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Anzeigevorrichtung für den Stand des Hauptrechenwerkes (Addier-und Subtrahierwerkes) bei Registriermaschnell.
Bei den bisher bekannten Registriermasehinen kann die Art der auf dem Hauptreehenwerk (Addier- und Subtrahierwerk) vorhandenen Beträge lediglich aus dem Abdruck ersehen werden. Vor dem Druckvorgang ist der Zustand des Rechenwerkes nicht kenntlich, d. h. ob z. B. überhaupt ein Betrag auf dem Rechenwerk vorhanden ist, ob es auf Null gestellt oder ob es überzogen worden ist, ob ein Wechsel von der positiven Seite zur negativen oder umgekehrt stattgefunden hat, ist nicht ersichtlich.
Gemäss der Erfindung ist der Stand des Rechenwerkes durch vom Rechenwerk selbsttätig eingestellte Anzeigewerke kenntlich gemacht. Ist das Addier-und Subtrahierwerk auf Null gestellt, so erscheint das Zeichen "Klar" in dem hiefür vorgesehenen Fenster. Ist ein Betrag aufgesummt, so erscheint das Zeichen "Plus" (Addition), und ist das Werk während eines Kassenganges überzogen worden, d. h. hat es bei einem Rechenvorgang Null passiert, so wird dies durch das Wort"aberzogen"angezeigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, wobei Fig. 1 und 2 in
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Werk und Fig. 3 eine Rückansicht des Addier-und Subtrahierwerkes zeigen. Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Summenziehhebels und der Einrückvorrichtung für das Rechenwerk, Fig. 5 ist eine Einzelheit davon, Fig. 6 zeigt den Hauptantrieb der Maschine in Ansicht, Fig. 7 die Einstellvorrichtung für die Anzeiger, Fig. 8 eine Einzelheit. Fig. 9 stellt die Anzeigevorrichtung für ,,Überzogen" und die dazugehörigen Teile dar. Fig. ld und 11 zeigen Einzelheiten, Fig. 12 ist eine Rückansicht der Anzeiger, Fig. 13,14, 15, 16 und 17 sind Einzelheiten in verschidenen Stellungen, Fig. 18,19, 20 und 21 zeigen den Uberzogen''- Anzeiger in verschiedenen Stellungen.
Addierwerke.
Die Maschine, welche für Hand-oder Motorantrieb eingerichtet und mit mehreren Betragstasten-
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das, wie in Fig. 3 gezeigt, aus einer Anzahl Addierräder 58 für die positiven Zahlen und einer Anzahl Addierräder 54 für die negativen Zahlen besteht. Um das Addier-und Subtrahierwerk mit den Einstellrädern 39 in Eingriff zu bringen, muss es vermittels der Hubseheibe 61 (Fig. 3) seitwärts verschoben werden, die durch das Einstellglied 48 der Geschäftsarttastenbank (Fig. 1) gesteuert wird. Am Einstell-
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Drücken der drei oberen Geschäftsart- oder Sondertasten 35 (Fig. 1) werden die positiven Räder 58 des Addier-und Subtrahierwerkes und durch Drücken der beiden unteren Tasten die negativen Räder mit den Einstellgliedern 39 des Schaltwerkes in Eingriff gebracht.
Das Rechenwerk ist zwischen den Rahmen 75, 76 angeordnet. Der Rahmen 76 trägt einen Zapfen 77 mit der Rolle 78, die auf der Arbeitsfläche der Hubscheibe 61 gleitet. Beide Rahmen gleiten auf der Stange 79, die von den Armen 80 und 81 (Fig. 3
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Stange 79 in Schlitzen 87 der Scheiben 84 auf und ab bewegt und dadurch das Rechenwerk aus-und eingerückt. Es sei angenommen, dass die Sonderanzeigevorrichtung das Wort "Klar" in dem dazu vorgesehenen Fenster anzeigt, also kein Betrag auf dem Addierwerk steht (Fig. 13), Der "Klar"- und "Plus"- Anzeiger 150 befindet sich auf der Welle 151 und besitzt eine Ausriehtscheibe 152 (Fig. 12) mit Einkerbungen, in die ein Bolzen 153 einfallen kann.
