DE288745C - - Google Patents
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- DE288745C DE288745C DENDAT288745D DE288745DA DE288745C DE 288745 C DE288745 C DE 288745C DE NDAT288745 D DENDAT288745 D DE NDAT288745D DE 288745D A DE288745D A DE 288745DA DE 288745 C DE288745 C DE 288745C
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C11/00—Output mechanisms
- G06C11/04—Output mechanisms with printing mechanisms, e.g. for character-at-a-time or line-at-a-time printing
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Schreibrechenmaschinen mit Einrichtung zum Aufdrucken eines besonderen Zeichens in der
Nullstellung des Zählwerks sind an sich bekannt. Bei diesen Maschinen kommt eine besondere
Taste in Anwendung, welche durch ein Sperrwerk verriegelt wird, wenn das Zählwerk
an irgendeinem Zahlenrad eine andere Zahl zeigt als Null. Durch ein Huborgan an den Zahlenrädern wird, je nachdem sämtliche
ίο Zahlenräder in Nullstellung sich befinden oder
nicht, die zugehörige Taste freigegeben oder gesperrt gehalten.
Bei den bisher bekannten Einrichtungen . dieser Art war es der Willkür des Schreibers
überlassen, das besondere Zeichen, beispielsweise ein Sternchen (wie es bei den Underwood-Hanson-Masehinen
üblich ist), innerhalb weiter Grenzen an einer beliebigen Stelle der Zeile zum Aufdruck zu bringen, so daß es vorkam,
ao daß der Stern weit ab von der Rubrik erschien, in welcher die-Zahl geschrieben wurde,
und der Leser dann nicht erkennen konnte, daß der Stern wirklich zu der betreffenden
Zahl gehörte. Um ein derartiges falsches Aufdrucken des Sternchens zu verhindern, kommt
nach vorliegender Erfindung ein besonderes Sperrwerk in Anwendung, welches den Aufdruck
nur in einer bestimmten Stellung des Schreibschlittens gestattet. Zu diesem Zweck
bedient man sich eines zweckmäßig als Hubstück ausgebildeten Auslöseorgans, welches an
dem Teil des Auswählmechanismus für die Stellenwert einstellorgane angebracht wird, welcher
sich an dem Schreibschlitten befindet.
Die Taste wird dann nicht in allen Fällen freigegeben, wenn die Zahlenräder auf Null
stehen, sondern nur dann, wenn der Schreibschlitten eine bestimmte Stellung einnimmt, -so
daß das Sternchen an richtiger Stelle in der Nähe der geschriebenen Zahl zum Aufdruck
kommt.
Bei der Underwood-Hanson-Maschine wird der oben besprochene Teil des Auswählmechanismus
durch, den Tragkörper einer als Anschlag dienenden Klinke gebildet, welche beim
; Passieren einer Anzahl von Auswählhebeln diese zum Ausschwingen bringt. Auf diesem
Tragkörper wird nun das Hubstück angeordnet, welches das Entriegeln der Sterntaste
herbeiführen soll. Auch für dieses Hubstück wird ein Hebel vorgesehen, welcher zweckmäßig
ähnlich wie die Auswählhebel gestaltet ist und ähnlich diesen wirkt. Durch ein geeignetes
Gestänge ist der genannte besondere Hebel mit einem Riegel verbunden, welcher
die oben besprochene Taste festzuhalten vermag.
Kommen bei den Underwood-Hanson-Schreibrechenmaschinen mehrere Sätze von
Auswählhebeln in Anwendung, so wird auch eine entsprechende Anzahl von Tasten zum
Aufdrucken eines Sternchens benutzt. In diesem Falle wird dann auch für jede Taste ein
besonderer Riegel vorgesehen. Die dann in Anwendung kommenden Hubstücke werden zweckmäßig in verschiedenen Ebenen angeordnet,
so daß ein einzelnes Hubstück nur auf das ihm zugehörige Hebelgestänge und
mithin den ihm zugehörigen Riegel einwirken kann.
