CH154451A - Schienenstossverbindung. - Google Patents

Schienenstossverbindung.

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CH154451A
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CH
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rail
rails
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Koeppel Alois
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Koeppel Alois
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/20Dismountable rail joints with gap-bridging
    • E01B11/32Dismountable rail joints with gap-bridging by separate parts, Inserts bridging both rail heads
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    • E01B11/28Dismountable rail joints with gap-bridging by parts of the joining members
    • E01B11/30Fishplates with integral tread parts lying in the cross-section of the rail head

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Description


      Schlenenstossverbindnng.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Schienenstossverbindung,    durch welche  die Stösse bei Eisenbahnen, welche durch  unterbrochene oder ungleich hohe Laufflächen  an den     Schienenstossstellen    entstehen, ver  mieden werden.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass die Laufflächen zweier benach  barter Schienen an der Stossstelle durch  wenigstens ein, mit denselben bündiges Ver  bindungsstück miteinander verbunden sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in drei beispielsweisen  Ausführungsformen dargestellt und es zeigt  von denselben       Fig.    1 eine Seitenansicht eines ersten  Ausführungsbeispiels und       Fig.    2 eine Draufsicht und       Fig.    3 einen senkrechten Schnitt nach  der Linie     I-I    der     Fig.    1,       Fig.    4 eine Draufsicht auf die Schienen  eines zweiten Ausführungsbeispiels,       Fig.    5 eine Draufsicht eines dritten Aus  führungsbeispiels und         Fig.    6 einen senkrechten Schnitt nach  der Linie     H-II    der     Fig.    5.  



  Nach     Fig.    1-3 bezeichnen 1 und 2 die  Schienen, welche vermittelst der Stahllaschen 3  und durch letztere geführter Schrauben 4  miteinander verbunden sind. Die Stahl  laschen 3     sind.in    üblicher Weise ausgebildet  und durch Halteorgane 5 auf den Schwellen 6  gegen Längsverschiebung gesichert gehalten.  



  In das Stossende der Schiene 2 ist nun  ein, in der Längsrichtung derselben ver  laufendes     stabförmiges    Verbindungsstück 7  angeordnet, das mit dieser verschweisst ist.  Das freie Ende des Verbindungsstückes greift  dabei in eine     Ausnehmung    8 der benachbarten  Schiene 1 ein. Das Verbindungsstück ist  bündig mit den Laufflächen der Schienen,  so dass keine Unterbrechungen vorhanden  sind, was ein ruhiges beziehungsweise stoss  freies     Darüberfahren    der Räder von Eisen  bahnwagen gewährleistet. Der Boden der       Ausnehmung    besitzt eine Rinne 9, welche  das Ablaufen des Wassers ermöglicht, das  in den, durch das     Verbindungsstück    nicht      ganz ausgefüllten Hohlraum eingedrungen ist.

    Um das bei     Temperaturschwankungen    auf  tretende Ausdehnen und Zusammenziehen  nicht zu hindern, darf das Verbindungsstück  nur in der einen Schiene starr befestigt sein  und hat in das andere lose einzugreifen.  



  Wie die     Fig.    5 und G erkennen lassen,  können auch die Schienenenden an der  gleichen Seite mit je einer längsgerichteten  einander zugekehrten Ausfräsung 13 versehen  sein. In die Ausfräsungen zweier benach  barter Schienen greift nun das Verbindungs  stück 14 ein, welches mit der einen Stahl  lasche 3 aus einem Stück besteht. Das Ver  bindungsstück 14 ist den aus den Schienen  herausgenommenen Teilen der     Ausfräsungen     entsprechend profiliert. Der Schienenstoss  wird durch das Verbindungsstück 14, welches  an der Lauffläche bündig zu den Schienen 1,  2 ist, überbrückt.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    1-3  ist speziell für bereits im Gebrauch befind  liche Schienen geeignet, selbstverständlich  aber auch für     Neuauaführungen    verwendbar.  



  Durch die     Schienenstossverbindung    gemäss  der     Erfindung    wird eine ununterbrochene, das  heisst volle Lauffläche für die Räder der  Eisenbahnwagen ermöglicht, so dass keine Stösse    auftreten können oder dieselben wenigstens  stark abgeschwächt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenstossverbindung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufflächen zweier benach barter Schienen an der Stossstelle durch wenigstens ein, mit denselben bündiges Ver bindungsstück miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schienenstossverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Stirnende der einen Schiene ein stabförmiges Verbindungsstück festsitzt, welches in eine Ausnehmung im Stirn ende der benachbarten Schiene lose ein greift; wobei der Boden der Ausnehmung mit einer zum Ablaufen von Wasser dienenden Rinne versehen ist.
    2. Schienenstossverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen an ihren Stossenden auf derselben Seite je eine längsgerichtete Ausnehmung aufweisen, in welche das mit einer Lasche der Schienen aus einem Stück bestehende Verbindungsstück eingreift.
CH154451D 1931-05-21 1931-05-21 Schienenstossverbindung. CH154451A (de)

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