CH98529A - Spitzenklöppelmaschine. - Google Patents

Spitzenklöppelmaschine.

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CH98529A
CH98529A CH98529DA CH98529A CH 98529 A CH98529 A CH 98529A CH 98529D A CH98529D A CH 98529DA CH 98529 A CH98529 A CH 98529A
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Inventor
Krenzler Firma Gustav
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Gustav Krenzler Fa
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  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


      Spitzenklöppelmaschine.       Die Erfindung     rielltet    sieh auf     Spitzen-          klöppelmaschinen    und besteht im     #vesent-          liclien    darin,     dass    zugleich mit     Treiberli,        wel-          ehe    sowohl rechtsherum, als auch links  herum     #drehbar    sind, ein- oder     mehrfeilige          Führun,-sstüeke    Verwendung finden, die in  die Laufbahn der     Klöppel    hinein und aus  der Laufbahn der Klöppel heraus bewegbar  sind und die,

       eingerüekt,    dein Übergang, der  Klöppel     vi-ni    einem arbeitenden Teller auf  einen benachbarten Teller verhindern.  



  Diese     Führungsstücke    können sowohl in  Richtung der     Treiberaehse,        als    auch quer zu  .dieser verschiebbar oder in anderer Weise in  die Laufbahn der Klöppel hinein     und    aus  der Laufbahn der     Klöp.pel    heraus bewegbar  angeordnet sein. Die rechts- und linksherum  drehbaren Treiber sind hierbei vorteilhaft  mit in sie einspringenden Treiberkanten     tt'Lls..     gestattet.  



  Die     Zeielinung    veranschaulicht mehrere  beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel     ge-mäss    der       Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> sind<B>1</B> Teller, die gleichzeitig    als Treiber dienen und in der     Gangplatte-a     angeordnet sind. An diesen Tellern sind<B>je</B>  zwei in sie einspringende     Treibhanten    2,<B>3</B>  angeordnet-. Unterhalb  & r Gangplatte sind  Führungsplatten 4 vorgesehen, die an einer  Hülse<B>5</B> befestigt sind. Die Hülse<B>5</B> ist auf  einer Stange<B>6</B>     vers,ohiebba-r    angeordnet. Eine  Feder<B>7</B> ist bestrebt, die Hülse immer wieder  in     #die    gezeichnete     Hochlage    zu drücken.  



  Die Führungsplatten 4 sind     mit    nach  einem Kreisbogen verlaufenden     Führungs-          hanten   <B>8</B> ausgestattet,     #die    die Bahn der be  nachbarten Teller an Aden Übergangsstellen  von einem Teller zum andern zum Kreise  vervollständigen, wenn die Führungsplatten  in Wirksamkeit sind. Die Hülse<B>5</B> ist. mit  Ansätzen<B>9, 10</B>     (Fig.   <B>1)</B> ausgestattet, auf  denen im     Ruhezustande    der Maschine     idie          Wulstköpfe   <B>11,</B> 12 !der     Kupplungsgabeln   <B>13,</B>  14 aufliegen.

   Die     Kupplungsgiabeln   <B>13,</B> 14       t(Preifen    in Nuten<B>15, 16</B> von     Klauenkupp-          I          lungen   <B>17, 18</B> ein, die mit     tder    Welle der  Treiber verschiebbar, aber nicht drehbar  verbunden sind,     wodureh    beim     Abwärtszug     der entsprechenden     Kupplungsgabel    ent-      weder die     Klauenkupplung   <B>17-</B> oder<B>18</B> in  Eingriff mit     ilein,        Antriebsrade    20     bezw.    21  gebracht wird.

   Die Räder 20 und 21 laufen  in entgegengesetztem Sinne uni.  



  Auf diese Weise wird der Treiber<B>1</B> in  Rechts-     bezw.    Linksumgang versetzt,<B>je</B>  <B>C</B>  nachdem er mit dem     rechtsu.inlaufen.den    oder  dein linksumlaufenden     Antriebsrade        o-el-,up-          pelt    wird.  



