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Registrierkasse mit Druckvorrichtung.
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die Federn 852 die drehbar auf der Stange zum gelagerten Hebel 853 gleichfalls in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht. Jeder dieser Hebel ist mit einem Ansatz- J-J versehen, der sich gegen einen Vorsprung 856 der Zahnstangen 669 legt. Sobald die Hebel 853 durch die Federn 852 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verstellt werden, werden die den Werten von 10M. 100M,
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gehoben sind, werden die Hebel 85 S durch die Federn 860 in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt, wobei die beiden Zahnstangen der höchsten Ordnung nach leehts in die Nullstellung geschoben werden.
Diese Federn 860 dienen nur zur Unterstützung der Verschiebung der Zahnstangen nach rechts, denn dieselben werden ausserdem noch durch die Arme 834, sobald dieselben in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verstellt werden, indem die Hebel 836 gegen die vorderen Anschlagflächen 861 der Zahnstangen 669
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Sobald die Zahnstangen die Nullstellung eingenommen haben, verbleiben sie in dieser Lage ulltel dem Einfluss der Federn 852 und 860 bis eine weitere Verstellung der Zahnstangen durch die Antriebs-
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auf der Welle 664 der niedrigsten Ordnung gelagerten Hebel 858 in dem Sinne des Uhrzeigers wird durch den Ansatz 864 derselben begrenzt, welcher sich gegen die benachbarte Welle 664 legt.
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Nur der zu der Zahnstange der höchsten ordnung gehörige hebel 836 ist nicht mit einer solchen Kröpfung versehen.
Hieraus ergibt sich, dass. wenn der zu registrierende Betrag so gross ist. dass auch die achte Zahnstange 669 nach rechts verstellt wird. der zurgehörige Hebel 836 in der angehobenen Stellung durch den
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Kröpfung 869 der Hebel 8 : 16 in der Bahn des Hebels 836 der siebenten Zahnstange liegt. wird auch dieser Hebel in der angehobenen Stellung gehalten, so dass ein Haken 837 nich mit der Zahnstange in
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d. h. die neunte Zahnstange wird aus der Nullstellung in die Ausschaltstellung bewegt. so dass durch sie kein Abdruck auf den Kontrollstreifen erfolgt.
In der gleichen Weise erfolgt die Ausschaltung der übrigen Zahnstangen. sobald andere Beträge registriert werden, d. h. diejenigen Zahnstangen, welche links von der Zahnstange liegen, durch weiche
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der sie keinen Abdruck auf den Kontrollstreifen machen könne.
Bei den Zahnstangen. die in die Ausschaltstellung bewegt worden sind. tritt ein hakeufiirjli. er
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einer Sperrverzahnung 707 versehen. In erstere greift die Sperrplatte 702. in letztere die Sperrplatte 703 ein. die in den Querstücken 704 und 705 verschiebbar gelagert sind. Der antrieb dieser Sperrplatten erfolgt durch auf einer Welle 707 befestigte Schwinghebel 706 und 708 (Fig. 6), deren Enden in Aus- sparungen der Sperrplatten 702 bzw. 703 eingreifen. Auf der Welle 707 ist ein Arm 709 befestigt (Fis-. ü), der durch eine Stange 770 mit einem Hebel 711 (Fig. 5) verbumden ist. dessen Rollen 715, 716 mit den Daumenscheiben 717, 718 der Welle 6J7 zusammenarbeiten.
In der Normalstellung geben die Speriplatten 702 und 703 die Zahustangen 688 und 699 frei.
Nachdem letztere der jeweiligen Registrierung entsprechend eingestellt sind, wird der Hebel 711 durch die Dallmenscheiben 717 und 718 in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt. wobei durch die Stange 770 der Arm 709 und damit die Welle 707 mit den Hebeln 7056 und 708 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verstellt werden. Hiebei gelangt die Sperrplatte 702 in Eingriff mit der Sperrverzahnung 700 der Zahnstangen 669 und die Sperrplatte 703 mit der Verzahnung 701 der Zahnstangen 688. Hiedurch werden diese Zahnstangen so lange gesperrt gehalten, bis sämtliche Registrierorgane, wie Addierwerk, Anzeigevorrichtung. Druckvorrichtung usw. durch dieselben der neuen Registrierung entsprechend eingestellt sind.
Die Zahnstangen 669 stehen durch die Räder auf den Rohren 720 befestigten Räder 728 und Räder 730 mit den Typenrädern 731 in Verbindung.
Ausser der Sperrung der Zahnstangen 669 und 688 in der jeweilig eingestellten Lage ist noch eine besondere Vorrichtung vorgesehen, durch welche die Typenräder gesperrt gehalten werden. Zu diesem
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die durch eine als Sperrorgan ausgebildete Stange 750 miteinander verbunden sind. Auf einem Zapfen 733 (Fig. 6) sind zwei gleichmässig ausgebildete Arme 751 gelagert. die durch eine gleichfalls als Sperrorgan dienende Stange 752 miteinander verbunden sind. Durch die Stange 7. 50 werden die auf der Welle 722 gelagerten Räder 7, 10 und durch die Stange 7J2 die auf der Welle 727 gelagerten Räder 730 gesperrt.
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zapfen 732, 733 gelagerten Platte 755 eingreift.
Die Platte ist mit einem Schlitz 736 versehen, in de ein Zapfen 757 einer der Arme 751 eingreift. Ein lose auf dem Zapfen 72 33 gelagerter Winkelhebe] 73 ist mit einem Schlitz 760 versehen, in den ein Zapfen 761 eines auf der Welle 76. 3 befestigten Armes 76 : ?
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Wie vorstehend beschrieben. wird die Stange 710 zwecks Sperrung der Zahnstangen 669 lind 688 x-terst nach rechts und darauf nach links verschoben.
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und damit der Typenräder 7. 37. mit denen sie in Eingriff stehen, erfolgt, nachdem die Zahnstangen 699 und 688 durch die Sperrplatten 702 und 703 gesperrt sind.
Sobald die Stange 710 zwecks Freigabe der Zahnstangen nach links verschoben wird, wird durch den Zapfen 765 der Arm 764 in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt und durch die Platte 733 werden
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schiene 750 angehoben und die Sperrschiene 752 abwärts bewegt wird. 29 dass die Räder 7350 wieder freigegeben werden. PATENT-ANSPRUCHE :
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Zeichen zum Abdruck gelangen, dadurch gekennzeichnet. dass vor dem Druck sämtliche Typenträger, die höherer Ordnung sind als die Ziffern höchster Ordnung der jeweilig zu registrierenden Zahl. selbst- tätig aus der Nullstellung bewegt werden.