AT132247B - Rechnende Schreibmaschine. - Google Patents

Rechnende Schreibmaschine.

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AT132247B
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Description


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  Rechnende Schreibmaschine. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine rechnende Schreibmaschine, bei der das Schriftbild des niedergeschriebenen Rechenergebnisses äusserlich so unterschiedlich gestaltet wird. dass man an dem Schriftbild erkennen kann, ob die für den einzelnen Rechenvorgang, insbesondere für die Subtraktion, erforderlichen Schaltvorgänge durchgeführt und ob sie richtig   durchgeführt   sind. 



   Erfindungsgemäss werden die Typenköpfe mit Doppeltypen versehen, von denen die eine ein Zeichen in normaler Schriftform zeigt, die andere dagegen in einer unterschiedlichen. z. B. eckigen Form. Durch Verbindung der einzelnen   Schaltvorgänge   mit der Umschaltung dieser Typenköpfe und des Farbbandes wird erfindungsgemäss eine sichtbare Kontrolle für die richtige   Durchführung aller Schaltvorgänge geschaffen.   



   An Hand der Zeichnungen werden diese   Vorgänge noch   genauer erläutert. 



   Fig 1 ist ein   Grundriss   einer Elliott-Fisher-Buchungsmaschine. die entsprechend der Erfindung ausgebildet ist, wobei die Schreibplatte und die zugehörigen Teile weggelassen sind. 



    Fig. : 2 zeigt   in etwas grösserem Massstab den Gesamtantriebsmechanismus des   Querzählwerks.   



  Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung der Taste für das rote Farbband und des damit verbundenen Mechanismus. Fig. 3a ist eine Teildarstellung, welche die Befestigung des Farbbandschiebers darstellt. Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung der Subtraktionstaste und der zugehörigen Teile, die im wesentlichen auch aus Fig. 3 ersichtlich sind, mit dem Unterschied, dass dort unter Fortlassung der Subtraktiolllaste die Farbbandtaste dargestellt war. die zur Erzielung einer deutlicheren Darstellung umgekehrt in   Fig. 4   nicht mit eingezeichnet ist. 



  Fig. 5 ist eine Teildarstellung im Schnitt, welche die Beziehung der durch die Taste für das rote Farb- band und durch die   bubtraktionstaste   betätigten Glieder zu der   Welle j ! 3 zeigt.   Fig. 6 ist ein
Längsschnitt des Wagens, wobei die Taste für das rote Farbband zum Schreiben der Gesamt- summe niedergedrückt ist. Fig. 7 ist eine Teildarstelluug der Anzeigevorrichtung. Fig. 8 ist eine ähnliche Darstellung wie Fig. 6, bei der die Subtraktionstaste niedergedrückt ist. Fig. 9 ist eine Darstellung ähnlich derjenigen der Fig.   7, wobei   die Anzeigevorrichtung ein anderes
Kennwort zeigt. Fig. 10 ist eine   Längschnittdarstellung,   welche im einzelnen die Additions- taste zum Hinzufügen der Neunerstellen darstellt, und der Verbindung zwischen dieser Taste und dem Zählmechanismus.

   Fig. 11 ist eine ähnliche Darstellung wie Fig. 10, die jedoch die
Taste zum Einschalten der Einerstellung und ihrer Verbindungsteile zeigt. Fig. 12 ist eine Darstellung der einzelnen Tasten der verschiedenen Arten, die sich auf die Betätigungen der   Subtraktionsvorrichtungen   beziehen, mit einer Darstellung der Zeichen, welche von diesen Tasten in Normalstellung aufgezeichnet werden und der Zeichen, welche aufgezeichnet werden, wenn die Subtraktionstaste zuerst niedergedrückt ist. 



   Die Verbesserungen sind an Hand einer   Elliott-Fisher-Buchschreibmaschine   erläutert, die sowohl für Addition als auch für Subtraktion eingerichtet ist. 



   Bei der Durchführung der Subtraktion müssen eine Reihe von   Massnahmen   beachtet werden, die für die Erzielung eines richtigen Ergebnisses erforderlich sind, wie die Neunereinfügung links von der höchsten aktiven (d. h. im Gegensatz zur Null beim Rechenvorgang wirksamen) Ziffer des Subtrahendus. die Aufnahme der Komplementärwerte in das   Zählwerk,   die Zufügung des Wertes l zum Wert der letzten aktiven Ziffer des Komplements des Subtrahendus in   der gleichen Kolonnenstellung,   in der diese aktive Ziffer erscheint und schliesslich die Einfügung von Nullen rechts von der letzten aktiven Zahl ohne Beeinflussung des Zählwerks. 



