DE496696C - Steuerung von Maschinenteilen an selbsttaetig angetriebenen Schuhmaschinen - Google Patents

Steuerung von Maschinenteilen an selbsttaetig angetriebenen Schuhmaschinen

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DE496696C
DE496696C DEA48400D DEA0048400D DE496696C DE 496696 C DE496696 C DE 496696C DE A48400 D DEA48400 D DE A48400D DE A0048400 D DEA0048400 D DE A0048400D DE 496696 C DE496696 C DE 496696C
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DEA48400D
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Atlas Werke Poehler & Co
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Atlas Werke Poehler & Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D23/00Single parts for pulling-over or lasting machines

Description

  • Steuerung von Maschinenteilen an selbsttätig angetriebenen Schuhmaschinen Bei selbsttätig angetriebenen Arbeitsmaschinen, bei denen die Bedienung in einem durch die Maschine bestimmten Arbeitstempo unter zwangsläufiger Einhaltung der Arbeitspausen erfolgt, ist es erforderlich, den Umfang der Teilarbeitsvorgänge der Maschine innerhalb bestimmter Grenzen den jeweiligen Werkstücken entsprechend verändern zu können. Ebenso ist es zweckmäßig, die automatische Steuerung derartiger Maschinen in gewissen Fällen ganz oder teilweise auszuschalten. Derartige Änderungen in der Arbeitsweise der Maschine müssen natürlich ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden können und der Übergang von der einen auf die andere Arbeitsweise auf die möglichst einfache Art geschehen.
  • So erfordert z. B. die Anwendung des Grundgedankens des automatischen Antriebes bei einer Zwickmaschine für die Herstellung von Schuhwerk verschiedener Art eine Veränderung der in den einzelnen Arbeitsgruppen (Seite links, Ferse links usw. ) einzuschlagenden Anzahl von Täcks, welche nach der vorliegenden Erfindung in jeder beliebigen Zahl und Gruppeneinteilung ausgeführt werden kann.
  • Grundbedingung für den Übergang von einer Täckszahl pro Schuh auf eine andere ist, daß die Pausen zwischen den einzelnen Gruppen unverändert bleiben; denn diese Pausen bedeuten bereits das Normalmaß an Zeit, welches der Arbeiter zum Wenden bzw. Ablegen des Schuhes benötigt. Da anderseits die Zeit zwischen je zwei Hammerschlägen stets die gleiche bleibt, muß die Zeit, in der eine Teilbearbeitung stattfindet, geändert werden, d. h. also je nachdem mehr oder weniger Täcks hintereinander verarbeitet werden, um so länger oder kürzer wird die Zeit, innerhalb welcher diese Verarbeitung ausführbar ist. Die Teilarbeitsvorgänge werden von einer Hilfswelle aus in bekannter Weise gesteuert, und da die Geschwindigkeit der Hauptsteuerwelle unveränderlich ist, wird zwischen dieser und der Hilfswelle ein Geschwindigkeitswechselgetriebe eingeschaltet, um eine Änderung des Kegelrad- bzw. Schneckengetriebes, welche die Drehung der Hauptwelle auf die Hilfswelle übertragen, zu vermeiden. Zweckmäßig wird hierfür ein Stirnräderwechselgetriebe verwendet.
  • Außer der Ausführung der mechanischen Teilarbeitsvorgänge, wie das Einschlagen der Täcksgruppen, dient die Hilfswelle auch zur Steuerung des Schuhanschlages, welcher seinerseits mit dem Täcksschieb@er vereinigt ist, und der Zangenschwenkung. Sämtliche Arbeitsvorgänge werden in der Regel durch Kurvenscheiben herbeigeführt und um die Arbeitsgeschwindigkeit ohne Ausbau des Kurvenscheibenstockes verändern zu können, werden die Kurven selbst mit auswechselbaren Laufbahnen ausgestattet, so daß die erforderlichen Veränderungen einfach und schnell zu bewerkstelligen sind.