Ein Zapfen 154 des Anzeigers 150 wird vom gegabelten
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und der Anzeiger 150 so weit gedreht, bis das Wort "Plus" im Fenster erscheint.
Der Anzeiger bei Nullstellungen.
Bei der Summenabnahme wird der Anzeiger 150 selbsttätig in die"Klar"-Stellung eingestellt, weil die Summe durch eine Nullstellung des Addierwerkes gewonnen wird. Diese Bewegung ist von der
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eingestellt ist, wird die Welle 115 über das federnde Hebelwerk 112 bis 114 um einen gewissen Betrag im Uhrzeigersinne gedreht. Auf der Welle 115 sitzt ein Arm 166 (Fig. 7), der durch eine Stange 167 mit einem Arm 168 (Fig. 9-11) verbunden ist. Der Arm 168 ist an einem Bügel 169 befestigt, der lose auf einer Welle 170 (Fig. 13) sitzt. Durch eine Feder 172 wird gewöhnlich ein Ansatz 174 eines Armes 171 mit dem
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Zapfen 156 des Armes 155 im Eingriff gehalten. Der Zapfen 156 ragt aus dem Arm 155 nach beiden Seiten heraus (Fig. 12).
Wenn der Sonderanzeiger durch die Teile 156, 159, 157 in die"Plus"-Stellung entsprechend der Fig. 14 bewegt wird, wird der Arm 171 durch die Feder 172 mitbewegt. Sobald für Summenziehvorgänge die Welle 115 durch die Einstellung des Summenziehhebels 110 in1die Summenziehstellung über das federnde Hebewerk 112 bis 114 (Fig. 5) im Uhrzeigersinne gedreht wird, dreht die Stange 167 den Arm 168 und den Bügel 169 im Uhrzeigersinne so weit, bis sein Ansatz 175 (Fig. 14) sich an den durch das Addierwerk im Gegenzeigersinne verschwenkten Zapfen 17. 3 des Armes 171 legt. Die Welle 115 erhält bei Nullstellvorgängen durch das bekannte Gangartsteuer gemäss Fig. 6 über die Schubstange 1.' (3 eine zusätzliche Drehung im Uhrzeigersinne, bevor das Addierwerk mit dem Triebwerk in Eingriff kommt.
Sie schwenkt also durch die Stange 167 den Arm 171 infolge Einwirkens des Ansatzes 175 auf den Zapfen 17 : 1 im Uhrzeigersinne. Dadurch gibt der Ansatz 174 den Zapfen 156 frei, so dass, da der Arm 155 durch die Feder 172 mit dem Arm 171 verbunden ist, der Anzeiger 150 zurückbewegt und das Wort"Klar"im Fenster eingestellt wird. Diese Bewegung der Anzeigevorrichtung wird jedoch beim später erfolgenden Einrücken des Addierwerkes ins Triebwerk rückgängig gemacht, weil sich der Ansatz 159 gegen den Zapfen 1, 56'et und dadurch die Anzeigevorrichtung abermals in die PIus"Stellung zurückbewegt. Diese Bewegung stellt jedoch nur einen Leergang dar, da beim Entkuppeln des Addierwerkes die Feder 172 die Anzeigevorrichtung 150 wiederum in die"Klar"-Stellung bringt.
Während dieses Leerganges des Armes 155 und der Anzeigevonichtung 150 wird der Arm 171 durch den Ansatz 175 in der eingestellten Lage gehalten (Fig. 16). Nach Entkupplung des Addierwerkes nehmen also die Teile wieder ihre Stellung nach Fig. 15 ein, mit dem Wort"Klar"im Fenster. Nach Beendigung des Kassenganges wird auch die Welle 115 durch die Verstellung des Summenziehhebels in seine Additionsstellung wieder in ihre Ruhelage gedreht und der Ansatz 175 wieder vom Zapfen 173 entfernt.
Der Anzeiger bei Ablesevorgängen.