   Da es sich hiebei um   Vorgänge   handelt, die normalerweise nicht auf dem Buchungsblatt aufgezeichnet werden, lässt sich aus dem Endergebnis bei den bekannten Vorrichtungen nicht erkennen, ob die einzelnen Vorgänge überhaupt und zur richtigen Zeit durchgeführt wurden. Im Gegensatz dazu ist die Maschine nach der Erfindung nun so eingerichtet, dass das Schriftbild der Ergebniszahl es sofort erkennen lässt, wenn eine der erforderlichen   Massnahmen   nicht ordnungsgemäss durchgeführt wurde. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist 1 das   Rahmengestell,   welches über einer nicht dargestellten Platte in deren   Längsrichtung   hin und her beweglich ist, um die Fortschaltbewegung für die Zeilenabstände beim Beschreiben des   Schriftstückes   durchzuführen, welches in flach ausgebreiteter Lage auf der Platte liegt. Ein Wagen 2 ist auf dem Rahmen 1 in der Zeilenrichtung beweglich, wobei in diesem Wagen   der gebräuchliche Schreibmechanismus   untergebracht ist, welcher Buchstabentasten 3, Zahlentasten 4 (siehe   Fig. l),   Typentragarme 5 mit dem zu dem zugehörigen Tastentragarm führenden Zwischengestänge 6 (z. B. Fig. 10 und 11) aufweist.

   Diejenigen Arme 5, die mit den Zahlentasten 4 für die Additionsvorrichtung 
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 und unteren Typen 8 und 9   ausgerüstet sind.   Die Typen für die Normalschreibstellung bzw. die   oberen Typenköpfe 9   umfassen die Zahlenwerte 0-9, während die unteren   Typenköpfe   8 die   Komplementärzahlen   der oberen Typen sind und von 9-0 reichen. 
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 Anschlag   11,   der durch Betätigung der   Subtrakdonstaste 31   durch Drehung seiner Tragwelle 18 und des Tragarms 12 unmittelbar vor dem Schreibpunkt der Maschine in die Bewegungsbahn 
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 betreffende Typenumschaltkopf 7 ausgeschwenkt wird und statt der Type 9 die Type 8 zur Wirkung kommt.

   
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 betätigt wird, jedoch in diesem Falle der Anschlag 11   unbeeinflusst und   ausser Arbeitsstellung bleibt, so dass bei Niederdrücken einer Taste die   Normaltype   9 wirksam wird. 



   Zu diesem Zwecke ist ein besonderer Antrieb des gemeinsamen   Schlitzschnbarmes     14-   für das Umschalten des Farbbandmechanismus vorgesehen. Der   Arm-M, welcher das Auf-   schwingen des Farbbandes betätigt und es bestimmt, ob der rote oder schwarze Streifen desselben in Schreibstellung kommt, ist in Fig. 3 und 4 dargestellt, aus denen sowohl der direkte Antrieb von der Farhbandtaste (Fig. 3) als auch der indirekte von der Subtraktionstaste aus (Fig. 4) ersichtlich ist. Lose auf der Tragwelle 13 gelagert und sich von derselben nach rückwärts erstreckend. ist ein Arm 15 angeordnet, der mit Hilfe einer   Lasche 16 mit   dem hinteren Ende des Armes   14   verbunden ist, welcher bei 17 gestützt ist.

   Dem Arm 15 ist ein   Nocken j ! 8   zugeordnet, welcher mit einer Rolle 19 am Hebel 20 für das rote   Farci-   band in Eingriff steht, der seinerseits am   rückwärtigen   Ende auf einer Horizontalstange an der hinteren Gehäusewand gelagert ist und an seinem vorderen Ende mit einer Taste 21 versehen ist, die die   Bezeichnung #Rotes Farbband" od.   dgl. trägt.

   Wenn die   Taste. 2. ! nieder-   gedrückt wird, so schwingt die Rolle   19,   welche mit dem Nocken 18 zusammenwirkt, den Nocken so, dass er sich lose auf der in diesem Falle fest stehen bleibenden Welle drehend den mit ihm starr   !' verbundenen Arm 15   anhebt und so den Schlitzschdubarm 14 dreht, dass er den Farbbandmechanismus in der Weise beeinflusst, dass der rote Streifen des Farbbandes in Schreibstellung kommt. 



