DE397708C - Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung - Google Patents

Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung

Info

Publication number
DE397708C
DE397708C DEL54788D DEL0054788D DE397708C DE 397708 C DE397708 C DE 397708C DE L54788 D DEL54788 D DE L54788D DE L0054788 D DEL0054788 D DE L0054788D DE 397708 C DE397708 C DE 397708C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sectors
thomassche
printing unit
sliding
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL54788D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LINDSTROEM AG CARL
Original Assignee
LINDSTROEM AG CARL
Publication date
Priority to DEL54788D priority Critical patent/DE397708C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE397708C publication Critical patent/DE397708C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Druckwerk für Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung. Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf ein Druckwerk für Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung, insbesondere solcher Thomasscher Rechenmaschinen, bei welchen die Staffelwalzen geneigt zur Maschinenplatte gestellt sind und übertragung von ihnen auf das Zählwerk durch Stirnrädergetriebe stattfindet. Bei diesem Druckwerk wird von den an sich bekannten, in einem schwingenden Rahmen gelagerten Drucktypenrädern Gebrauch gemacht, welche nach Einstellung gegen eine Schreibwalze geschlagen werden.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die EinstellhebC1 3 für die Stellrädchen einerseits Stufen- oder Rastensektoren ge. mäß den Ziffernwerten eins bis neun tragen, welche den Hub von Zahngetrieben für die Drucktypenräder begrenzen, andererseits mit Gleit- oder Drehstücken 38 einer im Maschinengestell schwingend gelagerten Schiene so zusammenwirken, daß bei Schaltung eines der Einstellhebel,3 die auf der einen Seite von ihm angeordneten Gleit- oder Drehstücke 38 außer Eingriff gebracht werden, während die auf der anderen Seite liegenden Gleit- oder Drehstücke geschaltet werden können.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausf ührungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Ansicht der Rechenmaschine mit dem wesentlichen Teil des Tastenwerkes des Stellwerks der Druckvorrichtung, Abb. 2 einen Grundriß, Abb. 3 eine Rückansicht, Abb. 4 in Seitenansicht die Einstellung der Stufensektoren und die Antriebsmechanismen für die Drucktypenräder, Abb. 5 in Stirnansicht und in Abb. 6 und 7 in vergrößertem Maßstabe in Einzelheiten den Mechanismus für den Nullendruck, Abb. 8 in Seitenansicht und Abb. 9 in Auf -sicht den Lagerungsbügel nebst Antriebshebel für die Drucktypenräder.
  • Wie aus Abb. i bis 3 hervorgelit, sind i die Tasten im Maschinengestell 2 zur Einstellung der bekannten Stellhebe13, welche um Zapfen 6 schwingen und durc4, Verlängerungsarme 5 die beka#iiten Staffelwalzenrädchen 4 antreiben. An diesen Stellhebeln 3, sitzen nun nach unten abgekröpfte und nach hinten verlängerte Arme 7 mit Stufensektoren 8. jeder Stufensektor weist 9 Stufen auf, von welchem jede einzelne einer einfachen Ziffer entsprechend dem Ziffernwert einer niedergedrückten Taste i entspricht.
  • Die Stufensektoren 8 sitzen exzentrisch zum Drehpunkte 6, so daß je nach Hebung dieser Sektoren 8 ihr Abstand von den weiter nach unten zu beschreibenden Stiften 9 der um Welle i i schwingenden Zahnsektoren i o sich ändext.
  • Auf -der Welle i i sitzt ein Bügel 12 mit, einer Quertraverse 13, welche, gegen die Zahnsektoren io stößt. Der Bügel 12 wird um die Welle i i von einer auf der Hauptwelle 14 sitzenden Handkurbel 15 aus unter Vermittlung von mit Kurvenschlitzen 16 versehenen Scheiben 17 dadurch gedreht, daß in die Kurvenschlitze 16 mit Rollen versehene Arme 18 des Bügels 12 eingreifen. Bei jedesmaligem Anziehen der Kurbel 15 und Drehung der Welle 14, werden also die Arme 18 so ausgeschwungen, daß der Bügel 13 und die Zahnsektoren io sich im Sinne des Pfeiles ig bewegen.
