CH417145A - Dynamometer - Google Patents

Dynamometer

Info

Publication number
CH417145A
CH417145A CH690564A CH690564A CH417145A CH 417145 A CH417145 A CH 417145A CH 690564 A CH690564 A CH 690564A CH 690564 A CH690564 A CH 690564A CH 417145 A CH417145 A CH 417145A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
force
feeler pin
dynamometer
locking member
dynamometer according
Prior art date
Application number
CH690564A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Dipl Ing Tiedemann
Original Assignee
Dietrich Dipl Ing Tiedemann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dietrich Dipl Ing Tiedemann filed Critical Dietrich Dipl Ing Tiedemann
Publication of CH417145A publication Critical patent/CH417145A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/04Measuring force or stress, in general by measuring elastic deformation of gauges, e.g. of springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


  



  Dynamometer
Die Erfindung   betrifft ein Dynamonieter,    das einen sich unter der Wirkung angreifender Druckoder Zugkräfte elastisch   verformenden Kraftmessbü-    gel und ein an oder in   ihm enthaltenes. Längenmess-    gerät, z. B. eine Messuhr oder einen an eine   elektri-    sche Brückenschaltung angeschlossenen induktiven oder kapazitiven Geber, besitzt, dessen es diametral durchsetzender, mit einer Rückziehfeder   ausgestatte-    ter   Fühlstift    auf dem Kraftmessb gel aufsitzt und dessen der betreffenden Kraft proportionalen Verformungsweg auf ein Anzeigeorgan überträgt, das die jeweilige Kraft anzeigen lässt.

   Die vorzugsweise für die Anzeige vorgesehene Skala ist entweder speziell für jedes Messgerät in Kilopond geeicht oder die Ablesung der Skala erfolgt mittels einer f r jedes Instrument,   aufzustellenden Eichtabelle.   



   Derartige KraftmessgerÏte haben bei allen arteigenen Vorteilen jedoch iden   Nachteil, dass der    Messzeiger   in seiner dem jaweiligen Anzeigewert entspre-    chenden Stellung über der Messkala nicht stehenbleibt, sondern vielmehr nach Wegnahme der auf das Gerät wirkenden Kraft auf Grund der den ihn mitnehmenden Fühlstift belastenden Rückziehfeder sofort wieder   in seine Ausgangsstellung zurückschnellt.   



  Zwar wurde früher bereits einmal f r eine für andere Zwecke bestimmte Messuhr vorgeschlagen, mittels eines an einen zahnstangenartigen F hlstift aussen angreifenden Hebels den Fühlstift und damit den Uhrzeiger in seinem jeweiligen Anzeigeendwert festzuhalten. Bei aller   Präzisionsarbeit weist    aber ein solcher Hebel in seiner Gelenklagerung ein, wenn auch noch so geringes, jedoch ausreichendes Spiel auf, um den Uhrzeiger um ein nicht kontrollierbares Mass vom Höchstwert zur ckgehen zu lassen und damit die Messung zu verfälschen.



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Arretiereinrichtung zu schaffen, die gestattet, den   Messzeiger des Längenmessgeräts    genau in   sei-    nem jeweils erreichten Höchstwert nach Belieben lang festzuhalten und nach Ablesen dieses Endwertes wieder leicht zu losen.



   Um diese Aufgabe zumindest teilweise zu l¯sen, wurde auch bereits ein Dynamometer der eingangs   genannten ! Art vorgeschlagen,    bei   idem    der   Fühlstift    von einem federelastischen Glied mit einer die Zugkraft der R ckziehfeder überwiegenden   Reibungs-    kraft belastet ist, um so die maximale Anzeige festhalten zu können, in dem die selbsttätige Rückführung des Fühlstifts in die der Nullstellung des Anzei  georgans    entsprechende Stellung verhindert wird.



   In,   Verbesserung dieser Massnahmen zeichnet    sich der Dynamometer gemäss der Erfindung nun dadurch aus, dass das den F hlstift federnd belastende   Arretierglied im Messgerätegehäuse angeord-    net und durch ein von aussen zugängliches Organ vom   Fühlstift    abhebbar ist.



   Durch diese Massnahme ist es nunmehr möglich - da das federelastische Arretierglied und dessen Verbindung zum aussen befindlichen Löseorgan Ïusserst platzsparend gehalten werden kann-eine solche Arretiereinrichtung in, das Messgerät auch nach  träglich    einzubauen. Ausserdem wird diese Arretiereinrichtung nunmehr auch leicht zugänglich, so dass    gegebenenfalls auftretende Hemmungen oder derglei-    chen Fehler leicht beseitigt werden können.



