst niedrig zu  halten, vorteilhaft nur ein einziges     Aufrichte-          prisma    in den Strahlengang geschaltet, das  mit den beiden Spiegelgruppen so gekuppelt      ist,     dass    es sowohl bei Verdrehungen der hin  teren Spiegelgruppe um die beiden Spiegel  gruppen gemeinsame Drehachse als auch bei  Verdrehungen der vorderen Spiegelgruppe um  diejenige     Drehaebse,    die jene gemeinsame  Drehachse kreuzt,

   eine Verdrehung um den  halben Winkel erfährt. Erleiden die Spiegel  gruppen die angegebenen Verdrehungen gleich  zeitig, so     muss    also das     Aufrichteprisma    eine  Verdrehung     ei-fahren,    die gleich der halben  algebraischen Stimme jener Verdrehungen ist.  



  In     Fig.   <B>1</B> und<B>2</B> ist im     Aufriss    und im       Grundriss    ein Ausführungsbeispiel eines der  Erfindung gemäss ausgebildeten Spiegelsystems  gezeichnet, das dazu bestimmt ist, eine Bild  platte auszumessen, die einer dem Spiegel  system vorgeschalteten     Bildmesskamnier    a     all-          gellkt.        All    eitlem festen Ständer<B>b</B> ist der  hintere Teil<B>c</B> eines terrestrischen Fernrohres  so befestigt,

       dass    der zu diesem hinteren Teil  gehörende Teil     X-X    der     Fernrohrachse    die  optische Achse der     Bildmesskammer    a im vor  deren Hauptpunkt     Y    des Objektivs     al    dieser  Kammer senkrecht schneidet. Das vorderste  optische Glied des hinteren     Fertirohrteils    ist  eine Umkehrlinse     cl.    All dem Ständer     b    ist  ein Rahmen<B>d</B> drehbar so gelagert,     dass    seine  Drehachse mit dem Teil     X-X    der     Fernrohr-          achse    zusammenfällt.

   Dieser Rahmen enthält  in fester Anordnung das Kollektiv     d'    Lind das  Objektiv     d'    des Fernrohrs, sowie zwei in den  Strahlengang des Fernrohrs eingeschaltete  Prismen, voll denen das hintere d4 einfach  spiegelnd ist und auf seiner     Austrittsfläche     eine in der optischen Achse des Fernrohrs  liegende Zielmarke<B>d5</B> enthält, während das  andere     d'    zwei Spiegelflächen besitzt.

   Damit  bei Verdrehungen des Rahmens<B>d</B> ein Stür  zen des Bildes verhindert wird, ist zwischen  der     Umkehrliiise   <B>d'</B> und dem Kollektiv     d'     ein     Amicisches        Aufrichteprisma    e in den  Strahlengang geschaltet, das in einer Büchse       ei    befestigt ist.

   Diese Büchse ist in einem  mit einer     Regelradverzahnung   <B>d'</B> ausgestat  teten Hals<B>d'</B> des Rahmens<B>d</B> und. in einem  mit dem festen Teil c des Fernrohrs ver  schraubten Hals     e',    der ebenfalls mit einer       Kegelradverzahnung        c3    ausgerüstet ist, dreh-    bar so gelagert,     dass    ihre Drehachse mit der       Drebachse        X-X    des Rahmens<B>d</B> zusammen  fällt.

   Dabei sind die     Kegelradverzahnungen          d-,    und c3 einander gleich und ihre Achsen  liegen in der Achse     X-X.    An der Büchse       el    ist ein Kegelrad e 2 drehbar so gelagert,       dass    seine     Drehach#se    die Achse     X-X    senk  recht schneidet. Dieses Kegelrad     e'    steht mit  den Verzahnungen     d"    und     cl    im Eingriff.

   Es  rollt sich somit bei einer Verdrehung des  Rahmens<B>d</B> um die Achse     X=X,    an welcher  Verdrehung die     Kegelradverzahnung        d,'    teil  nimmt, auf der festen     Kegelradverzahnung   <B>e3</B>  ab und bewirkt,     dass    sich das in der Büchse     el     untergebrachte     Aufriehteprisma    e im gleichen  Sinne wie der Rahmen<B>d,</B> aber nur um den  halben Winkel verdreht.

   In dem Rahmen cl  ist vor dein Spiegelprisma<B>d'</B> ein Gehäuse<B>f</B>  drehbar so gelagert,     dass    seine Drehachse     Y-Y     den vorderen Hauptpunkt V des Objektivs     al     der     Bildmesskammer    a enthält und auf der  Drehachse     X-X    des Rahmens<B>d</B> senkrecht  steht. Dabei hat die Drehachse     Y-Y    noch  eine solche Lage,     dass    sie einen Teil der     Ziel-          liiiie    des Fernrohrs enthält.