  • Nun sind die Zahnsektoren io mit dem Bügel 12 durch Zugfedern 2o gekuppelt. Ist eine bestimmte Taste niedergedrückt und folgedessen ein bestimmter, Stufensektor 8 gehoben, so läßt sich das diesem zugeordnete Zahnisegment io nur so weit anziehen, als bis sein Stift 9 gegen die entsprechende Stufe des Stufensektors anschlägt. Damit ist die Bewe,-gung dieses Zahnsegmentes gesperrt, während sich Bügel 12 unter Spannung der betreffenden Kupplungsfeder 2o des festgehaltenen Zahnsegmentes io weiterbewegen kann.
  • Durch Niederdrücken der Tasten i und durch Ziehen der Kurbel 15 werden daher die Zahnsegmente io dem Ziffernwert der gedruckten Tasten i gemäß eingestellt.
  • Die Bewegung der Zahnsegmente io über. trägt sich nun-auf einen Satz von,Drucktypenrädern 21. Diese Dru#--ktypenräder 21, die nebeneinander angeordnet sind (vgl. z. B. Abb. 9), sind mit Zahnrädchen 22 versehen, in welche die Zahnsegmente io eingreifen. Sie sitzen unabhängig drehbar auf der Welle 23 eines gemeinsamen Bügels 24 (Abb. 8), der seinerseits um eine feste Achse 25 schwingbar ist un, ' # durch eine Zugstange 26 geschaltet wird. Die Zugstange 26 ist zu diesem Zwecke kraftschlüssig mit einem um Achse 27 schwingenden Hebel 28 gekuppelt, der von einer Schlitzscheibe 29 der Welle 14 angetrieben wird. Der Kurvenschlitz dieser Schlitzscheibe ist sd gestaltet, daß# ers-t inider letzten. Phase der Antriebsbewegung der Kurbel i# der Hebel 28 ausgeschwungen wird und die Zugstange 2 6 aufnimmt, d. h. also in einem Augenblick, in welchem die Typenräder 2 r auf der Welle 23 von den Zahnsegmenten io aus schon eingestellt waren. Die Stellung der Typenräder ?.i in der Drucklage, in welcher sie gegen die Druckwalze 3o schlagen, ist in Abb. 8 punktiert veranschaulicht..
  • Um eine genaue Einstellung und Schaltung der Drucktypenräder 21 nach dem Ausschwingen aus den Zahnsegmenten io herbeizuführen, ist eine besondere Anordnung getroffen. Sie besteht aus einem auf der Drehachse 2 5 des Rahmens 2 4 sitzenden Kamm 3 1, dessen vordere Kammzähne auf did einzelnen Zahnrädchen 22 der Drucktypenräder 2 1 eingreifen können. Solange die Zahnräder 22 mit den Zahnsegmenten i o im Eingriff stehen, bleibt der Kamm 3 1, durch Kurvenscheibe 3 2 gesteuert, außer Eingriff mit den Zahnrädchen 2 2; wird dagegen Arm 2 6 niedergezogen (vgl. die punktierte Stellung in Abb. 8), so gelangt er mit den Zahnrädern 22 in Eingriff, so daß er diese Zahnräder entsprechend der Zahnlücke, der er gegenübersteht, genau einstellt und festhält, so daß ein unbedingt sicherer Abdruck der eingestellten Typen auf der Druckwalze in genauer Zeilenrichtung erfolgt. Um dies zu erreichen, ist die unrunde Scheibe 32 mit dem Zughebel 26 starr verbunden, wodurch ihre relative Drehung zu dem Rahmen 24 und hiermit die Schaltung! des Kammes 3 1 bewirkt wird.
