AT120464B - Schienenstoßverbindung. - Google Patents

Schienenstoßverbindung.

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AT120464B
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rail
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joint
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Friedrich Kessler
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Friedrich Kessler
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    Schienenstossverbindung.   



   Es sind bereits Schienenstossverbindungen bekannt, bei welchen die Schienenenden, um ein möglichst ruhiges Überfahren des Stosses zu erreichen, miteinander verzapft sind. Insbesondere ist bei einer bekannten Anordnung dieser Art der Kopf des einen Schienenendes durch eine Ausnehmung geschwächt, in welche ein gleichprofilierter Zapfen des andern Schienenendes eingreift. 



   Die   Stossverbindung nach   der Erfindung weist gegenüber den bekannten Anordnungen eine verbesserte Wirkung dadurch auf, dass der aus dem Ende der einen Schiene hervortretende Zapfen   I-förmigen  
Querschnitt hat und zwischen den unterschnittenen Schienenkopf und einer flanschartigen Stegverbreiterung der Gegenschiene eingreift. 



   In der   Zeichnung ist eine solche Sehienenstossverbindung in   einer beispielsweisen   Ausführungsform   dargestellt, u. zw. zeigt Fig.   l   die Stossverbindung in Seitenansicht, Fig. 2 einen lotrechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 3 und 4 schaubildliche Stirnansichten der beiden Schienenenden. 



   Die Belastung des Schienenendes a   überträgt   die Last auf das Schienenende b unmittelbar durch den I-förmigen Zapfen a1 der Schiene a. Ebenso überträgt der   I-förmige   Zapfen bei Belastung des Schienenendes b die Last auf das Schienenende a, wobei die Laufflächen der beiden Schienenenden stets in gleicher Höhe verbleiben. 



   Die   Schienenstossverbindung   kann an jeder alten oder neu zu walzenden Eisenbahnschiene angebracht und bei den bereits verlegten Schienen   nachträglich   an Ort und Stelle, z. B. durch   Anschweissen,   hergestellt werden. 



   Die Flanschen'c und   d   des I-förmigenZapfens a1 sowie die stegverbreiternden Flanschen e und auch das   Schienemussende f   unterhalb der Ausnehmung der Gegenschiene können beliebig verstärkt werden. 



  Die überdies vorzusehende Verlaschung wird durch die unmittelbare Übertragung der Last von einem Schienenende auf das andere durch die Verzapfung der Schienenenden gemäss der Erfindung entlastet. 



  Die Verlaschung kann in der Anordnung, wie sie jetzt üblich ist, beibehalten werden, nur muss in jeder Lasche ein Schlitz für die Flanschen d und e vorgesehen und die Lasche, wenn nötig, am Flanschenschlitz verstärkt werden. 



   Die starke Ausbildung des kraftübertragenden Zapfens einerseits und die flanschartige Stegverbreiterung unterhalb der Ausnehmung anderseits gewährleisten ein ruhiges Befahren des Stosses. Auch lassen sich einzelne Schienen ohne gleichzeitiges Lösen der Nachbarschienen auswechseln. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schienenstossverbindung mit Verzapfung des mittleren Querschnittes der Schienenenden, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Ende der einen Schiene (a) hervortretende Zapfen c ! j I-förmigen Querschnitt hat und zwischen dem unterschnittenen Schienenkopf und einer stegverbreiternden Flansche (e) der Gegenschiene (b) eingreift. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT120464D 1928-02-22 1928-09-12 Schienenstoßverbindung. AT120464B (de)

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AT120464D AT120464B (de) 1928-02-22 1928-09-12 Schienenstoßverbindung.

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