   Um   die durch das federnd belastete. Arretierglied    erzeugte, auf den Fühlstift wirkende Reibungskraft in jedem Falle grösser als die Zugkraft der   Rückziehfe-    der des Fiihlstifts zu halten und um im Bedarfsfalle diese Reibungskraft verändern zu können, kann das   Arrotierglied in seiner Reibungskraft einstellbar,    beispielsweise durch eine Einstellschraube belastet sein. 



  Bei allem kann das Arretierglied aus einer Feder, z. B. Blattfeder, bestehen. Eine solche Anderung der Reibungskraft des Arretiergliedes ist in erheblichem Masse dann notwendig, wenn das Dynamometer beim Entlasten einen Stoss erhÏlt und sich dadurch der   Fühlstift    trotz Arretierung verstellt. Andererseits lÏsst es die Einstellbarkeit des Arretiergliedes zu, die Reibungskraft nicht von vorneherein zu gross wählen zu müssen, so dass zu grosse und zu schnelle Abnüt  zung    vermieden werden kann.



   Nach einer   besonders vorteilhaften Ausführungs-    form kann das Löseorgan in seiner Abhebestellung, z. B. mittels eines Stiftkopfs, feststellbar sein. In dieser Feststellage ist das   Arretierglied vom Fuhlstift    dauernd abgehoben, so, dass das   Messgerät    auch normal, d. h. ohne Arretierung. des Zeigers, im Höchstwert verwendb, ar ist. Da in diesem Falle das Messgerät mit und ohne Belastung des Fühlstifts durch das   Arretiergliad.    etwas verschiedene Messwerte anzeigt, . muss dies in irgend einer Weise berücksichtigt werden, z. B. dadurch, dass bei eingeschalteter Arretiereinrichtung bei unbelastetem Dynamometer auf der Skala bereits ein   Vorwert    eingesbellb wird, welcher der Reibungskraft zwischen Arretierglied und Fühlstift entspricht.



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin   dungsgogenstandes soll anhand der Zeichnung nach-    folgend nÏher erläutert werden. Es zeigen :
Fig. 1 ein KraftmessgerÏt in Draufsicht,
Fig. 2 eine Messuhr in ihrer Haltenung innerhalb des im Schnitt   gehaltenen Kraftmessbügels und   
Fig. 3   einen Teilausschnitt der für das Verständ-    nis der Erfindung funktionswesentlichen Teile der Messuhr und Arretiereinrichtung.



   Das Dynamometer besteht aus einem   Kraftmess-    bügel   1,    an dem man an seinen Ísen 2 Zugkräfte und an seinen Vorsprüngen 3 Druckkräfte angreifen, lassen kann. Um einen möglichst gutem Wirkungsgrad in der   Übertragung der Kräfte auf den Messbügel    zu   erhalben,,    ist dieser in seinem Querschnitt innerhalb der zwischen den Angriffsstellen 2, 3 liegenden Bereichen gegenüber den anderen geringer gehalten.



  Innerhalb   des Kraftmessbügels 1    ist an ein, an letzterem sitzenden Winkelst ck   4    mittels einer Rändelschraube 5 die Messuhr 6 lösbar befestigt. Der die Messuhr 6 diagonal durchsetzende, mit einer Rück  ziehfader    7 ausgestattete, im Innern der Messuhr   zahnstangenartig ausgebildete Fühlstift    8 setzt mit seinem aus der Messuhr herausragendlen   freienf Endge    auf den Messbügel 1 auf. Der der betreffenden an den Angriffspunkten 2 oder 3 wirkenden Kraft pro   portionale Verformungsweg des Kraftmes. sbügels 1    wird durch den Fühlstift 8 mittels dessen Zahnstange über nicht eingezeichnete Zahnräder auf den   Uhrzei-    ger 9 übertragen, der die   Kreisskala    10 überstreicht.



  Ein weiterer Zeiger 11 zeigt die Zahl der   Umläufe    des   s Zeigens    9 an.



   Der Fühlstift 8 ist von einem federelastischen Arretierglied   12    belastet, das mit seinem freien Ende im Innern der Messuhr 6 gleitend auf   idem      Fühlstift    8 mit einer die Zugkraft dessen Rückziehfeder 7 über  wiegenden) Reibungskraft aufliegt.    Das als. Blattfeder ausgebildete Arretierglied   12    ist seinerseits durch eine von   aussen zugängliche Einstellschraube    13 belastet, um die Arretierfeder 12 in ihrer Reibungskraft einstellen zu k¯nnen. Die Arretierfeder 12 ist ferner  ber einen   Venbindungsstift    14 mit einem von aussen zugänglichen Hebelorgan 15 verbunden.