  • Weiterhin wird auch die Möglichkeit geboten, den automatischen Antrieb vollkommen auszuschalten und die Maschine lediglich von Hand bzw. Fuß zu steuern. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß entweder der ganze automatische Antrieb abgeschaltet wird oder nur ein Teil desselben, wie z. B. die Steuerung des Täcksschiebers oder der Zangenschwenkvorrichtung. Dies hat den besonderen Vorteil, daß hierdurch die Maschine den einzelnen Arbeitsbedingungen verschiedenartigen Schuhwerks möglichst angepaßt werden kann, indem beispielsweise die Steuerung des Täcksschiebers automatisch geschieht, die Schwenkung der Zange jedoch - wie bisher üblich durch Fußbetätigung. Wenn besonders schweres Schuhwerk gezwickt werden soll, so muß der gesamte Arbeitsvorgang verlangsamt werden, was dann durch Änderung der Drehzahl des antreibenden Elektromotors oder durch Anwendung von Stufenscheiben erfolgt.
  • Die Maschine kann also nach der Erfindung in der folgenden Weise betrieben werden.
  • i. Selbsttätiger Antrieb der Maschine mit selbsttätiger Steuerung der einzelnen Arbeitsvorgänge, wobei die Arbeitsvorgänge für verschiedene Zeitdauer einstellbar sind.
  • 2. Abstellung des selbsttätigen Antriebes der Hilfssteuerwelle und Einstellung für Hand- bzw. Fußantrieb.
  • 3. Der selbsttätige Antrieb der Hüfssteuerwelle bleibt bestehen unter teilweiser Ausschaltung von Teilarbeitsvorgängen.
  • 4. Verlangsamte Gangart der Maschine zur Ausführung besonders schwieriger Arbeiten durch Verminderung der Drehzahl der Hauptsteuerwelle.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in Anwendung an einer für selbsttätigen Antrieb eingerichteten Zwickmaschine für die Schuhherstellung schematisch veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt die Anordnung in Vorderansicht, Abb. 2 in Seitenansicht, während Abb.3 die Auswechselbarkeit der Kurvenscheiben erkennen läßt.
  • Der ununterbrochene Antrieb der Maschine erfolgt von dem auf der Antriebswelle i lose umlaufenden Schwungrad 2, welches als Kupplung ausgebildet ist, und mit dem der verschiebbare Teil der Kupplung 3 für den Antrieb der Maschine auf noch zu erläuternde Weise in Eingriff gebracht wird:. Mit dem Schwungrad befindet sich ein Kegelrad 4 in ständiger Drehung, das mit einem zweiten Kegelrad 5 auf der senkrechten Welle 6 in Eingriff steht und über ein Getriebe 7 der Vorge1egewelle 8 für den Antrieb der Steuerwelle 9 durch die Schnecke io und Schneckenrad i i in Drehung versetzt wird.
  • Von der Steuerwelle g aus werden die einzelnen das Arbeitstempo der Maschine bestimmenden Arbeitsvorrichtungen gesteuert und gleichzeitig die Antriebswelle i zur Verrichtung dieser Arbeiten und zur Beobachtung der .erforderlichen Pausen ein- und ausZeschaltet. Dies ,erfolgt in bekannter Weise durch eine Steuerscheibe 12, die als mehrfache Erhebungskurve ausgebildet ist. Das Ein- und Ausschalten der Kupplung geschieht durch ein Gestänge 13, welches beispielsweise durch einen Winkelhebel den beweglichen Kupplungskonus 3 hin und her verschiebt. Die Stange 13 ist mit ihrem unteren Ende an einen Steuerhebel 14angelenkt, dessen Rolle 15 auf der Kurvenbahn der Scheibe 12 läuft und dessen unter dem Einfluß dieser Kurvenbahn und der Feder 16 erfolgende Aufundabbewegung die Stange 13 und somit die Kupplung 3 betätigt. Wenn also die Steuerrolle 15 auf einen Nocken der Scheibe 12 aufläuft, so wird die Kupplung 3 eingerückt, während sie sich automatisch ausrückt, sobald die Rolle in eine der Vertiefungen der Kurvenscheibe einläuft. Diese Vertiefungen entsprechen den Pausen, die der die Maschine bedienende Arbeiter benötigt, um beispielsweise das Werkstück in eine andere Lage zu .drehen oder gegen ein anderes auszuwechseln.
  • Weiter befinden sich auf der Steuerwelle g noch die Kurvenscheibe 17 für die Steuerung der Zange 18 sowie die Kurvenscheibe i9 zur Steuerung des Schuhanschlages und Täcksschiebers. Die Art, in der die Bewegung dieser Teile von den Kurvenscheiben übertragen wird, ist aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich.
