AT129561B - Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung für Einzelbetragsaufnahme, sowie Zwischen- und Endsummenabnahme, insbesondere zur Fahrkartenherstellung od. dgl. - Google Patents

Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung für Einzelbetragsaufnahme, sowie Zwischen- und Endsummenabnahme, insbesondere zur Fahrkartenherstellung od. dgl.

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AT129561B
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    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description


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  Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung für Einzelbetragsaufnahme, sowie Zwischen- und Endsummenabnahme, insbesondere zur Fahrkartenherstellung od. dgl. 
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 des   Maschinenganges   bewirkt, noch ein oder mehrere Male zur Ausgabe kommen. 



   Tastenbänke und Antriebsvorrichtung der Maschine. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besitzt die Maschine drei   Betragstastenbänke   50, vier Stationstastenbänke 67, 68 und eine Tastenbank 69 zur Bezeichnung der Fahrkarte. Die Stationstasten 67 und die Tasten 50 der Betragstastenbänke, die mit zwei Sperrschwingen 57 und 60 (Fig. 2) versehen sind, sind in üblicher Weise ausgebildet, während die Stationstasten 68 und Kennzeichnungstasten 69 für die Fahrkarten Haltetasten sind, d. h. Tasten, die in ihrer eingestellten Lage bis zur Auslösung verharren, also nicht selbsttätig in ihre Ruhelage zurückkehren. Die Stationstasten sind   in "Von"-Tasten 68   und in   Bis"-Tasten   67 unterteilt, wenn, wie bereits erwähnt, die Maschine im Fahrzeug zur Verwendung kommen soll.

   Die Sperrschwingen 60 erden in der Sperrstellung durch mit ihren Bolzen 158 zusammenarbeitende Arme 159, die lose auf einer in den Seitenrahmen gelagerten Welle 160 angeordnet sind, gehalten (Fig.   3).   



  Auf die Arme 159 wirkt ein Bügel 157 bei seiner durch eine Lenkstange 110 (Fig. 4) bewirkten Uhrzeigerbewegung ein. Die Lenkstange 110 wird durch einen Auslösemechanismus   104--109   bei der Auslösung der Maschine (Fig. 4 und 17) gesenkt. Da die Fahrkartenkennzeiehnungstasten 69, wie auch sonst   Geschäftsartentasten,   vor der Einleitung jedes Masehinenganges gedrückt werden müssen, so kann die 
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 der Bahn des mit der   Lenkstange HO beweglich   verbundenen Bügels   257 gebracht wird. Durch   den   Bügel 157   im Verein mit einem Arm   267   wird auch die Auslösung der Maschine bei nur teilweiser Betätigung einer Taste 69 verhindert, weil bei dieser Bewegung der   Sperrsrhiene   166 der Arm 167 in die Bahn des Bügels 157 gelangt.

   Die Auslösung der Betragstasten 50 und   der"Bis"-Tasten   67 wird von der Hauptwelle 80 aus über eine Schubstange 178 und das Gestänge 173-175 (Fig. 8) durch Drehung der Welle   160   im Uhr- 
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 (Fig. 8) erfolgen, bei dessen Drehung im Gegenzeigersinne sein Arm 193 mit dem Zapfen 194 des Armes 173   in Eingriff gelangt und dadurch die Welle 260 und die Arme 272 im Uhrzeigersinne bewegt. Der Hand-   hebel 191 kann mit seinem durch einen Schlitz 197 des Seitenrahmens hindurchragenden Bolzen 196 auf den Arm 195 des Bügels 157 derart einwirken, dass bei Drehung des Handhebels 191 der Bolzen 196 den Arm 195 und damit den Bügel 157 festhält, so dass die Maschine nicht ausgelöst werden kann, bzw. bei ausgelöster Maschine der Handhebel 191 nicht gedreht werden kann. 



   Einstellvorrichtung. 



   Der Einstellmechanismus für die   Registrier- und Anzeigevorrichtung   ist bei allen Tastenbänken mit Ausnahme der   Stationstastenbänke   67, 68 der gleiche. Als Triebkraft dient eine Feder. Auf einer 
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 Arm 218 vorgesehen (Fig. 3,22). An dem Antriebsglied 216 greift die als Anzugskraft dienende Feder 220 an. Die dadurch bewirkte Drehbewegung des Antriebsgliedes wird durch eine Stange 221 (Fig. 3,9 und 17) verhindert, welche durch ein auf der Achse 215 befestigtes Armpaar 222 getragen ist. An dem einen Arm 222 ist eine Scheibe 223 (Fig. 9)   befestigt, w elche   mit einem Zahnsegment 224 in Eingriff steht, dessen Rollen 226 durch zwei auf der   Haupt" elle 80   befestigte Hubseheiben 277 gesteuert" erden.

   Bei einer Drehung der   Hauptwelle 80 während   eines   Masehinenganges   werden die Arme 222 samt der Stange 221 im Uhrzeigersinne (Fig. 3)   geschwenkt, wobei   das Antriebsglied 216 unter dem Einfluss der Feder 220 dieser   Bewegung nachfolgt,   bis es entweder durch die   Nullansclagklinke   62 oder durch eine gedrückte Taste aufgehalten wird, in welch letzterem Falle die Stange 221 und die Arme 222 sich allein weiterbewegen.