   Wie Fig. 3 entnommen werden kann, wird durch Drücken des freien Endes dieses Hebels 15 in Richtung auf die Messuhr 6 hin die Arretierfeder 12 von, dem Fühlstift   8 abgehoben, so,    dass letzterer unter Einwirkung   sei-    nfer R ckziehfeder 7 seine Ausgangslage und damit beide Zeiger 9 und 11 ihre jeweilige Nullstellung wie  dereinnehmenkönnen.   



   Aus der rückwärtigen FlÏche der Messuhr 6 ragt noch ein Stiftkopf 16 heraus, hinter den sich der   Lösehebel    15 mittels eines in ihn eingebrachten, in der Zeichnung nicht sichtbaren Schlitzes einhängen und somit in seiner Abhebestellung feststellen lÏsst, so dass dann das Dynamometer ohne Arretierung seiner   Messzeiger    im jeweils erreichten Höchstwert normal verwendbar ist.



   Durch den Einbau der Arretiereinrichtung in das Messgerätegehäuse ist diese vor Verschmutzung und   Verölung    gesichert, was von besonderer Bedeutung ist, weil die Funktionsfähigkeit des   Messgeräts    von der Konstanthaltung der Reibungskraft zwischen dem federelastischen   Glied und ! dem Fühlstift    in hohem Masse abhängig ist. Dieser erst hierdurch gegebene Schutz gegen Ver¯lungs- und Verschmutzungsgefahr   sowie Beschädigung, Verrostung    usw. ist gerade bei Dynamometern besonders wichtig, weil die Reibungskraft zwischen F hlstift und Arretierglied mit  gemessen wird.

   Gerada aus diesem Grunde    muss   diese Reibungskraft möglichst konstant)    gehalten werden, was neben einer guten, nicht erlahmenden Feder auch die Vermeidung derartiger vorerwähnter   äusse-    ren Einwirkungen zur Voraussetzung hat. Vor allem aber ist dieser Arretiereinrichtung der Vorbeil gege  ben,    dass sie völlig spielfrei arbeitet, da das Arretierglied auf Grund seiner   federelastiscben Eigenschaft    den Fühlstift in seiner erreichte, Endlage genau festhalten lässt, ohne den angezeigten Wert mit einem Fehler zu   bebaften. Auf diese Weise    kann der   Benut-    zer eines   solchen.

   Kraftmessgeräts    auch nach   Weg-    gnahme der jeweils gerade gemessenen Kraft den ihr entsprechenden Anzeigewert in Ruhe ermitteln, was besonders dann notwendig ist, wenn die zu e. rmittelnde Höchstkraft nur kurzzeitig wirkt oder das Dynamometer   während des Messvorgangs    nicht abgelesenwerden kann. Ist die Ablesung der gemessenen H¯chstkraft erfolgt, braucht lediglich das aussen befindliche L¯seorgan betÏtigt zu wenden, das dann also das   Arretiergliad vom Fühlstift    abhebt, so dass letzteres unter Belastung seiner Riickziehfener   seine Aus-    gangsstellung und damit der Messzeiger die Nullstellung der Messkala einnehmen kann.

   Ohne diese Möglichkeit der Abhebung des Arretiergliedes vom   Fühlstift    könnte die Messuhr im Dynamometer nie exakb auf Null gestellt wenden, weil, dies nämlich ansonsten durch Druck auf das obere Ende des F hlstiftes vorgenommen wenden   müsste,    was, aber den   Dynamometerring verformen würde.   



