CH93034A - Automatische Maschine zur Herstellung von Schrauben oder Façonstücken. - Google Patents

Automatische Maschine zur Herstellung von Schrauben oder Façonstücken.

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CH93034A
CH93034A CH93034DA CH93034A CH 93034 A CH93034 A CH 93034A CH 93034D A CH93034D A CH 93034DA CH 93034 A CH93034 A CH 93034A
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CH
Switzerland
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machine
lever
spindle
screws
longitudinal axis
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Application number
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English (en)
Inventor
Schreier Gebr
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Schreier Geb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
    • B23B7/06Automatic or semi-automatic machines for turning of stock with sliding headstock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


  



  Automatische Maschine zur Herstellung von Schranben oder Façonstücken.



   Schraubenautomaten. wie sie gegenwärtig in der Schraubenindustrie fast allgemein Ver   wendung linden, weisen immer noch Mängel    anf, und zwar liegen diese hauptsächlich in der Benutzung von Schlitten, durch welche bestimmte Organe oder Vorrichtungen ver   schoben werden, so zum Beispiel der sicii    längsverschiebende Drehspindelstock, gewöhnlich auch die quer zur Maschinenlängsachse sich bewegenden Schneidstähle etc. Vielfach bestehen noch andere, sogenannte Kreuzschlitten, welche den Drehspindelstock oder die Schneidstahlschlitten sowohl in der Ma  schineuliing's-,    als auch in der Querrichtung betätigen.

   Mit so vielen Schlitten ausgerüstete   Automates    arbeiten nie genau, und ganz besonders, wenn solche ein bestimmtes Alter erreicht haben, geht damit auch die erforderliche Präzision verloren, zum grössten Teil infolge grosser Abnützung der Schlitten an   ihreu    Reibungsflächen. Bekanntlich ist das Einschaben bei neu zu erstellenden Schlitten, sowie ein eventuelles Nachschaben bei abge  nützten    eine   schwierige Arbeit, dte sorgfältig    ausgeführt werden muss und wozu nur gelerntes Arbeiterpersonal verwendet werden kann. Dadurch kommt ein mit so vielen Sehlitten ausgerüsteter Automat immer sehr teuer zu   atelier.      



   Vorliegende Erfindung bezweckt, eine    automatische Maschine zur Herstellung von Schrauben oder Façonstücken zu schaffen, die weder   für den Drehspindeistock noch       für die Schneidstähte einen Schlitten auf-      weist, was dadurch erreicht ist, dass    die    Drehspindei abwechselnd vor-und rückwärts      mu    die Werkstücklänge   in im Drehspindel-       stock angeordneten und ihr ai.

   s Lager dienen-    den   zvlindrisclien Biichsen verschoben wird,       wahrend derSpindeistock auf dem Maschinen-    gestell stationär   befestigt ist, und dass ferner    die beidseitig der   Maschlnenlängsachse ange-       ordneten Schueideisenhalter auf je einem in      achsialer Richtung einstellbaren,    parallel zur Maschinenlängsachse angerdneten Wellenstück gelagert    sine.   



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  zist    gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung   dargestellt, und es zeigt    :
Fig. 1 die automatische Maschine im Auf riss, wobei die Drehspindel im Längsschnitt dargestellt ist: 
Fig. 2 ist ein   Sehuitt naell    der Linie A-B der Fig. 1 und stellt eine Ansicht der Sehneidstähle dar ;

  
Fig. 3 veranschaulicht eine   Stirnansicht    der   Machine    von der   Drehspindelseite    aus gesehen
Fig. 4 ist eine Draufsicht des Automaten,    l    ist das   Maschinengestell.    auf welchem der Drehspindelstock   2    durch Schrauben 3 befestigt ist.   Zylindrische Buchsen 4 und o    sind im Spindelstock 2 befestigt und dienen einer zylindrischen hohlen Drehspindel   6    als Lager, in welchen sich die Drehspindel in der Längsrichtung bewegen   kann. Eine Rie-    menrolle 7 ist auf der Drehspindel 6 efestigt, welcher gegenüber eine lose Rolle 8 ebenfalls auf der Drehspindel angebracht ist.



  Auf dem   Innern, längeren    Lager 4 dreht lose eine Bremsscheibe   9    die mit der festen Rie  menrolle    7 durch   Mitneliinerstifte      10    in Verbindung steht. Um die Mitnehmerstifte 10 heruni sind Schraubenfedern 11 gewunden, die durch Druck das Zurückstellen der vorgeschobenen Drehspindel bezwecken.   Zwisehen    zwei Stellringen 12 und 13 ist ein Ring 14 auf der Drehspindel 6 lose gehalten, über welchen das eine,   gabelförmige Ende eines    Armes 15 greift, das mittelst Schrauben 16 mit dem Ring 14 gelenkig verbunden ist.