  Unter dem als Treiber ausgebildeten Tel  ler ist eine Scheibe<B>19</B> mit einer Aussparung  <B>23</B> und     an-der    Führungsplatte 4 ein Ansatz  <U>22</U>     (Fi;-.   <B>1</B>     un-d        _2)    vorgesehen, der mit der  Aussparung<B>23</B> zusammenwirkt.  



  Anstatt,     dass    die Teller selbst als Treiber  dienen, könnten auch unter feststellenden  Tellern besondere Treiber vorgesehen sein.  



  Wirkt der     Jacquardzug    an der Stange<B>25</B>  in Richtung des Pfeils 24, so     wird,die    Stange  <B>25</B> entgegen der Wirkung der Feder<B>26</B>  nach     abwäxts    gezogen. Der mit der Stange  <I>25</I> fest verbundene     Küpf    12 der     Kupplungs-          Arabel    14 nimmt den Ansatz<B>10</B> der Hülse<B>5</B>  mit.

   Die Führungsplatte 4 geht nach unten,       so        dass        d        .er        bis        dahin        von        zwei        benachbarten     Führungsplatten festgehaltene Klöppel<B>29</B>  auf dem entsprechenden Teller  wird und auf     ihm    sowohl rechts, als auch  links     unilaufen    kann.

       (11eichzeitig    löst sieh  der Ansatz 22 aus der     Alissparung        23    der  Seheibe<B>19,</B> und- die Kupplungsgabel<B>11</B>  bringt die Kupplung<B>18</B> zum Eingriff, so       dass    der Treiber der Drehrichtung des     Zahn-          i"irles   <B>'221</B>     (Fig.   <B>1)</B> folgt.  



  Wirkt der     Ja,equardzii,--        all    der Stange<B>28</B>  in Richtung des Pfeils<B>27,</B> so nimmt der mit  <B>in</B>  der     Stancre   <B>28</B>     festverbundene        i.'opf   <B>11</B>     Jor     <B>n</B>       Kuppluii,()#sga,bel   <B>13</B> den Ansatz<B>9</B>     der        Hülso     <B>5</B> mit herunter.

   Hierdurch löst sich eben  falls die Verbindung 22,<B>23</B> u10 der     Klöppel-          fuss    wird voll der Führungsplatte 4 frei  gegeben, aber die Kupplung<B>17</B> kommt     zun)     <B>E</B>     ingriff,    so     dass    jetzt der Treiber der     Dreill-          richtun,r        fles    Zahnrades 2.0     fol-t.     



  n     ZD          Lässt    der     Jacquardzug    24 oder<B>27</B> nach,  <B>Z,</B>  <B>so</B> liebt sich die Hülse<B>5,</B> bis der Ansatz 22  <B>,</B>     ge,        Teil        die        mit        der        Aussparung        il        23     Platte<B>19</B> unter dem Treiber stösst.

       Hietbei       wird gleichzeitig -die Führungsplatte<B>1</B>  wieder gehoben und bewirkt, wenn der All  satz     22    in die Aussparung<B>23</B> tritt, ein     Still-          setzen    des     Klüppels    zwischen zwei benach  barten Führungsplatten, bis wieder eine von  diesen abwärts bewegt wird.

           Uni    der Gefahr überhoben zu sein,     dass     der     Klüppel    sieh auf die Platten 4     auf.setzl,     wenn diese sieh lieben sollen, können     eiit-          weder    die an den Platten 4     ang    ordneten  <B>g</B> e  Führungen für die Klöppel so abgeschrägt       ZD     sein,     dass    die Klöppel durch die     Absührä-          ,gungen    sicher in die Mitte zwischen zwei  <B>,</B>     t'     Führungsstücke 4     gebraclit    werden,

   oder die       Klöppelfüsse    können entsprechend     ab-eselir,##,t>     sein oder beide Massnahmen können gleich  zeitig Verwendung finden.    Die     Fig.    4 zeigt eine     Einrichtuno,        wip     <B>Z,</B>     z#I     durch feste Ansätze die Kupplungen<B>17</B>       bezw.   <B>18</B> für     Rechls-        bezw.    Linksgang     üuch     nach Aufhören     des        Jacquardzuges    so lange  in Eingriff gehalten werden.

   können, bis die  Treiber den Klöppel     all    die gewünschte  Stelle gebracht- ]laben. Die Ansätze<B>30</B> und  <B>31</B> sind an einem     Böekehen   <B>32</B> auf der     Ma-          se,Iiiiie    angeordnet.