  • Bis hierher entspricht die beschriebene Anordnung der Maschine der in dem Hauptpatent 483 349 beschriebenen Steuerung der einzelnen Arbeitsvorgänge. Da nun die Steuerscheite 12 jeweils die Arbeitsweise der Maschine für eine Anzahl von Täcks bestimmt, so ist es ersichtlich, däß zur Vornahme einer anderen Arbeit, bei der eine andere Gruppierung oder Anzahl der, Täcks verwendet wird, die Steuerscheibe ausgewechselt werden muß. Das gleiche gilt von den Kurvenscheiben 17 und i9, da deren Wirkungsweise von der der Steuerscheibe 12 abhängt. Um nun die Auswechslung dieser Scheiben vornehmen zu können, ohne :erst den ganzen Kurvenstock ausbauen zu müssen, ist folgende Einrichtung getroffen: Auf die Steuerwelle g werden nicht mehr, wie bisher, vollständige Kurvenscheiben aufgesetzt, sondern scheibenförmige Tragkörper 2o, während die Kurvenbahnen selbst Eins mehreren Teilen, z. B. aus den beiden Hälften 21 und 22, hergestellt und mit dem Tragkörper mittels Schrauben oder Bolzen 23 verbunden werden. Da es sich bei den Kurven 17 und i9 um Zylindermantelkurven handelt, kann die Kurvenbahn 2 i, 22 einfach auf dem Umfang des Tragkörpers aufgesetzt werden. Bei der Steuerscheibe 12 hingegen, bei der die Rolle 15 direkt auf dem Umfang läuft, wird der Tragkörper vorzugsweise mit einem breiten Flansch 24 versehen, an dem die ebenfalls aus zwei Teilen 25 und 26 (Abb. i ) bestehende Kurvenbahn angeschraubt ist. Sollen zur Vornahme einer anderen Arbeit als der bisher auf der Maschine ausgeführten die Kurven ausgewechselt werden, so ist es nur erforderlich, die Kurvenbahnsegmente abzunehmen und durch neue zu ersetzen, was ohne längere Betriebsunterbrechung möglich ist.
  • Da infolge des zwangsläufigen Antriebes der Arbeiter sich sehr bald an ein bestimmtes Arbeitstempo gewöhnt, ist es wesentlich, den Rhythmus dieses Tempos bei den verschiedenen mit der Maschine auszuführenden Arbeiten beizubehalten. Zu diesem Zwecke müssen bei der hier beschriebenen Zwickmaschine die Pausen in genau der gleichen Länge eingehalten werden, in welchen der Arbeiter den zu zwickenden Schuh zu wenden oder abzulegen hat. Die Maschine muß also die eigentliche Arbeit, d. h. das Einschlagen der Täcks, unbekümmert um deren Anzahl stets in der gleichen Zeit ausführen. Aus diesem Grunde müssen die Umdrehungen der Antriebswelle geändert werden. Dies wird in an sich bekannter Weise, und zwar zweckmäßig durch Einschaltung des Geschwindigkeitswechselgetriebes 7 erreicht, bei dem beispielsweise zwei Gänge 27 bzw. 28 auf der senkrechten Welle 6 vorgesehen sind, von denen jeder mit einem-durch den Handhebel 29 verschiebbaren Ritze13o durch das Zahnrad 3 i in Eingriff gebracht wird. Auf diese Weise kann man den verschiedenen Arbeitsbedingungen in bezug auf die Anzahl der einzuschlagenden Täcks ohne weiteres gerecht werden. Nur wenn es sich um besonders schwere Arbeit handelt, wird es erforderlich sein, die Antriebswelle i langsamer laufen zu lassen, um dem Arbeiter eine längere Bedienungszeit zu lassen.