   Am Ende der   Uhrzeigerbewegung   der Antriebsglieder 216 kommen die Addierräder 230 mit 
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 einer   Sehleuderben egung   der Arme 222 und der Stange 221 besitzt der eine Arm 222 eine Fläche 231 (Fig. 9),   w     esche   in der Ruhelage auf einem Bolzen 232 liegt und damit die   Bew   egung in der einen Richtung und durch die Fläche 233 des Armes 222 in der andern Richtung begrenzt. 



   Das Antriebsglied 216 für die   Fahrkartenbezeiehnungstastenbank   69, welches wie die Antriebsglieder für die   Betragstastenbänke   ausgebildet ist, dient allein zur Einstellung der Druck-und der An-   zeigevorrichtung   und kommt daher nicht mit Addierrädern in Eingriff. Auch die Stationstastenbänke 67, 68 besitzen Antriebsglieder 216 (Fig. 16,23), die aber kein Zahnsegment 217 besitzen, da sie nicht zum Antriebe von   Addierrädern   dienen, sondern nur den Abdruck der höchsten Stellenwerte beim Summenziehen bewirken. Die   diesen Tastenbänken entsprechenden   Addierräder dienen also nur zur Stellen-   zahlerhöhung   der Addierwerke.

   Zur Einstellung der Druck- und Anzeigevorrichtung dienen besondere Segmente 235   (Fig.   16,24). 

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   Sonderzählwerk.   
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 (Fig. 9) von einem Gabelarm 237 der Welle 238   umfasst wird.   Auf der Welle 238 befindet sich ein Arm   243,   dessen federnde Klinke 244 in ein Fortschaltrad 245 eingreift. Bei jeder Uhrzeigerbewegung des Armes 243, die der Rückbewegung der Scheibe 223 entspricht, wird das Fortsehaltrad 245 um einen   Zahn w eiter-   gedreht, wodurch das mit dem Fortschaltrad 245 verbundene Einerrad des Zählwerkes um einen Zahn weitergeschaltet wird. Zur Zehnerschaltung dient ein Sternradmechanismus.

   Jedes Zählrad besitzt einen langen Zahn 248 (Fig. 3), der in ein Zahnrad 249 eingreift, sobald das entsprechende Zählrad von   "neun"auf null"übergeht, wodurch"eins"auf   das nächsthöhere Zählrad übertragen wird. Damit eine Drehung dieser Räder nur bei einer Zehnerschaltung vor sich geht, ist eine Sperrplatte 250 vorgesehen, die mit einer Sperrscheibe 251 des Zählrades zusammenwirkt. Um ein Ablesen des Zählwerkes zu ermöglichen, ist in der   rückwärtigen   Gehäusewand eine Öffnung (Fig. 3) vorgesehen. 



   Addierwerk. 



   Die Zahnräder 230 des Addierwerkes sitzen alle auf der Achse 260, die von zwei Armen 261 (Fig. 4) getragen wird. Die Arme 261 sind auf einer Achse 262 befestigt, deren Arm 263 mit einem Dreharm 264 verbunden ist. Ein Bolzen 265 des Dreharmes befindet sich in einer Nut 266 (Fig. 6) eines Dreharmes   267 vs   ährend der Additionsmaschinengänge. Eine Rolle 268   des rreharmes 267   ist in einer Kurvennut einer auf der   Hauptwelle SO   sitzenden Hubscheibe 269 geführt. Als Ausriehtvorriehtung für die Addierräder 230 dient eine federnde Klinke 276 (Fig. 3), welche auf einem auf der Welle 262 befestigten Arm 275 sitzt.

   Während der Schwenkbewegung der Räder 230 für einen Eingriff mit den Antriebsorganen 216 wird die Ausrichtklinke 276 durch Zusammenwirken ihres Ansatzes 279 mit einem feststehenden Flansch 280   ausgerückt.   Nach erfolgtem Eingriff dient eine federnde Klinke 282 (Fig. 3), welche durch einen der Arme 275 zeitgemäss ein-und ausgerückt wird, zur Ausrichtung des Addierwerkrahmens. Die   Ausrichtklinke   282 wird durch eine Feder 284 gegen einen Bolzen 283 eines der Arme 275   angedrückt.   Bei der Einrückung des Addierwerkes verlässt der Bolzen 283   die Fläche 285   der Ausrichtklinke 282 und gelangt gegen eine Nase derselben. In dieser Lage sind die Zahnräder 230 mit der Verzahnung 217 des Sehaltwerkes genau in Eingriff. 



   Anzeigevorrichtung. 



   Durch die Anzeigevorrichtung 320 (Fig. 1, 3) werden alle auf die Fahrkarte und den Kontrollstreifen aufgedruckten Daten angezeigt. Zur Einstellung jeder Anzeigeseheibe oder jedes Anzeigerades dient ein lose auf die Achse 215 aufgesetztes Segment 321 (Fig. 3, 25) und ein mit diesem in Eingriff stehendes Zahnradgetriebe 322,   325,     327.   Bei der Drehung der Stange 221 im Uhrzeigersinne zur Bewegung des Antriebsgliedes 216 bewegt sich auch das Segment 321 durch die Einwirkung der Stange 221 auf seine   Arbeitsfläche   329 im Uhrzeigersinne, so dass die Anzeigevorrichtung in die Nullage zurückkehrt, in welcher das Zahnrad 325 durch eine in seinem Schlitz befindliche Stange 330 angehalten wird.

