CH228352A - Stromstossgeber für selbsttätige Fernmeldeanlagen. - Google Patents

Stromstossgeber für selbsttätige Fernmeldeanlagen.

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CH228352A
CH228352A CH228352DA CH228352A CH 228352 A CH228352 A CH 228352A CH 228352D A CH228352D A CH 228352DA CH 228352 A CH228352 A CH 228352A
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Gmbh Telefonbau Normalzeit
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Telefonbau & Normalzeit Gmbh
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
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Description


      Stromstossgeber    für selbsttätige Fernmeldeanlagen.    Die Erfindung betrifft einen Stromstoss  geber, der insbesondere für Vermittlungs  plätze selbsttätiger Fernmeldeanlagen be  stimmt ist, an denen auf Grund der fern  mündlich     übermittelten    Angaben eine Ver  bindung aufgebaut werden muss. In selbst  tätigen     Fernmeldeanlagen,    wie zum     Beispiel     Fernsprechanlagen, können Verbindungen  durch eine entsprechende     Stromstossgabe    mit  tels Wähler zu den einzelnen Vermittlungs  stellen und sodann innerhalb der Vermitt  lungsstelle zu dem gewünschten Teilnehmer  aufgebaut werden.

   Hierbei wird von dem an  rufenden Teilnehmer der Vermittlungs  beamtin die Vermittlungsstelle des gewünsch  ten Teilnehmers gewöhnlich mit ihrem Na  men genannt, während die Leitung des ge  wünschten Teilnehmers selbst durch eine  Nummer bezeichnet wird. Zur Herstellung  der Verbindung     muss    die Beamtin somit zu  nächst an Hand des Namens der Vermitt  lungsstelle deren Kennziffer ermitteln, um    durch Aussendung einer entsprechenden An  zahl von Stromstössen die Verbindung zu       -dieser        Vermittlungsstelle    aufbauen zu kön  nen.

   Diese     Ermittlung    der Kennziffer der       gewünschten    Vermittlungsstelle führt insbe  sondere dann zu Schwierigkeiten, wenn das  selbsttätige Fernmeldenetz     ein    grosses Gebiet  mit einer Vielzahl von     Vermittllungs;stelilen     umfasst. Diese Schwierigkeiten behebt die Er  findung durch einen besonders ausgebildeten       Stromstossgeber.    Gemäss der Erfindung trägt  eine drehbare Trommel einer     Wählvorrich-          tung    mehrere Reihen von nicht ziffernmässi  gen Bezeichnungen, zum Beispiel Ortsnamen.

    Diese Wählvorrichtung ist mit einer den Rei  hen entsprechenden Anzahl von     Schaltarm-          isätzen    verbunden,     welche,    bei Drehung der  Wähltrommel über Kontaktreihen schleifen,  wobei jeder     Sahaltarmsatz    in.     jeder        Schalt6tel-          lung    eine bestimmte Ziffernreihe an einem       Stromstosssender    kennzeichnet.

   Die Auswahl  des für die Wahl einer der genannten nicht      ziffernmässigen Bezeichnungen benötigten       Schaltarmsatzes    erfolgt durch Verschieben  eines Schiebers parallel zu der Achse der  Wähltrommel bis auf die dem     Schaltarmsatz     zugeordnete Bezeichnungsreihe. Der Strom  stosssender, an welchem durch die Wählvor  richtung die Kennziffer gekennzeichnet wird,  dient zweckmässig nicht nur zur Aussendung  dieser Kennziffer, sondern auch zur Aus  sendung der Rufnummer des     gewünschten     Teilnehmers, die zum Beispiel auf einer Ta  statur eingestellt werden kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 schematisch eine     Wählvorrichtung     und eine     Stromstosssendeeinrichtung,          Fig.    2 eine Ausbildungsform des     Strom-          Z:

  ,        ders    der     Strarnstosssendeeinriehtung.     Auf einer drehbar gelagerten Achse 11  ist eine Trommel 12 befestigt, die vermittels  eines Handrades 13 leicht gedreht werden       kann.    Am Umfang der Trommel sind in meh  reren parallelen Reihen     B,        W,    7 die Na  men der verschiedenen Vermittlungsstellen  aufgeschrieben. Zweckmässig wird, wenn die  selbsttätige Fernmeldeanlage ein grosses Ge  biet, wie zum Beispiel das des Deutschen  Reiches, umfasst, für jeden Buchstaben des  Alphabetes eine Reihe auf der Trommel vor  gesehen, so     dass    also die Vermittlungsstellen  nach den Anfangsbuchstaben gruppiert auf  der Trommel 12 vermerkt sind.

   Auf der  Welle 11 sind ferner     SchaltarmA,tze        al-a4,          b1.-b4    usw. befestigt, welche     Kontaktreihen          kal-ka4,        kbl-lcb4    usw. bestreichen. Jeder  Bezeichnungsreihe ist ein aus je vier Schalt  armen     bestehender        Schaltarmsatz    zugeordnet.  Die Auswahl eines     Schaltarmsatzes    erfolgt  mittels eines Schiebers 14, der parallel zu der  Welle 11 auf einer Stange 15     verschiebbar     angeordnet ist und vor jede der Namenreihen  eingestellt werden     kann.     



  Der     Seliieber    14 trägt vier     Schaltarme    s,  welche eine Kontaktreihe     ks    bestreichen. An  die     Kontakte    dieser Kontaktreihe     ks    sind die  Stromzuführungen zu den einzelnen Schalt  armen der auf der Welle 11 angeordneten         Schaltarmsätze        angeschlossen.    Ist der Schie  ben 14     beispielsweise    auf die Namenreihe     s-1          eingestellt,    dann ist     über    die     Fiihrungsstan"-e     15,     den    Schieber 14,

   die Schaltarme s und die  entsprechenden     Kontakte    der     Kontaktreihe          Ies    über die Leitungen     al-alv    jeder der  Schaltarme     a1-a4    mit Erde verbunden.  Durch Drehung der Trommel 12 mittels des  Handrades 13 werden die Schaltarme     al-a4     auf einen bestimmten Kontakt ihrer Kon  taktreihen     ksal-Ica@    eingestellt.

   Die Kon  takte der     Kontaktreihen,    welche von den       Scha:ltarmsätzen        derWelle    1. 1.     bestrichen    wer  den, sind mit den Kontakten der Kontakt  reihen verdrahtet, welche von den Schalt  armen     icl-zt^4    eines Drehwählers     II'S        des     in     Fis,-.    ?     --ezeigten        Stromstosssenders    bestri  chen werden     können.    Dieser Drehwähler des       Stromstosssenders    besitzt mehrere Schalt  arme     @cl-ar^10,

      die auf einer Welle 16  l     Fig.        \?    j     befestigt    sind. An der Welle 16  greift eine Feder 17 an, welche bestimmt ist.  die Welle Lind die     Scbaltarme    in ihrer Ruhe  stellung zu halten. Die Welle trägt ein Zahn  rad 18, in das die Klinken 19 und 20 ein  zu-reifen     vermögen.    Die Klinke 19 wird von  dein Anker eines Antriebsmagneten     DII'S     gesteuert und     bewirkt    bei jeder Erregung  des     31.a1-neten    eine Drehung der Welle 16  und der Schaltarme um einen Schritt unter  Spannung der Feder 1.7.

   Die Klinke 20 wird  für gewöhnlich durch eine Feder 21 in Ein  griff mit dein Zahnrad 18 gehalten und ver  hindert infolgedessen eine     Drehung    der  Welle 16 unter Einwirkung der Feder 17.  Bei Erregung eines     b1agneten        831    wird die       Klinke    20 aus dem Zahnrad 18 ausgehoben.  Die Welle 16     trä,.4    ferner ein Schneckenrad  ??,     welches        über    eine     Schneehe        ?3    eine     Flieh-          kraft:bremse    24 antreibt.

