AT120464B - Schienenstoßverbindung. - Google Patents
Schienenstoßverbindung.Info
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Description
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Schienenstossverbindung.
Es sind bereits Schienenstossverbindungen bekannt, bei welchen die Schienenenden, um ein möglichst ruhiges Überfahren des Stosses zu erreichen, miteinander verzapft sind. Insbesondere ist bei einer bekannten Anordnung dieser Art der Kopf des einen Schienenendes durch eine Ausnehmung geschwächt, in welche ein gleichprofilierter Zapfen des andern Schienenendes eingreift.
Die Stossverbindung nach der Erfindung weist gegenüber den bekannten Anordnungen eine verbesserte Wirkung dadurch auf, dass der aus dem Ende der einen Schiene hervortretende Zapfen I-förmigen
Querschnitt hat und zwischen den unterschnittenen Schienenkopf und einer flanschartigen Stegverbreiterung der Gegenschiene eingreift.
In der Zeichnung ist eine solche Sehienenstossverbindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt Fig. l die Stossverbindung in Seitenansicht, Fig. 2 einen lotrechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 3 und 4 schaubildliche Stirnansichten der beiden Schienenenden.
Die Belastung des Schienenendes a überträgt die Last auf das Schienenende b unmittelbar durch den I-förmigen Zapfen a1 der Schiene a. Ebenso überträgt der I-förmige Zapfen bei Belastung des Schienenendes b die Last auf das Schienenende a, wobei die Laufflächen der beiden Schienenenden stets in gleicher Höhe verbleiben.
Die Schienenstossverbindung kann an jeder alten oder neu zu walzenden Eisenbahnschiene angebracht und bei den bereits verlegten Schienen nachträglich an Ort und Stelle, z. B. durch Anschweissen, hergestellt werden.
Die Flanschen'c und d des I-förmigenZapfens a1 sowie die stegverbreiternden Flanschen e und auch das Schienemussende f unterhalb der Ausnehmung der Gegenschiene können beliebig verstärkt werden.
Die überdies vorzusehende Verlaschung wird durch die unmittelbare Übertragung der Last von einem Schienenende auf das andere durch die Verzapfung der Schienenenden gemäss der Erfindung entlastet.
Die Verlaschung kann in der Anordnung, wie sie jetzt üblich ist, beibehalten werden, nur muss in jeder Lasche ein Schlitz für die Flanschen d und e vorgesehen und die Lasche, wenn nötig, am Flanschenschlitz verstärkt werden.
Die starke Ausbildung des kraftübertragenden Zapfens einerseits und die flanschartige Stegverbreiterung unterhalb der Ausnehmung anderseits gewährleisten ein ruhiges Befahren des Stosses. Auch lassen sich einzelne Schienen ohne gleichzeitiges Lösen der Nachbarschienen auswechseln.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Schienenstossverbindung mit Verzapfung des mittleren Querschnittes der Schienenenden, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Ende der einen Schiene (a) hervortretende Zapfen c ! j I-förmigen Querschnitt hat und zwischen dem unterschnittenen Schienenkopf und einer stegverbreiternden Flansche (e) der Gegenschiene (b) eingreift. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE120464X | 1928-02-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT120464B true AT120464B (de) | 1930-12-27 |
Family
ID=5656530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT120464D AT120464B (de) | 1928-02-22 | 1928-09-12 | Schienenstoßverbindung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT120464B (de) |
-
1928
- 1928-09-12 AT AT120464D patent/AT120464B/de active
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