   Um jedes Antriebsglied 216 des Einstellmechanismus mit dem Einstellsegment 321 zu kuppeln, dient ein Zahnrad 340 (Fig. 3, 14), dessen Einrückung bei der Rückkehrbewegung des Antriebsgliedes 216 und dessen Ausrückung am Beginne jedes Arbeitsganges erfolgt. Für die Ein-und Ausrückung der Kupplungsräder 340 dienen drei verschiedene Organe, die während der Additionsarbeitsgänge zusammenwirken, während der Wiederholungsvorgänge aber verschieden zur Wirkung kommen. Eines dieser Organe bewirkt die   Ein-und Ausrückung   dieser Kupplungsräder 340 für die   Betrags-und"Bis"-Tastenbänke.   Ein zweites Organ steuert die Kupplungsräder für   die"Von"-Tastenbänke   und ein drittes für die Fahrkartenkennzeichnungsbank.

   Alle Kupplungsräder 340 für die   Betrags-und"Bis"-Tastenbänke   sind lose auf einer Achse 341 (Fig. 3,8, 14) aufgesetzt, die von zwei auf einer Welle 343 befestigten Armen 342 getragen wird. Auf der Welle 343 ist auch ein Arm 344 befestigt, dessen Bolzen 345 sich in einer Nut einer durch einen Bolzen 347 geführten Lenkstange 346 befindet. Der Bolzen 347 wird durch einen Schlitz in der Wiederholungstaste 164 geführt. Das untere Ende der Lenkstange 346 ist drehbar an einem Arm   348   befestigt, der sich auf der Welle 210 befindet. Auf der Welle 210 ist auch ein Arm 349 (Fig. 14,15) befestigt, dessen Rolle 350 durch die Kurvennut 351 einer auf der Hauptwelle 80 befindlichen Scheibe 352 geführt wird.

   Am Beginne eines Arbeitsganges wird durch das Gestänge 349,   348,   346, 344 die Welle   343   und mittels der Arme 342 die Kupplungsac hse 341 im Gegenzeigersinne bewegt, so dass deren   Ausrür lnmg   für die   Betrags-und Bis"-Tastenbänke   erfolgt. Die Wiederholungstaste 164 wird hiedurch nicht beeinflusst, da bei der Drehung des Armes 348 die Lenkstange 346 mittels ihres Bolzens 347 lediglich in den Schlitz des Tastenschaftes geführt wird. 



   Das Kupplungsrad 340 für die Kennzeichnungstastenbank 69 wird unmittelbar durch den Arm 349 ausgerückt. Der Arm 349 besitzt einen hakenförmigen Teil 360 (Fig. 15), der einen das Kupplungsrad 340 tragenden Zapfen 361   ! umfasst. Der   Zapfen 361 sitzt an einem lose auf die Welle 343 aufgesetzten Arm 362. Zwischen dem Arm 349 und dem Zapfen 361 ist ein Spielraum vorhanden, so dass der Arm 349 

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 vor seiner Einwirkung auf den Zapfen 361 sich leer bewegt, da der Arm 349 auch das Addierwerk ein-   rücken   muss. 



   Die Kupplungsräder 340   für die"Von"-Tastenbänke 68 S w erden durch   einen auf der Welle 210 befestigten Arm 365 (Fig. 15) gesteuert. Der Arm 365 umfasst mittels seiner Gabel die   Achse 566   der Kupplungsräder 340 (Fig. 14). Die Achse 366 wird durch ein Paar Arme   367 getragen, welche   lose auf der Welle 343 befestigt sind. Die Einwirkung des Armes 365 auf die Achse 366 erfolgt ebenfalls mit Spiel, da ja der Arm 365 von der gleichen Hubscheibe 352 wie der Arm 349 gesteuert wird. 



   Wie aus Fig. 14 ersichtlich, sind die Kupplungsräder 340 für   die"Von"-und"Bis"-Tastenbänke   breiter als die in der Betrags-und Kennzeichnungstastenbank, da in jenen Tastenbänken das Segment 235 (Fig. 16,24) sich zwischen dem   Antriebs- und Einstellsegment 216   und 321 befindet. 



   Für die richtige Einstellung der Kupplungsräder dient ein   Ausri (hter 368   (Fig. 3), der an der Ge-   häuserüekw   and befestigt ist. Zum Ausrichten der Anzeigevorrichtung dient eine Ausrichtvorrichtung 380 (Fig. 3,17), deren Achse 379 über ein Zahnradgetriebe und ein Gestänge von der Hauptwelle 80 verstellt wird. Ein genauer Eingriff und eine genaue Einstellung des Antriebsgliedes 216 und des Einstellsegmentes 321 wird durch eine von der Hauptwelle aus gesteuerte Klinke 381 (Fig. 3) bewirkt, welche   ausgerückt   wird, bevor die Stange 221 ihre Vorwärtsbewegung beginnt. 
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   Die Druckvorrichtung besteht aus von den entsprechenden Einstellsegmenten 321 gedrehten Typenrädern 392 (Fig. 20), von denen je eines für eine Tastenbank vorgesehen ist, und einem Typenrad zum Druck eines Kennzeichens für Zwischen-und Endsummen, welches durch den Summenziehhebel162 (Fig. 4) über eine Verbindungsstange 655 und eine Scheibe 656 eingestellt wird. Alle Typenräder 392 sind lose auf einer Achse 393 aufgesetzt. Die Typenräder 392 dienen zum Bedrucken des Kontrollstreifens, während zur Herstellung des Druckes für die Fahrkarten Typenräder 394   (Fig.   20) auf einer Achse 395 vorgesehen sind, deren Zahnräder 396 über ein Getriebe von den Einstellsegmenten 321 angetrieben werden. Zur genauen Einstellung der Typenräder dient ein Bügel 399 mit Zähnen 400 (Fig. 20), welcher durch die Hubscheibe 370 gesteuert wird. 



