DE457280C - Zungenvorrichtung fuer Rillenschienenweichen mit Federzunge - Google Patents

Zungenvorrichtung fuer Rillenschienenweichen mit Federzunge

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DE457280C
DE457280C DEV22580D DEV0022580D DE457280C DE 457280 C DE457280 C DE 457280C DE V22580 D DEV22580 D DE V22580D DE V0022580 D DEV0022580 D DE V0022580D DE 457280 C DE457280 C DE 457280C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
    • E01B7/02Tongues; Associated constructions
    • E01B7/06Constructions with flexible tongues or flexible fishplates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

  • Zungenvorrichtung für Hillenschienenweichen mit Federzunge. Die Erfindung betrifft eine Zungenvorrichtung für Rillenschienenweichen mit Federzunge in derjenigen Ausführung, bei welcher Schutzvorkehrungen getroffen sind gegen eine Verschmutzung der Vorrichtung an der "Zungenwurzel. In dem erfolgsmäßigen Tatbestand geht die Erfindung dahin, unter Ausschaltung besonderer beweglicher Schutzteile die Verschmutzung zuverlässig zur verhindern und die Zungenvorrichtung in ihrem Aufbau recht einfach zu gestalten. Die genannten Erfolge beruhen darauf, daß zwischen der Zungenwurzel und dem zwischen ihr und der Backenschiene eingeschalteten, an sich bekannten Füllstück ein Eingriff besteht, der die Tiefe des bei, der Zungenbewegungentstehenden Spaltes auf ein unschädliches Maß herabsetzt; es bleibt also eine Art Schmutzrille bestehen, die aber entsprechend flach gehalten und dementsprechend leicht zu reinigen ist.
  • Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens ist ein Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die neue Zungenvorrichtung im G rundriß, Abb. z einen Teil der Zungenvorrichtung in größerem Maßstab in der Darstellungsweise der Abb. i und Abb. 3 einen Schnitt nach i-i der Abb. a. a bedeutet die federnde Zunge, die inihrem verschwächten Teil ai durch elastische Deformation ihre Einstellung zuläßt, während b ein an sich bekanntes feststehendes Einlage-oder Füllstück ist, welches die eine zu der Rille c der Backenschiene d gehörige Leitkante bi trägt. Im Ausführungsbeispiel ist das Füllstück b aus einem Stück mit dem Gleitsattel e gedacht, der zwischen den Bakkenschienen .d, f eingeschaltet ist. An der Zungenwurzel ist nun der bei der Bewegung der Federzunge a sich bildende Spalt g erhal-,ten geblieben, aber in einer ganz geringen Tiefe, und zwar dadurch, daß die Zunge a eins Längsnut a°, das Füllstück b eine Eingriffsleiste bl besitzt, so daß ein nut- und federartiger Eingriff zwischen diesen beiden Teilen besteht und- somit der Spalt oder die Schmutzrille g nur eine geringe Tiefe annimmt, bei der eine leichte Reinigungsmöglichkeit besteht und ein Eindringen von Fremdkörpern in größere, den Betrieb gefährende Tiefen ausgeschlossen ist. Die Höhenlage und Ausbildung der Eingriffsteile ist den jeweils auftretenden betrieblichen und konstruktiven sonstigen Erfordernissen zu überlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zungenvorrichtung für Rillenschienenweichen mit Federzunge,, bei der eine Schutzvorkehrung gegen Verschmutzung an der Zungenwurzel vorgesehen ist, dadurch . gekennzeichnet, daß das zwischen der Zungenwurzel und der Backenschiene (d) unbeweglich eingeschaltete, an sich bekannte Füllstück (b) einen solchen Eingriff mit der Zungenwurzel besitzt, daß die Tiefe des bei der Zungenbewegung bestehenden Spaltes (g) auf ein unschädliches Maß herabgesetzt wird. a. Ausführungsform der Zungenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Füllstück (b) und Zunge (a) ein Eingriff nach Art von Nut und Feder besteht, der bei der Zungenbewegung dauernd erhalten bleibt.
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