   Das Gehäuse<B>f</B>  trägt zwei einfache Spiegelprismen<B>f 1</B> und<B>f<I>1,</I></B>  die eine solche Lage haben,     dass   <B>-</B> im um  gekehrten Strahlengange betrachtet<B>-</B> ein  mit der Drehachse<I>Y- Y</I> zusammenfallender  Lichtstrahl voll ihnen stets so abgelenkt wird,       dass    er durch den vorderen Hauptpunkt V  hindurchgeht. Damit bei Verdrehungen des  Gehäuses<B>f</B> um die Drehachse     Y-Y    ein  Stürzen des Bildes verhindert wird, ist     hin-          tei,    dem Prisma<B>f2</B> ein     Amicisches        Aufrichte-          prisma   <B>g</B> in den Strahlengang geschaltet, das  in einer Büchse<B>g'</B> untergebracht ist.

   Diese  Büchse ist in der Nahe eines mit dem Ge  häuse<B>f</B> verschraubten Kegelrades<B>f'</B> und in  einem an den Rahmen<B>d</B> befestigten Träger       d,9,    der mit einer     Kegelradverzahnung        d10    aus  gestattet ist, drehbar so gelagert,     dass    ihre  Drehachse mit der Drehachse     Y-Y    des Ge  häuses<B>f</B>     zusammenfällt-    Dabei haben das  Rad<B>f '</B> und die Verzahnung     d"'    gleichen     Teil-          kreisdurchmesser    und gleiche Teilungen, auch  fallen ihre Achsen mit der Drehachse     Y-Y     zusammen.

   An der Büchse     gl    ist ein Kegel-           rad        gl    drehbar so gelagert,     dass    seine Dreh  achse die Achse     Y-Y    senkrecht schneidet.  Dieses Rad<B>g'</B> steht mit dem Rad     /'3    und  mit der Verzahnung     d'O        irn    Eingriff.

   Es rollt  sich somit bei einer Verdrehung des Gehäu  ses<B>f</B> gegenüber dem Rahmen<B>d</B> um die Achse       Y-Y,    an welcher Verdrehung das Rad     fl     teilnimmt, auf der gegenüber dem Rahmen<B>d</B>  festen Verzahnung     d10    ab und bewirkt,     dass     sich das in     der    Büchse<B>g'</B> befestigte     Auf-          richteprisma   <B>g</B> im gleichen Sinne, wie das  Gehäuse<B>f,</B> aber     nur    um den halben Winkel  verdreht. Ein an dem Gehäuse<B>f</B> angreifen  der Lenker<B>f'</B> deutet die Verbindung des       Prismensystems    mit einer Einstellvorrichtung  an.  



  In     Fig.   <B>3</B> und 4 ist ein zweites Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das  sich von dem beschriebenen Ausführungsbei  spiel im wesentlichen nur dadurch unterschei  det,     dass    die     Bildstürzung,    die bei Verdre  hungen -des Rahmens<B>d</B> und des Gehäuses<B>f</B>  auftreten würde, durch ein einziges     Aufrichte-          prisma    h verhindert wird.

   Die Bezeichnung  der einzelnen Teile ist, soweit angängig, der       cles    ersten Beispiels     angepasst.    Der an dem  Ständer<B>b</B> befestigte Teil<B>c</B> des terrestrischen  Fernrohrs     umfasst    dessen sämtliche optischen  Glieder, von denen indessen, da das Fernrohr  abgebrochen gezeichnet ist, nur das Objektiv       C4    und die in der optischen Achse desselben  liegende Zielmarke     cl    sichtbar sind. Das       Aufrichteprisma   <B>k</B> ist zwischen den im Rah  men cl befestigten     PriSMen    d4 und     d'    in der)  Strahlengang geschaltet.

   Es ruht in einer  Büchse     hl,    die am Rahmen<B>d</B> mit Hilfe zweier  nebeneinander liegenden Büchsen i und<B>k</B> dreh  bar so gelagert ist,     dass    ihre Drehachse     Z-Z     der     Drebachse        Y-Y    des Gehäuses<B>f</B> paral  lel ist und die Drehachse     X-X    des Rahmens  <B>d</B> schneidet. Die Büchse i greift mittelst einer       Kegelradverzahnung    i' in das am     Fernrohr-          teil    c befestigte Kegelrad     cl    ein, wobei die  Teilkreise und Teilungen von     cs    und i' Über  einstimmen.

   An der Büchse h' ist ein Kegel  rad h' drehbar so gelagert,     dass    seine Dreh  achse die Achse     Z-Z    der Büchse senkrecht  schneidet. Dieses Rad steht mit zwei Kegel-         radverzahnungen    im Eingriff, deren Achsen  mit der Drehachse     Z-Z    zusammenfallen und  die unter sich gleiche     Teilkreisdurchmesser     und Teilungen haben. Die eine     il    dieser bei  den Verzahnungen gehört der Büchse i, die  andere     kl    der Büchse<B>k</B> an.

   Damit die Büchse  <B>k</B> bei Verdrehungen des Gehäuses<B>f</B> um die  Achse     Y-Y    die gleichen Verdrehungen im  entgegengesetzten Sinne<I>um</I> die Achse     Z-Z     erfährt, greift eine Verzahnung     k'    der Büchse  <B>k</B> in einer ihr gleiche Verzahnung<B>f 1</B> des  Gehäuses<B>f</B> ein.