   Wiederholungsvorrichtung. 



   Am Ende eines Maschinenganges bleibt das Segment 321 (Fig. 3) in seiner Einstellage, während das Antriebsglied 216 immer in seine Ruhelage   zurückkehrt.   Bei Wiederholungsvorgängen erfolgt die Drehung des Antriebsgliedes 216 und die Steuerung der Einstellung durch das Segment   321,   die Zahnräder 322 und 325, wobei die Stange 330 ein   Überschleudern   des Segmentes 321 Über die Nullage hinaus verhindert. Beim Niederdrücken der Wiederholungstaste 164 (Fig. 8) wird durch den Bolzen 347 im Schlitz des Tastenschaftes die Lenkstange 346 im Uhrzeigersinne gedreht, bis sie den Bolzen 345 freigibt, so dass am Beginne eines neuen   Maschinenganges   die Kupplungsräder 340 noch vom vorhergehenden Maschinengang in Eingriff mit den Antriebsgliedern 216 und den Einstellsegmenten 321 bleiben.

   Durch einen im unteren Teil des Tastenschaftes 164 befindlichen Schlitz 401 wird der Bolzen 345 erfasst, so dass der Arm 344 und die Zahnräder 340 in einer genauen Einstellage verharren. Sobald nun die Stange 221 (Fig. 3) ihre Vorwärtsbewegung erfährt, um die Segmente 321 in ihre Ruhelage   zurückzubringen,   werden die Antriebsglieder 216 ein gleiches Stück bewegt, wodurch diese auf den vorher auf den Segmenten 321 befindlichen Betrag eingestellt werden. Während der   Rückkehrbewegung   der Stange 221 bleiben die 
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 vorgängen erfolgt die Ein-und Ausrückung der Addierwerke 230 zur gleichen Zeit wie bei gewöhnlichen Additionsvorgängen, weshalb der auf den Einstellgliedern 321 befindliche Betrag abermals auf die Addierräder 230 übertragen und die Anzeige-und Druckvorrichtung entsprechend eingestellt wird. 



   Während in den   Betrags-und"Bis"-Tastenbänken   50,67 die Trennung der Lenkstange 346 von dem Zapfen 345 nur die Ausrückung der Kupplungsräder 340 verhindert, ist der Verlauf des Kassenganges bei der   Kennzeiehnungs- und "Von"-Tastenbank   69 und 68 der gleiche wie bei den normalen Additionsvorgängen, bei welchen die Begrenzung der Bewegung der Einstellglieder durch niedergedrückte Tasten erfolgt. Um daher auch bei Wiederholungsvorgängen die Begrenzung der Bewegung in gleicher Weise zu erreichen, sind, wie schon erwähnt, die Tasten in   den"Von"-Tastenbänken   und in der   Kennzeichnungstastenbank   als Haltetasten ausgebildet, d. h. sie verharren jeweils in der gedrückten Lage und werden nur durch Niederdrücken einer andern Taste derselben Tastenbank ausgelöst. 



   Bei   Wiederholungsvorgängen   dient die Wiederholungstaste 164 zur Freigabe der Maschine und Auslösung des Kassenganges. Durch das Niederdrücken der Taste 164 gelangt ein Bolzen 410 (Fig. 8) in einen Schlitz 411 eines auf der Welle 413 befestigten Armes 412 und dreht diese in der Gegenzeigerrichtung, so dass deren Arm 414 (Fig. 4,13) mittels des Bolzens 415 auf eine Auslöseklinke 114 einwirkt. 
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 so dass nunmehr die Auslösung des   Masehinenganges   in genau gleicher Weise wie beim Niederdrücken der Motortaste erfolgt. Die Arme   412   und 414 werden in ihrer Ruhelage durch eine um die Nabe des 

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 und den an der Gehäusewand befestigten Bolzen   418   einwirken.

   Die beiden Bolzen 420 und 421 dienen zur Begrenzung der Bewegung der Wiederholungstaste 164, die eine Feder 419 in ihrer Ruhelage zu halten sucht. Der Arm 412 ist auch dazu verwendet, bei Summenziehvorgängen ein Niederdrücken der Wieder- holungstaste 164 zu verhindern, indem der Arm   412   durch das Summenziehorgan im Uhrzeigersinne gedreht wird, so dass seine Arbeitsfläche 422 unter den Bolzen   410   der Wiederholungstaste tritt. Da bei
Wiederholungsvorgängen das Antriebsglied 216 durch das Einstellglied 321 verstellt wird, so   muss   während dieser Vorgänge die Nullanschlagklinke 62 ausser Wirksamkeit gesetzt werden.