       In    der obern Scheibe der       Kupplungsglieder   <B>U 16</B> sind Aussparungen  <B>1.5'</B>     bezw.   <B>16'</B>     vorjgesehen.    Durch die An  <I>s</I>     ätze        i        30        bezw.        31        o        wird        die        Kupplung        als-          dann    so     la-nge    in Eingriff gehalten,

   bis     wie-          t'          clerum    ein Durchbruch<B>1,5'</B> oder<B>1.6'</B> in     den     Bereich des Ansatzes kommt. Hierdurch  wird das jeweilige Kupplungsglied auch nach  Nachlassen     des        Jtequarclzu(Yes    so lange in       Ein-riff    wehalten, bis die Treiber den<B>Klöp-</B>  pel an die     gewünsehte    Stelle     gebraeht    haben.

    Vorteilhaft ist mit dein die Ansätze aufwei  senden     Böckchen    gleichzeitig ein Ausleger  <B>33</B> verbunden. der eine Hülse 34 als     L#,irr        -          rung    für das     Anfriebsrad    20 träg  n     gf.    Die  Hülse 34     umsehliesst    die Treiberwelle<B>3.5</B>  unter     Belassung    eines     Zwisebenraumüs.    so       (lass        %das    Antriebsrad 20 die Treiberwelle     3.,1     )

  licht     -tiiire.wollt    durch     lZeibunu        niiineIiiiipii          il        I     kann. Aus demselben     Grunfle    kann auch       Piad    21 auf einer ähnlichen Hülse  sein.

             Fig.   <B>5</B> veranschaulicht, wie -der in die       Offnung   <B>23</B> der Scheibe<B>19</B>     (Fig.   <B>1,</B> 2 und 4)  eingreifende Ansatz 22, der in diesem Falle  durch die ihn     tragen-de    Platte 4 mit der  Hülse<B>36</B> in fester Verbindung zu denken ist,  bei dieser Art der Kupplungseinrichtung  auch in anderer Weise bewegt- werden kann,  als dies bei dem Ausführungsbeispiel der       Fig.   <B>1</B> der Fall war.

   An der vom     Jaequard-          zug        beeinflussten    Stange<B>37</B>     sitzt,cler    die     un-          fare    Kupplungsgabel haltende Ansatz 12,  sowie     ein    oberes     Anschlaggstück   <B>38,</B> da,- beim       Jacqua.rdzug    den Teil<B>36</B>     mitnimnit,    nach  dem     idie    Kupplungsgabel bereits einen gewis  sen<B>Weg</B> zurückgelegt hat.

   Die Rückbewe  gung des Teils<B>36</B> wird durch eine Feder<B>39</B>  bewirkt,     diss,        RÜckbewegung    der Stange<B>37</B>  durch eine Feder 40. Ähnlich ist der Vor  gang bei der Stange 41, bei der der Teil 42  die Kupplungsgabel hält und die durch die  Feder 43, die- in einem Gehäuse 44     unter-          gebracht        0-        ist,        mit        Hilfe        eines        Ansatzes        45        in     die     Rulielage        zurückbewegt    wird.

   Sobald  sich die Kupplung in der bei     Fig.    4     besehrie-          benen    Weise selbsttätig ausrückt, tritt der  Ansatz 22 in die Aussparung<B>23</B> und stellt  den Treiber fest.  



