CH183818A - Für Elektrizitäts-Selbstverkäufer bestimmte Getriebeanordnung mit einstellbarem Übersetzungsverhältnis zur Änderung der Grundgebühr. - Google Patents

Für Elektrizitäts-Selbstverkäufer bestimmte Getriebeanordnung mit einstellbarem Übersetzungsverhältnis zur Änderung der Grundgebühr.

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CH183818A
CH183818A CH183818DA CH183818A CH 183818 A CH183818 A CH 183818A CH 183818D A CH183818D A CH 183818DA CH 183818 A CH183818 A CH 183818A
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CH
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Inventor
A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/06Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity with means for prepaying basic charges, e.g. rent for meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Für     Elektrizitäts-Selbstverkäufer    bestimmte Getriebeanordnung mit einstellbarem  Übersetzungsverhältnis zur Änderung der Grundgebühr.    Bei     Elektrizitäts-    Selbstverkäufern mit       Grundgebühreinzug    ist es zwecks Anpassung  an verschiedene     Grundgebührtarife        erforder-          lieh,    das Übersetzungsverhältnis der     Getriebe-          a11011dnung    zwischen dem die Grundgebühr  berücksichtigenden Zeitelement und den  Vorgabewerk leicht veränderlich zu gestalten.

    Zur Erreichung dieses Zweckes wurden be  reits Übersetzungsgetriebe, die dem gestell  ten Erfordernis der     Grundgebühränderung     Rechnung tragen, in Vorschlag gebracht.  



  Von den bisher bekannt gewordenen     Ge-          triebeauordnungen    mit einstellbarem Über  setzungsverhältnis dürften wohl diejenigen  am einfachsten sein, bei denen zur Änderung  der Grundgebühr die Winkelverdrehung eines       verschwenkbaren,    vom Zeitelement     beeinfluss-          ten    Klinkenhebels eines mit<B>dem</B> Vorgabe  werk verbundenen     Klinkeligetriebes    durch  Verstellung eines mit diesem zusammen  arbeitenden Stiftes einstellbar ist.

   Bei diesen  Anordnungen wird die     Verschwenkung    des       Künkenhebels    von einer besonderen, von dem    verstellbaren Stift verdrehten     Auslöseklinke     gesteuert. Hierbei ist jedoch eine ungleich  mässige Auslösung des     Klinkenhebels    von der       Auslöseklinhe    möglich. Es sind weiterhin  auch     nGch.    Getriebeanordnungen bekannt ge  worden, bei denen ebenfalls die Winkelver  drehung eines Klinkenhebels ein Mass für die  Höhe der Grundgebühr ist.

   Hier erfolgt<B>je-</B>  doch die     Verschwerikung    des Klinkenhebels  nicht von einer Klinke, sondern mittels eines  entsprechend der gewählten Höhe der Grund  gebühr einstellbaren     Schraubenspindelgetrie-          bes,    das aber die ganze Getriebeanordnung ver  hältnismässig kompliziert und teuer gestaltet.  



  Die Erfindung bezieht sich auf eine für  Selbstverkäufer bestimmte Getriebeanordnung  mit einstellbarem Übersetzungsverhältnis zur  Änderung der Grundgebühr, bei der ebenfalls  die Winkelverdrehung eines     verschwenkbaren,     vom Zeitelement     beeinflussten    Klinkenhebels  eines mit     dem    Vorgabewerk verbundenen  Klinkengetriebes durch Verstellung eines mit  diesem zusammenarbeitenden Stiftes einstell-      bar ist.

   Bei dieser Anordnung wird aber zur       Verschwenkung    des     Klinkenhebels    weder eine  besondere     Auslöseklinke,    noch ein     Schrauben-          spindelgetriebe    verwendet, so     dass    diese die  Nachteile der bekannten Einrichtungen ähn  licher Art nicht besitzt. Gemäss der Erfin  dung wird ein einerseits unmittelbar mit dem  Klinkenhebel verbundenes und anderseits  vom Zeitelement     beeinflusstes        RädergetrIebe     vorgesehen, dessen nur drehbare Getriebe  räder mit eine     Verschwenkung    des Klinken  hebels bewirkenden Mitteln zusammenarbei  ten.

   Dieses Rädergetriebe kann nun von  einem vom Zeitelement angetriebenen Hebel  getriebe     beeinflusst    werden oder die Getriebe  räder können mit<B>je</B> einer Aussparung ver  sehen sein, wobei das mit dem     Klinkenbebel     verbundene Getrieberad unter dem     Einfluss     einer Feder steht.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung in den     Fig..   <B>1</B> bis<B>3</B>  zur Darstellung gebracht.  



