CH313408A - Druckwerk an Zehntasten-Rechenmaschinen - Google Patents

Druckwerk an Zehntasten-Rechenmaschinen

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CH313408A
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CH
Switzerland
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arm
printing unit
hammer
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Application number
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English (en)
Inventor
Janno Pietro
Original Assignee
Precisa Ag
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/04Output mechanisms with printing mechanisms, e.g. for character-at-a-time or line-at-a-time printing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


  Druckwerk an     Zehntasten-Rechenmaschinen       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein Druckwerk an     Zehntasten-Rechenmaschi-          nen    mit vertikal verschiebbar geführten Ty  penstangen, die durch Betätigung der Tasten  verstellbar sind und federbelastete, durch  je einen. zugeordneten Hammer     betätigbare     Druckbolzen tragen.  



  Das erfindungsgemässe     Druckwerk    unter  scheidet sich von bekannten     Konstruktionen     dadurch, dass jede Typenstange auf einem  am zugeordneten Hammer     angelenkten    Arm  ruht, der federnd gegen die     Typenstange    ge  drückt wird und deren     Aufwärtsbewegung     folgen kann, und dass dieser Arm mit An  schlagnasen in angehobener Lage der Typen  stangen -in den Bereich eines schwenkbaren  Hebels ragt, der durch Drehung der Haupt  welle     verschwenkbar    ist. Diese. Ausbildung ge  stattet ein     zwangläufiges    und geräuschloses  Arbeiten des Druckwerkes.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des       erfindtungsgemässen        Druckwerkes    ist in der  beiliegenden     Zeichnung    schematisch in einem  Aufriss und in einer Einzelheit dargestellt.  Dabei sind nur diejenigen Teile dargestellt,  die für das Verständnis der Erfindung we  sentlich sind.  



  Eine durch ein Einstellwerk     betätigbare,     nicht dargestellte Zahnstange verstellt der  Reihe nach Zahnräder 29, deren Anzahl der       Anzahl    der Dezimalen, für welche die Rechen  maschine gebaut ist, entspricht. Jedes dieser  Zahnräder ist um die Querelle 30 drehbar,         und    zwar in     einem        Ausmass,    welches einerseits  durch den kreisbogenförmigen Schlitz 31 des  Zahnradkörpers 29 und     anderseits    durch die  ortsfeste Querwelle 32 begrenzt und durch  die betätigte Taste     bestimmt    ist.

   Zahnrad     @29     kämmt mit der Zahnstange 38 der Typen  stange 33, die mit ihrem gabelförmigen,     un-          tei-n.    Ende rittlings auf der Platine 34 des  Maschinengehäuses sitzt     und    durch     eine        in     einen Schlitz 45 eintretende Querelle 46 ver  tikal geführt ist. Eine nicht dargestellte Fe  der, die mit ihrem     einen    Ende am Maschinen  gehäuse und mit ihrem andern Ende an der  Typenstange 33 angreift, ist bestrebt, diese  letztere nach     amten    auf die Platine 34 zu  ziehen. Jede Typenstange 33 trägt auf ihrer  Vorderseite die Druckbolzen 39, die in an sich  bekannter Weise angeordnet und ausgebildet  sind.

   Sie stehen unter der Einwirkung von  Federn     40-,    die einerseits gegen die Stirnwand  41 der Typenstange und anderseits gegen       Bunde    42 der -Druckbolzen     anliegen.    Diese  Federn 40 sind bestrebt, die Druckbolzen in  der in der     Zeichnung    dargestellten Ruhelage  zu halten, aus welcher sie durch den     Hammer     43 heraus auf die Schreibwalze 44 geschlagen  werden können. Sobald die Einwirkung des  Hammers 43 aufhört und derselbe in seine  Ruhelage zurückgeht, gehen die     Druckbolzen     42 selbsttätig in ihre dargestellte Ruhelage  zurück.  



  Der Hammer, 43 ist -um die ortsfeste Quer  welle 46 schwenkbar und ruht in der Ruhe-           lage    mit seiner Rückseite gegen die     Quei-welle     47 an, indem eine Feder 48, die bei 49 am  Maschinengehäuse verankert ist, bestrebt ist,  den Arm 50 nach links zu ziehen und dabei  den Hammer 43 im Uhrzeigersinn zu     ver-          schwenken        und    damit an die Querwelle 47  anzudrücken. Der Hammer 43 und der Arm  50 sind durch einen Bolzen 51 schwenkbar  miteinander verbunden. Das linke Ende des  3 Armes 50 weist zwei     Ansehlagnasen    52 und  53 auf, von welchen die letztere niederer ist  als die erstere.