   In der Nähe der Taste, 21 besitzt der Hebel 20 einen   Bolzen. 3. 3. welcher   mit einem Tastensperrglied 23 zusammenwirkt, welches an seinem unteren Ende an einem Bolzen 24 gelagert ist, der einstellbar an einem   Stützlager   25 befestigt ist. An dem andern Ende besitzt das Tastensperrglied 23 ein   Ansatzstück   bzw. eine Taste   26,   unter der sich ein Nocken 27' befindet, der das Rückenende eines Schnabelstückes 28 bildet, welches oberhalb eines Gegenanschlags 29 angeordnet ist.

   Wird die Taste für das rote Farbband   niedergedrückt,   so kommt der Bolzen 22 mit dem Nocken,   27   in Berührung, zwingt das Tastensperrglied 23 zu einer   Rückwärtsbewegung.   bis der Bolzen,   22   über den Nocken abgleitend durch den Gegenanschlag, 39 zurückgehalten wird und das Tastensperrglied 23 nach vorn gezogen wird. um eine Sperrung über dem Bolzen 22 zu bilden, wobei diese Rückzugsbewegung durch die Feder 30 ausgelöst wird.

   Wie ohne weiteres einleuchtet, ist diese Feststellwirkung selbsttätig, und, um den Tastenhebel 20 wieder freizugeben, ist es notwendig, den Finger   rückwärts     über   die Taste, 21 für das rote Farbband zu bewegen, bis das Tastensperrglied 23 genügend weit   zurückgedrückt   ist, um den Tastenhebel 20 freizugeben und wieder hochgehen zu lassen. 



   Der soeben beschriebene Mechanismus macht es möglich, in Rot zu schreiben, wenn es gewünscht wird-beispielsweise beim Schreiben von Kreditposten, welche zugezählt werden. wie es   üblich   ist-. ohne die Typenumschaltköpfe mittels des Anschlags 11 zu schwenken oder ohne sonstige Änderung des normalen Arbeitsvorganges, der darin besteht, Posten in Schwarz einzutragen und dieselben Posten durch den   Zählmechanismus   erfassen zu lassen. 



  Bei der Subtraktion indessen werden die   Komplementärtypen   benutzt, wobei sich der Typen-   1l111schaltkopf   7 drehen muss ; es ist bei der Subtraktion   gebräuchlich,   die Posten in Rot zu schreiben. 



   Bisher geschah dies durch getrennte Betätigung der Typenumschaltung und der Farbbandumschaltung. Bei der vorliegenden Maschine indessen wird ausser der beschriebenen Taste für das rote Farbband eine zweite Taste benutzt, welche als Subtraktionstaste 31 bezeichnet wird und am vorderen Ende des   Subtraktionstastenhebels   32 befestigt ist, der eine Rolle 33 trägt. welche mit einem   Nocken 34 ähnlich   dem Nocken 18 zusammenwirkt ; der Nocken 34 ist mit einem Arm 35 verbunden, der parallel zum Arm 15 angeordnet ist. Im Gegensatz zu 
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 nur lose gegen den Anschlag 36 anliegt, hebt er sich bei dieser Bewegung von dem Anschlag 36 ab, ohne diesen oder den Arm 12 für den Anschlag 11 zu beeinflussen. 



   Wird dagegen die   Subtraktionstaste M gedruckt,   so schwenkt die Rolle 33 den Nocken 34 und damit die als Drehpunkt dienende   Welle 13 aus,   so dass   der Arm J'. 2   mit dem   An-   schlag 11 nach unten in seine Arheitsstellung und ausserdem der Arm 35 nach oben ge-   schwungen wird, wobei   letzterer mit seinem Anschlag   86   den Arm 15 mit anhebt   und   so 
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 werden müsste. 



   Hinsichtlich der allgemeinen Beschreibung ist an dieser Stelle noch zu   bemerken, dass   die Maschine in ihrem Aufbau die verschiedenen Zubehörteile einer Schreibmaschine besitzt. wie z. B. den Wagentriebmechanismus, den Tabelliermechanismus mit kden Tabelliertasten 37, Fig. 1. den Wagenfreigabemechallismus usw. 
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   eckiges ode] sonstwie untersciiedliches O-Zeichen 4J. Dieses 0-Zeichen unterscheidet sich so-   wohl von dem Buchstaben 0 als auch von der normalen Null, sowie der   Komplementämull.   welche zu der normalen 9-Ziffer gehört.