Beim Abdruck von auf dem Addierwerk stehenden Beträgen ohne Nullstellen des Werkes, also bei Ablesevorgängen, darf eine Rückstellung des Anzeigers auf "Klar" nicht erfolgen. Bei"Ablese"Kassengängen erfolgt eine Kupplung des Rechenwerkes schon vor einer Drehung der Rückstellwelle 115, also früher als bei Nullstellungen. Dieser Unterschied in den Eingriffszeiten wird benutzt, um eine Rückstellung des Anzeigers zu verhindern. Da bei Ablesekassengängen der Summenziehhebel 110 ebenso wie bei Nullstellungen verstellt wird, so liegt wieder der Ansatz 175 an dem Zapfen 173 an. Das Addierwerk wird eingerückt, bevor der Ansatz 175 durch die Stange 167 bewegt wird. Daher wirkt der Arm 159 am Bügel 158 auf den Zapfen 156 vor einer Schwenkung des Armes 171 ein.
Da somit der Arm 171 den Arm 155 nicht bewegen kann, so hält bei Ablese-Kassengängen der Arm 159 die Anzeigevorrichtung 150
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bewegt und die Feder 172 gespannt, aber diese Bewegung ist wegen der vor der Bewegung des Armes 171 erfolgten Ein-und Feststellung des Armes 155 wirkungslos. Sobald die Welle 115 zurückgedreht wird, wird auch der Ansatz 175 in seine Ruhestellung zurüekbewegt. Diese Rückstellung erfolgt, bevor der Arm 159 vom Zapfen 156 entfernt wird. Nach Rückführung des Ansatzes 175 in die Ruhestellung wird das Rechenwerk ausgerückt und der Arm 159 vom Zapfen 156 entfernt, so dass die Anzeigevorrichtung in der"Plus"-Stellung verbleibt.
"Überzogen"-Anzeige bei Subtraktionskassengängen.
Eine Anzeigetafel 165 (Fig. 9 und 12) mit der Aufschrift "Überzogen" kann so eingestellt werden, dass sie den "Klar"- und "Plus"-Anzeiger 150 verdeckt, sobald das Addierwerk überzogen ist. Diese Anzeigevorrichtung wird von der höchsten Stelle des Rechenwerkes aus gesteuert, zu welchem Zweck die Einstellvorrichtung für die höchste Stelle mit einer der an sich bekannten Zehnerübertragungsvorrichtung ähnlichen Vorrichtung versehen ist. Das negative Addierrad 54 für die höchste Stelle (Fig. 9) besitzt einen langen Zahn 180, der sich im Bereich eines Sehaltarmes 181 (Fig. 3) dreht, wenn das Rechenwerk mit dem Triebwerk gekuppelt wird. Der Arm 181 ist an einer fest gelagerten Stange 182 befestigt. Am andern Ende der Stange 182 ist ein Arm 184 befestigt, der einen abgeflachten Zapfen 185 trägt.
Dieser
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Zapfens 185 von einer Schulter 189 durch eine Feder 188 im Uhrzeigersinne gedreht wird. Wenn das "positive"Addierrad 58 (Fig. 3) von O"in der Richtung,, 9" gedreht wird, so kommt der lange Zahn 180 des negativen Rades 54 mit dem Arm 181 in Eingriff, wodurch der Zapfen 185 von der Schulter 189 entfernt und der Arm 186 freigegeben wird, so dass die Feder 188 ihn im Uhrzeigersinne drehen kann, bis die obere Kante 190 des Schlitzes im Arme 186 den Zapfen 185 berührt. Mit dem Arm 186 ist ein an ihm drehbar befestigter Hebel 191 nachgiebig durch die Feder 194 verbunden. Wenn der Arm 186 freigegeben ist, so kann der Hebel 191 so weit ausschwingen, dass sein Zapfen 195 hinter einer Schulter 196 eines unter Federdruck stehenden Riegels 197 verriegelt werden kann.