Fig. ι der Zeichnungen zeigt eine Underwood-Hanson-Maschine
in schematischer Darstellung, an welcher die Erfindung angebracht ist.
Fig. 2 zeigt gleichfalls in schematischer Darstellung einen Grundriß derjenigen Teile, die
das Zusammenarbeiten der Auswählorgane und der Sterntaste bewirken. Fig. 3 zeigt dieselben
Teile in schaubildlicher Darstellung. Fig. 4 zeigt in größerem Maßstabe die Verbindungen zwischen der Sterntaste und dem
zugehörigen Typenträger.
Bei der üblichen Underwood-Hanson-Schreibrechenmaschine bewirkt das Anschlagen der
Buchstaben und der Zahlentasten ein Ausschwingen der Typenträger 2 nach oben und
rückwärts gegen die Schreibwalze 4 unter Zuhilfenahme des Winkelhebels 3. Hierbei kom-
ao men die Typen zum Anschlag gegen die Schreibwalze, welche auf dem Wagen 6 angeordnet
ist. Bei der Annäherung der Type gegen die Schreibwalze wirkt ein Ansatz 7 des
Typenträgers 2 auf das gemeinsame Organ 8 ein, wodurch die schrittweise Vorwärtsbewegung
des Wagens 6 veranlaßt wird. Hierbei schwingen Klinken 9 aus, um abwechselnd in und außer Eingriff mit den Zähnen des Hemmrades
10 zu kommen. Letzteres steht mit einem Zahnrad 11 in Verbindung, welches bei
seiner Umdrehung den Vorschub der mit dem Schreibwagen verbundenen Zahnstange 12 gestattet,
so daß dieser durch eine nicht dargestellte Feder oder Federtrommel vorwärts bewegt
werden kann.
An dem Wagen 6 ist auch die übliche Zahnstange 13 angebracht, auf welche die Kolumnenanschläge
aufgesetzt werden, die zusammen mit Gegenanschlägen arbeiten, welche durch Tabulatortasten eingestellt werden. Bei der
Vorwärtsbewegung des Wagens werden . zum Zählwerk gehörige Orgarie, beispielsweise Zahnstangen
14, nacheinander in eine solche Lage gebracht, daß auf ihnen angeordnete Stellstifte
15 zum Einstellen gebracht werden. Diese eingestellten Stifte werden später dazu benutzt,
um die Zahlen oder Ziffern, welche diesen Stiften entsprechen, auf die Zahlenräder 16 zu
übertragen, welche zusammen ein Zählwerk bilden.
Die Einrichtung, welche dazu dient, die Rechenorgane 14 in die wirksame Stellung zu
bringen, schließt ein Auswählorgan oder einen Anschlag 17 ein, welcher auf dem Tragkörper
18 angeordnet ist, der drehbar auf der am Wagen 6 angebrachten Stange 19 sich befindet.
Bei der Vorwärtsbewegung des Wagens führt dieser den genannten Anschlag 17 unter
einer Gruppe von Hebeln 20 vorbei, wodurch das vordere Ende dieser Hebel einzeln angehoben
und das hintere Ende gesenkt wird.