   Zu diesem Zweck ist die Wiederholungstaste 164 mit einem Bolzen   430   (Fig. 8) versehen, welcher beim Niederdrücken der Wiederholungstaste 164 in den Schlitz 431 eines auf der Welle 433 angeordneten Armes 432 eintritt. Für jede   Betrags-und Bis"-Tastenbank   ist auf der Welle 433   (Fig.   12) ein Arm 434 vorgesehen, durch dessen
Bolzen 435 die zugehörige Nullanschlagklinke 62 ausgeschaltet wird, und dessen Flansch 436 gleichzeitig dazu dient, eine Bewegung der Sperrschwinge 57 zu verhindern, so dass bei   Wiederholungsvorgängen   ein Niederdrücken der Betragstasten ausgeschlossen ist. Die Klinke 437 dient dazu, die Wiederholungtaste   164   zu sperren, sobald eine Betragstaste oder   eine Bis"-Taste niedergedrückt   ist.

   Da beim Niederdrücken einer dieser Tasten die   Sperrschwinge   57 ausschwingt, so gelangt die Klinke 437 in den Weg des Flansches 436, wodurch jede Bewegung des Armes 434 und damit des Armes 432 (Fig. 8) verhindert wird. 



   Da während der normalen Arbeitsvorgänge die Tastenauslösung von der auf der Hauptwelle 80 (Fig. 8) sitzenden Hubseheibe 181 mittels der Schubstange 178 bewirkt wird, so muss während der Wiederholungsvorgänge die Schubstange 178 unwirksam gemacht werden. Zu diesem Zweck ist der Arm 432 mit einem Ansatz 440 (Fig. 8) versehen, welcher durch die Verbindungsstange 441 mit der Schubstange 178 drehbar verbunden ist, so dass beim Niederdrücken der Wiederholungstaste die Schubstange 178 durch Freigabe des Bolzens 177 und damit infolge Trennung der Schubstange 178 von dem Arm 175 die Tasten-   auslösevorrichtung   unwirksam gemacht ist.

   Damit bei Auslösung der Maschine die Wiederholungstaste 164 nicht niedergedrückt werden kann, ist der dabei   wirksame Bügel 257   bzw. dessen Arm 163 (Fig. 8) mit einer   Arbeitsfläche   442 versehen, welche bei Auslösung der Maschine unter den an der Taste 164 vorgesehenen Bolzen 430 drückt und dadurch ein Niederdrücken dieser Wiederholungstaste verhindert. Der Arm 163 besitzt einen Ausschnitt 443, mittels dessen der Arm 163 bei gedrückter Wiederholungstaste 164 über den Bolzen 430 rückt, so dass die Fortsetzung des eingeleiteten Maschinenganges erfolgen kann. 



   Wie aus den Fig. 18,19 ersichtlich ist, werden die ausgegebenen Fahrkarten und der entsprechende Kontrollstreifen in bekannter Weise mit einer fortlaufenden Nummer und einem Datumaufdruck versehen. Der Abdruck der Typenräder 394 auf die Fahrkarte, die durch eine Schneid-und Ausgabevorrichtung bekannter Art abgeschnitten und ausgegeben wird, erfolgt durch einen Druckhammer 500 (Fig. 20), während das Bedrucken des Kontrollstreifens 510 durch einen   Druckhammer 522 bewirkt   wird. Die Zuführung des Kontrollstreifens erfolgt von der   Abwiekelrolle   520 zur   Aufwickelwalze 522 zwischen   dem Druckhammer 511 und einem Farbband 507.

   Das Farbband 507 ist von einer Rolle 530 über Führung- 
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 nach hinten erstreckende Teil des Schlitzes 628 (Fig. 4) vorgesehen, um den Bolzen 265 in eine neutrale
Lage zu bringen, in welcher er weder von dem Arm 267 noch von dem Arm 626 beeinflusst wird. 



   Die Antriebsglieder   der Von", und Bis"-Tastenbänke   dienen dazu, während der Summenzieh- vorgänge die Anzeige-und Druckvorrichtung für die vier höchsten Stellenwerte einzustellen. Zu diesem
Zweck ist in jeder dieser Tastenbänke ein Segment 235 (Fig. 16, 24) vorgesehen, das bei normalen Addi-   tionsvorgängen unwirksam ist und beim   Summenziehen durch eine an ihm drehbar angeordnete Kupplungs- vorrichtung 634 (Fig. 16) wirksam gemacht wird, indem diese mit einem Bolzen 635 des Antriebsgliedes 216 in Eingriff gelangt. Das Kupplungsglied 634 besitzt einen Zapfen 636, welcher in einem Kurvenschlitz eines auf der Welle 413 befestigten Armes 637 geführt ist. Die Welle 413 erhält eine kleine Uhrzeiger- bewegung, sobald der Summenziehhebel in die Ablese-oder Nullstellung gelangt.

