CH544866A - Skipistenabschrankung - Google Patents

Skipistenabschrankung

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Publication number
CH544866A
CH544866A CH1616671A CH1616671A CH544866A CH 544866 A CH544866 A CH 544866A CH 1616671 A CH1616671 A CH 1616671A CH 1616671 A CH1616671 A CH 1616671A CH 544866 A CH544866 A CH 544866A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
net
loops
bands
posts
barrier
Prior art date
Application number
CH1616671A
Other languages
English (en)
Inventor
Baenziger Edy
Mueller Hans
Waltersperger Hans
Original Assignee
Huber+Suhner Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huber+Suhner Ag filed Critical Huber+Suhner Ag
Priority to CH1616671A priority Critical patent/CH544866A/de
Publication of CH544866A publication Critical patent/CH544866A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/02Wire fencing, e.g. made of wire mesh
    • E04H17/04Wire fencing, e.g. made of wire mesh characterised by the use of specially adapted wire, e.g. barbed wire, wire mesh, toothed strip or the like; Coupling means therefor
    • E04H17/05Wire mesh or wire fabric

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Skipistenabschrankung mit einem zwischen Verstrebungspfosten angeordneten Netz.



   Es ist bekannt, Skipisten, insbesondere Skirennpisten, durch Holzlattenzäune oder Holzlattenzäune in Kombination mit Drahtgeflechten abzuschranken. Solche Abschrankungen haben verschiedene Nachteile. Ihr Transport, ihre Montage und Demontage sind mühselig und zeitraubend. Zudem sind der Lagerraumbedarf und die Reparaturanfälligkeit hoch.



   Es wurden auch schon Nylonnetze an besonders gefährlichen Stellen von Rennpisten gespannt. Diese dienten jedoch hauptsächlich zum Auffangen eventuell stürzender Rennfahrer. Sie sind als eigentliche Abschrankungen weniger geeignet
Die Erfindung bezweckt, eine Skipistenabschrankung zu schaffen, welche die oben erwähnten Nachteile nicht besitzt und folgende Vorteile aufweist: a) Geringes Gewicht und geringes Volumen pro Flächeneinheit, was den Transport und die Einlagerung erleichtert und verbilligt; b) Möglichkeit zur Herstellung langer Zaunstreifen an einem Stück, z.B. 10 m, was die Anzahl der Befestigungspfähle usw. verringert; c) Möglichkeit zur Einfärbung der Abschrankung in Signalfarben zur besseren Sichtbarmachung der Abschrankung und für Markierzwecke.



   Die erfindungsgemässe Skipistenabschrankung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Netz aus Strängen von kreuzweise parallel verlaufenden und an den Kreuzungsstellen verbundenen Bändern aus Kunststoff oder Gummi besteht, und dass die freien Enden mindestens eines Teils der Bänder Schlaufen aufweisen, die zur Aufnahme der Verstrebungspfosten und von Spannseilen bestimmt sind.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teilstückes einer erfindungsgemässen Pistenabschrankung;
Fig. 2 in grösserem Masstab eine Seitenansicht eines Eckabschnittes des Netzes,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie   III-III    in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Band des Netzes und
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen mit der erfindungsgemässen Abschrankung versehenen Skipistenabschnitt.



   Die in Fig. 1 dargestellte   Pistenabschrankung    besteht aus einem Netz 1 aus Strängen von kreuzweise parallel verlaufenden horizontalen und vertikalen Bändern 2, 3 aus extrudierten Kunststoffprofilen. Das Netz 1 ist an einem Spannseil 4 zwischen zwei Pfosten 5 aufgehängt, wobei die Pfosten 5 ihrerseits durch Verstrebungen 6 mittels Pflöcken 7 in bekannter Weise abgespannt sind.



   Aus den Fig. 2 bis 4 ist der Aufbau des Netzes 1 ersichtlich.



  Die horizontalen Bänder 2 sind an den inneren Kreuzungsstellen 8 mit den vertikalen Bändern 3 verschweisst. Im Randbereich des Netzes sind die horizontalen Bänder 2 zu Schlaufen 10 geformt, indem die Bandenden umgebogen und an den äusseren Kreuzungsstellen 9 zusammen mit den vertikalen Bändern 3 verschweisst werden. Durch die Schlaufen 10 werden die Pfosten 5 gesteckt. Die vertikalen Bänder 3 sind an ihren Enden ebenfalls umgebogen und an den äusseren Kreuzungspunkten 9 mit den Bändern 2, 3 verschweisst. Die dadurch gebildeten Schlaufen 11 sind kleiner als die Schlaufen 10 und dienen zur Aufnahme der Tragseile 4.



   Eine beispielsweise Ausführungsform eines extrudierten Kunststoffbandes 2 bzw. 3 ist im Querschnitt in Fig. 5 dargestellt. Das Verschweissen der Kreuzungsstellen und auch die Vornahme von eventuell notwendigen Reparaturen lassen sich bei Verwendung von thermoplastischem Kunststoff mittels einfachen Schweissgeräten schnell und sicher durchführen. Die Bänder 2, 3 könnten auch aus Gummi hergestellt werden und würden in diesem Fall an den Kreuzungsstellen miteinander verklebt. Sie könnten aber auch durch Nieten oder Ösen miteinander verbunden sein. Das Bandmaterial ist mit einer auffälligen Signalfarbe eingefärbt, um ein frühzeitiges Erkennen zu ermöglichen. Durch Verwendung von Netzen verschiedener Farbe können einzelne Pisten markiert werden.