   Das einfache Spiegelprisma  <B>f'</B> des ersten Ausführungsbeispiels ist durch  ein Prisma<B>f</B>     ',    und zwei     Spiegelflächen    von  solcher Lage ersetzt,     dass    dieses Prisma<B>f'</B>  in Verbindung mit dem Prisma     f'    wiederum  <B>-</B> im umgekehrten Strahlengange betrachtet<B>-</B>  einem mit der Drehachse     Y-Y    des Gehäu  ses<B>f</B> zusammenfallenden Lichtstrahl eine  solche Ablenkung erteilt,     dass    er durch den  vorderen Hauptpunkt V des Objektivs     al    der       Bildmesskammer    a     hindurcbgeht.     



  Bei einer Verdrehung des Gehäuses<B>f</B> um  die Drehachse     Y-Y,    die durch die Verzah  nungen     fl    und     kl    auf die     Kegelradverzah-          nung        kl    übertragen wird, rollt sich das Ke  gelrad<B>lt.'</B> auf der bei dieser Verdrehung ge  genüber     deni    Rahmen     d,    still stehenden     Kegel-          radverzahnung        i'    ab und bewirkt,     dass    das       Aufrichteprisma    h<B>-</B> in der Lichtrichtung  gesehen<B>-</B> sich im gleichen Sinne wie das  Gehäuse<B>f,

  </B> aber     nur    um den halben Winkel  verdreht. Bei     einerVerdrehung    des Rahmens       d    um     die-Drehachse        X-X,    bei der sich die  Kegelverzahnung     il    auf der am Fernrohr<B>c</B>  festen Verzahnung     c'    abrollt und so der  Büchse i und damit der     Kegelradverzahnung     i' eine Drehung um den gleichen Winkel er  teilt wird, bleibt, wenn das Gehäuse<B>f</B> in       bezug    auf seine Drehachse keine Verdrehung  erfährt, die Büchse     Ic,

      und somit deren     Kegel-          radverzahnung        kl,    gegenüber dein Rahmen<B>d</B>  still stehen. Es rollt sich also das Kegelrad  h' auf dieser Verzahnung     kl    ab und bewirkt,       dass    das     Aufrichteprisma    h<B>-</B> in der Licht  richtung gesehen<B>-</B> sich im gleichen Sinne  wie der Rahmen<B>d,</B> aber nur um den halben  Winkel verdreht. Bei gleichzeitiger Verdrehung      des Rahmens<B>d</B> um die Achse     X-X    und  des Gehäuses<B>f</B> um die Achse     Y-Y    erfährt  das     Aufrichteprisma    die resultierende. halbe  Winkeldrehung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spiegelsystern, das dazu bestimmt ist, der Ziellinie eines Beobachtungsinstruments, von dem mindestens der hintere Teil fest ange ordnet ist, eine Einstellung in beliebigen Rich tungen zu erteilen, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiegelsystem zwei<B>je</B> aus ininde- stens zwei Spiegeln bestehende, hintereinander geschaltete Spiegelgruppen enthält, die einer seits gemeinsam um eine Achse drehbar ge lagert sind, die dem vordersten festen Teil der Ziellinie parallel ist, und von denen ander seits die vordere gegenüber der hinteren eine Drehung um eine Achse erfahren kann, die jene gemeinsame Drehachse der beiden Spie gelgruppen kreuzt,
    wobei die Lage der Spiegel flächen so gewählt ist, dass ein Lichtstrahl, der beim Austritt aus der vorderen Spiegel- grup pe mit derjenigen Drehachse dieser Gruppe zusammenfällt, die jene gemeinsame Dreh. achse 'kreuzt, beim Austritt ans der hinteren Spiegelgruppe jener gemeinsameii Drehachse parallel ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Spiegelsystern nach Patentanspruch, ge- kennzeiehnet durch zwei in den Strahlen- gangeingeschalteteAufrichteprismen,deren eines mit der hinteren Spiegelgruppe so gekuppelt ist, dass es bei Verdrehungen derselben uni die beiden Spiegelgruppen gemeinsame Drehachse eine Verdrehung unri den halben Winkel erfährt und deren anderes mit der vorderen Spiegelgruppe so gekuppelt ist, dass es bei Verdrehungen derselben um diejenige Drehachse, die jeiie gemeinsame Drehachse kreuzt, eine Ver drehung um den halben Winkel erfährt.
    2. Spiegelsystem nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein in den Strahlen gang eingeschaltetes Aufriehteprisma, das mit den beiden Spiegelgruppen so gekup pelt ist, dass es sowohl bei Verdrehungen der hinteren Spiegelgruppe um die beiden Spiegelgruppen gemeinsame Dreliachse als auch bei Verdrehungen der vorderen Spie gelgruppe um diejenige Drehachse, die jene gemeinsame Drehachse kreuzt, eine Verdrehung um den halbeu Winkel erfährt.
CH99541D 1921-01-11 1921-12-26 Spiegelsystem, das dazu bestimmt ist, der Ziellinie eines Beobachtungsinstruments, von dem mindestens der hintere Teil fest angeordnet ist, eine Einstellung in beliebigen Richtungen zu erteilen. CH99541A (de)

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