   Diese Fliehkraft  bremse 24 dient dazu, die Drehgeschwindig  keit der     ZVelle    16 unter der Einwirkung der  Feder 1.7 bei der Rückstellung der Schalt  arme     in    die Ruhelage gleichförmig zu halten.  



  Das     Schneckenrad    ?? trägt eine federnde  Klinke     ?5,    welche in ein Zahnrad 26 ein  greift. Dieses Zahnrad     ?6    ist auf einer Welle  27     drehbar    gelagert und mit einer Nocken-      Scheibe 28 verbunden, die einen Sendekon  takt     nsi    steuert. Der Eingriff der Klinke 25  in das Zahnrad 26     erfolgt    derart, dass bei  Drehung der Welle 16 unter dem Einfluss  des     Antriebsmagneten        DM'S    das Zahnrad  26 und die     Nockenscheibe    28 in ihrer jewei  ligen Stellung bleiben, in der der Kontakt       nsi    geöffnet ist.

   Bei der Drehung der Welle  16 unter der Einwirkung der Feder 17 wer  den jedoch das Zahnrad 26 und die Nocken  scheibe 28 vermittels der Klinke 25 mitge  nommen. Durch die     Nockenscheibe    28 wird  hierbei der Sendekontakt     nsi    so viele Male  geschlossen und wieder geöffnet, als die Zahl  der Schaltschritte beträgt, um die die Welle  16 mit den Schaltarmen     wl-w10    vorher  unter dem Einfluss des Antriebsmagneten       DWS    aus ihrer Ruhelage verstellt worden  ist. Da diese     Rückstellbewegung    der Welle  16 unter der Einwirkung der Fliehkraft  bremse 24 mit gleichförmiger Geschwindig  keit erfolgt, werden auch die Stromstösse mit  der richtigen Frequenz ausgesandt.

   Das  Schneckenrad 22 trägt ferner einen Nocken,  der einen Kontakt     nsa    steuert. In der Ruhe  stellung der Welle 16 und der Schaltarme       z.el-w10    ist dieser Kontakt     nsa    geöffnet.  Die Einrichtung zur Steuerung des Sende  kontaktes     nsi,    des Hilfskontaktes     nsa    und  zur Regelung der     Rückstellgeschwindigkeit     der Welle 16 kann in der gleichen Form  ausgebildet sein wie bei den bekannten, beim  Ablauf einer von Hand verstellten Wähl  scheibe gesteuerten     Stromstosssendern.     



  Ist die in     Fig.    1 dargestellte, die Trom  mel 12, die     Schaltarmsätze        al-a4,        b1-b4     usw. mit den zugehörigen Kontaktreihen  sowie den Schieber 14 aufweisende     Wählvor-          richtung    durch Verstellung des Schiebers 14  und Drehung der Trommel 12 auf den Na  men einer bestimmten Vermittlungsstelle ein  gestellt worden und wird sodann eine Anlass  taste     ST    der     Stromstosssendeeinrichtung    nie  dergedrückt, dann wird ein Stromkreis für  den Antriebsmagneten     DWS    des     Stromstoss-          senders    geschlossen,

   der mittels eines selbst  tätigen Unterbrechers P gesteuert wird. In  diesem Stromkreis wird der Magnet     DWS       stossweise erregt und infolgedessen werden  -die     Schaltarme        wl-w10        schrittweise        fort-          geschaltet.    Sobald der Schaltarm     w1        auf    den  jenigen Kontakt trifft, der elektrisch mit  dem Kontakt der Kontaktreihe     lcal    verdrah  tet ist, auf den der Schaltarm     a1    eingestellt       ist,

      wird das Relais     S    der     Stromstosssendeein-          richtung    erregt. Der Kontakt s1 unterbricht  den Stromkreis des Antriebsmagneten     DWS.     Der Kontakt s2 schliesst den Stromkreis für  den Antriebsmagneten<B>DU</B> eines ebenfalls  einen Bestandteil der     Stromstosssendeeinrich-          tung    bildenden     Schrittschaltwerkes,    welches  bei seiner Erregung den Schaltarm     u    um  einen Schritt     fortschaltet    und mittels     seines     Ankers einen Kontakt<I>du</I> betätigt.