  In der     Fig.   <B>6</B> ist ein weiteres     Ansfüh-          rungsbeispiel    dargestellt. Bei diesem wird  die Kupplung des Treibers mit     den    bei  den,     vers-chiefleiie    Drehrichtung     aufweisen.,Ion     Zahnrädern 20, 21 durch eine einzige Hülse  46 bewerkstelligt, die beim     Jacquardzug    auf  dem dreiarmigen Hebel<B>55</B> in     Richtun    dos  Pfeils 47t     n:a#ssh    abwärts, beim     Jacquardzug     in Richtung des Pfeils 48 nach aufwärts be  wegt wird.  



  Es ist     auph    nur eine     l#,uppliingsgabe-l    49       und    eine     Düppelkupplung   <B>50</B> vorgesehen,     clie     sowohl mit dem     Zahnrade        .20,    als     aucli    mit  dein im     umgrekehrten        Drebsinne    umlaufenden       Zahnrade    21     gehuppelt        wer-den    kann.

   Um  bei. dieser Art der Kupplung die     Rühelage          flerart    zu sichern,     dass    ein ungewolltes     ]Piiii-          schalten    nicht möglich ist, ist an der Hülse  46 ein Ansatz<B>51</B> vorgesehen, der mit seinem       Vorsprung.e   <B>52</B> in eine in     Fig.   <B>6</B> in zwei An  sichten gezeichnete Nute<B>53</B> einer     Verlänge-          z#    n         rulig    54 des Winkelhebels<B>55</B> eingreift, so  bald der letztere die in der Zeichnung dar  gestellte Lage (also die Ruhelage) einnimmt.

    Diese Sicherung empfiehlt sieh, da zwei Fe  dern<B>56</B> und<B>57</B> auf die Hülse 46 einwirken  und daher eine sichere     Mittelstellung    der  Hülse 46 ohne besondere Massnahmen nicht  gewährleistet- ist.  



  An der Hülse 46 ist ausserdem ein An  satz<B>58</B> angebracht, der in der Ruhelage     in     einen besonderen     Sicherungsteller   <B>59, -</B> ein  greift, der an zwei einander gegenüberliegen  den Stellen seines Umfanges mit entsprechen  den \Muten ausgestattet ist, in --die der An  satz<B>58</B> eintreten kann,     nachdein    der     Jacquard-          zug        inder    einen oder andern Richtung nach  gelassen 'hat, wenn der Treiber seine richtige  Stellung erreicht hat. Hierdurch ist     aueli     bei dieser     Einrichtun-    ein zweistufiges Aus  rücken der Treiber gewährleistet.  



  Die     Führungsstecke    für die Klöppel sind       inder    nur die Einrichtung zum Kuppeln des  Treibers mit dem rechts-     bezw.-    linksum  laufenden     Zalinrade    darstellenden     Fig.   <B>6</B>  nicht angegeben. Es 'können hier     züm    Bei  spiel ähnlich     versehiebbare        Führungsstüüke     vorhanden sein, -wie in dem nachstehend be  schriebenen Beispiel nach     Fig.   <B>7</B> bis<B>9.</B> An  der Hülse 46     müssten    dann entsprechende  Ansätze<B>66</B> vorgesehen sein.  



  im Falle der     Fig.   <B>7</B> sind     die'als'Treiber     ausgebildeten Teller<B>1</B> ebenfalls -mit     ein-          springen,den    Treiberkanten 2,<B>3</B> ausgestattet.  Die Gangbahn wird an den Übergangsstellen  von einem Teller zum wandern durch von der  Seite kommende -paarweise     zusaimmengehörige     Schieber<B>A, 61</B> ergänzt,<B>je</B>     -na#cb#dem    weiche  Treiber gleichzeitig mit den Rädern 20 oder'  21 gekuppelt werden.