   Diese Drehung kommt dadurch zustande, dass der Summenziehhebel162 mit einer   Arbeitsfläche   639 (Fig. 13) auf den Bolzen 638 des Armes 414 einwirkt. Wenn also der Summenziehhebel aus der Additionsstellung   be\\   egt wird, greift das Kupplungsglied 634 über den Bolzen 635 des Antriebsgliedes 216, so dass nunmehr das Antriebsglied 216 und das Segment 235 sich zusammen bewegen. Die bei Summenziehvorgängen in die Zähne 236 der Segmente 235 eingerüekten Addierräder der vier höchsten Stellenwerte steuern somit die Einstellbewegung der Segmente 235 und folglich der Antriebsglieder 216, so dass die auf diesen Addierrädern befindlichen Beträge auf die   Anzeige-und Druckvorriehtung übertragen   werden.

   Bevor jedoch die Addierräder die Einstellbewegung der Antriebsglieder 216 zu steuern imstande sind, müssen die Nullansehlag- klinken 62 ausgerückt werden, was durch einen Bolzen 645 des Summenziehhebels (Fig. 4,12, 13) durch
Einwirkung auf das untere Ende eines Armes 646 der Welle 433 und Drehung desselben in Gegenzeigerrichtung bewirkt wird. Durch diese Gegenzeigerbewegung werden auch die Arme 434 (Fig. 3,12) in der gleichen Richtung gedreht und durch die Bolzen 435 die   Nullanschlagklinken   62 ausgerückt.

   Da die Arme 434 nur in den   Betrags-und"Bis"-Tastenbänken   vorgesehen sind, so ist für den gleichen Zweck in   den"Von"-Tastenbänken   auf der durch den Summenziehhebel über ihren Arm 414 gedrehten Welle 413 eine Scheibe 647 (Fig. 10) befestigt, bei deren Einwirkung auf einen Bolzen 649 eines auf der Welle 433 sitzenden Armes 650 dieser im Gegenzeigersinne gedreht und mittels des Bolzens 651 die Nullanschlagklinke ausgerückt wird. Sobald die Welle 413 bei der   Rückkehr   des Summenziehhebels 162 in die Nulllage gleichfalls unter der Wirkung der Feder 416 (Fig. 13) sieh in die Nullstellung   zurückbewegt,   stellt sich der Arm 650 durch die Schwerkraft wieder in seine ursprüngliche Lage ein.

   Sollte dieses nicht der Fall sein, so erfolgt dies durch einen Bolzen 652 der Scheibe 647, welcher auf den Fortsatz 653 einwirkt. 



  Der Arm 650 ist auch mit einem Flansch 654 versehen, der auf die Sperrschwingen 57   der"Von"-Tasten-   bänke einwirkt. 



   Bei Endsummenabnahme oder Nullstellen des Addierwerkes besteht gegenüber der Zwischensummenabnahme nur der Unterschied, dass bei der Rückkehr des Antriebsgliedes 216 das Addierwerk ausser Eingriff mit diesem ist. Daher erfolgt auch keine   Rückübertragung   auf das Addierwerk. Zur genauen Einstellung des Eingriffzeitpunktes wird der Bolzen 265 (Fig. 4) mit einer Gabelung des Armes 349 (Fig. 4, 15) in Eingriff gebracht. Dieser Eingriff wird genau, wie bei den Ablesevorgängen, mittels des Armes 629 bewirkt. Der Eingriff zwischen dem Addierwerk und den Antriebsgliedern 216 bzw. den Einstellgliedern 321 erfolgt durch die   Bem   egung des Armes 349 am Beginne jedes   Maschinenganges,   während die Ausrückung erfolgt, bevor die Stange 221 in ihre Ruhelage zurückgekehrt ist. 



   Summenziehhebelsperrungen. 



   Sobald der Summenziehhebel aus der Additionsstellung bewegt wird, werden alle Tasten mit Ausnahme der   Kennzeichnungstastenbank   69 gegen Niederdrücken gesperrt. Eine   Aufwärtsbewegung   des Summenziehhebels 162 (Fig. 4) dreht mittels des Bolzens 645 den Arm 646 im Gegenzeigersinne, wobei der Flansch 436 (Fig. 3, 12) unter die Klinke 437 der   Sperrsehwinge   57 für die Betrags-und Bis"Tastenbänke tritt. Gleichzeitig wird auch, wie oben erwähnt, bei der Bewegung des Summenziehhebels die Welle 413 gedreht und durch Ausschwingen des Armes 650 der Flanseh 654 (Fig. 10) in die Bahn der Klinke 437 der   Sperrschwinge   für   die"Von"-Tastenbänke gebracht,   deren Tasten Haltetasten sind, d. h. 



  Tasten, die am Ende des Maschinenganges nicht selbsttätig in die Ruhelage   zurückkehren.   Bei einer 
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 der Wiederholungstaste tritt. 



   Zur Feststellung des Summenziehhebels 162 in jeder seiner drei Stellungen dient ein Bolzen 670 des Armes 161 (Fig. 4), der je nach der Einstellung des Summenziehhebels in eine der zwei Kerben 672,673 des Blockes   671   bzw. unter diesen tritt. Befindet sich der Summenziehhebel in einer   Zw ischenstellung,   z. B. zwischen der   Additions-und Ablesestellung,   so wirkt der Bolzen 670 auf die Oberfläche des Blockes 671 ein, so dass der Bügel 157 sowie die Verbindungsstange 110 nicht bewegt werden können und demzufolge selbst beim Niederdrücken der Motortaste die Maschine nicht anlaufen kann.