   In die zwischen diesen Armen  vorhandene Einbuchtung tritt das abgeknöpfte  Ende 54 des Armes 57 eines     Winkelhebels    55,  der um die Querwelle 56     schwenkbar    ist. Der  andere Arm 58 des Winkelhebels 55 ragt mit       einem        Bolzen    59 in einen     Führungsschlitz    60  des Sektors 61, der seinerseits auf der Haupt  welle 62 der Maschine, z. B. auf der Kurbel  <B>9</B> welle,     aufgekeilt    ist. Auf der letzteren sitzt  die in der Zeichnung nicht dargestellte Be  tätigungskurbel der Maschine, oder sie wird  motorisch betätigt.  



  Die     Wirkungsweise    des Druckwerkes ist  die folgende:  Durch Verdrehung der auf der Kurbel  welle 62 festsitzenden, in der     Zeichnung    nicht  dargestellten Kurbel wird der Sektor 61 ver  dreht. Wie ersichtlich, verläuft der Steuer  3     schlitz    60 zuerst konzentrisch zur Welle 62,  während er sich nachher von der letzteren  entfernt. Über Bolzen 59 wird der Winkelhebel  55 während dieses letzten Teils um die Achse  56     versehwenkt.     



  Wenn eine Typenstange 33 durch entspre  chende Verstellung der Tastatur nach oben  verschoben wird, gibt der Typenkorb     41    den  zugehörigen Arm 50 frei, so dass sich der Arm  50 unter der Einwirkung der Feder 48 drehen       i        und    sich mit der Anschlagnase 53 in den Be  reich des abgeknöpften Endes 54 des Winkel  hebels 55 bringen kann.

   Wenn sich dann der  letztere während des letzten Teils der     Bewe-          gung    des Sektors 61     verschwenkt,    wird der  Arm 50 verschoben und dadurch der     Hammer     43 um die Achse 46     verschwenkt.    Der Ham  mer 43 schlägt mit seinem Kopfende gegen  die eingestellten     Typenbolzen    und drückt die-    selben entgegen der     Wirkung    der ihnen zu  geordneten Federn 40 gegen die     Walze    44.  



  Am Anfang des     Rückwärtsweges    der Kur  bel und damit des Sektors 61 und des Winkel  hebels 55 drückt letzterer auf die Anschlag  nase 52 des Hebels 50 und bringt denselben  in die Ruhelage zurück.  



  Die Typenstangen 33, welche in der     Null-          lage        verharren,    halten ihre zugehörigen Arme  50 unten, so dass der Winkelhebel nicht     drük-          ken    kann. Das gilt allerdings nur für die  Nullen vor der ersten gedruckten Zahl. Jeder  Hammer 43 besitzt nämlich, wie oben     erwähnt,     einen abgeknöpften Lappen 50', der auf dem  rechts nächstfolgenden Hammer liegt. Wenn  sich alle     Typenhebel    rechts neben einer ge  druckten Zahl in der Nullstellung befinden,  so     werden    dennoch durch die erwähnten Lap  pen 50' diese rechts liegenden Hämmer be  tätigt und die Nullen gedruckt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckwerk an Zehntasten-Rechenmaschi- nen mit vertikal verschiebbar geführten Ty penstangen, die durch Betätigung der Tasten verstellbar sind und federbelastete, durch je einen zugeordneten Hammer betätigbare Druckbolzen tragen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Typenstange (33) auf einem am zu geordneten Hammer (43) angelenkten Arm (50) ruht, der federnd gegen die Typenstange (33) gedrückt wird und deren Aufwärtsbewe gung folgen kann, und dass dieser Arm (50) mit Anschlagnasen (52 und 53) in angehobe ner Lage der Typenstangen in den Bereich eines schwenkbaren Hebels (55) ragt, der durch Drehung der Hauptwelle (62)
    ver- schwenkbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Druckwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hebel (55) als Winkelhebel ausgebildet ist, dessen einer Arm in einen Steuerschlitz (60) eines auf der Hauptwelle (62) sitzenden Sektors (61) ragt, während sein anderer Arm (54) den Arm (50) übergreift.
    ?. Druckwerk nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Übergreifen des Armes (50) durch den Arm (54) des Winkelhebels (55) zwischen den beiden ver schieden hohen Anschlagnasen (52 und<B>53)</B> erfolgt, derart, dass bei gesenkten Typenstan gen (33) und demgemäss bei niedergedrückten Armen (50) keine Verstelh-mg der letzteren erfolgt, während bei angehobenen Typenstan gen (33) und Armen (50) die Anschlagnase (53) in den Bewegungsweg des Winkelhebels (55, 54) ragt und demzufolge Arm (50) und Hammer (43) verstellt werden. 3.
    Druckwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hämmer (43) schwenkbar auf einer festen Gehäuseachse (46) sitzen, an welcher auch die Typenstan- gen (33) vertikal verschiebbar geführt sind. 4. Druckwerk nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass jeder Hammer (43) einen seitlich vorstehenden Lappen (50') auf weist, der auf dem rechts folgenden Hammer aufliegt.
CH313408D 1953-05-13 1953-05-13 Druckwerk an Zehntasten-Rechenmaschinen CH313408A (de)

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