   Die     Sehieber    können  im     Ruhezustande    eingerückt sein -und nur  beim Einschalten des betreffenden Treibers       aurcli    nicht gezeichnete Einrichtungen aus  geschaltet werden, um     lie        Bewegunn        flos     Klöppels auf dein entsprechenden Teller zu  zulassen, oder sie können zur Führung der  M-     öppel    an     iden    Übergangsstellen jeweilig  eingeschaltet werden.  



       z#         Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.   <B>7</B> bis<B>9</B>     k-.ann    das Ein- und Ausrücken  der     Führungssellieber   <B>60</B> und<B>61</B> durch ein       Hebelsystern,    wie es in     Fig.   <B>9</B> dargestellt ist,  bewirkt werden. Die Hülse 46 ist mit einem  Ansatz<B>66</B> ausgestattet, der mittelst einer  Rolle<B>67</B> auf einen Hebel<B>68</B> derart einwirkt,       dass    dieser sowohl beim Heben, als     au-eh    beim  Senken der Hülse nach links gedrückt wird.

    Die     rüekl < #!ufige    Bewegung des Hebels<B>68</B>  wird durch eine Feder<B>69</B>     uesiellert.    Der  Hebel<B>68</B> ist durch eine Stange<B>70</B> mit einem  zweiarmigen Hebel<B>71</B> zwangsläufig verbun  den. Die obern Enden der Hebel<B>68</B> und<B>71</B>  stellen mit<B>je</B> zweien der zum nämlichen  Treiber     "ehöri-en    vier     Sehiebern   <B>60</B>     bezw.   <B>61</B>  in Verbindung, welche von diesen Hebeln  gleichzeitig- entweder nach aussen oder nach  innen bewegt werden.

   Beim Auf- oder     Ab-          wärtsgang    Ader Hülse 46 behufs     Einrückeiis     der Treiberkupplung werden die     Sehieber   <B>60</B>  respektive<B>61</B> desjenigen Tellers, der in     Um-          drellung    versetzt wird, nach aussen     -.ezolir(#ii.     



  In den     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> ist ein von der     Fig.   <B>6</B>  abweichendes     Ausfülirungsbeispiel        für    die       Ilubbe.grenzung    der Hülse 46     bezw.    der sie  in die Ruhelage     zuriiehführenden        Fe-lern     dargestellt.

   Die Hülse 46 wird hier in ihrer  .Auf- und     Abwärtsbewegung    dadurch be  grenzt,     dass    die Federn<B>57, 58</B> eine     Hub-          begren7ung    durch Anschläge<B>62, 63</B> erfahren.,       "e(ren    die sich eine Brücke 64     bezw.   <B>65</B> legt,  auf die die     Fede-rn   <B>57</B>     bezw.   <B>58</B> einwirken.  Auf diese Weise kann die Hülse 46 von den  Federn<B>57, 58</B> niemals höher oder tiefer<U>ge-</U>  schoben werden als bis in die     Ruhela#,e    hinein.  