   Statt einer mechanisch wirkenden Messuhr k¯n  nen auch andere Längenmessgeräte, beispielsweise    hydraulischer, pneumatischer oder elektrischer Art, mit der hier vorgeschlagenen Arretiereinrichtung ausgestattet werden. So z. B. lässt sich ein an eine elektrische Messbrücke geschalteter induktiver oder kapazitiver Geber   verwenden, dessen d'ie betreffende    elektrische Messgrösse venänderndes Organ in Ausbildung als   Fühlstift    mit der Arretiereinrichtung ge  mäss    der Erfindung ausgerüstet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dynamometer mit einem sich unter der Wirkung angreifender Druck-older Zugknäfte elastisch verfor- menden Kraftmessbügel und einem an oder in ihm enthalte. nen Längenmessgerät, dessen es di, ametral durchsetzender, mit einer Rückziehfeder ausgestatte- ter Fühlstift auf Idem Kraftmessbügel aufsitzt und dessen der betreffenden Kraft proportionalen Verformungs, weg auf ein Anzeigeorgan überträgt, das die jeweilige Kraft anzeigen lässt, wobei der Fühlstift von einein federelastischen Glied mit einer die Zugkraft der Rückziehfeder überwiegenden Reibungskraft belastet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das den F hlstift (8) fe,
    dernd belastende Arretierglied (12) im Messgerätegehäuse angeordnet und durch ein von aussen zugängliches Organ (15) vom Fühlstift abheb , bar ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Dynamometer nach Patentanspruch, dladurch gekennzeich, net, Idass, das Arretierglied (12) in seiner Reibungskraft einstellbar ist.
    2. Dynamometer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierglied (12) durch eine Einstellschraube (13) belastet ist.
    3. Dynamometer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierglied (12) aus einer Feder besteht.
    4. Dynamometer nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Blattfader ist.
    5. Dynamometer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Löseorgan (15) in seiner Abhebestellung feststellbar ist 6. Dynamometer nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass fiir die Fes. tsbellung, des Löseor- gans (15) ein Stiftkopf (16) vorgesehen, ist.
CH690564A 1963-05-31 1964-05-27 Dynamometer CH417145A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963T0024090 DE1232371B (de) 1963-05-31 1963-05-31 Dynamometer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH417145A true CH417145A (de) 1966-07-15

Family

ID=7551301

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH690564A CH417145A (de) 1963-05-31 1964-05-27 Dynamometer

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH417145A (de)
DE (1) DE1232371B (de)
GB (1) GB1029333A (de)

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121341B (de) * 1962-01-04 Johannes Perthen Dr Ing Mit Messtaster arbeitendes Laengenfeinstmessgeraet
DE845419C (de) * 1951-04-14 1952-09-15 Losenhausenwerk Duesseldorfer Buegelkraftmesser
DE1143033B (de) * 1957-02-20 1963-01-31 Tensator Ltd Messvorrichtung fuer Laengen- oder Dickenmessung
DE1031000B (de) * 1957-05-11 1958-05-29 Mahr Carl Feintaster
DE1854601U (de) * 1961-11-29 1962-07-05 Siemens Ag Messuhr.

Also Published As

Publication number Publication date
DE1232371B (de) 1967-01-12
GB1029333A (en) 1966-05-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1573938C3 (de) Drehmomentmeßeinrichtung
DE2040987A1 (de) Vorrichtung zur Lastanzeige
DE3140218A1 (de) Kraftmesssystem fuer sicherheits-skibindungen.
CH635680A5 (de) Bremspruefstand fuer kraftfahrzeuge.
CH417145A (de) Dynamometer
DE2326946C3 (de)
DE2651636A1 (de) Drehmomentschluessel
DE802545C (de) Feintaster mit ueber den gesamten Messbereich gleichbleibender Messkraft
DE817968C (de) Vorrichtung zum Messen hoher Druecke
DE3004729A1 (de) Pruefeinrichtung fuer kraftmessgeraete
DE460719C (de) Durch Schraubzwingen o. dgl. unverrueckbar zu befestigendes Messgeraet zum Registrieren von dynamischen, rasch wechselnden Dehnungen und Spannungen an Bruecken und aehnlichen Bauwerken
DE2223159B2 (de) Vorrichtung zum Messen der Unwucht von Kraftfahrzeugrä'dern an Kraftfahrzeugen
DE630548C (de) Dehnungsmesser
DE515807C (de) Federwaage zum Messen des Auflagedruckes und der Vorspannung von Kontaktfedern u. dgl.
CH240635A (de) Federwaage.
DE825014C (de) Verfahren zur Ermittlung der Belastung eines in Richtung seiner Achse beanspruchten, elastischen Stabes
DE474394C (de) Einrichtung zur Nullpruefung von Messinstrumenten mit quadratischem Charakter
DE7206047U (de) Vorrichtung zum Messen von Kräften
DE759635C (de) Mechanischer Dehnungsmesser mit einer aus verschieden langen Zeigern bestehenden Anzeigevorrichtung
DE4227764A1 (de) Sensor zum Erfassen mechanischer Belastungen
DE3204006A1 (de) Vorrichtung zur messung von kraft oder gewicht
DE1013095B (de) Federwaage zum Pruefen der Spannung von Federn, insbesondere von Kontaktfedern innerhalb zweier Messwerte
DE1227261B (de) Kraftmesshebel
DE2435626C3 (de) Schieblehre
CH400612A (de) Federprüfgerät