   Zur Sperrung des Summenziehhebels 162 in jeder seiner Einstellagen dient ein Schloss 681 (Fig. 21), dessen Exzenterscheibe 682 sich in der Gabel eines Hebels 683 befindet, der durch die Drehung des Exzenters den Summenziehhebel 162 sperrt. 

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 werden, da der Betrag sich sowohl auf der Anzeige-als auf der   Druckvonichtung   befindet. Während dieses Arbeitsganges steuert das Segment 321 die Einstellung des Antriebsgliedes 216 in derselben Weise wie beim Wiederholungsvorgang. 



   Wirkungsweise der Maschine. 



   Für die Fahrkartenausgabe werden zuerst Tasten   der Von"-und Bis"-Tastenbank gedrückt,   worauf der der Fahrkarte entsprechende Betrag durch Niederdrücken der entsprechenden Betragstasten eingestellt wird. Sodann wird eine der   Kennzeichnungstasten   69   niedergedrückt.     Durch Drücken   der Motortaste 76 erfolgt der Kassengang, bei welchem die Fahrkarte ausgegeben wird. Verlangen aufeinanderfolgend mehrere Fahrgäste die gleiche Karte, so erfolgt die Herstellung dieser Fahrkarten durch entsprechend oftmaliges Niederdrücken der Wiederholungstaste 164.

   Wird aber irgendeine der Betragstasten oder eine Taste   der"Bis"-Tastenbank gedrückt,   so kann die Wiederholungstaste nicht bewegt werden, während eine gedrückte Taste   der "V on"- Tastenbank 68   oder der die Karten als volle, halbe od. dgl. kennzeichnenden Tastenbank 69 ein   Niederdrücken   der Wiederholungstaste nicht behindert. 



  Ein Ablesen oder Nullstellen der Addierwerke wird durch den Summenziehhebel162 bewirkt, der in jeder seiner drei Stellungen gesperrt werden kann. Durch die Bewegung des Summenziehhebels 162 aus seiner Additionsstellung in eine der beiden Summenabnahmestellungen wird die Kupplung und Entkupplung des Addierwerkes 230 mit den Antriebsgliedern 216 bewirkt. Während der Summenziehvorgänge können nur die Tasten der Kennzeichnungstastenbank 69 gedruckt werden. Um die Nullanschlagklinken 62 in den Betragstastenbänken 50 unwirksam zu machen, dient eine Vorrichtung, die durch den Summenziehhebel gesteuert wird. 



   Wird eine derartige Maschine in einer Station verwendet, so können alle vier Bestimmungstastenbänke für die Fahrtzielbezeichnung verwendet werden, so dass die Maschine für 9999 Stationen ausreicht. 