  Es könnte     naturgemass    zum Beispiel     aueli     eine einzige Feder vorhanden sein, die die  Teile 64 und<B>65</B>     zusammenzuzieherl    versucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIT: Spitzenklöppelmaschine, gekennzeichnet dureh sowohl reeht-,herum, als aueli links herum (Irehbare Treiber und ein- oder mehr- leilige Führungsstücke, welche Führun.-s- stücke in die> Laufbahn der Klöppel hinein und ans der Laufbahn der Klöppel heraus bewegbar sind und dazu dienen,
    den Über- gang der Klappel -"oii einem arbeitenden Tel- n ler auf einen benachbarten Teller zu .,er- hindern. UNTEIRANSPRüCHE: <B>1.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gel-zeiiii7eielliiet, dass die rechts- und linksherum drehbaren Trei ber mit in sie einspringenden Treiber kanten ausgestattet sind.
    2. Spitzenklöppelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einrücken einer Kupplung zur Herbeiführung der Rechts- bezw. Links drehung eines Treibers ein besonderes Organ bewegt wird, das gleichzeitig die Freigabe der Klöppel für die Be-wegung auf ihrem Teller herbeiführt.
    <B>3.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patentan- sprucli und T3nferanspruch <B>2),</B> dadurch gekennzeichnet, dass das besondere> Organ in RichtunG. der Treiberaehse bewegliell ist und nach Aufheben des Jaequard- zuges die Treiberkupplung selbsttätig ausrückt und den Treiber fesisIellt. 4.
    Spitzenklöppelmasehine nach Patenfan- spruch und TTnieranspr(ichen 2 und<B>3,</B> dadurch -elcennzeichnet, dass die Fest stellung des Treibers beim Jaequardzuge erst, "elöst wird, nachdem die Kupplung.s- vorricIltung zum Kuppeln des Treibers mit dem Maschinenantrieb bereits einen gewissen 'Weg zurückgelegt hat.
    <B>5.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patenian- spriieli und Unferansprüchen 2,<B>3</B> und 4, dadurch gekennzeiehnef, dass das beson dere Organ an einer von einem ersten Jacquardzuge bewegten Stange geführt ist und eine Feder, die diese Stange naeli dem Jacquardzug zurückbewegt, um eine nveite, voll einem zweiten Jaequardzuge bewegte Stange gelagert ist.
    <B>6.</B> Spitzünklöppelillasehine nach Patenfan- spruch. dadurch (rekennzeiehnet. dass fesio Ansätze ano-eordnet sind, die die Kupp lung der Treiber mit dem Maschinenan trieb für Rechts- bezw. Linksgang naeh Aufheben des Jaequardzuges so lange in Eingrif<B>f</B> halten, bis der Treiber den Klöp - pel an eine gewünschte Stelle gebracht hat.
    <B>7.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patentan spruch -und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekonnzeichnet, dass die festen Ansätze an einem an der Maschine befestigten Böckchen angeordnet sind.
    <B>8.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass. der Zeit punkt des selbsttätigen Ausrückens der Kupplung bei Verwendung einer ein- zigelt, für die Herbeiführung sowohl des Rechts-, als auch des Linksganges des Treibers dienenden Vorrichtung zum .Kuppeln eines Treibers mit dem Aldschi- nenantrieb, die zum Kuppeln nach zwei Seiten bewegt werden kann, mit Hilfe einer einzigen,
    bei beiden Ausrückbewe- gungsrichtuugen der Kupplungsvorriell- tung wirksamen Vorrichtung bestimmt wird. <B>9.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüclien 2,<B>3</B> und<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die den Zeitpunkt des selbsttätigen Ausrückens der '.Kupplung bestimmende Vorrichtung aus einer mit dem Treiber sich drehenden freistehenden Scheibe besteht,
    die bei beiden Ausrückbewegungsrichtungen der Kupplungsvorrichtung durch einen in entsprechende Aussparungen derselben eintretendeii, mit der Kupplungsvorrich- tung zusammen verschiebbaren Ansatz festgehalten wird, sobald eine der Aus sparungen mit dem Ansatz in gleicher Richtung liegt.
    <B>10.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patentaii- sprucli und Guteransprüchen 2,<B>3, 8</B> und <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lungsvorrichtung mit dem Ansatz durch eine oder mehrere Federn in die Ruhe lage zurückgeführt -wird, deren Hub der- a,rt begrenzt ist, dass durch sie ein Bewe gen der Kupplungsvorrichtung über die Ruhelage hinaus nicht erfolgen kann.
    <B>11.</B> Spitzenklöppelmaschine nach Patentau- spruch und Unteransprüchen 2,<B>3, 8, 9</B> und<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Federn durch mit dem Ma schinengestell fest verbundene Anschläge begrenzt ist. 1:),. Spitzenklüppelmaselline nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Treiber zunächsthegende Antriebs rad auf einer besonderen Büchse gelagert ist.
    <B>13.</B> Spitzenklüppelmaschine nach Patentan- sprucli und Unteransprüclien <B>6, 7</B> und 12-, dadurch cekennzeielinet, dass die beson dere Büchse an dem Böckelien gelagert ist, dass die festen Ansätze zum Inein- ,r JO* iffhalten der Kupplung trägt.
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