Dadurch werden die Stangen 21 abwärts bewegt. Die Stangen 21 heben die Rechenorgane
14 durch die übliche Übertragungsvorrichtung 23 an, und ist ein solches Organ auf
diese Weise angehoben, so wird durch Niederdrücken einer Taste das Gestänge 22 bewegt
und ein zugehöriger Stift 15 auf dem Rechenorgan 14 eingestellt. Es geschieht dieses mit
Hilfe einer an jeder Zahlentaste hängenden Stoßstange 24, welche beim Niederdrücken der
Taste einen schwingenden Arm 25 auf der schwingenden Welle 26 erfaßt, wobei ein zweiter
auf dieser Welle angeordneter Arm 27 das Gestänge 22 zum Ausschwingen bringt, wodurch
der Stift auf dem Rechenorgan 14 eingestellt wird. Ist auf diese Weise eine Gruppe
von Stiften 15 eingestellt, so wird hierdurch die Zahl bestimmt, welche durch ein gemeinsames
Bewegungsorgan auf die Zahnräder übertragen wird. Dieses gemeinsame Bewegungsorgan
besitzt eine Querstange 28, die an seitlichen Zahnstangen 29 befestigt ist und derart
hin und her bewegt wird, daß bei der Vorwärtsbewegung jeder niedergedrückte Stift 15
erfaßt und das ihn tragende Rechenorgan 14 um ein Maß vorwärts bewegt wird; welches
durch den Stift bestimmt ist. Demzufolge veranlaßt die Verzahnung 30 auf der Stange 14
eine Drehbewegung des zugehörigen Rades 16, wobei ein mit dem Zahnrad verbundener Trieb
31 in Eingriff mit der Verzahnung 30 kommt. Bei der Rückwärtsbewegung des gemeinsamen
Bewegungsorgans dreht sich der Trieb 31 lose, da zwischen diesem Trieb und dem Zahlenrad
eine Schaltklinke sich befindet.
Der Antrieb des gemeinsamen Bewegungsorgans kann in irgendeiner Weise erfolgen,
beispielsweise durch das von Hand angetriebene Zahnsegment 32, welches mit dem losen
Trieb 33 in Eingriff steht, während letzteres sich in Eingriff befindet mit der Verzahnung
29 des gemeinsamen Bewegungsorgans.
Nehmen die Zahlenräder eine solche Lage ein, daß durch die Schauöffnung 34 nur die Null
sichtbar ist, so kann eine Sterntaste 35 in Tätigkeit gesetzt werden, die für gewöhnlich
gesperrt gehalten wird, so daß auf dem Schreibblatt ein Stern aufgedruckt wird, welcher beweist,
daß zu der Zeit die Zahlenräder auf Null standen. Die Sterntaste 35 wird für gewöhnlich
durch eine lotrecht stehende, drehbar angebrachte Stange 36 in gesperrter Stellung
gehalten dadurch, daß sie unter den Kopf der Taste 37 greift. Nehmen jedoch die Zahlen:
räder ihre Nullstellung ein, so wirkt ein Ansatz 37 auf jedem Zahlenrad auf eine Klinke
38 ein, welche durch eine Feder 39 gegen die Umfläche des Rades 16 gedrückt wird. Diese
Klinke 38 steht durch eine Stange 40 mit der Sperrstange 36 in Verbindung, und zwar in
der Weise, daß unter Einwirkung der Feder
39 die Sperrstange 36 ihre Sperrlage einnimmt.
Die Verbindung der Stange 40 mit der Stange 36 erfolgt durch eine Schlitzverbindung 41, so
daß, wenn nicht alle Klinken 38 durch die zugehörigen Ansätze 37 von den Rädern ferngehalten
werden, die eine oder andere Klinke die Verriegelungsstange 36 in . die Sperrlage
zieht, so daß die Taste 35 nicht niedergedrückt werden kann. Stehen jedoch sämtliche
Zahlenräder auf Null, so daß sämtliche Klinken 38 auswärts bewegt sind, so vermag die
Feder 42 den Sperrarm 36 in die untätige Stellung zu ziehen, so daß die Sperrung ausgelöst
ist und die Taste 35 niedergedrückt werden kann.