   In den Fig. 1 und 2 ist ein Netz 1 dargestellt, bei welchem die Bänder 2 und 3 horizontal und vertikal verlaufen. Die Bänder könnten aber auch auf andere Weise kreuzweise parallel verlaufen, z.B. unter einem Winkel von   45    zum Boden.



  Ferner kann auch an der Unterseite des Netzes 1 ein Spannseil 4 angeordnet werden.



   In Fig. 6 ist eine beispielsweise Abschrankung einer Skipiste mittels der erfindungsgemässen Abschrankungen dargestellt.



  Die einzelnen Netze 1 sind mit ihren Schlaufen 10 in Pfosten 5 eingehängt und diese entsprechend den auftretenden Zugoder Druckbeanspruchungen entweder durch Spannseile 6 oder durch massive Verstrebungspfosten 12 verstrebt.



   PATENTANSPRUCH



   Skipistenabschrankung mit einem zwischen Verstrebungspfosten angeordneten Netz, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz aus Strängen von kreuzweise parallel verlaufenden und an den Kreuzungsstellen (8, 9) verbundenen Bändern   (2    3) aus Kunststoff oder Gummi besteht, und dass die freien Enden mindestens eines Teils der Bänder Schlaufen (10, 11) aufweisen, die zur Aufnahme der Verstrebungspfosten (5) und von Spannseilen (4) bestimmt sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Skipistenabschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (2, 3) an ihren Kreuzungsstellen (8, 9) miteinander verschweisst oder verklebt sind.