   Wenn daher beim Schreiben des Subtrahenden eine
Null, die anders als die Komplementärnull gestaltet ist, zwischen zwei Zahlen erscheint, so ist es sofort klar, dass das Rechnungsergebnis falsch ist, da, wenn eine derartige Null ge- schieben würde, die Ergänzungsneun nicht in die Zählvorrichtung eingeschaltet wurde, da ja keine andere Taste, welche eine Null schreiben kann, den Zählmechanismus beeinflussen kann.

   In gleicher Weise ist das Erscheinen einer eckigen Null nach der letzten Ziffer des
Subtrahenden ein   untrügliches   Zeichen, dass der   Zählmechanismus   nicht durch das Schreiben dieser Null beeinflusst wurde, was der Fall gewesen   wäre,   wenn das Rechenergebnis die andere
Form der Null zeigt, die geschrieben werden konnte, wenn   die Subtraktionstaste niedergedruckt   war, nämlich die Komplementärnull. 



   Die Mittel zur Prüfung der Betätigung der Einertaste 46, die normalerweise eine Nicht- schreib-und eine Nichtreehentaste ist (aus den oben erwähnten Gründen), umfassen die An- ordnung eines von dieser Taste betätigten Typenkopfes, der mit einem   Strichzeichen   47 vor- teilhaft in Form einer Doppelkurve versehen ist, wie aus Fig. 12 ersichtlich ist. Dieses Zeichen ist so angeordnet dass. wenn die Taste niedergedrückt ist, sie einen Strich unmittelbar unter der letzten Zahl der Subtrahenden anbringt.

   Dieses Ergebnis ist dadurch erzielt, dass die
Taste 46 betätigt wird, wenn der Wagen die Stellung erreicht hat, welche der letzten Zahlen- kolonne des Subtrahenden entspricht, jedoch bevor diese letzte Zahl geschrieben ist ; da diese
Taste 46 weder mit dem Farbbandmechanismus noch mit dem   Wagenvorschubmeelianismits   in Verbindung steht, wird der Wagen nicht fortgeschaltet, wenn dieses Strichzeichen 46 nieder- geschrieben wird. und der Wagen bleibt in der geeigneten Stellung, um die letzte Zahl zu schreiben. Das Strichzeichen 46 erscheint dabei auf dem obersten Rechenblatt nicht.

   Auf den darunterliegenden Blättern indessen, zwischen denen Kohlepapier od. dgl. liegt, erscheint unter der   Wirkung   des Eindruck infolge des   Kohledurchschlags das Strichzeichen   46 deutlich unter der Ziffer und zeigt mit Sicherheit an. dass der Schreiber die Eins zur richtigen Zeit eingefügt hat. 



   Die   Beweisführung,   dass die Nenner richtig eingefügt sind. wird durch das Vorsehen einer besonderen Neunertaste 48 erreicht. mit einem Typenkopf, der dazu   bestimmt ist. ein   unterschiedliches Zeichen 49 aufzuschreiben, welches beispielsweise als Verbindung von Strich und Punkt ausgeführt sein kann,   so dass, wenn   die   Neuner in   geeigneter Weise eingefügt sind, eine fortlaufende Strichpunkllinie sich links bis zur höchsten Zahl des Subtrahenden erstreckt. Wenn die Subtraktionstaste betätigt worden ist. erscheint diese Bezeichnung für die Einfügung der Neunertaste in Rot.

   Sollte sie in Schwarz erscheinen. so ist der Rechenmechanismus nicht betätigt worden, jedoch zeigt die schwarze Farbe dieser Bezeichnung an. dass die Subtraktionstaste nicht zur geeigneten Zeit für die   Durchführung   eines Subtraktionvorganges niedergedrückt wurde und macht darauf   aufmerksam,   dass es erforderlich ist, den weiteren Vorgang zu unterbrechen. 



   In Fig. 10 und 11 ist eine   beachtenswerte   Einzelheit   dargestellt, u. zw.   die Art der   Verbindung zwischen   den Hebeln für die Tasten   46 und 48   zur Einschaltung eines Einers und der Nenner und dem Meisterradmechanismus. Bisher konnten die Hebel 51 des Meisterradmechanismus betätigt werden durch   Niehtschreibetasten. welche   daran befestigt waren. 