Diese Taste wirkt in üblicher Weise auf den zugehörigen Typenträger ein, welcher
durch den Winkelhebel 3 mit einem Tastenhebel 43 in Verbindung steht, der jedoch keinen
flachen Tastenkopf besitzt, sondern von der Sterntaste 35 aus in Tätigkeit gesetzt
wird. Die Verbindung zwischen dem Hebel 43 und der Sterntaste 35 wird durch einen schwingenden
Arm 44 vermittelt, welcher gegen das untere Ende der Tragstange 45 der Taste 35 durch eine Feder 46 gedrückt wird. Beim Niederdrücken
der Taste 35 schwingt der Arm 44 nach unten, wodurch die Welle 47 ausschwingt und hierbei einen zweiten Arm 48 so dreht,
daß unter Vermittlung des Winkelhebels 49, 51 und der Zugstange 53 der Hebel 43 abwärts
schwingt. Der Arm 48 erfaßt den Winkelhebel 49 durch eine Schlitzverbindung 50, während
der wagerechte Arm 51 des Winkelhebels 49 von oben einen Stift 52 der Stange 53 zu
erfassen vermag.
Um zu verhindern, daß ein Stern an einer anderen als der gewünschten Rubrik gedruckt
wird, wird die Sterntaste für gewöhnlich durch die Platte 54 gesperrt gehalten, welche unter
die Stange der Taste zu greifen vermag. Diese Platte gelangt in ihre unwirksame Stellung,
wenn der Schreibwagen in einer Kolumne sich befindet, in welcher ein Stern gedruckt werden
darf. Diese Platte 54 kann von dem Tragkörper 18 des Anschlages 17 aus bewegt
werden, so daß, wenn dieser Anschlag arbeitet, um in einer bestimmten Kolumne eine Rechenarbeit
auszuführen, in irgendeiner Rubrik in dieser Kolumne die Sterntaste ausgelöst ist.
Um dies zu ermöglichen, ist der Tragkörper 18 des Anschlages 17 mit einem Hubstück
55 ausgestattet, welches sich über eine solche Anzahl von Buchstabenabständen erstreckt,
als es wünschenswert ist, daß die Sterntaste wirksam sein kann. Die Breite, innerhalb
welcher ein Stern gedruckt werden kann, kann einer beliebigen Anzahl von Buchstabenbreiten
entsprechen, beispielsweise nur einer Rubrik der Rechenkolumne oder auch mehreren oder
sämtlichen Rubriken dieser Kolumne oder auch darüber hinaus. Bei der in Fig. 3 dargestellten
Ausführungsform überdeckt das Hubstück
55 einen Buchstabenabsatz mehr als dem
; Raum der Rechenkolumne entspricht,: und da der Sperrhebel 56 (Fig. 2), von vorn betrachtet,
rechts liegt, so erstrecken sich die Hubstücke von dem Anschlag 17 ab nach rechts.
Erreicht der Schreibwagen die Stelle, in welcher die Sterntaste 35 ausgelöst wird, so erfolgt
diese Auslösung dadurch, daß das Hubstück 55 unter das vordere Ende des Hebels
56 gelangt, in ähnlicher Weise, wie der Anschlag 17 unter die Hebel 20 gelangt. Das
vordere Ende des Hebels 56 reicht über die Ebene des Anschlages 17 hinaus, so daß der
genannte Hebel durch das Hubstück 55 besonders in Tätigkeit gesetzt wird. Beim Anheben
des vorderen Endes des Hebels 56 wird das hintere Ende abwärts bewegt (Fig. 3), so
daß eine Stange 58 nach unten geschoben wird und den Winkelhebel 59 anschwingen
läßt, dessen Arm 60 durch die Stange 61 die Platte 54 in ihre unwirksame Stellung zurückschiebt.
Der Tragkörper 18 dient also als Auswählorgan und gleichzeitig als Bewegungsvorrichtung zum Entriegeln der Sterntaste.
Bewegt sich der Schreibwagen weiter vorwärts,
so verläßt das Hubstück den Hebel 56 und die Verriegelungsplatte 54 wird in ihre
Arbeitsstellung zurückgeführt (Fig. 1) unter Vermittlung der Feder 62. Die Platte 54
ruht in geeigneten Führungen 63 am Maschinengestell, und ihr Hub wird durch einen
Stift 64 begrenzt, welcher in einen Schlitz 65 einer Platte des Maschinengestells eingreift.
