CH154451A - Schienenstossverbindung. - Google Patents
Schienenstossverbindung.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B11/00—Rail joints
- E01B11/02—Dismountable rail joints
- E01B11/20—Dismountable rail joints with gap-bridging
- E01B11/32—Dismountable rail joints with gap-bridging by separate parts, Inserts bridging both rail heads
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Schlenenstossverbindnng. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Schienenstossverbindung, durch welche die Stösse bei Eisenbahnen, welche durch unterbrochene oder ungleich hohe Laufflächen an den Schienenstossstellen entstehen, ver mieden werden.
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Laufflächen zweier benach barter Schienen an der Stossstelle durch wenigstens ein, mit denselben bündiges Ver bindungsstück miteinander verbunden sind.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in drei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt und es zeigt von denselben Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels und Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 1, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Schienen eines zweiten Ausführungsbeispiels, Fig. 5 eine Draufsicht eines dritten Aus führungsbeispiels und Fig. 6 einen senkrechten Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 5.
Nach Fig. 1-3 bezeichnen 1 und 2 die Schienen, welche vermittelst der Stahllaschen 3 und durch letztere geführter Schrauben 4 miteinander verbunden sind. Die Stahl laschen 3 sind.in üblicher Weise ausgebildet und durch Halteorgane 5 auf den Schwellen 6 gegen Längsverschiebung gesichert gehalten.
In das Stossende der Schiene 2 ist nun ein, in der Längsrichtung derselben ver laufendes stabförmiges Verbindungsstück 7 angeordnet, das mit dieser verschweisst ist. Das freie Ende des Verbindungsstückes greift dabei in eine Ausnehmung 8 der benachbarten Schiene 1 ein. Das Verbindungsstück ist bündig mit den Laufflächen der Schienen, so dass keine Unterbrechungen vorhanden sind, was ein ruhiges beziehungsweise stoss freies Darüberfahren der Räder von Eisen bahnwagen gewährleistet. Der Boden der Ausnehmung besitzt eine Rinne 9, welche das Ablaufen des Wassers ermöglicht, das in den, durch das Verbindungsstück nicht ganz ausgefüllten Hohlraum eingedrungen ist.
Um das bei Temperaturschwankungen auf tretende Ausdehnen und Zusammenziehen nicht zu hindern, darf das Verbindungsstück nur in der einen Schiene starr befestigt sein und hat in das andere lose einzugreifen.
Wie die Fig. 5 und G erkennen lassen, können auch die Schienenenden an der gleichen Seite mit je einer längsgerichteten einander zugekehrten Ausfräsung 13 versehen sein. In die Ausfräsungen zweier benach barter Schienen greift nun das Verbindungs stück 14 ein, welches mit der einen Stahl lasche 3 aus einem Stück besteht. Das Ver bindungsstück 14 ist den aus den Schienen herausgenommenen Teilen der Ausfräsungen entsprechend profiliert. Der Schienenstoss wird durch das Verbindungsstück 14, welches an der Lauffläche bündig zu den Schienen 1, 2 ist, überbrückt.
Die Ausführungsform gemäss Fig. 1-3 ist speziell für bereits im Gebrauch befind liche Schienen geeignet, selbstverständlich aber auch für Neuauaführungen verwendbar.
Durch die Schienenstossverbindung gemäss der Erfindung wird eine ununterbrochene, das heisst volle Lauffläche für die Räder der Eisenbahnwagen ermöglicht, so dass keine Stösse auftreten können oder dieselben wenigstens stark abgeschwächt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schienenstossverbindung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufflächen zweier benach barter Schienen an der Stossstelle durch wenigstens ein, mit denselben bündiges Ver bindungsstück miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schienenstossverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Stirnende der einen Schiene ein stabförmiges Verbindungsstück festsitzt, welches in eine Ausnehmung im Stirn ende der benachbarten Schiene lose ein greift; wobei der Boden der Ausnehmung mit einer zum Ablaufen von Wasser dienenden Rinne versehen ist.2. Schienenstossverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen an ihren Stossenden auf derselben Seite je eine längsgerichtete Ausnehmung aufweisen, in welche das mit einer Lasche der Schienen aus einem Stück bestehende Verbindungsstück eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH154451T | 1931-05-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH154451A true CH154451A (de) | 1932-05-15 |
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ID=4409145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH154451D CH154451A (de) | 1931-05-21 | 1931-05-21 | Schienenstossverbindung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH154451A (de) |
-
1931
- 1931-05-21 CH CH154451D patent/CH154451A/de unknown
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