  Werden diese vier Tastenbänke bei Verwendung der Maschine für einen andern Betrieb nicht gebraucht, so können diese vier Tastenbänke auch zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Maschine für Beträge bis 99.999. 99 benutzt werden. Die Maschine kann selbstverständlich entweder mit einem einzigen Addierwerk, oder mit so vielen Addierwerken, als Kennzeichnungstasten vorhanden sind, nebst einem Hauptaddierwerk, durch welches alle Beträge der Einzeladdierwerke aufgesummt werden, ausgerüstet sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung für Einzelbetragsaufnahme sowie Zwischenund Endsummenabnahme, insbesondere zur Fahrkartenherstellung od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die am Ende eines Maschinenganges in der Einstellage verharrende Registrier (Einstell-, Anzeige-, Druck) vorrichtung durch die unmittelbar vor dem   nächstfolgenden Masehinengang   erfolgende Verstellung eines Schaltgliedes (Wiederholüngsorgan) die Einstellbewegung des Sehaltwerkes der Tastenbänke begrenzt und damit die Betrags-und sonstige Einstellung auf die Registriervorrichtung   zurückübertragen   wird, so dass eine Wiederholung des voraufgegangenen Kassenganges erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Registriermaschine nach Anspruch 1, bei welcher das unter Federwirkung stehende Antriebsglied für das Addierwerk durch eine von der Hauptwelle gesteuerte Stange in die Nullage zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das gleiehaxig mit dem Antriebsglied (216) angeordnete Einstellglied (321) für die Druck-und Anzeigevorrichtung bei der Rückbewegung des Antriebsgliedes mit diesem gekuppelt wird.
    3. Registriermasehine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in allen oder nur in einigen (Betrags-, Sonder-) Tastenbänken durch Kupplung des Einstellgliedes (321) mit dem Antriebsglied (216) zu Beginn eines Wiederholungskassenganges das Bewegungsausmass des Antriebsgliedes durch das Einstellglied (Stange 330) bestimmt und darauf durch das Antriebsglied auf das Einstellglied zurücküber- tragen wird.
    4. Registriermaschine nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Schaltglied für die Kupplung des Einstellgliedes (321) und des Antriebsgliedes (216) zu Beginn des zu wiederholenden Kassenganges eine Wiederholungstaste (164) dient, die nur im Ruhezustand der Maschine bedient werden kann und zweckmässig als Freigabe-und Auslöseorgan für die Einleitung des Maschinenganges ausgebildet ist.
    5. Registriermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Niederdrücken der Wiederholungstaste (164) die Anzeige- und Druckvorrichtungen mit den Antriebsgliedern (216) gekuppelt bleiben.
    6. Registriermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Wiederholungskassengängen während der Rückführung der Antriebsglieder (216) in die Nullage der von der Betragstasteneinstellung des zu wiederholenden Kassenganges herrührende Einstellbetrag auf das entsprechende Addier- EMI7.2 <Desc/Clms Page number 8> 7. Registriermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonder- (Kennzeichnungs) tasten (69) als Haltetasten ausgebildet sind, die in der Einstellage verharren, bis sie durch Niederdrücken einer anderen Taste derselben Bank ausgelöst werden, so dass eine jedesmalige Bedienung vor jedem Wiederholungskassengang vermieden ist.
    8. Registriermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsglieder (216) der Sondertastenbänke (Stationstasten 67, 68) nicht nur in bekannter Weise den Abdruck, sondern auch die Anzeige der höchsten über den Stellenwert der Betragstasten hinausgehenden Stellenwerte bei Summenziehvorgängen bewirken.
    9. Registriermasehine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung der Sondertastenbänke (Stationstasten 67, 68) ein zusätzliches Organ (Segment 235) besitzt, welches bei Summenabnahmen mit dem Antriebsglied (216) mittels eines Kupplungsgliedes (634) durch den Summenziehhebel (162) gekuppelt wird.
    10. Registriermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Addierwerkrahmens von der Hauptwelle verstellte Arme (267, 349, 626) dienen, von denen für jede Art Kassengang (Addition, Wiederholung, Summenabnahme) ein andrer in einem hiefür erforderlichen Zeitpunkt mit dem Addierwerkrahmen (Bolzen 265) in Eingriff kommt.
    11. Registriermaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriff des Addier- EMI8.1 dem Summenziehhebel (162) abhängig gemacht ist.
    12. Registriermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des auf die Antriebsglieder einwirkenden schwingenden BÜgels (221, 222) auch für die Fortschaltung von Zählwerken (245) ausgenützt wird.
    13. Registriermaschine nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das die Kupplung des Einstellgliedes (321) mit dem Antriebsglied (216) bewirkende Zahnrad (340) je nach dem Kassengang und für die einzelnen Tastenbänke verschieden ein-und ausgerückt wird und bei Wiederholungskassengängen durch die Wiederholungstaste (164) an der Ausrückung zu Beginn des Masehinenganges verhindert ist.
    14. Registriermasehine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass während eines Additionskassenganges die Kupplungsräder (340) für sämtliche Tastenbänke gleichzeitig eingerückt werden.
    15. Registriermasehine nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass für die Betrags-und einen Teil der Stationstastenbänke ("Bis"-Tasten 67) die Kupplungsräder (340) durch von der Hauptwelle (Steuerarm 349) bewegte Arme (344) gesteuert werden, die durch die Wiederholungstaste (164) geführt sind.
    16. Registriermasehine nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass für einen andern Teil der Stationstastenbänke ("Von"-Tasten 68) die Bewegung der Kupplungsräder (340) von den Steuergliedern für die Betragstastenbänke (Welle 210, Arm 365) abgeleitet ist.
    17. Registriermaschine nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass für die Kennzeichnungstastenbank (69) die Kupplungsräder (340) unmittelbar durch die Steuerarme (349) gesteuert werden.
    18. Registriermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Wiederholungskassengängen die Ausrüekung der Nullanschlagklinken (62) in den Betrags-und einem Teil der Stationstastenbänke ("Bis"-Tasten 67) vermittels der Wiederholungstaste (164) durch Verstellen des Bolzens (430), Armes (434) und Bolzens (435) bewirkt wird.
    19. Registriermaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ausrückung der Nullanschlagklinke (62) bewirkende Arm (434) auch zur Sperrung der Tasten in den Betrags-und einem Teil der Stationstastenbänke ("Bis"-Tasten 67) bei Wiederholungskassengängen durch Einwirkung (Klinke 437) auf die entsprechenden Sperrschwingen (57) verwendet ist.
    20. Registriermaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiederholungstaste (164) durch einen Arm (163) und Bolzen (430) gesperrt wird, sobald der Maschinengang eingeleitet ist.
    21. Registriermaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (163) mit einem Ausschnitt (443) für den Bolzen (430) versehen ist, um bei gedrückter Wiederholungstaste (164) die Fortsetzung des eingeleiteten Maschinenganges zu ermöglichen.
    22. Registriermaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Endsummenabnahmen zur Rückübertragung des abgenommenen Betrages durch die Wiederholungstaste (164) das Antriebsglied (216) wieder mit den Addierrädern (230) in Eingriff gebracht werden kann.
    23. Registriermaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass bei Additionskassengängen die Wiederholungstaste (164) durch die Sperrsehwingen (57) der Betrags-und eines Teiles der Stationstastenbänke ("Bis"-Tasten 67) in der Ruhelage gesperrt gehalten wird.
    24. Registriermasehine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Wiederholungstaste (164) und dem Summenziehhebel (162) eine gegenseitige Sperrung vorgesehen ist.
AT129561D 1927-02-19 1928-02-18 Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung für Einzelbetragsaufnahme, sowie Zwischen- und Endsummenabnahme, insbesondere zur Fahrkartenherstellung od. dgl. AT129561B (de)

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