   2. Skipistenabschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (2, 3) mit einer Signalfarbe eingefärbt sind.



   3. Skipistenabschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz eine Länge aufweist, die ein Mehrfaches seiner Höhe beträgt, und dass die Schlaufen (9) längs den Längsseiten des Netzes kleiner sind als die Schlaufen (10) längs den schmalen Seiten des Netzes.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Skipistenabschrankung mit einem zwischen Verstrebungspfosten angeordneten Netz.
    Es ist bekannt, Skipisten, insbesondere Skirennpisten, durch Holzlattenzäune oder Holzlattenzäune in Kombination mit Drahtgeflechten abzuschranken. Solche Abschrankungen haben verschiedene Nachteile. Ihr Transport, ihre Montage und Demontage sind mühselig und zeitraubend. Zudem sind der Lagerraumbedarf und die Reparaturanfälligkeit hoch.
    Es wurden auch schon Nylonnetze an besonders gefährlichen Stellen von Rennpisten gespannt. Diese dienten jedoch hauptsächlich zum Auffangen eventuell stürzender Rennfahrer. Sie sind als eigentliche Abschrankungen weniger geeignet Die Erfindung bezweckt, eine Skipistenabschrankung zu schaffen, welche die oben erwähnten Nachteile nicht besitzt und folgende Vorteile aufweist: a) Geringes Gewicht und geringes Volumen pro Flächeneinheit, was den Transport und die Einlagerung erleichtert und verbilligt; b) Möglichkeit zur Herstellung langer Zaunstreifen an einem Stück, z.B. 10 m, was die Anzahl der Befestigungspfähle usw. verringert; c) Möglichkeit zur Einfärbung der Abschrankung in Signalfarben zur besseren Sichtbarmachung der Abschrankung und für Markierzwecke.
    Die erfindungsgemässe Skipistenabschrankung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Netz aus Strängen von kreuzweise parallel verlaufenden und an den Kreuzungsstellen verbundenen Bändern aus Kunststoff oder Gummi besteht, und dass die freien Enden mindestens eines Teils der Bänder Schlaufen aufweisen, die zur Aufnahme der Verstrebungspfosten und von Spannseilen bestimmt sind.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teilstückes einer erfindungsgemässen Pistenabschrankung; Fig. 2 in grösserem Masstab eine Seitenansicht eines Eckabschnittes des Netzes, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Band des Netzes und Fig. 6 eine Draufsicht auf einen mit der erfindungsgemässen Abschrankung versehenen Skipistenabschnitt.
    Die in Fig. 1 dargestellte Pistenabschrankung besteht aus einem Netz 1 aus Strängen von kreuzweise parallel verlaufenden horizontalen und vertikalen Bändern 2, 3 aus extrudierten Kunststoffprofilen. Das Netz 1 ist an einem Spannseil 4 zwischen zwei Pfosten 5 aufgehängt, wobei die Pfosten 5 ihrerseits durch Verstrebungen 6 mittels Pflöcken 7 in bekannter Weise abgespannt sind.
    Aus den Fig. 2 bis 4 ist der Aufbau des Netzes 1 ersichtlich.
    Die horizontalen Bänder 2 sind an den inneren Kreuzungsstellen 8 mit den vertikalen Bändern 3 verschweisst. Im Randbereich des Netzes sind die horizontalen Bänder 2 zu Schlaufen 10 geformt, indem die Bandenden umgebogen und an den äusseren Kreuzungsstellen 9 zusammen mit den vertikalen Bändern 3 verschweisst werden. Durch die Schlaufen 10 werden die Pfosten 5 gesteckt. Die vertikalen Bänder 3 sind an ihren Enden ebenfalls umgebogen und an den äusseren Kreuzungspunkten 9 mit den Bändern 2, 3 verschweisst. Die dadurch gebildeten Schlaufen 11 sind kleiner als die Schlaufen 10 und dienen zur Aufnahme der Tragseile 4.
    Eine beispielsweise Ausführungsform eines extrudierten Kunststoffbandes 2 bzw. 3 ist im Querschnitt in Fig. 5 dargestellt. Das Verschweissen der Kreuzungsstellen und auch die Vornahme von eventuell notwendigen Reparaturen lassen sich bei Verwendung von thermoplastischem Kunststoff mittels einfachen Schweissgeräten schnell und sicher durchführen. Die Bänder 2, 3 könnten auch aus Gummi hergestellt werden und würden in diesem Fall an den Kreuzungsstellen miteinander verklebt. Sie könnten aber auch durch Nieten oder Ösen miteinander verbunden sein. Das Bandmaterial ist mit einer auffälligen Signalfarbe eingefärbt, um ein frühzeitiges Erkennen zu ermöglichen. Durch Verwendung von Netzen verschiedener Farbe können einzelne Pisten markiert werden.
    In den Fig. 1 und 2 ist ein Netz 1 dargestellt, bei welchem die Bänder 2 und 3 horizontal und vertikal verlaufen. Die Bänder könnten aber auch auf andere Weise kreuzweise parallel verlaufen, z.B. unter einem Winkel von 45 zum Boden.
    Ferner kann auch an der Unterseite des Netzes 1 ein Spannseil 4 angeordnet werden.
    In Fig. 6 ist eine beispielsweise Abschrankung einer Skipiste mittels der erfindungsgemässen Abschrankungen dargestellt.
    Die einzelnen Netze 1 sind mit ihren Schlaufen 10 in Pfosten 5 eingehängt und diese entsprechend den auftretenden Zugoder Druckbeanspruchungen entweder durch Spannseile 6 oder durch massive Verstrebungspfosten 12 verstrebt.
    PATENTANSPRUCH
    Skipistenabschrankung mit einem zwischen Verstrebungspfosten angeordneten Netz, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz aus Strängen von kreuzweise parallel verlaufenden und an den Kreuzungsstellen (8, 9) verbundenen Bändern (2 3) aus Kunststoff oder Gummi besteht, und dass die freien Enden mindestens eines Teils der Bänder Schlaufen (10, 11) aufweisen, die zur Aufnahme der Verstrebungspfosten (5) und von Spannseilen (4) bestimmt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Skipistenabschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (2, 3) an ihren Kreuzungsstellen (8, 9) miteinander verschweisst oder verklebt sind.
    2. Skipistenabschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (2, 3) mit einer Signalfarbe eingefärbt sind.
    3. Skipistenabschrankung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz eine Länge aufweist, die ein Mehrfaches seiner Höhe beträgt, und dass die Schlaufen (9) längs den Längsseiten des Netzes kleiner sind als die Schlaufen (10) längs den schmalen Seiten des Netzes.
CH1616671A 1971-11-05 1971-11-05 Skipistenabschrankung CH544866A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH544866A true CH544866A (de) 1974-01-15

Family

ID=4414976

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CH (1) CH544866A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3204731A1 (de) * 1982-02-11 1983-08-18 Rüdiger Lothar von Dipl.-Zf.-Ing. 6200 Wiesbaden Reppert Verfahren zur herstellung verletzungsfreier skistangen und zur verbeserten sichtbarmachung von kennzeichnungen im alpinen skisport
EP0106184A1 (de) * 1982-09-20 1984-04-25 Cosimo Salis Ballspieltor mit Zielübungsvorrichtung
DE3718464A1 (de) * 1987-06-02 1988-12-22 Karl Johann Dipl Ing Fh Fangzaunanordnung
AT400815B (de) * 1993-12-22 1996-03-25 Berger Johann Schutzeinrichtung, vorzugsweise zur schipistenbegrenzung bzw. -sicherung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3204731A1 (de) * 1982-02-11 1983-08-18 Rüdiger Lothar von Dipl.-Zf.-Ing. 6200 Wiesbaden Reppert Verfahren zur herstellung verletzungsfreier skistangen und zur verbeserten sichtbarmachung von kennzeichnungen im alpinen skisport
EP0106184A1 (de) * 1982-09-20 1984-04-25 Cosimo Salis Ballspieltor mit Zielübungsvorrichtung
DE3718464A1 (de) * 1987-06-02 1988-12-22 Karl Johann Dipl Ing Fh Fangzaunanordnung
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