   Über den  Kontakt<I>du</I> wird der Magnet     SM    des Strom  stosssenders erregt, der die Klinke 20     (Fig.    2)  aus dem Zahnrad 18 aushebt. Der von dem  Magneten     SM    gesteuerte Kontakt<I>sm</I> schliesst  einen Haltestromkreis und unterbricht den  Stromkreis für das Relais     S.    Der Haltestrom  kreis für den Magneten<B>831</B> verläuft über  den Kontakt     v1    eines Relais     V    der Strom  stosssendeeinrichtung, welches bei der ersten  Verstellung der Schaltarme     wl-w10    durch  den hierbei geschlossenen Kontakt     nsa    erregt  wurde.

   Nunmehr werden die Schaltarme       wl-w10    in ihre Ruhelage unter der     Ein-          wirkung    der. Feder 17 zurückgedreht. Hier  bei wird durch die     Nockenscheibe    28 der  Kontakt     nsi    gesteuert, so dass über die Lei  tung L eine entsprechende Anzahl von Strom  stössen ausgesandt wird.  



       Sobald    die Schaltarme     w1    und w10 wie  der in ihre Ruhelage zurückkehren, wird der  Kontakt     nsa    geöffnet und der Stromkreis des  Relais     Y    unterbrochen. Das Relais     V,    wel  ches in bekannter Weise mit Abfallverzöge  rung ausgerüstet ist, fällt nach einiger Zeit  ab. Der Kontakt     v1    unterbricht den Halte  stromkreis des Magneten     SM,    so dass dieser  stromlos wird und mit seinem Kontakt sm  den Prüfstromkreis des Relais     S    vorbereitet.

    Der Kontakt     v2    schliesst den Stromkreis des  Antriebsmagneten     DWS,    welcher nunmehr  erneut die Schaltarme     wl-w10    aus der  Ruhelage     fortschaltet.    Über den Schaltarm     u,         der bei Erregung des Magneten<I>DU</I> um einen  Schritt     fortgeschaltet    wurde, ist das Prüf  relais S nunmehr mit dem Schaltarm w2 ver  bunden. Die     Fortschaltung    der Schaltarme       wl-w10    erfolgt also so lange, bis der über  den Schaltarm     a2    gekennzeichnete Kontakt  ausgewählt ist.

      In der entsprechenden Weise werden  somit nacheinander durch die Schaltarme       wl-w4    diejenigen     Stromstossreihen    abge  griffen, die der durch den eingestellten       Schaltarmsatz        al-a4        bezw.    1)1-b4 usw.  gekennzeichneten Kennziffer der ausgewähl  ten Vermittlungsstelle entsprechen. Bei der  Rückstellung der Schaltarme des Drehwäh  lers<I>WS</I> des     Stromstosssenders    werden diese       Stroms:tossreihen     zur Aussen  dung gebracht.

   Um mittels des gleichen       Stromstosssenders    auch die Rufnummer des  gewünschten Teilnehmers zur Aussendung  zu bringen, sind die Schaltarme     w5-w9    vor  gesehen. Die Kontaktreihen dieser Schalt  arme sind mit den Tastenreihen     T5-T9    einer  Tastatur     TT    verbunden, auf welcher die  Beamtin die gewünschte Rufnummer einstel  len kann. Da nach jeder Einstellung der  Schaltarme     wl-w10    der Schaltarm     u    um  einen Schritt     fortgeschaltet    wird, werden  nacheinander somit die über die einzelnen  Schaltarme ermittelten     Stromstossreihen    zur  Aussendung gebracht.