  Bei der Getriebeanordnung nach     Fig.   <B>1</B>  ist der Zeitmotor<B>1</B> mit einer Scheibe 2 ge  kuppelt, die einen Stift<B>3</B> trägt. Dieser Stift  <B>3</B> arbeitet mit einem Hebelarm 4 eines unter  dem     Einfluss    der Feder<B>5</B>     stehenden5    mit dem  Zahnrad<B>6</B> gekuppelten Zahnsegmentes<B>7</B> zu  sammen. Das Zahnrad<B>6</B> ist fest mit der  Achse 25 verbunden, an der auch noch ein  Hebel<B>8</B> sitzt, der eine mit den Zähnen des  Endes<B>9</B> zusammenarbeitende Klinke<B>10</B> trägt.  Das     gezahnte    Rad<B>9</B> bildet mit den Zahn  rädern<B>11</B> und 12 ein um die Achse 25 dreh  bares einheitliches Ganzes.

   Mit den Zähnen  des Zahnrades<B>11</B> wirkt noch eine     Rücksperr-          klinke   <B>13</B> und ein eine Rolle 14 tragender  Teil<B>15</B> zusammen. Eine weitere, um die  Achse<B>25</B> drehbare Scheibe<B>16</B> trägt einen  Stift<B>17;</B> sie ist noch mit einer durch die     Off-          nung   <B>18</B> des Gehäuses<B>19</B> ersichtlichen Ein  teilung versehen.  



  Von dem Zeitmotor<B>1</B> wird die Scheibe 2  in der eingezeichneten Pfeilrichtung in Um  drehungen versetzt. Der Stift<B>3</B> drückt dem  nach bei jeder Umdrehung der Scheibe 2 den  Hebel 4 nach abwärts, der wiederum durch  die Feder<B>5,</B> soweit es der Stift<B>3</B> jeweils zu-         lässt,    wieder nach aufwärts gezogen wird.  Auf diese Weise wird also das Zahnsegment  <B>7</B> und damit auch das Zahnrad<B>6</B> hin und  her     verschwenkt.    Da weiterhin das Zahnrad  <B>6</B> mit dem Hebel<B>8</B> fest verbunden ist, wird  auch dieser nach beiden Richtungen bewegt  werden.  



  In der gezeichneten Stellung wirkt der  Stift<B>3</B> der Scheibe 2 auf den Hebel 4 des  Zahnsegmentes<B>7</B> ein. Der Hebel 4 wird also  nach abwärts gedrückt, wodurch das Zahn  segment<B>7</B> nach rechts     verschwenkt    und das  Zahnrad<B>6</B> mit dem Hebel<B>8</B> im entgegen  gesetzten Sinne des Uhrzeigers gedreht wird.  Dabei gleitet die Klinke<B>10</B> des Hebels<B>8</B> lose  über die Zähne des Rades<B>9.</B> In einer be  stimmten Stellung des Stiftes<B>3</B> ist die     Rechts-          verschwenkung    des     Zahnsegnientes   <B>7</B> beendet.

    Die Feder<B>5</B>     bewir'kt    dann eine     Verschwen-          kung    des Zahnsegmentes<B>7</B> nach links, also  in der entgegengesetzten Richtung als vorher,  und zwar nach Massgabe der Aufwärtsbewe  gung des Stiftes<B>3.</B> Gleichzeitig wird natür  lich auch der Hebel<B>8</B> jetzt in der andern  Richtung     verschwenkt.    Dabei greift die  Klinke<B>10</B> in einen Zahn des Rades<B>9</B> ein,  wodurch dieses mitgenommen wird. Da die  Räder     9#   <B>11,</B> 12 ein Ganzes bilden, erfolgt  mit der Drehung des Zahnrades<B>9</B> auch eine  solche des über weitere nicht eingezeichnete  Getriebe mit dem Vorgabewerk     gekuppelten     Zahnrades 12.

   Sobald der Hebel<B>8</B> an dem  Stift<B>17</B> der Scheibe<B>16</B> zum Anliegen kommt,  ist die Bewegungsübertragung von dem Zeit  motor<B>1</B> nach dem Zahnrad 12 beendet. Der  Stift<B>3</B> der Scheibe 2 wird dann, falls dieser  noch weiter aufwärts bewegt wird, den He  belarm 4 verlassen und mit diesem erst nach  einer bestimmten Abwärtsbewegung wieder  zum Eingriff kommen. Es ist ohne weiteres  einzusehen,     dass    lediglich durch die Verstel  lung des Stiftes<B>17</B> verschieden grosse Bewe  gungsbeträge des Zeitmotors<B>1</B> auf das Zahn  rad 12 übertragen werden können, womit in  einfacher Weise eine Änderung der Grund  gebühr erreicht wird.  