  • Wesentlich für die Druckvorrichtung ist nun, daß selbsttätig auch der Nullendruck erfolgt, derart, daß alle rechts von einer Ziffer befindlichen Nullen selbsttätig mit abgedruckt werden, da ja für die Einstellung einer Null eine besondere Tastenbetätigung nicht erfolgt. Um dieses bei der vorliegenden Druckvor# richtung zu erreichen, wird es notwendig, daß bei Einstellung eines Stufensektors 8 von einer Taste i aus, die rechts vorangehenden Stufensektoren um eine einzige Stelle, welche dem Nullwerk der Typenräder entspricht, mitgenommen werden, um zu erreichen, daß beim Ausschwingen des gemeinsamen Bügels 12 für die die Typenräder schaltenden Zahnsegmente io die rechts vorangehenden Typenräder auf diel Nullen eingestellt werden. Hierzu ist nun in der Maschine eine besondere, Schiene 33 quer gelagert, welche eine Schwingbewegung um einen Zapfen 34 ausführt (vgl. Abb. i und 4). Diese Schwingbewegung wird durch einen Arm 3 5 hervorgerufen, welcher sich gegen die Kurvenscheibe 36 auf der Hauptwelle 14 stützt. Bei dieser Schwingbewegung können stiftartige Anschläge oder Nasen 37 gegen die Arme 5 der Einstellhebel 3 sich legen und diese dabei so ausschwingen, daß die Stufensektoren 8 auf die Ntillstufe, entsprechend der Nullziffer, die zum Abdruck gelangen soll, gehoben werden. Nun können die Stifte 37 die Arme 5 nur dann anheben, wenn sie in der Bahn dieser Arme 5 liegen. In der normalen Stellung ist dieses nicht der Fall. Die Stifte oder Nasen 37 sitzen nämlich nicht unmittelbar auf der schwingbaren Schiene 33, sondern auf besonderen, auf ihr verschiebbar gelagerten Gleitstücken 38 (vgl. Abb. 5 und 6), welche untereinander mittels Stiften und Schlitzen 39 und durch Federn 40, die an der Schiene 33 angreifen, so gekuppelt sind, daß, wenn das vorderste Gleitstück (Abb. 6) in deri Pfeilrichtung bewegt wird, die übrigen Gleitstücke durch die Wirkung ihrer g#annfedern 40 mitgenommen werden. Wird jedoch ein Gleitstück gegen dieses Mitnehmen gesperrt, so müssen, auch die rechts folgenden Gleitstücke unbewegt bleiben. Durch die Verschiebung `der Gleitstücke 38 im Pfeilsinne der Abb. 6, werden nun die Anschläge 37 aus iler Bahn der Arme 5 gebracht, so daß also zunächst die Stufensektoren 8 durch die Schwingung der Schiene 33 nicht betätigt werden. Diejenigen Gleitstücke, welche aber diese Verschiebung nicht mitmachen, stoßen mit ihren Anschlägen 37 bei der Schwingung der Schiene 33 gegen die Arme 5 und nehmen diese um den Betrag dieser Schwingbewegung mit, so daß von[ diesen Gleitstücken aus die entsprechenden Stufensektoren 8 um einen für die Einstellung der Nullstufe erforderlichen Winkel mitgenommen werden. Um die Festhaltung derjenigen Gleitstücke 38 von einem eingestellten Stufensektor 8 aus herbeizuführen, sind nun die Gleitstücke 3 8 mit Armen 4 1 (vgl. Abb. 4) versehen, welche sich in bezug auf die Arme 7 der Stufensektoren & bzw. der Stellhebel 3 in der Nullage dieser Stellhebel seitlich frei bewegen können. Wird, jedoch ein Hebel 3 durch Niederdrücken einer Taste 3 ausgeschwungen, so legt sich der Arm 7 (bzw. seine Abkröpfung mit der er am Z, ) vor den Anschlag 41 Hebel 3 befestigt ist des betreffenden Gleitstückes 38 und hindert dieses an der seitlichen Verschiebung. Dadurch werden aber gleichzeitig alle auf dieses gesperrte Gleitstück rechts folgenden Gleitstücke 38 mit festgehalten. Wird nun die Schiene jj ausgeschwungen, so schalten diese seitlich nicht verschobenen Gleitstücke mittels der Anschläge 37 die betreffenden Arme 5 der Stellhebel 3 und damit die betreffenden Stufensektoren 8 um eine Stufe.