Die Hebel 20 und 56, welche eine Gruppe*
bilden, sitzen auf einem gemeinsamen Zapfen 66, und es mag hier erwähnt werden, daß
die Stange 58 genau so ausgebildet ist wie die Stangen 21.
Bei der in Fig. 2 und 3 gezeigten Ausführungsform der Maschine ist angenommen, daß
drei Zählwerke in Anwendung kommen. Dementsprechend werden auch drei Sterntasten,
drei Anschläge 17 und drei Gruppen von Auswählhebeln
20 benutzt. Jede Sterntaste wird auch von einem besonderen Hubstück 55 aus
beeinflußt. Zu diesem Zweck werden die Hubstücke 55 in verschiedenen lotrechten Ebenen
parallel zur Ebene, in welcher der Wagen sich bewegt, angeordnet, so daß das Hubstück 55
für die linke Sterntaste 35 vor der Bahn der anderen Hubstücke liegt, und auch diese beiden
Hubstücke liegen in verschiedenen Bahnen. Die Hubstücke 55 besitzen vorn und hinten eine Abschrägung 67, so daß die Enden
57 der Hebel 56 auf sie auflaufen können.
Die Anschläge 17 sitzen wie üblich auf Stiften 68, so daß sie aus der Bahn der Hebel 20
herausbewegt werden können, wenn der Schreib-
wagen seine Rückwärtsbewegung ausführt. Die Tragkörper 18 umfassen die Stange 19 drehbar,
um sie in ihre unwirksame Stellung an-. heben zu können. In ihrer tiefen wirksamen
Lage ruhen die Tragkörper mit ihren hinteren Enden auf der durchgehenden Stange 69,
welche mit Zähnen 70 ausgestattet ist, zwischen welche Zähne 71 an den Tragkörpern 18
einzugreifen vermögen; wodurch letztere in ίο ihrer richtigen Lage gehalten werden.
Claims (5)
1. Schreibrechenmaschine mit Einrichtung zum Aufdrucken eines besonderen
Zeichens in der Nullstellung des Zählwerks durch Niederdrücken einer besonderen, in
den übrigen Stellen des Zählwerks gesperrt gehaltenen Taste, gekennzeichnet durch
ein besonderes Sperrwerk, welches den Aufdruck nur in einer bestimmten Stellung des Schreibschlittens gestattet.
2. Schreibrechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das
als Hubstück ausgebildete Auslöseorgan (55) für das Sperrwerk (54) der Drucktaste (35)
an dem Teil (18) des Auswählmechanismus für die Stellenwerteinstellorgane angebracht
ist, der an dem Schreibschlitten sich befindet. '30
3. Schreibrechenmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Hebel
(56), welcher durch Anschlagen des Auslöseorgans (55) ähnlich 'den 'Auswählhebeln
(20) in Wirkung tritt und durch ein geeignetes Gestänge (58, 59, 60, 61) mit
dem Sperrorgan (54) für die' Taste (35) in Verbindung steht.
4." Schreibrechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Vorhandensein mehrerer Zählwerke und dementsprechend mehrerer Gruppen von Auswählhebeln (20) die verschiedenen Hubstücke
(55) an den Tragkörpern (18) der Anschläge für diese Auswählhebel in verschiedenen
Ebenen liegen und dementsprechend auch die von ihnen beeinflußten Organe (56) in den verschiedenen Bahnen
dieser Hubstücke (55) angeordnet sind.
5. Schreibrechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das
Hubstück (55) zum Auslösen der besonderen Taste in beiden Bewegungsrichtungen wirksam werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE288745C true DE288745C (de) |
Family
ID=543839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT288745D Active DE288745C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE288745C (de) |
-
0
- DE DENDAT288745D patent/DE288745C/de active Active
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