  Rechtwinklig zum Arm 15 und mit demselben ein Stück bildend, ist ein zweiter Arm, 15', angebracht. Im Innern der Drehspindel 6 ist eine längsverschiebbare Hülse 17 einer aus einer Zange 18 und einem   Spanndeckel    19 bestehenden   Spannvorriell-    tung- angeordnet.

   Durch   Vorbewegung    der   Hillse    17 werden die Zangenbacken   gegen-      einander    bewegt, um das die Drehspindel in   ihrer ganzen Länge    durchsetzende Werkstück (Stange, Draht) während seiner Verarbeitung festzuhalten, Zur Erzielung der   Vorbewegung    der Hülse   17    sind am hintern Ende der   DrehspindelWinkelhebel    20 angebracht, deren einer Arm gegen einen Konus   21 und deren anderer Arm    von aussen gegen die Hülse 17 anliegt.

   In eine Umfangsrille, welche im Konus 21 vorgesehen ist, greifen zwei in einer Gabel 22 angeordnete Schrauben   23.    Bei Rückwärtsverschiebung des Konus   21    (in der Pfeilrichtung) laufen die   Winkel-    hebel 20 auf denselben auf, wodurch die Hiilse 17 nach vorn gesehoben und dadurch die zu verarbeitende Stange. in ihrer zuvor bestimmten Stellung festgeklemmt wird. Die Betätigung der Gabel 22, resp. Konus 21 wird durch einen rechtwinklig zur Gabel 22 stehenden Hebel 22', sowie von dem   Winkel-    hebel 23'vermittelt, welch letzterer wiederum dureli eine speziell eingerichtete, auf einer Welle 24 befestigte Scheibe 24' in Funktion versetzt wird.

   Die Welle   24    ist hinter dem Maschinengestell 1 und mit demselben parallel laufend in Lagern 25 und 26 drehbar gelagert und trägt am einen Ende verkeilt ein Schneckeenrad   27.    Der Antrieb dieses   Schneckenradeswirddurch    eine am einen Ende einer Welle 28 verkeilte Schnecke 29 bewirkt, die ihten   Antrieb von einer am an-    dern Ende der Welle 28 befestigten Stufenscheibe 0 erhält. Die   Welle 28    ist in einem Lagerbock 31 gelagert.



   Der Vorschub der   Drehspindel    6 um die Werkstücklänge wird dureli die   Exzenter-    scheiben 36, 37 und 38 und ein hinter dem   Spindelstock 2 angeordnetes Hebelwerk,    bestehend aus drei nebeneinander gelagerten Hebeln 32, 33 und 34, erzielt, die gemeinsam undlose auf einer Welle 35 angeordnet sind und von denen jeweilen nur einer auf den   darunter-    liegenden Arm 15 wirken soll.

   Das eine Ende der Hebel 32, 33 und 34 ruht auf der Peripherie der auf der Welle 24   angebrach-    ten Exzenterscheiben 36, 37. und 38, während sich das andere Ende der Hebel 32 und 33 mit versetzbaren Schrauben   39,    40 auf dem Arm 15'abstützt Die Schraube 41 im Hebel   34    bleibt unverändert in ihrer Lage und kann nur in die Höhe oder Tiefe   ver-    stellt werden.

   Durch Verstellen der Schrauben   39    und 40 entfernen oder nähern sich die Stützpunkte   fraglicher    Schrauben von den, bezw. den   Hebeldrehpunkten,    resp. der Welle   35.    Die Lange der Verschiebung der Drehspindel 6 hängt von der Länge des'zu   ver-    arbeitenden Werkstückes ab und, nachdem einmal die Exzenterscheiben 36, 37 und 38 die   annähernd    den   richtigen Vorschub be-    wirkende Exzentrizität aufweisen, wird die    genauere. Feineinstetiung mit Hilfe der be-    treffenden   Sehraube    39,   41),    event, 41 der Hebel   82.    bezw.   I)    bezw. 34vorgenommen.



  Die Zurückstellung der Drehspindel 6 durch die Schraubenfedern 11 wird mittelst einer im Hebel 15 vorgesehenen Regulierschraube 16', begrenzt und zwar dadurch, dass das eine    Ende dieser Schraube an die innere Spindel-    stockfläche auftrifft.