  In     Fig.    2 ist eine     Getriebeanordnung    dar  gestellt, bei der der Zeitmotor<B>1</B> eine     Bcheibe         2 antreibt, deren Stifte 20 mit Zähnen einer  weiteren Zahnscheibe 21 zusammenwirken.  Die Stifte 20 der Scheibe 2 bilden nicht eine  geschlossene Reihe, sondern es sind von diesen  einige weggelassen, so     dass    eine grössere Lücke  22 entsteht. Auch die unter dem     Einfluss    der  Feder<B>5</B> stehende und mit dem Klinkenhebel  <B>8</B> verbundene Zahnscheibe 21 weist eine  grössere Lücke 23 auf.  



  Wie ans der Stellung der     Fig.    2 ohne  weiteres     ei-sichtlich    ist, arbeitet die Anord  nung derart,     dass    bei Drehung der Scheibe 2  die Stifte 20 die     Zahnseheibe    21 in der ein  gezeichneten Pfeilrichtung so lange verdrehen,  bis ein Stift mit dem letzter)     Zalin    24 der  Zahnscheibe 21 zum Eingriff gekommen ist.  Die Scheibe 21 bleibt darin stehen, während  die     Stiftenscheibe    2 vom Zeitmotor<B>1</B> weiter  gedreht wird.

   Erst wenn die Zahnlücke 22  der     Stiftenscheibe    2 die Zahnscheibe 21 frei  gibt, kann diese unter dem     Einfluss    der Fe  der<B>5</B> zurückgedreht werden, und zwar so  weit, bis der Klinkenhebel<B>8</B> an dem<B>An-</B>  schlagstift<B>17</B> zum Anliegen kommt. Die  Scheibe 21 befindet sich dann wieder in der  Bereitschaftsstellung, so     dass    der Vorgang  von neuem wiederholt werden kann.  



  Während der Drehung der     Zahnscheibe    21  in der Uhrzeigerrichtung wird der mit dieser  verbundene Klinkenhebel.<B>8</B> mittels seiner  Klinke<B>10</B> das     gezahnte    Rad<B>9</B> mitnehmen,  dessen Bewegung     vor)    dem Zahnrad<B>12</B>       (Fig.   <B>1)</B> über Getriebe auf die Vorgabewelle  im rückverdrehenden Sinne übertragen wird.  



  Durch Verstellung des Anschlagstiftes<B>17</B>  kann wiederum die     Wirikelverdrehung    des       verschwenkbaren    Hebels<B>8</B> und damit die       Grundgebührenhöhe    verändert werden. Es  wird dann also bei der Drehung des Rades  <B>9</B> der Zahn 24 der Zahnscheibe 21 mehr oder  weniger weit von der     Eingriffstelle    der     Stif-          tenscheibe    2 entfernt.  



  An Stelle der in     Fig.    2 dargestellten  beiden Getrieberäder kann natürlich auch ein    Zahnradgetriebe treten. Ebenso ist es denk  bar, bei der Anordnung nach     Fig.   <B>1</B> an Stelle  des Zahnradgetriebes ein solches mit Ein  griffsteilen nach Art der     Fig.    2 zu verwenden

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Fär Elektrizitäts <B>-</B> Selbstverkäufer be stimmte Getriebeanordriung mit einstellbarem Übersetzungsverhältnis zur Änderung der Grundgebühr, bei der die Winkelverdrehung eines verschwenkbaren,von einein Zeitelement beeinflussten Klinkenhebels eines mit derb Vorgabewerk verbundenen Klinkengetriebes durch Verstellung eines mit diesem zusam menarbeitenden Stiftes einstellbar ist, ge kennzeichnet durch ein einerseits starr mit dein Klinkenhebel verbundenes und ander seits vom Zeitelement beeinflusstes Räderge triebe,
    dessen nur drehbare Getrieberäder mit Mitteln zusammenarbeiten, die nach dem Zeitelement eine Verschwenkung des Klin kenhebels bewirken. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Getriebeanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Räder getriebe von einem vom Zeitelement an getriebenen Hebelgetriebe beeinflusst wird. 2.
    Getriebeanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Hebelgetriebe aus einem mit dem einen Getrieberad des Räderge triebes fest verbundenen, unter dem Ein- fluss einer Feder stehenden Hebel und einem mit diesem zusammenarbeitenden Stift einer vom Zeitelemerit verdrehten Scheibe besteht. <B>3.</B> GetriebeanordnUDg nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebe räder des Rädergetriebes am Umfang mit <B>je</B> einer Aussparung versehen sind, wobei das mit dem Klinkenhebel verbundene Getrieberad unter dem Einfluss einer Fe der steht.
CH183818D 1935-09-21 1935-09-21 Für Elektrizitäts-Selbstverkäufer bestimmte Getriebeanordnung mit einstellbarem Übersetzungsverhältnis zur Änderung der Grundgebühr. CH183818A (de)

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