Eine Feder 198 presst den Riegel 197 an die abgeflachte Seite des Zapfens 195. Die Addierwerksralimen 75 und 76 (Fig. 3) tragen eine Welle 205 (Fig. 9), auf der die Arme 206 und 207 angebracht sind. Der Arm 207 trägt einen Zapfen 208, der in der Ebene eines Gliedes 209 liegt, sobald das Addierwerk in die Subtrahierstellung verschoben ist. Das
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Glied 209 ist drehbar mit dem Arm 191 verbunden, und sobald der Arm 191 und damit auch der Hebel 186 ausschwingt, wird das Glied 209 gesenkt. Weil das Addierwerk eingerückt ist, ist auch zu gleicher Zeit der Zapfen 208 gesenkt.
Bei der Ausrüekung des Addierwerkes soll der Überzogen"-Anzeiger 6J so
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hinter der Schulter 196 verriegelt ist, kommt während der Ausrückung des Addierwerkes der Zapfen 208 mit einer Hubkante 210 des Gliedes 209 in Eingriff, wodurch das Glied nach links geschwenkt wird (Fig. 9).
Das Glied 209 ist mit einem Bügel 211 durch eine Stange 212 verbunden. Der Bügel 211 besitzt einen nach oben gerichteten und gegabelten Arm 213, der einen Zapfen der Anzeigevorrichtung 165 umfasst. Wird das Addierwerk ausgedrückt (gehoben, Fig. 9), so dreht der Zapfen 208 das Glied 209 nach links
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Maschinenganges (Fig. 7,9) vermittels des Hubscheibenpaares 221 (Fig. 8) geschwenkt. Die Hubscheiben 221 sitzen auf der Hauptwelle 34 und bewegen den Hebel 222 einmal während jedes Kassenganges hin und her. Durch die Schubstange 224 ist der Hebel 222 mit dem Arm 223 verbunden, der auf der Welle 225 sitzt, auf der auch der Hubdaumen 220 angebracht ist, so dass dieser während jedes Kassenganges einmal rückwärts und vorwärts geschwungen wird.
Während dieses Vorganges berührt der
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Zapfen 195 wieder in die Ruhelage zu bringen. Der Hebel 2. 30 wird durch ein Paar Hubscheiben 2. 31 (Fig. 7) der Welle 34 gesteuert. Diese Scheiben schwingen einen Hebel 2. 32 einmal während jedes Kassenganges aus und schwingen dadurch einen Arm 233 auf der Welle 235, auf der auch der Arm 2. 30 sitzt.
Wird die Hauptwelle-M gedreht, so schwingt der Hebel 230 im Uhrzeigersinne und hebt dadurch den
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vorgesehen, der in bekannter Weise durch das Zusammenwirken einer Abflachung 241 (Fig. 2) des Antriebsegments 42 mit dem Zapfen 242 (Fig. 9) des Rückstellarmes 240 verstellt wird. Der Rückstell- arm 2ao bewirkt ein starkes Uberschleudern des Armes 186, um für jeden Fall den Bolzen 185 hinter der Schulter 189 einzuhaken, falls die Feder 188 des Armes 184 versagen sollte.
Da nun das Antriebssegment 42 (Fig. l, 2) seine Bewegung erst beginnt, nachdem das Rechenwerk in seine neue Lage gebracht ist, so kann der Arm 240 infolge der zu spät einsetzenden Hebung das Glied 210 aus der Bahn der Zapfen 208 und 243 (Fig. 9 und 12) nicht bewegen. Wie schon erwähnt, wird das Glied 209, nachdem das Addier-
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vorrichtung 165 unter die Schauöffnung ein Betrag auf das Rechenwerk übertragen wird und damit auf diesem wieder ein positiver Betrag steht, so wird auch die Anzeigevorrichtung 165 wieder unsichtbar gemacht.
Bei der Verschiebung des Rechenwerkes für einen Eingriff der positiven Addierräder 58 in die Einstellglieder 39 des Schaltwerkes verstellt ein langer Zahn 180 (Fig. 9) des positiven Addierrades 59 den Hebel 181. Wenn daher ein Betrag auf das Rechenwerk zurückübertragen wird, so wird der Lenker 209 (Fig. 9) gesenkt, in dessen Bahn nunmehr nicht der Zapfen 208, dagegen der Zapfen 243 gelangt. Nach der Ausrückung des Rechenwerkes und einer Verstellung des Armes 186 und des Hebels 191 durch den langen
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den Bügel 211 verursachte Bewegung bringt die Anzeigevorrichtung 165 wieder in die unwirksame Lage nach Fig. 9 zurück.