   Das bei   der dargestellten Maschine wah-    rend dem Gewindeschneiden notwendige Stillstehen der Drehspindel 6 wird durch Umschalten des antreibenden Riemens von der festen   Riemenrolle    7 auf die lose Riemenrolle 8 bewirkt   und zwar mittelst einer Rie-      mengabel    42. Zum Verstellen der letzteren dient ein doppelarmiger Hebel 43, welcher mit   der Riemengabel mittelst einer Biockier-      schraube 44 einstellbar verbunden    ist.

   Der Hebel 43 hat seinen Drehpunkt auf der Schraube   4.    Ein Hebet 46 (Fig. 3). der    seine11 Drehpunkt auf der Schraube 47 hat,    überträgt seine von einer Zugfeder 48' im einen   Sinue    erhaltene wippende Bewegung auf den doppelarmigen Hebel 43, und zwar   durci    Druck auf das eine Ende dieses Hebels mittelst einer im Hebel 46 vorgesehenen Regulierschraube 49;

   zur Herbeiführung der Wippbewegung des Hebels 46 im andern Sinne dient eine auf der   WeHe 24 angeordnete Exzenter-    scheibe 48, an welche der Hebel 46 durch die Zugfeder 48'angedriickt wird.   Zwecks Brem-    sens der Riemenrolle 7 beim Gewindeschneiden ist das andere Ende des doppelarmigen Hebels 43 mittelst einer Druckfeder 50 mit einem Bremshebel 51   vert)    welch letzterer auf den   Umfang der Bremsscheibe !) wirkt.   



  Eine   Sehraubenteder 50'dient zur    Verbindung des die Regulierschraube 49 aufweisenden Endes des Hebels 46 mit dem der genannten   Schraube anliegenden Ende des    Hebels   43.      Durch Nachtassen    des   Druel, es      der Schraube 49 auf den Hebei    43 löst   sicle    der beim Gewindescheiden im Bremszustand befundene   Bremshebet      51 von dieser Stel-    iung und der antreibende Riemen wird auf die este Riemenrolle 7 gebracht.



     Wie bereits oben erwälmt. steht    bei der dargestellten Maschine zum Gewindeschneiden die   Drel) spindel mit dem zum Gewinde-    schneiden bereitstehenden Werkstück still,   wozu    der   antreibende Riemen auf die    Leer   roHe8übergeführtwird.Derhierbeisofort    automatisch in Tätigkeit versetzte Gewinde   sehneidapparat versieht, das stillstehende    Werkstück mit einem Gewinde und sobald diese   Operation vollführt ist, steht der Ge-       windeschneidapparat automatisch still, wäh-      rend    die Drehspindel wieder in rotierende Bewegung übergeht,

   womit sich das immer   nordi    in der Gewindeschneidkluppe befindliche Werkstück von letzterer losschraubt.



   Beidseitig der Maschinenlängsachse und   vor dem Spindelkopf bessnden sieh    die Arbeitsstäle; auf der vordern Seite ist ein Drehstahl, auf der hintern Seite ein   Abstech-    stahl angeordnet, welche beide mittelst auf    derWelle24angeordneterExzenterscheiben    66, 67, 68, 84 nach einer Richtung betätigt werden. Zwischen dem Dreh- und Abstech  atahl    und   dem Spindelkopf befindet sich,       am Spindelstock befestigt, der Drehstuhl-    aufsatz 2.



   Ein Bügel 53 ist mit an seinen Schenkelenden vorgesehenen Lagern 53' mit einer Welle 54 mittelst Stellschrauben 55 festverbunden. Diese Welle ist lose in einem Lagerbock 56 gelagert und kann in der    Längsrichtung verstellt werden, und zwar in der einen Richtung durch eine in der ver- längerten Wellenachse angeordnete Stell-    schraube 57, und in der andern Richtung wird sie durch die Schraubenfeder 57' gezogen. Der Lagerbock 56 ist mit Mutterschrauben 58 auf dem Maschinengestell l befestigt. Auf dem Bügel 53 ist in eine regulierbaren Stahlhalter 59 der Drehstahl 60 (Fig. 2) mittelst Schrauben 61 abnehmbar befestigt.

   Durch Lösen der Schraube 62 (Fig. 1 und 4) kann die Schneidstelle des    Drehstahles genau auf die Hohe der ver-    läugerten Drehachse der Drehsspindel 6 eingestellt werden, indem man die eingenom menu Neigung des Drehstahles, resp.Stahl   halten@ verädert und dann die Schraube 62 wied@ anzieht. Zwischen den Lagerstellen 53' desDübels53benndensichtoseaufde)'    Welle 54 drei nebeneinander angeordnete Hebel   ()      i    64   und      65. Das    eine Ende dieser Heb   ruht auf der Peripherie von Exzenter-    scie iben 66, 67 und 66, während sich das ander Ende gegen im Bügel 53 angeordnete Regulierschrauben 69, 70, 71 abstützt.