  Diese Nichtschreibetasten sind nunmehr vollkommen weggefallen, da kein Maschinenvorgang mehr ohne Prüfungsnachweis durchgeführt wird. Um den entsprechenden Vorgang zu ermöglichen. bei dem ein Schaltvorgang im Addierwerk ausgelöst wird, ohne dass eine Zahl niedergeschrieben wird, wohl aber ein Kontrollzeichen, sind die Hebel 51 mit Zuggliedern   5. 8 versehen, an   denen sich Bolzen 53 befinden. welche durch Rasten erfasst werden, die an den Tasten-   hebelll   für die Tasten 46 und 48 gebildet sind. Durch diese Anordnung werden infolge des Niederdrückens der Tastenhebel für die Tasten   46 und   48 die Hebel 51 unter Vermittlung der Rasten niedergezogen. 



   Es ist noch zu bemerken, dass die Verlegung dieser Tasten, insbesondere diejenige der Neunertaste nach vorn vor die Stelle, wo sie sich für gewöhnlich befinden, die Tastenhebel   beträchtlich   verlängert und die Hebelkraft bedeutend verstärkt. Dies ist besonders   wünschens-   wert beim Einfügen der Neuner, da die Tastenbetätigung besonders leicht gemacht ist. 



   Wie Fig. 1 zeigt, sind die Zählwerke, welche den Rechenmechanismus der in Frage stehenden Maschine bilden, nicht mit den gebräuchlichen Nullstellhebeln ausgestattet, mit Hilfe deren die Zahlenräder für gewöhnlich in die   Nullstellung     zurückgeführt   werden. Dies macht es unmöglich, den Stand eines oder mehrerer Zählwerke zu ändern, ausser durch Betätigung der Tasten.

   Infolgedessen stimmt das   Zählwerk   notwendigerweise mit dem Prüfungsergebnis   überein, welches auf dem Buchungsblatt das richtige Resnltat anzeigt,   die richtig durchgeführt 

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 sein müssen und entsprechend das falsche Ergebnis in dem Masse darlegt, als ein oder   mehrere     Irrtümer   dem Schreiber unterlaufen sind, die   in gleicher Weise durch die Buchungsprüfung   offengelegt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Rechnende Schreibmaschine, bei der die Subtraktion durch Komplementaddition durchgeführt wird, wobei beim Umschalten auf Subtraktion zugleich die   Schriftart geändert   und das Farbband umgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Typen zu den einzelnen Zahlenlasten mit Doppelköpfen ausgerüstet sind, wobei durch die bei der Komplementaddition erforderlichen   zusätzlichen   Schaltungen   zwecks   Kontrolle derselben durch diese ausser der Um- 
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 schiedliches für die   betreffende Masehineneinstellung charakteristisches Zeichen nieder-   geschrieben wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine naeli Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Typendoppelkopf der eine die entsprechende Zahl in normaler Schrift trägt, während der andere die zugehörige Komplementzahl in einer von der ersten unterschiedlichen Schrift trägt.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahlenköpfe der Nulltaste ('4il) Nullzeichen tragen. die sich sowohl untereinander als auch von der normalen Null unterscheiden, wobei das 0-Zeichen der Buchstabenreihe sich ebenfalls von allen Nullzeichen durch die Form unterscheidet.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nur der Komplementaddition dienende Einertaste (46) mit einem ein Kontrollzeichen tragenden Typenkopf verbunden ist, der beim Niederdrücken der Taste unterhalb des Farbbandes und der eigentlichen Shrill- linie auf das Buehungsblatt auftreffen kann, so dass das Kontrollzeichen dieser Type. z. D.
    eine EMI5.2 festsitzender Nocken (34) ausgeschwenkt wird, wobei durch diese der Welle (1.'3J mitgeteilte Schwenkbewegung der auf der Welle gelagerte Umschaltanschlag (112 four die Typenu schait- köpfe (7) in Arbeitsstellung gebracht und gleichzeitig durch einen unter den Arm J) fassenden Mitnehmer (36) die Farbbandumschasltung unabhängig von der Farbbandtaste durchgeführt wird. s. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7 mit Tastensperrvorrichtung für die Farbbaudtaste.
    dadurch gekennzeichnet, dass ein am Tastenhebel angebrachter Bolzen beim Nieder- drücken der Taste in eine an einem Tastensperrglied (23) angebrachte Raste kommt, derart, dass das Tastensperrglied (23) sich unter Federdruck hiebei auf die Taste zu bewegt, und EMI5.3
AT132247D 1930-09-23 1930-09-23 Rechnende Schreibmaschine. AT132247B (de)

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