  • Da die Bedingungen des Betriebes es hier und da erforderlich machen können, die normalerweise selbsttätig betriebenen- Maschinen auch ausschließlich von Hand zu betreiben, ist die Möglichkeit gegeben, den selbsttätigen antrieb der Hilfssteuerwelle 9 vollständig abzuschalten. Dies geschieht auf einfache Weise. dadurch, daß das Zwischenrad 3 i und das Getriebe 7 durch den Handhebel 29 ganz auf_ier Eingriff mit der Getriebehauptwelle 6 gebracht wird. Hierdurch gelangt die Steuerwelle 9 zum Stillstand, währt-nd jedoch die Antriebswelle i weiterläuft, von der in der üblichen Weise die Zange 18 sowie der in der Zeichnung nicht dargestellte Hammer und die Einschneidvorrichtung betätigt wird. Da bei Ausschaltung der Steuerwelle g auch die Schwenkung der Zange und des Schuhanschlages von Hand zu geschehen hat, müssen die zwangsläufigen Hebelverbindungen gelöst und an deren Stelle die bei normalen Zwickmaschinen erforderlichen Betätigungshebel angebracht werden. Für die Zangenschwenkung z. B. ist nur die Anbringung des punktiert dargestellten Winkelhebels 32 und der Stange 33 erforderlich, welche dann mit der üblichen Kniebetätigung verbunden wird. In ähnlicher Weise wird bei der Anschlagsteuerung der den Anschlag mit der Kurve verbindende Hebel gelöst und an dessen Stelle der Handhebel34 angebracht. Um bei ausgeschalteter Hilfssteuerwelle die Kupplung 3, 4 auf der Antriebswelle i in Eingriff halten zu können, wird der Steuerhebel 14 mit einer Zugstange 35 versehen, die durch den Fußhebel36 nach oben gedrückt wird, so daß die Kupplung nach Bedarf bedient werden kann. Damit hierbei die Rolle 15 des Hebels 14 nicht durch die Erhebungen der Kurvenscheibe 12 behindert wird, besteht die Stange 13 aus zwei mit Rechts- und Linksgewinde versehenen Teilen, die durch eine Verbindungsmuffe 37 zusammengehalten werden und durch deren Drehung die Rolle des Hebels 14 aus dem Bereich der Kurvenscheibe 12 gebracht wird.
  • Anstatt die Umstellung der Maschine zwecks Anpassung an veränderte Arbeitsbedingungen durch Auswechslungen der Kurvenlaufbahnen vorzunehmen, kann die Umstellung auch in der Weise bewirkt werden, daß der ganze Kurvenstock nach Art eines Wechselgetriebes umschaltbar gestaltet wird. Weiterhin kann die Anordnung auch so getroffen sein, daß jeweils die zusammengehörigen Kurven auf einer gemeinsamen Welle b@efestigt sind und mit dieser ein- und ausgebaut werden können. Die Art, in welcher die Umstellung erfolgt, hat auf den Erfindungsgedanken keinen Einfluß. Wesentlich ist nur_, daß bei veränderten Betriebsbedingungen die die einzelnen Arbeitsgänge der Maschine steuernden Teile ohne besondere Mühe entsprechend eingestellt werden können,.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steuerung von Maschinenteilen an selbsttätig angetriebenen Schuhmaschinen nach Patent 483 349, bei denen das Werkstück den Bearbeitungswerkzeugen von Hand dargeboten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die einzelnen Teilarbeiten des Arbeitsganges der Maschine steuernden Vorrichtungen (12, 17, 19) in der Weise für verschiedene Zeitdauer einstellbar bzw. ganz oder teilweise abschaltbar sind, daß die zwischen den einzelnen Teilarbeiten liegenden Pausen unverändert bleiben, während die Bearbeitungsdauer jeweils verkürzt oder verlängert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i mit einer die Zeitdauer der Teilarbeiten und der dazwischenliegenden Pausen bestimmenden Steuerscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umstellung des Antriebes für die Teilarbeiten die Steuerscheibe (12) durch Auswechseln der Kurvenlaufbahn (26) und die Geschwindigkeit zwischen der Haupt- und der Hilfssteuerwelle (i, 9) in an sich bekannter Art durch Einschaltung eines Wechselgetriebes (3i) geändert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Teilarbeitsvorgänge durch die selbsttätige Steuerung ausführenden oder die Bewegung übertragenden Maschinenteile nach vollständiger Ausschaltung des selbsttätigen Antriebes lösbar und durch Hand-bzw. Fußantriebshebel (34,33) ersetzbar sind. Hierzu i Blatt Zeichnungen
DEA48400D 1926-07-25 1926-07-25 Steuerung von Maschinenteilen an selbsttaetig angetriebenen Schuhmaschinen Expired DE496696C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283119B (de) * 1963-03-19 1968-11-14 Zd Y Presneho Strojirenstvi Go Verfahren zum Betrieb von Einumlauf-Kupplungen, insbesondere in Fersen-zwickmaschinen, und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283119B (de) * 1963-03-19 1968-11-14 Zd Y Presneho Strojirenstvi Go Verfahren zum Betrieb von Einumlauf-Kupplungen, insbesondere in Fersen-zwickmaschinen, und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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