   Diese Hebel 63, 64 und 65 bezwecken nach voll   endeter Arbeit des Drehstahles das Ausheben      desselben vom Werkstück :    das Einrücken des Drehstahles   erfoigt    durch Federkraft und zwar mittelst einer Schraubenfeder 72 (Fig. 2) Die Feineinstellung des Drehstahles erfolgt an den Regulierschrauben 69, 70, 71. Gegen   über dem Drehstahl beendet sich auf einem    Biigel 73 montiert (Fig. 2) der Absteehstahl 74, welcher bezweckt, jedes vollendete Werkstück von der Stange   abzustechen. Der Ab-       stechstahl 74 wird mittelst Sehrauben 75 in    einem regulierbar   angeordneten Stahlhalter 76    befestigt.

   Der   Biigel      73    ist ähnlich gestaltet wie derjenige des Drehstahles und ist auch wie letztere auf einer Welle, 77, gelagert, resp. verschraubt. Diese   Weile 77 ist in auf    dem Maschinengestell befestigten Lagern 78 und 79 gelagert und wird in der einen   Riel-    tung mittelst   einer Stellschraube 80 achsial    verschoben, während in der andern Richtung eine   Schraubenfeder 81 die Zurücksteliung      bewirkt. Auf diese Art ist es möglich,    den Abstechstahl auf seine genaue   Sehneidstelle    zu richten. Das Einrücken des Abstechstahles zwecks Abstechens eines vollendeten Werkstückes erfolgt mittelst zweier Hebel 82. 83 unter dem Einfluss der Exzeuterscheibe 84.



  Der   T-lebel    8 hat seinen   Drehpunkt auf der    Welle 77 und ist lose auf letzterer gelagert.



  Am einen Ende dieses Hebels ist eine Stellschraube 85 angebracht, während das andere Ende einen verstellbaren Nocken 86 aufnimmt.der sich an dem einen Hebelarm des Hebel- 83 abstützt. Der Hebel 83 hat seinen Drehpunkt am freien Ende eines vom Maschinengestell 1 abstehenden Armes 87 und    gleit@t mit seinem hakenförmigen Ende auf    der Peripherie der Exzenterscheibe 84. Die   Zurückstellung    des Abstechstahles erfolgt durch die Zugfeder 88.



   In der   verlängerten Drehachse der Dreh-    spindel ist   auf dem Maschinengestell    ein Gewindeschneidapparat, von gewöhnlicher Kon  struktion    und mit gewohnliehen Betätigungsmitteln versehen, befestigt. Zur Bearbeitung von Faconstücken tritt an Stelle des Gewinde  schneidapparates ein Bohrapperat oder    dergleichen.



   Statt   nur zwei Schneidstählen könnte zum    Beispiel auch ein dritter angebracht werden,    welcher zum Beispiel In vertikaler Richtung    arbeiten würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Automatische Maschine zur Herstellung von Sehrauben oder Faconstücken, mit miu- destens zwei auf beiden Seiten der Maschinen- längsachse angeordneten Schneideisen, da durci gekennzeichnet, dass die Drehspindel abwechselnd vor-und rückwärts um die Werkstücklänge in im Spindelstock ange- ordneten und ihr als Lager dienenden zylin drischen Büchsen verschoben wird.
    während der Spindelstock auf dem Maschinengestell stationsir befestigt ist, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass die beidseitig der Ma- schinenlängsachse angeordneten Schneideisen haltes aux je einem in achsialer Richtung einstellbaren und parallel zur Maschinenlängsachse angeordneten Wellenstücke gelagert sind.
    UNTERANSPRUCH : Automatische Machine nach Patentananspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschiebung der Drehspindel nach einer Richtung ein mittelst Kurvenscheiben betä- tigtes Hebet werk vorgesehen ist. während die Längsverschiebung nach der ändern lliehtung durch Federkraft bewirkt wird.
CH93034D 1921-01-17 1921-01-17 Automatische Maschine zur Herstellung von Schrauben oder Façonstücken. CH93034A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2604691A (en) * 1946-07-23 1952-07-29 Bechler Andre Appliance for automatic lathes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2604691A (en) * 1946-07-23 1952-07-29 Bechler Andre Appliance for automatic lathes

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