   Die     Anlasstaste        ST     wird zweckmässig beim Niederdrücken in  ihrer Arbeitslage verriegelt und erst bei       Fortschaltung    des Schaltarmes     u    in seine  letzte Stellung, die zugleich die Ausgangs  stellung sein kann, wieder freigegeben.  



  Die beschriebene Wählvorrichtung mit  tels der drehbaren Trommel kann in kleine  ren Fernmeldeanlagen mit Wählerbetrieb  auch unmittelbar zur Kennzeichnung der  Rufnummer des gewünschten Teilnehmers  verwendet werden. In diesem Fall werden in  die einzelnen Felder unmittelbar die Namen  der Teilnehmer eingetragen. Jeder Feldreihe  müssen so viele Schaltarme zugeordnet sein,  als     Stromstossreihen    zur Aussendung der  Rufnummern erforderlich sind. Die Tastatur    zur Einstellung der Rufnummer kommt hier  bei in Wegfall.  



  In grösseren Fernmeldeanlagen, für welche  der     Stromstossgeber    nach der Erfindung in  erster Linie gedacht ist, werden zweckmässig  an jedem Arbeitsplatz zwei vollständige       Stromstossgeber    mit. Namentrommel 12 ein  gebaut. Der Einbau der Namentrommel 12  erfolgt zweckmässig derart, dass in den     neben-          eina.uderliegenden    Namenreihen jeweils nur  ein Feld sichtbar ist, wobei der Schieber 14  zur Auswahl der Namenreihen und die  Scheibe 13 zur Drehung der Trommel leicht  zugänglich sein müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stromstossgeber für selbsttätige Fern meldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe eine Wählvorrichtung mit einer drehbaren Wähltrommel (12) aufweist, die mehrere Reihen von nicht ziffernmässigen Bezeichnungen trägt und mit einer diesen Reihen entsprechenden Anzahl von Schalt armsä,tzen (al-a4, b1-1)4) verbunden ist, welche bei Drehung der Wähltrommel über Kontaktreihen (Iral-ka4, kbl-kb4) schlei fen, wobei jeder Schalta,
    rmsatz in jeder Schalt stellung eine bestimmte Ziffernreihe an einem Stromstosssender kennzeichnet und ferner der für die Wahl einer der genannten nicht ziffernmässigen Bezeichnungen benötigte Schaltarmsatz durch Einstellung eines Schie bers (14) parallel zu der Achse der Wähl- trommel auf die dem Schaltarmsatz zugeord nete Bezeichnungsreihe ausgewählt wird.
    1 7N TERAN SPRt1 CHE 1. Stromstossgeber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wählvor- richtung durch ihre Einstellung auf eine be stimmte nicht ziffernmässige Bezeichnung die Kennziffer einer Verbindung kennzeich net, und dass der von der Wählvorrichtung steuerbare Stromstosssender auch noch von einer Tastatur gesteuert werden kann, die zur Aussendung der gewünschten Rufnum mer vorgesehen ist.
    2. Stromstossgeber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der von der Wählvorrichtung steuerbare Stromstosssender einen Drehwähler aufweist, welcher die von den ausgesuchten Schaltarmsätzen gekenn zeichneten Stellungen aussucht und bei sei- ner Rückdrehung in die Ruhelage eine Sende kontaktvorrichtung steuert.
CH228352D 1942-06-17 1942-06-17 Stromstossgeber für selbsttätige Fernmeldeanlagen. CH228352A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007370B (de) * 1955-09-28 1957-05-02 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung zur nacheinander erfolgenden Kennzeichnung der Stromstosszahlen mehrerer durch die Betaetigung einer einzigen Auswahltaste festgelegter Stromstossreihen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1007370B (de) * 1955-09-28 1957-05-02 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung zur nacheinander erfolgenden Kennzeichnung der Stromstosszahlen mehrerer durch die Betaetigung einer einzigen Auswahltaste festgelegter Stromstossreihen

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