  • Die Querverschiebung der Gleitstücke38 in der Schiene 3,3 wird durch einen Arm 42 eingeleitet, der mit Rolle 43 auf der Schrägfläche 44 des Zughebels 18 für die Zugstange 26 abgestützt ist (vgl « Abb. 4 und 5 der Zeichnung), so daß bei Bewegung des Zugliebels 18 in der Pfeilrichtung der Abb. 4 eine Querbewegung der Gleitstücke 38 nach links (der Abb. 5 und 6) erfolgt, soweit sie nicht, wie oben beschrieben, gesperrt sind. Dadurch treten die Anschläge 37 aus der Bahn der Arme 5, solange, wie schon oben ausgeführt, die Arme41 der Gleitstücke38 ungehindert an den Abkröpfungen der Arme37 der Stufensektoren 8 vorbeitreten können. Daraus ergibt sich, daß links von einer einge-,tellten Ziffer keine Null zum Abdruck gelangt, wohl aber rechts von einer eingestellten Ziffer.
  • Anstatt die Nasen 37, an Gleitstücken 38 der Schiene 33 zu befestigen, können sie auch in der Gleitschiene 33 um parallele Achsen oder Zapfen schwingend angeordnet und untereinander durch Federn gekuppelt sein, derart, daß beim Ausschwingen der vordersten Nasen 37 die nach rechts folgenden durch die Federwirkung mit ausgeschwungen werden, während bei Verhinderung der Drehung der Achse einer Nase 37, etwa dadurch, daß ein auf der betreffenden Achse senkbarer Arm in den Bereich eines ausgeschwungenen Stufensektors 3 tritt, die rechts folgenden Nasen 37 gleichfalls unbetätigt bleiben.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspRüci-iE: i. Druckwerk für Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung, wobei in einem schwingenden Rahmen gelagerte Drucktypenräder gegen die Schreibwalze geschlagen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellhebel (3) für die Stellrädchen einerseits Stufen- oder Rastensektoren für dieZiffernwerte einsbisneun tragen, welche den Hub von Zahngetrieben für die Drucktypenräder begrenzen, andererseits mit Gleit- oder Drehstücken (3 8) einer im Maschinengestell schwingend gelagerten Schiene (33) so zusammenwirken, daß bei Schaltung eines der Einstellhebel (3) die auf der einen Seite von ihm angeordneten Gleit- oder Drehstücke (38) außer Eingriff gebracht werden, während -die auf der anderen Seite liegenden Gleit- oder Drehstücke geschaltet werden können.