"Überzogen"-Anzeige bei Nullstellungen.
Um das überzogene Addierwerk auf Null zu stellen, ist eine besondere Vorrichtung zur Rück- stellung des ,,6berzogen"-Anzeigers 165, wie bei dem"Klar"-und"Plus"-Anzeiger, angeordnet. Der Summenziehhebelll0 wird vor Beginn des Maschinenganges in die Nullstellung eingestellt und dabei die Stange 167 (Fig. 19) gesenkt, die durch den Arm 168 mit dem Bügel 169 und über diesen durch die Feder 247 mit dem Arm 246 (Fig. 18-20) verbunden ist. Der Bügel 211 (Fig. 9,12, 20) besitzt einen Zapfen 249, der in der Bahn des Armes 246 liegt. Wenn der Lenker 167 während einer Nullstellung durch eine Drehung der Welle 115 gesenkt wird, legt sich der Arm 246 an den Zapfen 249. wodurch der Bügel 211
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im Fenster erscheint.
Doch ist dies nur eine Scheinbewegung, da, wenn das Addierwerk ausgerückt wird, der Arm 250 vom Zapfen 248 entfernt wird und die Feder 247 den Arm 246 in die Stellung nach Fig. 20 bringt.
"Überzogen"-Anzeige bei Ablese-Kassengängen.
Wenn das Rechenwerk nur abgelesen, aber nicht auf Null gestellt wird, wird diese letzte Rück-
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erfolgt beim Ablesen und beim Nullstellen zu verschiedenen Zeitpunkten. Beim Ablesen wird durch die Kupplung des Rechenwerkes der Bügel 15 ausgeschwungen, bevor der Lenker 167 den Anzeiger 165 in die Ruhelage zurückbringt und hierauf der Hebel 250 in Eingriff mit dem Zapfen 248 gebracht (Fig. 18).
Bei gesenktem Lenker 167 kann der Hebel 246 der Uhrzeigerbewegung des Bügels 169 nicht folgen und der Anzeiger 165 nicht zurückgeführt werden. Beim Ablesen wird das Rechenwerk erst in der Ruhelage des Lenkers 167 ausgerückt und somit die Einstellung des Anzeigers nicht berührt.
Wirkungsweise.
Der "Klar"- und "Plus"-Anzeiger 150 zeigt gewöhnlich das Wort"Klar"im Fenster. Werden aber Beträge auf das Addierwerk übertragen, so wird durch die Verbindung des Addierwerkes mit der Anzeigevorrichtung letztere so eingestellt, dass das Wort"Plus"im Fenster erscheint. Bei Nullstellkassengängen stellt der Summenziehhebel HO durch die Kupplung und Entkupplung des Addierwerkes den Anzeiger auf"Klar". Beim Ablesen wird die Einstellung der Anzeigevorrichtung nicht beeinflusst, da beim Kuppeln des Rechenwerkes ein Arm 159 in die Bahn des RÜckstellmechanismus 171, 172, 150 gebracht wird, der die Einstellung auf "Klar" verhindert. Der "Überzogen"-Anzeiger 165 wird durch das Addierrad höchster Ordnung verstellt, sobald das Rechenwerk überzogen ist.
Wird bei überzogenem Rechenwerk ein Betrag auf dieses übertragen, so wird beim Einrücken des Rechenwerkes die Anzeige "Überzogen" nunmehr entfernt. Bei Nullstellungen verschwindet nach der Ein-und Ausrückung des Rechenwerkes die"Überzogen"-Anzeige, und der "Klar"- oder "Plus"-Anzeiger 150 wird wieder sichtbar.
Beim Ablesen verhindert der Reehenwerksrahmen die Rückstellung der Überzogen"-Anzeige.
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