DE661906C - Trogfoermige Eisenbahnschwelle mit Laengsnuten in der Schwellendecke - Google Patents

Trogfoermige Eisenbahnschwelle mit Laengsnuten in der Schwellendecke

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DE661906C
DE661906C DEF82551D DEF0082551D DE661906C DE 661906 C DE661906 C DE 661906C DE F82551 D DEF82551 D DE F82551D DE F0082551 D DEF0082551 D DE F0082551D DE 661906 C DE661906 C DE 661906C
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DE
Germany
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sleeper
longitudinal grooves
ceiling
trough
railway sleeper
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Expired
Application number
DEF82551D
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English (en)
Inventor
Oskar Feldmann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/16Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Trogförmige Eisenbahnschwelle mit Längsnuten in der Schwellendecke Es sind trogförmige, eiserne Eisenbahnschwellen bekannt, welche eine Längsnut zur Verankerung der Befestigungsmittel für die Schienen aufweisen. Diese Bauart hat den Nachteil, daß die Nut in der Mitte der Schwellendecke angeordnet ist, wo sich die größten Biegungsbeanspruchungen geltend machen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine trogförmige Eisenbahnschwelle, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß in der Schwellendecke zwei Längsnuten für die Verankerung der Schienenbefestigungsmittel angeordnet sind, welche annähernd lotrecht über den Seitenwänden der Schwelle verlaufen.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen Längsschnitt durch die Schwelle gemäß der Erfindung mit Schiene und Befestigungsmittel (vergleiche die Schnittlinien a' und b' in Fig. 3), Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Einrichtung gemäß Fig. i und Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schwelle mit den Befestigungsmitteln.
  • Wie aus Fig. 3 yersichtlich ist, ist die Querschwelle i mit zwei durchgehenden Längsnuten 3 versehen, welche in der Schwellendecke so angeordnet sind, daß sie lotrecht über den beiden Seitenwänden 2 der Schwelle verlaufen, wodurch die von den Befestigungsmitteln auf die Schwelle übertragenen Kräfte an die Stelle des größten Widerstandes verlegt sind.
  • Die Querschnittsform der Nuten kann, wie ebenfalls aus Fig. 3 ersichtlich ist, beispielsweise schwalbenschwanzförmig oder rund sein; im letzteren Falle gestatten die Nuten ein vorteilhaftes Abwälzen der entsprechend ausgebildeten Befestigungsmittel bei der Übertragung der in der Gleichrichtung wirkenden Kräfte.
  • Die Befestigung der Schiene q. mit der Schwelle kann beispielsweise unter Zwischenschaltung einer Unterlegplatte 5 (Fig. i) durch Haken 6 und Teile 7 (in der Abbildung links) oder durch Schrauben 8 und Klemmplatten 9 (in der Abbildung rechts) erfolgen. Zur Verstärkung des Querschnittes der Schwelle können die zwischen den Schienen liegenden Teile der Längsnuten 3 geschlossen werden, sei es durch eingeführte Stäbe oder durch Ausgießen, wodurch gleichzeitig verhindert wird, daß sich Fremdkörper in den Nuten verfangen können.
  • Man kann sich auch darauf beschränken, daß die Längsnuten nicht durchgehend angeordnet werden, sondern sie von beiden Stirnseiten der Schwelle her nur so weit zu führen, als es die normaleLage der Schiene zur Schwelle erfordert.
  • Das durchgängig unveränderte Querprofil der Schwelle ermöglicht, dieselbe durch Ziehen herzustellen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trogförmige Eisenbahnschwelle mit Längsnuten in der Schwellendecke für die Verankerung der Schienenbefestigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schwellendecke zwei Längsnuten (3) für die Verankerung der Befestigungsmittel angeordnet sind, welche annähernd lotrecht über den Seitenwänden der Schwelle (i) verlaufen.
  2. 2. Eisenbahnschwelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (3) einen runden Querschnitt aufweisen.
  3. 3. Eisenbahnschwelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (3) in dem zwischen den Schienen liegenden Teile durch eine Einlage ausgefüllt sind. q..
  4. Eisenbahnschwelle nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (3) durch einen eingeführten Stab ausgefüllt sind.
  5. 5. Eisenbahnschwelle nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (3) teilweise wieder ausgegossen sind.
  6. 6. Eisenbahnschwelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe durch Ziehen hergestellt ist.
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