  2. 2. Druckwerk für Thomassche Rechenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für den Nullendruck rechts einer eingestellten Ziffer im Maschinengestell eine . schwingende Schiene (33) angeordnet ist, deren Antrieb von einer Hubscheibe (36) der Hauptwelle (14) aus erfolgt und die mittels Voreinstellung einstellbarer Nasen (37) die Stellhebel (3) und dadurch die Stufensektoren (8) um eine Stufe der Nullziffer entsprechend mitnimmt, während, solange die Anschläge (37) außerhalb der Ebene der Stellhebel (3) sich befinden, eine Schaltung der betreffenden Stufensektoren (8) nicht erfolgt. ,3. Druckwerk für Thomassche Rechenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (37) an Gleit- oder Drehstücken (38) sitzen, weiche durch Schlitze und Stift zueinander beweglich geführt und durch Federn (4o) einseitig gekuppelt sind, derart, daß bei Verschiebung eines Gleitstückes oder Drehung eines Drehstückes die rechtsfolgenden die Bewegung kraftschlüssig mitmachen und wobei die Bewegung des ersten Gleitstückes mittels eines Armes (42) erfolgt, welcher mit einer Schrägfläche (44) des Einstellhebels (18) für die Zahnsegmente (io) zusammenarbeitet. 4. Druckwerk für Thomassche Rechenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltung der rechts von einem eingestellten Stufensektor (8) folgenden Gleit- oder Drehstücke (38) der Schiene (33) mittels an ihnen vorgesehener Anschläge (41) erfolgt, welche in der Anfangsstellung der Stufensektoren (8) frei an den Abkröpfungen der Arme (7) der Stellhebel (3) vorbeigehen können, in einer Zwischenstellung der Stufensektoren (8) dagegen in die -Bahn der Abkröpfungen, der Arme (7) treten, so daß sie nicht mehr seitlich sich. frei verschieben können. 5. Druckwerk für Thomassche Rechenmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (37) auf durch Federn miteinander einseitig gekup- i pelten und mittels Armen in den Bereich der Stufensektoren (3) greifenden, parallelen Achsen oder Zapfen der Gleitschiene (33) schwingend angeordnet sind.
DEL54788D Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung Expired DE397708C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL54788D DE397708C (de) Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL54788D DE397708C (de) Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE397708C true DE397708C (de) 1924-07-01

Family

ID=7276435

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL54788D Expired DE397708C (de) Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE397708C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE397708C (de) Druckwerk fuer Thomassche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung
DE874374C (de) Betragseinstell- und UEbertragungswerk fuer Registrierkassen und aehnliche Buchungsmaschinen
DE608869C (de) Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung fuer Einzelbetraege, Zwischen- und Endsummen
AT98235B (de) Druckwerk für Thomas'sche Rechenmaschinen mit Tasteneinstellung.
DE639663C (de) Schreibrechenmaschine
DE524939C (de) Rechenmaschine mit selbsttaetig verschiebbarem Zaehlwerk
DE658677C (de) Nullendruckvorrichtung fuer Registrierkassen oder Buchungsmaschinen
DE744515C (de) Einstellvorrichtung fuer Rechenmaschinen
DE924717C (de) Rechenmaschine mit Druckwerk
DE556956C (de) Typenhebelantrieb fuer Schreibmaschinen
DE438296C (de) Rechenmaschine mit Einstellscheiben mit einstellbarer Zaehnezahl
DE397058C (de) Vorrichtung zum Umschalten des Zaehlwerkes bei Rechenmaschinen
DE697152C (de) Druckvorrichtung fuer Rechen-, Registrier- und Fakturiermaschinen
DE354900C (de) Schaltungsvorrichtung fuer das Zaehlwerk von Rechenmaschinen mit Druckwerk
DE498212C (de) Antriebsvorrichtung fuer Schreibmaschinen mit Kraft- und Handbetrieb
DE528026C (de) Registrierkasse fuer die Ausgabe eines oder mehrerer Duplikate eines Originalbeleges
DE572387C (de) Additionsmaschine
DE391778C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Verschieben des Zaehlwerkschlittens an Rechenmaschinen
DE247056C (de)
DE453095C (de) Rechenmaschine
DE681953C (de) Multiplikationsmaschine
DE928430C (de) Sperrvorrichtung fuer das Einstellwerk an Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradmaschinen
DE366644C (de) Vorrichtung zum Summendruck an schreibenden Additionsmaschinen
DE964354C (de) Tastenrechenmaschine mit Zwischeneinstell-, Wertschalt- und Druckwerk
AT94774B (de) Rechenmaschine mit Vorrichtung zur Aufspeicherung von Zahlenwerten.